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Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 1 Professionelles Projektmanagement.

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Präsentation zum Thema: "Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 1 Professionelles Projektmanagement."—  Präsentation transkript:

1 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 1 Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 7 – Teil 2 ( ): Qualitätsmanagement SS 2007

2 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 2 Definition und Ziele Qualität ist die Gesamtheit der Eigenschaften und Merkmalswerte einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen. (DIN 55350) Ziele des Qualitäts-Managements (QM) in Projekten qSicherstellung der Qualität des Projektproduktes (Projektergebnisses) qSicherstellung der Qualität des Projektprozesses (Projektdurchführung) Qualität Zeit Kosten

3 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 3 Qualitätsmerkmale Produkt-Qualität Hoher Nutzen im Verhältnis zur Investition Einfache intuitive Bedienbarkeit Hohe Verfügbarkeit/ Zuverlässigkeit Sicherer Einsatz Gute Dokumentation Wertbeständigkeit Haltbarkeit Service-Qualität Erreichbarkeit Freundlichkeit Zuverlässigkeit Reaktionsgeschwindigkeit Kompetenz Kulanz

4 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 4 QM-Modelle Qualität ist Hauptfaktor der Kundenzufriedenheit Kundenerwartungen verstehen und so managen, dass sie vom Projekt erfüllt werden Modelle des allgemeinen Qualitäts-Managements: DIN ISO 9000 Six Sigma CMM (Capability Maturity Model) EFQM (European Foundation for Quality Management) QFD (Quality Function Deployment) Paradigmenwechsel Qualitätskontrolle des Endproduktes TQM (Total Quality Management) Qualität als Unternehmensstrategie Ziel: Zufriedenstellung der Kunden, um langfristigen Geschäftserfolg zu sichern Prinzip: Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)

5 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 5 Deming-Kreis: plan-do-check-act – plan... plan do check act Qualitätsplanung Festlegung der Qualitätsziele* Erstellung des Qualitätsplans Sicherstellung der erforderlichen Ressourcen zur Umsetzung des Qualtätsplans Qualitätssicherung Umsetzung des Qualitätsplans (Durchführung QS-Maßnahmen) Qualitätsverbesserung Identifikation von Qualitäts- verbesserungen Input zur Optimierung des Qualitätsplans Qualitätslenkung Qualitätschecks Reviews Feststellung der Wirksamkeit der QS-Maßnahmen

6 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 6 Qualitätsmaßnahmen in Projekten Tests (Module, System, Integration, Akzeptanz) Funktionale Tests Belastungstests Anwenderzufriedenheit Ergänzende Externe Prüfungen Konzepte Systeme Entwicklung von Checklisten, Templates usw. Reviews Zwischenmessungen und -auswertungen Kommunikationsmaßnahmen Interne Kommunikation Externe Kommunikation Spezialmeetings Mitarbeiterausbildung Qualifizierungsmaßnahmen Workshops

7 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 7 Praxis-Beispiel: Korfu (1) Qualitätsmanagement-Maßnahmenkatalog: Auszug aus dem Qualitätsmanagement-Maßnahmenkatalog: 1.QS der Konzepte: Grobkonzept, Feinkonzepte, Migrationskonzept 2.Tests: Einzeltests der Teilprojekte, Integrationstest; Doppelter Migrationstest mit Praxisdaten 3.Externer Check von zentralen Systemkomponenten 4.Piloteinsätze mit unterschiedlichen Schwerpunkten 1.Direktion Freising 2.Direktion Bad Reichenhall 3.DLZ Regensburg 5.Checklistensystem Generalstabsplan ca Checkpoints – für jeden Standort 6.QS-Liste zur Prüfung der Ergebnisse der Umstellungsarbeiten am Umstellungswochenende (Normierte technische und fachliche Client-Tests) 7.Feedback der Anwender zur Messung der Qualität jeder Umstellung (Best practice für Folge-Umstellungen ) 8.Lessons learned: Detaillierte Analyse von 6. im Projektteam 9.Qualitätssicherung der Projektleitung durch Befragung der Projektmitarbeiter

8 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 8 Praxis-Beispiel: Korfu (2) Hohe Qualität durch Anwenderfeedback und Best-Practices-Wettbewerb Messung der Qualität jeder Umstellung beim Anwender Best-Practices-Analyse mit Best-in-class -Betrachtung Wettbewerb der 6 Rollout- Teams um Bestnoten Erstklassige Bewertung: Traumnote 1,4 (bayernweite Durchschnittsnote für Umstellung insgesamt)

9 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 9 Praxis-Beispiel: Korfu (3) Qualitätssicherung der Projektleitung

10 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 10 Qualitätsmanagement: Tipps Gegenüber dem Kunden etwas weniger versprechen und mehr liefern Vorbeugen ist besser als heilen: Bereits in der Anfangsphase gleich mit hoher Gewichtung auf Qualität achten! Einbeziehung des gesamten Teams in die Erstellung des Qualitätsplanes sowie in dessen Umsetzung und Fortschreibung Erforderliche Umfeldbedingungen für gute Qualität sicherstellen Anwender / Auftraggeber an Qualitätstests frühzeitig beteiligen Hinweis: Qualitätsmanagement verursacht Aufwände und Kosten in Projektplanung (z.B. Budget) berücksichtigen

11 Professionelles Projektmanagement in der Praxis, © 2007 Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, FB Informatik, Prof. Dr. P.Tran-Gia 11 Aufgabe 6: Projektorganisation, Soziale Kompetenz, Projektstart und -ende (2) Aufgabe der Projektleiter Erstellung einer Präsentation PA-Team_ x.ppt Projektorganisation mit Funktionsbeschreibung der Beteiligten (Rollenbeschreibungen) Aktueller Umsetzungsstand (Stand: ca ) Meilensteintrendanalyse (MTA) Projektüberwachung mit Fortschrittslinie (Hardcopy MS Project) Aktueller Projektstatus (Beschreibung) Projekterfahrungen Projektarbeit Projektdurchführung mit MS Project Erstellung der Jour fixe-Protokolle 5 und 6: P5-Team_x.doc, P6-Team_x.doc Erstellung der MS-Project-Datei: PA-Team _x.mpp Ausarbeitung der Kapitel 4, 9, 10.6 und 10.8 des Projektberichtes Abgabetermin für die Dateien:


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