Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Interferenz und Abbildung Voraussetzung: Kohärente „Antwort“ der Streuzentren auf die anregende Welle.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Interferenz und Abbildung Voraussetzung: Kohärente „Antwort“ der Streuzentren auf die anregende Welle."—  Präsentation transkript:

1 Interferenz und Abbildung Voraussetzung: Kohärente „Antwort“ der Streuzentren auf die anregende Welle.

2 Inhalt Vom Objekt über das Interferenzmuster zur Abbildung Erinnerung an das Auge

3 Robuster und „empfindlicher“ Anteil der Abbildung 1.Die Erzeugung des Interferenzmusters ist robust, nur durch Absorption vermeidbar. Das Interferenzmuster trägt die Information in den „unendlichen“ Raum 2.Die Überlagerung der Wellen ist der empfindliche Teil: 1.Mehrere Wellen sind zu erfassen (Apertur) 2.Zur Überlagerung sind aus divergenten konvergente Wellen zu erzeugen (Linse) 3.Die Abbildungsebene muss am richtigen Ort stehen (Fokussierung)

4 Interferenzmuster eines Spalts Eine einfallende ebene Welle trifft das Objekt Kugelwellen erzeugen ein Interferenzmuster (Huygenssches Prinzip) Im „Fernfeld“ erscheint es als divergente, ebene Wellen Die Information über das Objekt steht in Richtung, Intensität und in der Phase der divergenten Wellen Objekt

5 Entstehung des Beugungsbilds eines Spalts Eine einfallende ebene Welle trifft das Objekt Kugelwellen erzeugen ein Interferenzmuster, Im „Fernfeld“ erscheint es als divergente, ebene Wellen Die Information über das Objekt steht in Richtung, Intensität und in der Phase der divergenten Wellen Am Empfänger, z. B. einem Film, ist aber die Phase nicht erkennbar ObjektEmpfänger

6 Vom Beugungsbild zur Abbildung Die Öffnung (Apertur) des abbildenden Systems muss mindestens 2 Wellen erfassen Divergente Wellenfelder werden zu konvergenten umgelenkt (Linse) Am Ort der Überlagerung muss die Bildebene stehen (Fokussierung)

7 Konstruktion der Abbildung von zwei Streuzentren durch einige ebene Wellen Beiträge zur Abbildung: Intensität Richtung Phase

8 Das Auge

9 Das Auge – Aufbau der Netzhaut

10 Für Röntgenlicht gibt es keine Linse: Das Objekt muss durch Fourier Transformation des Beugungsbilds erzeugt werden Röntgenröhre, Bremsstrahlung K 2 SnCl 6 Gitterkonstante 1,0 nm, aufgenommen in Richtung der 4-zähligen Achse in Laue Geometrie, und Schema der Bildentstehung. Der Kristall ist zu groß gezeichnet, er wird in Wirklichkeit vom Strahl umspült. Aber: Die Phasen der Wellen sind unbekannt und müssen „erraten“ werden Mathematische Überlagerung der Partial-Wellen: Fourier- Transformation, z. B. bei der Röntgenbeugung an Kristallen

11 Zusammenfassung Zur Abbildung eines Objekts tragen zwei voneinander unabhängige Vorgänge bei: 1.Erzeugung des Interferenzmusters mit Kugelwellen oder divergenten ebenen Wellen* 2.Überlagerung einiger dieser Wellen, damit am passenden Ort das Bild des Objekts erscheint Voraussetzung: Kohärente „Antwort“ der Streuzentren auf die anregende Welle.


Herunterladen ppt "Interferenz und Abbildung Voraussetzung: Kohärente „Antwort“ der Streuzentren auf die anregende Welle."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen