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Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2005 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 1 Professionelles Projektmanagement.

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1 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2005 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 1 Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 5 – Teil 6 ( ): Projektmarketing SS 2005 „Der Erfolg eines Projektes hängt hauptsächlich von zwei Dingen ab: 1.Glück 2.einem tollen Projektnamen“ Scott Adams: Das Dilbert-Prinzip

2 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2005 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 2 Ziele des Projektmarketings  Akzeptanz für das Projekt wird geschaffen  Vertrauensbasis für störungsfreies Arbeiten  Optimale Unterstützung für das Projekt  Spannungen und Konflikte werden vermieden  Wertigkeit/Bedeutung des Projektes wird gesteigert  Motivation der Projektmitarbeiter wird erhöht  Offene Information über das Projekt  Schafft Vertrauen  Verhindert Gerüchteküche und Unsicherheiten bei Personen, die im Projekt nicht mitwirken, aber vom Projekt betroffen sind Motto: „Tue Gutes und rede darüber“

3 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2005 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 3 Projektmarketing: Vorgehen 1. Stakeholder-Analyse 2. Marketingplan erstellen  Zielgruppen  Medien  Termine  Budget 3. Marketingplan umsetzen  Projektstart  Projektdurchführung  Projektabschluss Interessen-Analyse Projektumfeld-Analyse PMa erfordert Zeit und Ressourcen  Angemessenheit!

4 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2005 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 4 Stakeholder-Analyse (1)  Management  soll Budget und Ressourcen bereitstellen  Nutzen, ROI müssen deutlich vermittelt werden  Direkt Betroffenen  sollen dem Projekt gegenüber positiv eingestellt sein und seine Umsetzung unterstützen  Indirekt Betroffene  sollen das Projekt zumindest nicht behindern  Nicht Betroffene  sollen wissen, dass ein wichtiges Projekt durchgeführt wird  Personalvertretung  soll Projekt in gutem Einvernehmen konstruktiv kritisch begleiten

5 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2005 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 5 Stakeholder-Analyse (2)  Person, Gruppe, Bereich  Grad der Betroffenheit  niedrig  mittel  hoch  Einfluss  hoch  mittel  niedrig  Voraussichtliches Verhalten  ohne Informationen  Synergiepotentiale  Konfliktpotentiale  Maßnahmenplan  Maßnahme  Verantwortlicher  Termin

6 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2005 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 6 Allgemeiner Maßnahmen-/Medienkatalog  Rundschreiben  Artikel in Mitarbeiter- zeitschrift  Intranet (ggf. Internet)  Mails  Hotlines und Chats  Poster/Plakat  Flyer  Schwarzes Brett  Projektlogo  Projektname  Projektmotto  Kickoff-Veranstaltung  Präsentationen  TOP bei Tagungen  Eigene Veranstaltungen zum Projekt  Online-Meetings  Informelle Gespräche mit Machtpromotoren  Gruppengespräche  Einzelgespräche  Messen  Events  Zeitungsanzeige  Zeitschriftenartikel

7 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2005 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 7 Projektmarketing: Inhalte  Jeweils Zielgruppen-spezifische Darstellungen  Motivation für den Sinn und Nutzen des Projektes mit Begeisterung vermitteln  Inhalte  Allgemeines zum Projekt (Projektziele, Projektorganisation, Terminrahmenplanung u.ä.)  Welchen Nutzen hat die jeweilige Zielgruppe?  Was erwartet das Projekt von der Zielgruppe?  Wichtig: Offene und umfassende Information  Projektmarketing ist grundsätzlich Aufgabe aller Teammitglieder

8 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2005 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 8 Projektmarketing-Tipps: Projektstart-Marketing  Projektname  Einprägsamen Namen fürs Projekt erfinden  Projektlogo  Projektname und Logo in allen schriftlichen bzw. visuellen Medien verwenden  Unterstützer im Top-Management gewinnen  Projekt gezielt öffentlich bekannt machen  Intranet  Mitarbeiterzeitung  Informationsblatt oder Broschüre über das Projekt  Informationspolitik nach außen mit dem Projektteam festlegen!  Wer darf Informationen nach außen geben?  Unstimmigkeiten und Konflikte werden im Team geregelt

9 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2005 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 9 Projektmarketing-Tipps: Laufende Marketingmaßnahmen Laufende Information über das Projekt und dessen Fortschritte, z.B. wichtige Teilergebnisse  Informationsveranstaltungen (zielgruppenspezifisch)  TOP-Management  Betroffene Fachbereiche  Personalrat  Stets aktuelle Intranet-Seite  Projektinformationsblatt, Projektzeitung (bei Großprojekten bzw. Programmen)  Projekten mit hoher Außenwirkung: ggf. Presse- meldung TOP bei jour fixe-Sitzungen des Kernteams, ggf. mit zusätzlichen Beteiligten

10 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2005 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 10 Projektmarketing-Tipps: Projektabschluss-Marketing  Abschlussveranstaltung mit den wichtigsten internen Entscheidungsträgern  Präsentationen über die Projektergebnisse  Bekanntgabe der Projektergebnisse  Intranet  Mitarbeiterzeitung  CD-ROM  Pressekonferenz: bei Projekten mit hoher Außenwirkung

11 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2005 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 11 Praxisbeispiel: KOS  Projektziele  Kostenreduktion im Bereich Outputsysteme  Abbau von Outputsystemen  Einführung Multifunktionsgeräte (kopieren, drucken, scannen, faxen)  Projektname  Projektlogo  Projektmotto  Maßnahmen & Medien  Intranet, Rundschreiben, Mails, Präsentationen, TOP bei Tagungen, Kickoff-Veranstaltung, Anwender-Feedback u.a.  Weitere Kernbotschaften  Faires, Kennzahlen-basiertes Vorgehen (bedarfsgerecht!)  Lokale und persönliche Besonderheiten werden berücksichtigt


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