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Herzlich Willkommen! Information Oberstufe 2015/17 Staffelsee-Gymnasium Murnau Dr. Jan Franz (Oberstufenkoordinator) Oberstufe 20015/17 06.05.2015.

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1 Herzlich Willkommen! Information Oberstufe 2015/17 Staffelsee-Gymnasium Murnau Dr. Jan Franz (Oberstufenkoordinator) Oberstufe 20015/17 06.05.2015

2 Qualifikationsphase 1. Unterschiede zur Mittel- und Unterstufe 2. Wahl des individuellen Kursprogramms 3. Wahl der Abiturfächer 4. Leistungsnachweise und Leistungseinbringung 5. Informationsseite im Internet 6. Rolle des Oberstufenkoordinators 7. Zeit für Fragen 06.05.2015

3 1. Unterschiede zur Mittel- und Unterstufe !!!Im Zeugnis gilt dies als nicht belegt!!! !!!Im Zeugnis gilt dies als nicht belegt!!! 06.05.2015 Note Note 1Note 2Note 3Note 4Note 56 Tendenz +-+-+-+-+- Punkte 15141312111009080706050403020100 Prozent > 95%> 90%> 85% > 80 % > 75%> 70%> 65%> 60% > 55 % > 50%> 45%> 40% > 33,3% > 26,7 % > 20%< 20%

4 1. Unterschiede zur Mittel- und Unterstufe 06.05.2015  Es gibt keine Klassen mehr! Nur in den Fächern Mathematik und Deutsch werden alle Schüler der Q11-1 etc. gemeinsam unterrichtet!  Jeder Schüler erhält einen individuellen Stundenplan!

5 2. Wahl des individuellen Kursprogramms 06.05.2015

6 2. Wahl des individuellen Kursprogramms 06.05.2015 Die getroffene Kurswahl ist – bis auf wenige Ausnahmen – für die gesamte Oberstufe verbindlich.

7 2. Wahl des individuellen Kursprogramms 06.05.2015 Fächer, die am SGM angeboten werden können (Achtung: nur bei entsprechender Teilnehmerzahl!) Pflichtfächer Wahlpflichtfächer Profilfächer Addita W- und P-Seminar Muss jeder belegen, wird aber erst nach der Kurswahl gewählt!

8 2. Wahl des individuellen Kursprogramms 06.05.2015 Möglichkeiten der Belegung: X: Belegung in der Q11 und Q12 A: Belegung nur in Q11 B: Belegung nur in Q12 S: Schriftliches Abiturfach C: Mündliches Abiturfach Eine Belegung in Q12 ohne eine Belegung in Q11 ist in den meisten Fächern nicht sinnvoll! - Nachlernen des Stoffs aus Q11 - Ausnahme: Eko, Fko (Englisch- bzw. Französischkonversation)

9 2. Wahl des individuellen Kursprogramms 06.05.2015 Für jedes Fach steht hier die Wochenstundenzahl. Diese Zahl muss in die Vorlage eingetragen werden!

10 2. Wahl des individuellen Kursprogramms 06.05.2015 Wochenstundenzahl pro Halbjahr Man kann kein Fach nur ein Halbjahr belegen! Man kann einzelne Fächer nur ein Jahr belegen!

11 2. Wahl des individuellen Kursprogramms 06.05.2015 Gewählte Belegung: X: Belegung in der Q11 und Q12 A: Belegung nur in Q11 B: Belegung nur in Q12 S: Schriftliches Abiturfach C: Mündliches Abiturfach

12 2. Pflichtfächer 06.05.2015

13 2. Pflichtfächer 06.05.2015 Diese Zahlen sind bei allen gleich! Die einzige Wahlmöglichkeit besteht im Fach Religion und in der letzten Spalte.

14 2. Pflichtfächer 06.05.2015 Religion bzw. Ethik ist als Abiturprüfungsfach nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig: -Besuch dieses Faches in Jahrgangsstufe 10 oder - Feststellungsprüfung spätestens zu Beginn der Q11 über die Kenntnisse aus Jahrgangsstufe 10

15 2. Wahlpflichtfächer 06.05.2015

16 2. Wahlpflichtfächer 06.05.2015 Jeder Schüler muss sich unabhängig von seiner bisherigen Ausbildungsrichtung mindestens eine Sprache und eine Naturwissenschaft über ZWEI Jahre weiterführen. (Hier Englisch und Chemie)

17 2. Wahlpflichtfächer 06.05.2015 Jeder Schüler muss sich unabhängig von seiner bisherigen Ausbildungsrichtung mindestens eine Sprache und eine Naturwissenschaft über ZWEI Jahre weiterführen. (Hier Englisch und Chemie) Zudem muss er eine weitere Sprache oder Naturwissenschaft EIN weiteres Jahr belegen. (Hier Biologie)

18 2. Wahlpflichtfächer 06.05.2015 Jeder Schüler muss sich unabhängig von seiner bisherigen Ausbildungsrichtung mindestens eine Sprache und eine Naturwissenschaft über BEIDE Jahre weiterführen. (Hier Latein und Physik) Zudem muss er eine weitere Sprache oder Naturwissenschaft EIN weiteres Jahr belegen. (Hier Englisch)

19 2. Wahlpflichtfächer 06.05.2015 Im Fach Physik kann in der Q12 auch ALTERNATIV Astrophysik gewählt werden. Physik (in Q11 mit Astrophysik in Q12) kann trotzdem als Abiturprüfungsfach (sowohl schriftlich als auch mündlich) gewählt werden

20 2. Wahlpflichtfächer 06.05.2015 Informatik ist nur wählbar für Schüler, die in Jahrgangsstufe 10 am Informatikunterricht des NTG teil- genommen haben. Informatik kann bei einer Belegung über 2 Jahre auch als Abiturprüfungsfach (sowohl schriftlich als auch mündlich) gewählt werden!

21 2. Wahlpflichtfächer 06.05.2015 Jeder Schüler muss sich für jeweils EIN Fach aus GeographieoderWirtschaft und Recht MusikoderKunst entscheiden und dieses über ZWEI Jahre belegen.

22 2. Addita 06.05.2015

23 2. Addita 06.05.2015 ADDITUMKunstMusikSport Art der Abiturprüfung Schriftlich Mündlich InhalteBildnerische Praxis Instrument (ggf. Gesang) Sporttheorie Jahreswochenstd.212 Voraussetzungen in Jgst. 10 mind. Note 3mind. Note 3 + Nachweis angemessener Instrumentalfertigkeit mind. Note 3 !!!Mit der Belegung eines Additums muss das belegte Fach als Abiturfach gewählt werden!!! Termin Musik: 10. März 2015 (Ersatz: 12. März)

24 2. Addita 06.05.2015 Wird ein Additum gewählt, so ist man auf das entsprechende Abiturfach festgelegt! Musik (schriftlich) Kunst (schriftlich) Sport (schriftlich oder mündlich)

25 2. Wahl des individuellen Kursprogramms 06.05.2015 Mann muss unbedingt darauf achten, dass mindestens 132 Wochenstunden Mann muss unbedingt darauf achten, dass mindestens 132 Wochenstunden belegt sind. (Alle Zahlen auf dem Belegungsblatt addiert!) !!! Man sollte sich nicht deutlich mehr aufhalsen, da die Oberstufe sehr zeit- und lernintensiv ist !!!

26 2. Profilbereich 06.05.2015 Kommt man mit den (Wahl-)Pflichtbelegungen noch nicht auf 132 Wochenstunden, so kann man sein Stundenkontingent mit Stunden des (Wahl-)Pflichtbereichs oder des Profilbereichs auffüllen! Wir bieten in diesem Bereich die oben genannten Fächer an!

27 2. Wahl des individuellen Kursprogramms 06.05.2015 Die Schüler geben bitte ihr individuelles Kursprogramm in Form des ausgefüllten Fächerbelegungsbogens bis zum 14.01.2015 über die Klassensprecher bei Herrn Franz ab! Februar 2015 Die Wahl der Seminare findet nach einer Vorstellung im Februar 2015 statt!

28 3. Wahl der Abiturfächer Vorgeschrieben ist: - ein Fünf-Fächer-Abitur - Mathematik und Deutsch als schriftliche Prüfung - eine weitere schriftliche Prüfung - zwei mündliche Prüfungen Neben Mathematik und Deutsch muss mindestens eine Fremdsprache gewählt werden und genau ein Fach aus dem gesellschaftswissenschaftlichen Bereich (G+Sk, G, Geo, WR oder Religionslehre bzw. Ethik)! !!! Additumsfächer: Sport, Musik und Kunst !!! 06.05.2015

29 3. Wahl der Abiturfächer 06.05.2015 Es können nur Fächer als Abiturfach gewählt werden, die in Q11 und Q12 belegt wurden!

30 3. Wahl der Abiturfächer 06.05.2015 Die endgültige Festlegung der Abiturfächer findet …  für Sport, Kunst (schriftlich) und Musik (schriftlich) bereits bei der Wahl in Klasse 10 statt.  für die dritte schriftliche Abiturprüfung (außer Deutsch und Mathematik) am 31.Januar 2017 statt.  für die mündlichen Prüfungen sechs Wochen vor Beginn der schriftlichen Prüfungen statt.

31 4. Leistungsnachweise und -einbringungen Einbringung der Halbjahresleistungen (HJL) 40 HJL müssen insgesamt eingebracht werden = max. 600 P. Dabei gilt die allg. Grundregel: 1 Streichresultat pro Fach Ausnahmen:mind. 4 Halbjahre Naturwissenschaft alle Halbjahre der Abiturfächer

32 4. Das Beste: die Jokerregelung! In zwei Fächern kann je eine der einbringungspflichtigen HJL durch je eine andere, noch nicht berücksichtigte HJL ersetzt werden. ABER: Sie gilt nur für 4-semestrig zu belegende Fächer und nicht für Abiturfächer! Der Computer wird das beste Ergebnis für jeden berechnen!

33 600 Punkte 300 Punkte 4. Ermittlung der Gesamtqualifikation

34 Darauf muss JEDER achten!

35 0 Punkte nie im Zeugnis

36 Darauf muss JEDER achten! 5 Punkte 5 Punkte im Zeugnis

37 Darauf muss JEDER achten!  Belegungsnachweis von mind. 132 Halbjahres- Wochenstunden  Kein zu belegender Halbjahreskurs ist mit 0 Punkten im Zeugnis abgeschlossen worden  Seminararbeit und deren Präsentation ist mit mind. 1 Punkt bewertet worden

38 6. Informationsseite im Internet www.gymnasiale-oberstufe.bayern.de

39 7. Rolle des Oberstufenkoordinators  Ansprechpartner für Schüler: Information, Kurswahlen, Betreuung und Beratung  Ansprechpartner für Eltern und Erziehungsberechtigte  Bei Problemen, Fragen, Vorschlägen: bitte gleich zu mir kommen und darüber sprechen!!!  Weg: Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation! Sprechstunde Donnerstag, 5. Stunde (11.30-12.15) Sprechstunde Donnerstag, 5. Stunde (11.30-12.15) 08841-6128-31 08841-6128-31 e-mail: Oberstufe@sgmu.de e-mail: Oberstufe@sgmu.de

40 8. Ihre/Eure Fragen 06.05.2015


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