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Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia.

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1 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle Basiskonzeption

2 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle SWOT STÄRKEN Eigenschaften der Deutschen- Einschätzungen der Briten –modern –sehr fleißig, immer pünktlich, ausdauernd –effektiv und effizient, gut und systematisch organisiert –genau und gründlich, rational und vernünftig –pragmatisch –Trennung von Berufs- und Privatleben –direkter und ehrlicher Kommunikationsstil –zukunftsorientiert –nett und sympathisch –nicht prüde –umweltbewusst –Bewusstsein für eigene Vergangenheit

3 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle SWOT Stellung und Struktur Deutschlands - Einschätzungen –Starke, stabile Wirtschaft –Deutsche Marken/Großunternehmen = Qualität –Hohe Qualifikation von Fachkräften und Spezialisten –(technisch) fortschrittlich („german engineering“ als Wert an sich) –hoher Lebensstandard, humane Arbeitszeiten („Feierabend“), hohe Pensionen (Renten)  öffentlicher Dienst und Sozialleistungen sehr gut –in Bewegung/im Wandel –starke politische Stellung: eine der 3 „europäischen Mächte“ –Gute und friedliche Außenpolitik –guter Umweltschutz –sehr gute Infrastruktur und Transportsystem (DB) –beeindruckende Architektur –gute Autos –schöne Landschaft –Kultur (Gebäude, Städte, Sport, Bildungssystem)

4 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle SWOT SCHWÄCHEN Eigenschaften der Deutschen- Einschätzungen der Briten –Humorlos, keine Selbstironie –autoritär und sehr formal –arrogant –unhöflich  unfreundlich– niemand lächelt auf der Straße –Hilfe wird nicht angeboten, muss erfragt werden –„Zurückhaltender Charme“, verhalten, distanziert, fehlende Offenheit –Widerstand gegen neue Ideen –kein Vertrauen in Kreativität und Improvisation, keine Spontaneität, inflexibel und stur –sparsam –regelbesessen, kleinlich, akribisch genau, Detailversessen –pessimistisch und problemorientiert: Nörgler-Mentalität –wenig relaxed und nicht locker, nicht sehr trendy –Fehler sind nicht erlaubt, intolerant

5 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle SWOT Das Land Deutschland– Einschätzungen Briten –Nationalsozialistische Vergangenheit –schlechtes Essen –schlechter Fußball –schlechtes wirtschaftliches System –schlechtes Klima und Wetter –zu viel Einfluss in der EU –sehr altes (Bevölkerung), langsames Land

6 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle SWOT CHANCEN –„made in Germany“ als Markenzeichen für gute Qualität der Produkte, leistungsstarke Unternehmen und Führungspersönlichkeiten –Deutschlands Positionierung als politisch starkes und einflussreiches Land –Trotz Problemen stetig starke Wirtschaft und fortschrittliche Industrie –Deutschland als Exportweltmeister –Innovationspotential Deutschland: führende Rolle bei der Entwicklung zukunftsorientierter Technologien –Herausragende und moderne Infrastruktur –hoher zukunftsorientierter Investitionsgrad (Hafencity, Lehrter Bahnhof etc) –hoher Qualifikationsgrad der Fachkräfte

7 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle SWOT RISKS –hohe Löhne –hohe Lohnnebenkosten –hohe Lebenshaltungskosten –hohe Steuern –Bürokratie, Inflexibilität, Regelbesessenheit –Zunehmende Verlagerung der Produktion deutscher Unternehmen ins Ausland –Geringe Attraktivität / Charme (Lifestyle/Kultur) –Nörgler-Mentalität & Pessimismus –Rassismus/ Nazi-Vergangenheit

8 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle Zielgruppe: Unternehmer (gestreut über breite Allgemeinheit), auch mittelständige Unternehmen London (Finanzmetropole), Schwerpunkt

9 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle Ziele: Imageverbesserung des Wirtschaftsstandort Deutschland bei britischen Unternehmen d.h. genauer: Handelsbeziehungen intensivieren Investitionen in den deutschen Markt Niederlassungen in Deutschland Unterziele: Aufmerksamkeitssteigerung Interesse bei „neuen“ Unternehmen wecken Herausstellen der Vorteile Aufzeigen der Möglichkeiten

10 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle Botschaften (Soll-Image): „Made in Germany“ : Innovation, Qualität und Leistungsstärke Exportweltmeister Deutschland: In 24 Stunden von Deutschland in die ganze Welt Hamburg – London 35 min. London – Glasgow 90 min. You are closer than you think. Germany – centre of Europe. Deutschland - hoch qualifizierte Arbeitskräfte mit englischen Sprachkenntnissen. Deutschland wächst – wir investieren in die Zukunft.

11 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle Strategie: „Made in Germany“ 6 Monate Kanäle: Leitmedien (Print: Daily Telegraph, Times, Guardian, Independent, Financial Times; Radio, TV) Wirtschaftsmedien direkt Ansprache Unternehmen

12 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle Kampagnendesign: Claims: Wir sprechen die gleiche Sprache. Deutschland bewegt sich. Exportweltmeister Deutschland. Hamburg – London 35 min. London – Glasgow 90 min. You are closer than you think. Germany – central starting point for all your logistic activities. Logo: „Made in Germany“ Tag (Schild, Beispiel: „made in Korea“)

13 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle Phase I: Aufmerksamkeit/Interesse wecken Allgemeine Schiene Phase II: Information, Information, Information Herausstellen von Vorteilen Konkretes Darstellen der Möglichkeiten

14 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle Situationsanalyse - Studien Maßnahmen Phase I: 1. Mediaplanung Anzeigen (unterschiedliche Claims) begleitend während der kompletten KampagnePlatziert in Leit- und Wirtschaftsmedien Hinweis auf Datenbank (Internetverweis) Beispiel: Deutsche Innovationen (z.B. mp3) mit „made in Germany“ Tag TV Entscheidung gegen TV-Spots (zu hohe Kosten für Budget, zu breite Streuung) weitere TV-Maßnahmen Phase II

15 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle Pressearbeit Interesse für das Thema über Event Launchevent „Eröffnung Ausstellung „Germany – The place of innovations“ Exklusive Abendveranstaltung für britische Unternehmer z.B. Angela Merkel lädt ein Ausstellung zeigt die neuesten Innovationen und Forschungsarbeiten Deutschlands Vorführeffekt nutzen Deutsche Prominente werben für Investitionsstandort Deutschland Exklusiveinladung für Presse Hinweis auf Datenbank

16 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle Maßnahmen Phase II: „Datenbank“ – Bereitstellung konkreter Informationen, potentielle Ansprechpartner (Vertretung des auswärtigen Amtes) Information Points in wirtschaftlichen Ballungszentren Symposium (Vorträge aller Bereiche) -> zum Ende der Kampagne „World champion Gemany“ –auch wenns für Fußball nicht reicht, wir sind Exportweltmeister! TV-Abdeckung über Gäste in „Talkshowformate“ (seriös) Universitäten (Award – beste Investitionsidee in Germany)

17 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle Situationsanalyse - Inhaltsanalysen Bestätigung der Studien und Ergänzung um zB.: positiv: –effektiv und effizient –Trennung von Berufs- und Privatleben, humane Arbeitszeiten –zukunftsorientiert –ausdauernd negativ: –verhalten, distanziert, unfreundlich –kein Vertrauen in Kreativität und Improvisation, keine Spontaneität –pessimistisch, Nörgler –regelbesessen und kleinlich

18 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle SWOT STÄRKEN Eigenschaften der Deutschen- Einschätzungen der Briten –modern –sehr fleißig, immer pünktlich, ausdauernd –effektiv und effizient, gut und systematisch organisiert –genau und gründlich, rational und vernünftig –pragmatisch –Trennung von Berufs- und Privatleben –direkter und ehrlicher Kommunikationsstil –zukunftsorientiert –nett und sympathisch –nicht prüde –umweltbewusst –Bewusstsein für eigene Vergangenheit

19 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle SWOT Stellung und Struktur Deutschlands - Einschätzungen –Starke, stabile Wirtschaft –Deutsche Marken/Großunternehmen = Qualität –Hohe Qualifikation von Fachkräften und Spezialisten –(technisch) fortschrittlich („german engineering“ als Wert an sich) –hoher Lebensstandard, humane Arbeitszeiten („Feierabend“), hohe Pensionen (Renten)  öffentlicher Dienst und Sozialleistungen sehr gut –in Bewegung/im Wandel –starke politische Stellung: eine der 3 „europäischen Mächte“ –Gute und friedliche Außenpolitik –guter Umweltschutz –sehr gute Infrastruktur und Transportsystem (DB) –beeindruckende Architektur –gute Autos –schöne Landschaft –Kultur (Gebäude, Städte, Sport, Bildungssystem)

20 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle SWOT SCHWÄCHEN Eigenschaften der Deutschen- Einschätzungen der Briten –Humorlos, keine Selbstironie –autoritär und sehr formal –arrogant –unhöflich  unfreundlich– niemand lächelt auf der Straße –Hilfe wird nicht angeboten, muss erfragt werden –„Zurückhaltender Charme“, verhalten, distanziert, fehlende Offenheit –Widerstand gegen neue Ideen –kein Vertrauen in Kreativität und Improvisation, keine Spontaneität, inflexibel und stur –sparsam –regelbesessen, kleinlich, akribisch genau, Detailversessen –pessimistisch und problemorientiert: Nörgler-Mentalität –wenig relaxed und nicht locker, nicht sehr trendy –Fehler sind nicht erlaubt, intolerant

21 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle SWOT Das Land Deutschland– Einschätzungen Briten –Nationalsozialistische Vergangenheit –schlechtes Essen –schlechter Fußball –schlechtes wirtschaftliches System –schlechtes Klima und Wetter –zu viel Einfluss in der EU –sehr altes (Bevölkerung), langsames Land

22 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle SWOT CHANCEN –„made in Germany“ als Markenzeichen für gute Qualität der Produkte, leistungsstarke Unternehmen und Führungspersönlichkeiten –Deutschlands Positionierung als politisch starkes und einflussreiches Land –Trotz Problemen stetig starke Wirtschaft und fortschrittliche Industrie –Deutschland als Exportweltmeister –Innovationspotential Deutschland: führende Rolle bei der Entwicklung zukunftsorientierter Technologien –Herausragende und moderne Infrastruktur –hoher zukunftsorientierter Investitionsgrad (Hafencity, Lehrter Bahnhof etc) –hoher Qualifikationsgrad der Fachkräfte

23 Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Praxiswerkstatt: „Germany als Marke“ Univ.-Prof. Dr. phil. Martin Löffelholz, Ulrich Mertens Saskia Bittersohl, Julica Hauke, Christin Selle SWOT RISKS –hohe Löhne –hohe Lohnnebenkosten –hohe Lebenshaltungskosten –hohe Steuern –Bürokratie, Inflexibilität, Regelbesessenheit –Zunehmende Verlagerung der Produktion deutscher Unternehmen ins Ausland –Geringe Attraktivität / Charme (Lifestyle/Kultur) –Nörgler-Mentalität & Pessimismus –Rassismus/ Nazi-Vergangenheit

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