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Uni Bamberg – 12.12.06/1 Das 7. Forschungsrahmenprogramm (2007 – 2013) - Überblick - Universität Bamberg 12.12.2006 Dieter Dollase KoWi Brüssel.

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1 Uni Bamberg – /1 Das 7. Forschungsrahmenprogramm (2007 – 2013) - Überblick - Universität Bamberg Dieter Dollase KoWi Brüssel

2 Uni Bamberg – /2 7. Forschungsrahmenprogramm Hintergrund und Umfeld Struktur Inhalte Beteiligung, Förderformen und –verfahren Sonstiges

3 Uni Bamberg – /3 7. Rahmenprogramm: Politischer Kontext Forschung Wachstum und Jobs BildungInnovation Schlüsselbegriffe: Wirtschaftswachstum ◊ Schaffung von Arbeitsplätzen ◊ Umweltschutz ◊ soziale Herausforderungen (Kampf gegen Armut, Verbes- serung der menschlichen Gesundheit und der Lebensqualität)

4 Uni Bamberg – /4 7. Rahmenprogramm: Gründe (1) Ziel der Gemeinschaft: Stärkung der wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen der Industrie Förderung von FTE besonders in Unternehmen (einschl. KMU), Forschungszentren und Hochschulen Forschungsbedarf der Gemeinschaftspolitiken, gestützt auf breite Unterstützung durch die europäische Industrie, die Wissenschaftler, die Hochschulen und andere interessierte Kreise Verbesserung der Dynamik, Kreativität und herausragenden Leistungen der europäischen Forschung in Grenzbereichen des Wissens Quantitative und qualitative Stärkung des Humanpotentials === 2000 – 2001: Lissabon, Sta. Maria da Feira, Stockholm Europäischer Raum der Forschung und Innovation 7. Rahmenprogramm: Gründe

5 Uni Bamberg – /5 "Das Europa des Wissens schaffen" 7. Rahmenprogramm (2007 – 2013)

6 Uni Bamberg – /6 7. Rahmenprogramm – Beschlüsse Rahmenprogramm Spezifische Programme  ( ↦ Arbeitsprogramme) 'Beteiligungsregeln'

7 Uni Bamberg – /7 7. Rahmenprogramm: Einführung Aufrufe für Projektvorschläge Arbeitsprogramme Spezifische Programme RP Finanzhilfe-vereinbarungFinanzhilfe-vereinbarung Beteiligungs- regeln EG-Vertrag Art Rechtsgrundlagen

8 Uni Bamberg – /8 7. Rahmenprogramm – "der Rahmen" Neben Zielsetzung und Begründung auch Festlegung von  Struktur  Forschungsprioritäten  Durchführungsverfahren  (neuen) Inhalten  Haushalt, sowie von vier spezifischen Programmen (Grundlage für Aufruf und Arbeitsprogramme) plus Spezifischem Programm 'Gemeinsame Forschungsstelle (GFS = JRC)' GFS = Direkte Maßnahmen (vs. indirekte Maßnahmen)

9 Uni Bamberg – /9 Spezifische Programme – "die Inhalte" Vertiefung der Inhalte:  thematische Prioritäten (neue) Inhalte  Kriterien  Durchführungsmaßnahmen (Rechts-)Grundlage für Aufrufe und Arbeitsprogramme Annahme durch Rat nach Anhörung des Parlaments Parlamentarischer Berichterstatter pro Spezifisches Programm Verhandlungen innerhalb Rat: Ratsgruppe Forschung, Coreper, Rat; CREST

10 Uni Bamberg – /10 7. Rahmenprogramm - Haushalt Gesamthaushalt (Oktober 2006) Zusammenarbeit (EP * : ) Ideen (EP: 7 510) Menschen (EP: 4 750) Kapazitäten (EP: 4 097) GFS (nicht nukleare Aktivitäten) (EP: 1 751) * November 2006

11 Uni Bamberg – /11 Beteiligungsregeln – "die Teilnahme" Vorschlag der Kommission vom Entscheidung durch Rat und Parlament im November/Dezember 2006 Struktur: Vier Kapitel Einführende Bestimmungen  Teilnahme an indirekten Maßnahmen  Finanzieller Beitrag der Gemeinschaft  Regeln für Verbreitung und Nutzung  Europäische Investitionsbank Annahme : EP 30. November 2006; Rat: Dezember 2006

12 Uni Bamberg – /12 7. RP: Thematische Prioritäten 'Zusammenarbeit' Cion (5/06) EP (11/06)Rat (7/06) Gesundheit Ernährung, Landwirtschaft u. Biotech IKT Nanowissens./-technol Energie Umwelt (inkl. Klimawandel) Verkehr (inkl. Luftfahrt) Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften Sicherheit Weltraum

13 Uni Bamberg – /13 Festlegung der thematischen Prioritäten Nach internen Richtlinien: 3 Kriterien: Beitrag zu EU-Politik-Zielen Europäisches Forschungspotential Europäischer Mehrwert Beiträge: Bedarf der Politik-GDs Analyse durch die Forschungs-GDs Externe Konsultationen Thematische Prioritäten

14 Uni Bamberg – /14 Inhalt der thematischen Prioritäten Für jede thematische Priorität Klare Ziele und Begründung Kleine Anzahl von Aktivitäten Unvorhersehbarer Bedarf in der Politik (Nachfolger von SSP) Neuentstehender Bedarf (Nachfolger von NEST) Verbreitung des Wissens und Ergebnistransfer sichern Thematische Prioritäten

15 Uni Bamberg – /15 Identifizierung von Europäischen Technologie-Plattformen auf der Grundlage von: Wesentliche finanzielle Beteiligung der Industrie Strategic Research Agenda (SRA) Ausmaß der Auswirkungen auf industrieller Ebene Bedeutung des Beitrags zu Zielen der Öffentlichkeit Fähigkeit zusätzliche nationale Unterstützung und industrielle Mittel bereitzustellen Mehrwert der europäischen Koordination Unmöglichkeit die gleichen Ziele im Rahmen der Finanzierungs- mechanismen der Kommission zu erreichen 'Zusammenarbeit' - Elemente Europäische Technologieplattformen 'Zusammenarbeit' - Elemente Europäische Technologieplattformen

16 Uni Bamberg – /16 NEU im 7. RP : 6 JTIs als Beispiele:  innovative Arzneimittel  Nanoelektronik  eingebettete Datenverarbeitungssysteme  Wasserstoff- und Brennstoffzellen  Luftfahrt- und Luftverkehrsmanagement  globale Überwachung für Umwelt und Sicherheit (GMES) - weitere JTIs können folgen, z.B. in den Bereichen emissionsfreie Stromerzeugung und erneuerbare Energien Zusammenarbeit Gemeinsame Technologie-Initiativen (JTIs)

17 Uni Bamberg – /17 Weitergeführt und Verstärkung der Maßnahme aus dem 6. RP: Koordinierung von nationaler und regionaler Forschungsförderung; ca. 70 ERA Nets 7. RP: Integriert in die Thematischen Prioritäten des Spezifischen Programms 'Zusammenarbeit' Fortführung existierender Netze, aber auch Förderung neuer Netze Bereitstellung eines Netzwerkrahmens für Akteure staatlicher Forschungsprogramme: Informationsaustausch Festlegung und Vorbereitung gemeinsame Aktivitäten Durchführung gemeinsamer Aktivitäten Förderung von gemeinsamen transnationalen Forschungsaktionen  ERA Net+: "topping-up" gemeinsamer transnationaler Förderung Zusammenarbeit ERA-Net und ERA-Net +

18 Uni Bamberg – /18 'Ideen' und 'Menschen' Spezifischen Programme 2 'Ideen' gesonderter Vortrag Spezifisches Programm 3 'Menschen' Mobilitäts- und Laufbahnmaßnahmen: bereits behandelt in eigener Veranstaltung

19 Uni Bamberg – /19 KoWi - Ansprechpartner Spezifisches Programm 'Menschen' Uwe David Büro Bonn Bonn Ahrstr. 45, Tel.: Viktoria Reichl Büro Brüssel Rue du Trône 98 B – 1050 Brüssel Tel.:

20 Uni Bamberg – / Forschungs-Infrastrukturen 2. 2.Forschung für KMU 3. 3.Regionen des Wissens 4. 4.Forschungspotential 5. 5.Wissenschaft in der Gesellschaft 6. 6.Spezifische Aktivitäten für die internationale Zusammenarbeit 7. 7.Kohärente Entwicklung von Forschungspolitiken Spezifisches Programm Kapazitäten Infrastrukturen, KMU, Kohäsion, Gesellschaft, INCO... Spezifisches Programm Kapazitäten Infrastrukturen, KMU, Kohäsion, Gesellschaft, INCO...

21 Uni Bamberg – /21 Mindestteilnehmerzahl Einreichung und Bewertungsprozess Formen der Finanzhilfe Kostenberichtsmodelle Finanzbeitrag der Gemeinschaft Pauschalbetrag Rechnungsprüfungszertifikate Verbreitung, Nutzung und Zugangsrechte alles weitere im gesonderten Vortrag 7. Rahmenprogramm - Beteiligungsregeln

22 Uni Bamberg – /22 Verbundforschung Teilnahme min. drei voneinander unabhängige Teilnehmer in verschiedenen MS oder AS, aber... Weltweites eurozentrisches Programm : Rahmenprogramm weltweit (wenige Ausnahmen) An das RP assoziierte (Kandidaten-)Länder International Cooperation Partner Countries*  ACP  Asia  Eastern Europe And Central Asia (EECA)**  Latin America  Mediterranean Partner Countries (MPC)*  Western Balkan Countries (WBC) *European Neighborhood Policy (ENP) **teils ENP bzw.

23 Uni Bamberg – /23 7. Rahmenprogramm: Förderformen I Exzellenznetzwerke (Networks of Excellence)  Zusammenlegung von FuE-Tätigkeiten mehrerer Forschungseinrichtungen Längerfristige Zusammenarbeit von Forschungsteams Gemeinsames Aktivitätenprogramm Förmliche Verpflichtung von Seiten der Einrichtung zur Zusammenlegung von Ressourcen und Tätigkeiten Pauschalfinanzierung: € pro Forscher/Jahr; Höchstzahl siehe Arbeitsprogramm, weitere ohne Finanzierung Orientierung am 6. RP:  NoE: ø 7 Mio. € (3-15 Mio. €; Monate ; 6-12 TN)  KEINE NoE 2007 und 2008

24 Uni Bamberg – /24 7. Rahmenprogramm: Förderformen II Verbundprojekte (Collaborative Projects)  Konsortien mit Teilnehmern aus mehreren Ländern (mind. 3  Ergebnisorientiert; ‚deliverables‘; neues Wissen, neue Technologie, neue Produkte  Small Collaborative Projects (0,5 Mio. € - 1,5 Mio. €)  Large-Scale Integrating Projects (1,5 Mio. € - 4,5 Mio. €) Definitionen: s. Arbeitsprogramm Orientierung am 6. RP:  STREP: ø 1,9 Mio. € (0,8 – 3 Mio. €); ø Monate ; 6-15 TN  IP: ø 10 Mio. € (4-25 Mio. €); ø Monate ; TN

25 Uni Bamberg – /25 7. Rahmenprogramm: Förderformen III Koordinations-/Unterstützungsmaßnahmen (Coordination / Support Measures)  Koordinierung oder Unterstützung von Forschungstätigkeiten und Forschungsstrategien (Vernetzung, Austausch, Studien, Konferenzen etc.)  evtl. durch Aufrufe zur Angebotsabgabe Orientierung am 6. RP:  CA: ø 1 Mio. € (0,5-1,8 Mio. €; Monate ; TN)  SSA: ø 0,5 Mio. € (0,03-1 Mio. €; 9-30 Monate ; 1-15 TN)

26 Uni Bamberg – /26 7. Rahmenprogramm: Förderformen IV (am Beispiel: SSH) Research for the benefit of specific groups/ Projects targeted to special groups such as Civil Society Organisations (CSO) (bis zu 1 Mio. €)  CSO: 'are considered to included any legal entity that is non- governmental, not-to-profit, not representing commercial interests, and pursuing a common purpose in the public'  'bulk of research is carried out by RTD perfomers defned as CSOs and their networks...'  'aims to develop scientific knowledge related to CSOs activities in order to contribute to public debate.'

27 Uni Bamberg – /27 'Zusammenarbeit' – Einreichung und Bewertung Kommission: Regeln über Verfahren von Vorschlägen, Berwertung, Auswahl und Gewährung:  Einstufiges Verfahren, nur elektronisch möglich  Zweistufiges Verfahren Leitfaden für Antragsteller !! Bewertung aufgrund von prinzipiellen Kriterien  Wissenschaftlich-technische Qualität  Relevanz für Programm  Auswirkungspotential ('Impact')  Qualität des Konsortiums  Projektmanagement  Grad der Integration (NoEs)

28 Uni Bamberg – /28 'Zusammenarbeit' – Einreichung und Bewertung Gutachterpool (ca für 6. RP)  Aufruf im Dezember; Mailingaktion an Experten des 6. RP  Vorschläge auf Ebene der Einrichtungen, und  individuelle Bewerbungen, aber auch auf Benennung  Ausgewogenheit von Gutachtern und Gutachterinnen  Musterbenennungsschreiben; Erklärung zum Ausschluss von Interessenskonflikten  Liste der Gutachter/innen wird veröffentlicht (Cordis)  Ausnahme ERC  BITTE BEWERBEN SIE SICH !

29 Uni Bamberg – /29 FP7 – for action Informationen abonnieren: Forschungsreferat, KoWi, Nationale Kontaktstellen; Cordis, Europaserver. Arbeitsprogramme : 21. Dezember 2006 Recherche der geförderten Projekte: Forschungsrelevante Politiken updaten Bereitet jemand was vor? Kontakte zur Kommission: KoWi unterstützt

30 Uni Bamberg – /30 Weitere Informationen Weitere Informationen:

31 Uni Bamberg – /31 FP7 – Roadmap Juni 2004Mitteilung zur Zukunft der Forschung Kommission – Vorschlags für das 7. RP Kommission – Vorschläge für Spezifische Programme Vorschlag Beteiligungsregeln Juni 2006EP – Annahme Bericht zum 7. RP nach 1. Lesung Juni 2006EP – Stellungnahme zu den Spezifischen Programmen Juli 2006Rat – Politische Einigung September 2006Gemeinsamer Standpunkt Herbst 2006EP – 2. Lesung Nov/Dez 2006Annahme der Beschlüsse durch Rat und Parlament Veröffentlichung von 45 Aufrufen FP 7 tritt in Kraft (Dte. Präsidentschaft) 15./ FP7 Kick off in Bonn April/Mai 2007Fristenden für Einreichungen

32 Uni Bamberg – /32 KoWi Kontakt Dieter Dollase Koordinierungsstelle EG der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) Rue du Trône 98 B – 1050 Brüssel Tel.: Fax:


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