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Fresnelscher Doppelspiegelversuch Moritz Ehlken und Nils Kröger.

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Präsentation zum Thema: "Fresnelscher Doppelspiegelversuch Moritz Ehlken und Nils Kröger."—  Präsentation transkript:

1 Fresnelscher Doppelspiegelversuch Moritz Ehlken und Nils Kröger

2 Themenübersicht Ziele der Versuchs Voraussetzungen Versuchsaufbau und Durchführung Auswertung Berechnung der Wellenlänge λ Abstand der Intensitätsmaxima und –minima Vergleich zum Youngschen Doppelspaltversuch Parallelen und Unterschiede Fehler Beispiel Berechnung der Wellenlänge λ Fehlerrechnung

3 Ziele des Versuches Nachweis der Welleneigenschaften von Licht Erzeugung eines Interferenzmusters Bestimmung der Wellenlänge λ des verwendeten Lichtes Zusammenhang zwischen Intensitätsmaxima und der Interferenzordnung n

4 Voraussetzungen

5 Huygenssches Prinzip Jeder Punkt, der von einer Welle erfasst wird, gibt seine Schwingungen an die benachbarten Punkte weiter und wird somit Ausgangspunkt einer neuen Elementarwelle. Diese Welle bewegt sich mit derselben Ausbreitungsgeschwindigkeit und Frequenz wie die ursprüngliche Welle, und zwar in der Ebene als Kreiswelle und im Raum als Kugelwelle.

6 Interferenz Fähigkeit von Wellen, sich zu konstruktiver (verstärkender) und destruktiver (auslöschender) Interferenz zu überlagern Verstärkung: Gangunterschied Δs entspricht einer/mehrerer Wellenlängen λ Addition der Amplituden Vergrößerung der Intensität Entstehung eines Maximums Δs = k λk 0, 1, 2, … Auslöschung: Gangunterschied Δs entspricht einem Vielfachen der halben Wellenlänge (Δs = 0,5λ, 1,5λ, 2,5λ, … ) gegenphasige Amplituden Auslöschung Δs = k 0, 1, 2, …

7 Erzeugung zweier kohärenter Lichtquellen mit....einer festen Phasenbeziehung (zeitlich konstanter Phasendifferenz..gleicher Frequenz..einer geringeren Kohärenzlänge ( die begrenzte Länge eines Wellenzuges, die ein Atom beim Strahlungsvorgang emittiert) als Wegdifferenz der Lichtwellen

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9 Versuchsaufbau und Durchführung

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12 Variablen A= Abstand der Projektionsbilder der zwei virtuellen Lichtquellen auf dem Schirm d= Abstand von der Mitte eines Intensitätsmaximums zum nächsten L 0 = Abstand zwischen 5mm-Linse und 200mm-Linse L 1 = L 0 – 5,72mm L 2 = Abstand zwischen Projektionsbild und 200mm-Linse a = Abstand der virtuellen Lichtquellen Δs= Gangunterschied υ = Winkel, in dem die Lichtstrahlen der virtuellen Lichtquellen ausgehen, zudem Richtung des n. Intensitätsmaximums

13 Berechnung der Wellenlänge λ Für den Gangunterschied muss folgendes gelten: Δs = a sin υ Δs = n λ Notwendige Bedingungen für ein Interferenzmaximum n. Ordnung Für den Abstand D n zwischen dem 0. und dem n. Intensitätsmaximum gilt folgender geometrischer Zusammenhang bei Legitimation der Kleinwinkelnäherung: tan υ = Bei der ersten Berechnungsmethode macht man sich nun den großen Abstand L zu Nutze. Denn für große Abstände L gilt: sin υ tan υ

14 Daraus ergibt sich folgender Zusammenhang: sin υ tan υ = ina sin υ = n λ =>a = n λ=>λ = a =>λ = a Zur Berechnung der Wellenlänge muss zudem der Abstand a zwischen den virtuellen Lichtquellen ermittelt werden. Dieser ergibt sich aus dem Abstand A der beiden Projektionsbilder auf dem Schirm. Somit gilt folgender Zusammenhang: a = A

15 Abstand der Intensitätsmaxima und –minima

16 Stellt man diese Formel nach d um, so erhält man für den Abstand: Für zwei benachbarte Intensitätsmaxima gilt also:

17 Mithilfe der am Doppelspalt für die Lage der Interferenzmaxima hergeleiteten Formel Kann nach Umformung für den Abstand gesagt werden Somit gilt für den Abstand zweier Interferenzminima

18 Vergleich zum Youngschen Doppelspaltversuch

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21 Unterschiedliche Erzeugung der zwei Lichtquellen Beugung statt Reflektion Am Doppelspalt muss der Abstand a nicht umständlich errechnet werden Der am Doppelspiegel verwendete Laser macht das Abmessen von d einfacher


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