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Musterlösung Regionale Fortbildung © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Richtlinien und Richtlinienpakete in der Novell.

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Präsentation zum Thema: "Musterlösung Regionale Fortbildung © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Richtlinien und Richtlinienpakete in der Novell."—  Präsentation transkript:

1 Musterlösung Regionale Fortbildung © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Richtlinien und Richtlinienpakete in der Novell Musterlösung Teil 2: Richtlinien für Benutzer Autoren: Michael Stütz Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter

2 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Übersicht: Richtlinien – Fragestellungen Einstellungen in der Benutzerrichtlinie 1.Der „dynamic local user“ 2.Desktop-Einstellungen für Benutzergruppen (mit den „windows desktop preferences“) 3.Benutzerabhängiges „Betriebssystem-Feintuning“ mit den „Windows-Gruppenrichtlinien“ (z. B. Internet-Explorer-Einstellungen) 4.Anwendungssteuerung mit adm-Dateien (Windows-Gruppenrichtlinien)

3 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: „dynamic local user“ Teil 2.1: Der „dynamic local user“: Problematik: Unter den Windows-Versionen nt4, w2k und wxp ist im Gegensatz zu w9x eine lokale Anmeldung notwendig! Damit sich ein Benutzer nicht doppelt anmelden muss (Netz und lokal) gibt es mehrere Möglichkeiten: 1.Einrichten eines Standardusers. 2.Alle Benutzer lokal vorhalten. 3.Dynamische Benutzer verwenden. Der dynamische lokale Benutzer wird zu Beginn der Sitzung temporär eingerichtet und nach Beendigung der Arbeit automatisch wieder gelöscht!

4 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: „dynamic local user“ Bearbeiten von „dynamic local user“: Im Kontext „Unterricht“ das Benutzerpaket_Unterricht anwählen. Richtlinen -> Windows XP auswählen. Dynamic local user -> Eigenschaften –Dann die gewünschten Eigenschaften einstellen. Haken bei „temporärer Benutzer“ setzen. DLU ist Administrator auf der Workstation.

5 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: „dynamic local user“ (wxp-1)

6 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: „dynamic local user“ (wxp-2)

7 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: „dynamic local user“ (wxp-3) X

8 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: Desktop Preferences - Problematik Teil 2.2: Die „desktop preferences“ Problematik: 1.Für Klassenarbeitsbenutzer soll ein anderes Hintergrundbild verwendet werden, z. B. Desktop- Hintergrund, Design usw... Den Benutzern soll der Zugriff auf die Eigenschaften der Anzeige unterbunden werden! 2.Ebenso soll der Admin ein eigenes Hintergrundbild erhalten. Fragen: 1.Welche Richtlinie ist zu bearbeiten? 2.Wo stehen die Dateien (Bildschirmhintergründe)? 3.Wie schränkt man den Zugriff auf die Anzeige ein?

9 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: Desktop Preferences - Hintergrundbild Lösung für Hintergrundbild: 1.Neues Richtlinienpaket für Benutzer erstellen. 2.Dort wird nur die Eigenschaft Desktop preferences bearbeitet. 3.Kontrolle über die effektiven Richtlinien.

10 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: Desktop Preferences – Beispiel (1) Einstellung der Desktop Preferences: Die Eigenschaften von „Benutzerpaket_Unterricht“ bearbeiten. Haken bei Windows Desktop Preferences setzen und Eigenschaften bearbeiten. Desktop-Standard-Einstellungen anwählen. Doppelklick auf Anzeige. Gewünschtes Hintergrundbild auswählen und Änderungen übernehmen. Ggf. weitere Einstellungen vornehmen. Farbänderungen für „Eingabeaufforderung“ (DOS-Prompt).

11 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: Desktop Preferences – Beispiel (2)

12 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: Desktop Preferences – Beispiel (3)

13 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: Desktop Preferences – Beispiel (4)

14 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: Desktop Preferences – Beispiel (5) Einige Hinweise: Die Dateien müssen in einem Verzeichnis liegen, auf das „Unterricht“ Zugriff hat. Empfehlung: Kopieren Sie die benötigten Hintergründe nach data:\richtlinien\benutzer\wallpaper! Es funktioniert auch mit *.jpg- Dateien, wenn bei den Gruppenrichtlinien „Active Desktop“ aktiviert ist (kommt noch in Teil 3). Nach Änderungen muss man gelegentlich zweimal OK klicken !? Gelegentlich greifen die Änderungen erst nach einem Neustart! Stellen Sie Desktophintergründe nur hier ein (nicht bei den Gruppenrichtlinien in Teil 3).

15 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: Desktop Preferences – Beispiel (6) Einstellung der Anzeige- Eigenschaften

16 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: Desktop Preferences - Zusammenfassung Neue Richtlinie erstellen: ConsoleOne starten. In der OU Klassenarbeiten ein neues Benutzerpaket mit dem Namen „Benutzerpaket_Klassenarbeiten“ erstellen. Das Benutzerpaket mit der OU Klassenarbeiten verknüpfen. Hinweis: Zur Erstellung eines neues Richtlinienpaketes siehe Präsentation Richtlinien Teil 1 (Überblick). Einstellung der Desktop Preferences: Haken bei Windows Desktop Preferences setzen und Eigenschaften bearbeiten. Desktop-Standard-Einstellungen anwählen. Doppelklick auf Anzeige. Gewünschtes serverbasiertes Hintergrundbild auswählen und Änderungen übernehmen. Ggf. weitere Einstellungen vornehmen.

17 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: Desktop Preferences – Übung 1 Übung 1: Desktopeinstellungen für Schüler festlegen Melden Sie sich als Admin im Netz an. Wandeln Sie einen Hintergrund aus C:\WINDOWS\Web\Wallpaper\ mit Hilfe von Paint vom jpg- in das bmp-Format und kopieren Sie die Datei in das Serververzeichnis! Starten Sie über das NAL-Fenster das Programm ConsoleOne. Erstellen Sie in der OU Schueler ein neues Benutzerpaket mit dem Namen Benutzerpaket_Schueler. Erstellen Sie die Verknüpfung mit der entsprechenden OU. Modifizieren die Desktop-Einstellungen Starten Sie anschließend den Rechner neu und melden Sie sich als Lehrer SpechtB mit dem Passwort an. Melden Sie sich anschließend als Schülerin GrossA mit dem Passwort an. Welcher Hintergrund ist da?

18 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: Desktop Preferences - Zusammenfassung Zusammenfassung: Desktop-Einstellungen immer bei dem entsprechenden Benutzerpaket vornehmen! Mit einem Benutzer aus dem entspr. Kontext testen! Mit einem Benutzer aus einem anderen Kontext testen (hier dürfen die Änderungen natürlich nicht greifen). Falls Änderungen nach einer Neuanmeldung nicht sofort greifen, die Workstation neu starten. Hier noch offene Frage: Wie verhindert man, dass die Benutzer auf die Eigenschaften der Anzeige zugreifen können? Antwort: Kann nur über die Gruppenrichtlinien (Teil 2.3) geregelt werden!

19 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Richtlinien: Windows - Gruppenrichtlinien - Überblick Teil 2.3: Windows - Gruppenrichtlinien Probleme und Fragen: Was versteht man unter „Gruppenrichtlinien“? Welche Auswirkungen haben sie auf die Workstation? Für wen sind sie gültig? Wo werden sie gespeichert? Wie kann man sie bearbeiten? Sehr informative Quelle:

20 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Beispiel 1, System Beispiel 1: Systemeinstellungen festlegen Im lokalen Betriebssystem sollen benutzerabhängig bestimmte Einstellungen „erzwungen“ werden, z. B.: Kein Zugriff auf die Eigenschaften von „Anzeige“. Übersichtliches (klassisches) Startmenü. Sinnvolle Windows-Explorer-Einstellungen. Automatisches Windows-Update soll verhindert werden. Alle möglichen Sprechblasen und aufdringlichen „Hilfsangebote“ sollen unterbunden werden. Usw...

21 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Beispiel 2, Internet-Explorer Beispiel 2: Voreinstellen des Internet-Explorers Auf der Workstation sollen für den IE bestimmte Standard-Einstellungen vorgegeben werden, z. B.: Proxy fest einstellen. Startseite festlegen. Bestimmte Links in die Linkliste eintragen. Suchmaschine vorgeben. Verhindern, dass Proxy-Einstellungen verändert werden können. Usw...

22 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Kurze Erläuterungen zu Gruppenrichtlinien Überblick: Gruppenrichtlinien Gruppenrichtlinien steuern benutzerabhängig die Einstellungen auf der Workstation. Sie liegen auf data:\richtlinien\benutzer\unterricht\wxp_gpol. Sie müssen mit der OU verknüpft sein, für die sie gelten sollen. Sie sind plattformabhängig und können nur unter dem entsprechenden Betriebssystem bearbeitet werden. Bearbeitet werden sie mit der ConsoleOne. Die Gruppenrichtlinien werden durch adm-Dateien „gesteuert“. Adm-Dateien sind „administrative Vorlagen“, in ihnen sind quasi die entsprechenden Registry-Einträge definiert. Standardmäßig sind nur wenige adm-Dateien vorhanden. Im Internet findet man jedoch viele adm-Dateien für alle möglichen Anwendungen (Vorsicht! Wem kann man vertrauen?).

23 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: „Sicherheitstipps“ Bitte beachten: Erstellen Sie eine Sicherheitskopie der vorhandenen Richtlinien! (Ordner „WXP_Gpol“ kopieren.) Ändern Sie nie zu viele Einstellungen gleichzeitig! Testen Sie die vorgenommenen Änderungen mit verschiedenen Usern! Protokollieren Sie wichtige Änderungen! Achten Sie beim Download von adm-Dateien auf die Herkunft der Dateien („Microsoft immer vertrauen?“) Usw...

24 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien bearbeiten Eigenschaften von: „Benutzerpaket_Unterricht“ in „Unterricht“

25 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien bearbeiten

26 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien bearbeiten Diese Formulierung ist ungeschickt! „bis zur“ muss durch „auch nach“ ersetzt werden! Deaktivieren Sie diese Option, wenn die übertragenen Gruppenrichtlinien nach dem Abmelden des Benutzers NICHT wirksam bleiben sollen.

27 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Rechte im Richtlinienverzeichnis Im Verzeichnis „Benutzer“ auf data:\Richtlinien haben die O „Unterricht“ und die OU „Verwalter“ RF-Rechte!

28 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien bearbeiten Nach einem Klick auf die Schaltfläche „Richtlinien bearbeiten“:

29 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) zum Beispiel 1, System-Einstellungen Systemeinstellungen zur Anzeige-Steuerung: Unter Systemsteuerung -> Anzeige findet man z. B.: „Hintergrundänderungen verhindern“ „Symbol Anzeige entfernen“ „Bildschirmschoner ausblenden“. Unter Systemsteuerung -> Anzeige -> Desktop-Designs könnten Designs vorgegeben werden. Unter Desktop -> Active Desktop kann der Active Desktop aktiviert werden (dann funktionieren auch *.jpg-Hintergründe). Unter Desktop -> Active Desktop können Änderungen am Desktop verhindert werden. Usw...

30 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) zum Beispiel 2, Internet-Explorer voreinstellen Einstellungen vornehmen unter: Benutzerkonfiguration -> IE-Wartung

31 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) zum Beispiel 2, Internet-Explorer – URL‘s einstellen Benutzerkonfiguration -> IE-Wartung -> URL‘s -> Wichtige URL‘s

32 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) zum Beispiel 2, Internet-Explorer – Proxy einstellen Benutzerkonfiguration -> IE-Wartung -> Verbindung -> Proxyeinstellungen

33 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Richtlinien filtern Wenn man an vielen Stellen „gedreht“ hat, verliert man leicht den Überblick! Hier hilft das Filtern der Richtlinien weiter! Man kann z. B. „nur konfigurierte Richtlinien“ anzeigen lassen!

34 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Richtlinien filtern Anzeigeoptionen Fall 1: KonfigurationFall 2:Kontrolle Nach dem OK-Klick „schrumpfen“ die sehr vielen Richtlinien zusammen und man sieht, wo Richtlinien aktiviert worden sind!

35 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: adm-Dateien - Problematik Teil 2.4: Anwendungssteuerung mit adm-Dateien Problematik: Die Einstellungen einer Anwendung sollen benutzerbezogen netzwerkweit vorgegeben werden! (z. B. Word-Einstellungen) Die Eigenschaften des Novell-Clients sollen zentral konfiguriert werden können! (ohne Änderungen am Image der Workstation) (z. B. „Novell Send“ zentral deaktivieren) Gelöst werden diese Aufgaben mit adm-Dateien!

36 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: adm-Dateien - Überblick Adm-Dateien sind „administrative Vorlagen“, in ihnen sind quasi die entsprechenden Registry-Einträge definiert. Sie werden bei den Gruppenrichtlinien für Benutzer eingebunden. Mit diesen Dateien können Anwendungen zentral konfiguriert werden. Es gibt für viele Anwendungen adm-Dateien Beispiele: office9.adm, word9.adm, excel11.adm usw... (x9.adm für Office2000, x10.adm für Office2002, x11.adm für Office2003) Für den Kontext „Unterricht“ liegen die adm‘s in data:\richtlinien\benutzer\Unterricht\WXP_Gpol\adm! Wenn in diesem Verzeichnis eine adm-Datei existiert, können die in ihr gespeicherten Richtlinien in ConsoleOne bearbeitet werden. Unter findet man die Original-www.gruppenrichtlinien.de Microsoft-adm-Dateien zum Download!

37 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: adm-Dateien - Speicherort Verzeichnis der adm-Dateien mit Beispielen: Hier wurden einige Office2000-adm- Dateien eingefügt (deutsche Version)

38 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Word konfigurieren Beispiel: Word konfigurieren Mit Hilfe einer adm-Datei soll Word konfiguriert werden! Standard-Verzeichnisse festlegen. Symbolleisten konfigurieren. Sinnvolle Einstellungen festlegen (wie sie sonst unter „Extras -> Optionen“ eingestellt werden). Usw...

39 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Word konfigurieren Der „Normaluser“ konfiguriert sein Word üblicherweise über: Extras -> Optionen! Alle Einstellungen auf den Registerkarten unter Extras -> Optionen, können im Netz über adm-Dateien vorgenommen werden! Sie sind dann unabhängig von der Maschine für die mit dem Richtlinienpaket verknüpften Benutzer gültig!

40 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Word konfigurieren Vergleiche WORD Extras|Optionen Registerkarte „Allgemein“!

41 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Word konfigurieren

42 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Übung 2 (zu adm-Dateien) Melden Sie sich als admin an! Überprüfen Sie zunächst, ob die benötigte adm-Datei im Richtlinienordner verfügbar ist! Starten Sie die ConsoleOne und bearbeiten Sie die entsprechende Richtlinie! Nehmen Sie die entsprechenden Einstellungen vor! Installieren Sie Office über den NAL (falls noch nicht geschehen). Melden Sie sich als Benutzer aus dem Kontext an, für den Sie die Richtlinien geändert haben! Testen Sie, ob die Einstellungen wirksam sind! Melden Sie sich als Benutzer aus einem anderen Kontext an! (Hier sollten die Änderungen nicht wirksam sein). Übung 2: Konfigurieren Sie ihre „WORD-Anwendung“ über Richtlinien so, wie Sie es von zuhause gewohnt sind!

43 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Novell – Client 4.9x konfigurieren Überblick: Client-Konfiguration mit „client49x.adm“ Bei Coolsolutions gibt es die Datei zum Download Dateiname: client_adm_3.8.zip (oder neuer) client_adm_3.8.zip Damit kann der (englische!) Client zentral konfiguriert werden; ein deutscher Client lässt sich NICHT konfigurieren! Eingriffe an der lokalen Installation entfallen. Änderungen am Image sind nicht nötig. Weitere interessante Tools:

44 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Übung 3 (Client49x.adm) Übung 3: Client-Konfiguration testen Melden Sie sich als admin an! Entpacken Sie die Datei in ein beliebiges Verzeichnis Kopieren Sie die Datei „client49.adm“ (nur englische Version!) in das Richtlinien-Verzeichnis: \data:\richtlinien\benutzer\unterricht\wxp_gpol\adm Starten Sie die ConsoleOne und bearbeiten Sie die Eigenschaften der Client-Richtlinie! Evtl. müssen Sie die Filterung in der Ansicht ausschalten, damit Konfigurationen vorgenommen werden können! Ändern Sie einige Einstellungen und überprüfen Sie die Auswirkungen auf die entsprechenden Benutzer!

45 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Client49x.adm - Speicherort Gruppenrichtlinien: adm-Datei Client49.adm

46 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Client49x.adm - Eigenschaften

47 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Client49x.adm - Konfiguration

48 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: M. Stütz und Th. Geiger / F. Heckmann / B. Sautter: Richtlinien (Teil 2) Gruppenrichtlinien: Zusammenfassung Zusammenfassung: Gruppenrichtlinien steuern zentral die Eigenschaften der Arbeitsstation. Sie wirken nur auf der Arbeitsstation. Sie sind betriebssystemabhängig. Gruppenrichtlinien sind eine „Zusammenfassung“ vieler adm-Dateien. Es gibt Original-adm-Dateien von Microsoft. Es gibt adm-Dateien von anderen Anbietern. Adm-Dateien können selbst geschrieben werden.


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