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Musterlösung Regionale Fortbildung © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Webbasierter Zugriff von außen auf.

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Präsentation zum Thema: "Musterlösung Regionale Fortbildung © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Webbasierter Zugriff von außen auf."—  Präsentation transkript:

1 Musterlösung Regionale Fortbildung © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Webbasierter Zugriff von außen auf das Homeverzeichnis Teil 1: Einsatz von NetStorage und Zugriff über den Browser. Autoren: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede

2 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) Übersicht 1.Webbasierte Zugriffsmöglichkeiten auf den Server über NetStorage 2.Benutzen von NetStorage 3.Verwalten von NetStorage 4.Zugriff von außen über NetStorage Für die LFB-Standorte beachten Sie bitte die vor- bereitenden Einstellungen gemäß Beiblatt. Gegebenenfalls von den Lehrgangsteilnehmern durchführen lassen.

3 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 1. Möglichkeiten des Netzzugriffs auf den Server Novell-Client CIFS-Protokoll NetStorage über Browser NetStorage über Windows-Explorer NetStorage über Web-Browser Web remote NetStorage über Windows-Explorer Novell-Client CIFS-Protokoll nur lokal remote lokal

4 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 1.1 Lokaler Netzzugriff über Novell-Client Anmeldung und LAN-Zugriff über Novell-Client Web-Zugriff über Web-Browser Client- Anmeldung Start des Novell- Clients Ausführung der Login-Skripts Zugriff auf Server-Daten gemäß Rechte Inter -net BM+ Firewall Public GServer02 PC über Switch Novell- Client Privat Router

5 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 1.2 Netzzugriff mittels NetStorage Inter- net Ausführung der Login-Scripts Zugriff auf Server-Daten gemäß Rechte Netstorage- Anmeldung lokal/remote Start des Web- Browsers PC Web- Browser BM+ Firewall Public GServer02 PC über Switch Web- Browser Privat Router lokaler Zugriff über Web-Browser oder Win-Explorer remote Zugriff über Web-Browser

6 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 1.3 Netzzugriff über Explorer Vorteil: Es können mehrere Dateien gleichzeitig hoch- bzw. herunter geladen werden. Konfiguration: s. Powerpoint-Präsentation Windows-Explorer-basierter Netzzugriff über NetStorage von Detlef Bangert

7 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 2. Benutzen von NetStorage – Start 1 1.Funktionstest von innen: Bereitgestellten Link NetStorage testen.

8 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 2. Benutzen von NetStorage – Start 2 1.Funktionstest von innen: Lokale Anmeldung als Adam/Eva. Direkte Browsereingabe: https:// :51443/oneNet/Netstorage Netzanmeldung erforderlich! https:// :51443/oneNet/Netstorage

9 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 2.1 Benutzen von NetStorage – Browser 1 Hinweis: Beachten Sie die Änderungen in der ML2.6!

10 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 2.1 Benutzen von NetStorage – Browser 2 In der ML 2.6 wird nur das Home-Verzeichnis angezeigt. Die notwendigen Änderungen bei den Versionen kleiner 2.6 werden später noch aufgezeigt.

11 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 2.2 Übung: Arbeiten mit NetStorage 1.Melden Sie sich als Benutzerin AdlerB über den Novell-Client an und notieren Sie, welche Netzlaufwerke zur Verfügung stehen. 2.Melden Sie sich vom Netz ab und loggen Sie sich als Benutzer Adam an. 3.Starten Sie den Web-Browser und testen Sie den NetStorage- Zugriff über die URL: https:// :51443/oneNet/Netstorage https:// :51443/oneNet/Netstorage 4.Welche Ordner werden angezeigt? 5.Legen Sie im Homeverzeichnis den Ordner TEST an. 6.Erstellen Sie die Textdatei Mittwoch.txt und speichern Sie diese auf C:. 7.Kopieren Sie die Datei Mittwoch.txt in den Ordner Test 8.Kopieren Sie die Datei Mittwoch.txt aus dem Ordner Test nach C:\Windows\Temp. 9.Versuchen Sie zwei Dateien gleichzeitig mit dem Web- Browser zu kopieren

12 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 3. Verwalten von NetStorage NetStorage stellt automatisch zwei Ordner zur Verfügung: –iFolder NetStorage bearbeitet zusätzlich die Anmeldeskripte und stellt deshalb alle Unterordner gemäß den Laufwerksvereinbarungen zur Verfügung. Bei den Anmeldeskripten von: –OU Schueler –OU Lehrer –OU Klassenarbeiten –OU Gaeste –allen Verwaltern, die ein Anmeldeskript haben müssen deshalb nachfolgende Veränderungen vorgenommen werden.

13 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 3.1 Änderung der Anmeldeskripte Damit von außen nur auf das Homeverzeichnis zugegriffen werden kann, müssen an den Anfang der Anmeldeskripte folgende Zeilen eingefügt werden (ist in der ML 2.6 bereits erfolgt). IF = "1" THEN REM map root p:=gserver02\data:projekte EXIT END Falls man zusätzlich den Zugriff auf das Projekt- verzeichnis ermöglichen will, muss das REM entfernt werden.

14 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 3.2 Ordner nach Anpassung des Anmeldeskriptes Angezeigt werden nur noch das Home-Verzeichnis und der iFolder-Ordner.

15 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 3.3 Übung: Änderung des Anmeldeskripts 1.Melden Sie sich als Admin an und starten Sie ConsoleOne. 2.Verändern Sie in der OU Lehrer.Unterricht das Anmeldeskript für die Lehrer so, dass nur die Homeverzeichnisse und die Projektverzeichnisse angezeigt werden. 3.Notieren Sie hier die Änderungen: 4.Melden Sie sich lokal als Benutzer Adam/Eva an und starten Sie den Web-Browser. Greifen Sie über NetStorage auf die Verzeichnisstruktur vom Benutzer AdlerB zu. Welche Verzeichnisse sind jetzt noch vorhanden?

16 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 3.4 Der Ordner iFolder Die Anzeige des iFolder Ordners ist störend für den Schulbetrieb, da er nicht oder nicht von allen genutzt wird. Über das Verwaltungstool NSAdmin kann auch dieser Ordner noch ausgeblendet werden.

17 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 3.5 Verwalten von NetStorage über NSAdmin Die Verwaltung erfolgt browserbasiert über den Link https:// :51443/oneNet/Nsadmin. –Der Link wird in der Musterlösung 2 über den NAL bereitgestellt. –Nach Konfigurationsänderungen muss der Server neu gestartet werden. Achtung bei der Zwei-Server Lösung: Beim Neustart des GServer02 beendet der GWIA auf dem KServer02 seinen Dienst und muss neu gestartet werden. Deshalb besser an der Konsole nur Dienste neu starten: JAVA –EXIT NvxAdmDn TOMCAT33 NvxAdmUp

18 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) Beispiel: iFolder Anzeige abschalten

19 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) Ordner nach Anpassung von NetStorage Zur Übernahme der Änderungen den Server oder den NetStorage Dienst neu starten. Danach wird nur noch das Home-Verzeichnis angezeigt. Dies ist auch der Auslieferungszustand bei der ML 2.6.

20 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) Übung: iFolder entfernen 1.Melden Sie sich als Benutzer Admin an und rufen im NAL-Fenster im Ordner Links den bereitgestellten Link NetStorage NSAdmin auf. 2.Löschen Sie den entsprechenden Eintrag im Bereich iFolder Storage. 3.Starten Sie an der Server-Konsole die erforderlichen Dienste neu. 4.Melden Sie sich lokal als Benutzer Adam/Eva an und starten Sie den Web-Browser. Greifen Sie über NetStorage auf die Verzeichnisstruktur vom Benutzer AdlerB zu. Überprüfen Sie, ob in der Verzeichnisstruktur der iFolder jetzt ausgeblendet ist.

21 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 4. Direkter Zugriff von außen auf den Schulserver 1.Bisher wurde nur der der lokale Serverzugriff (von innen) beschrieben. 2.An den Fortbildungsstandorten kann der remote Serverzugriff direkt getestet werden, indem auf die benachbarte Insel zugegriffen wird.

22 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 4.0 Remote Netzzugriff mittels Web-Browser Remote Zugriff über Web-Browser (oder Win- Explorer) mittels Domain-Namen(!) und Port -ungesicherter Zugriff über Port gesicherter Zugriff über Port Ausführung der Login-Scripts Zugriff auf Server-Daten gemäß Rechte Netstorage- Anmeldung (remote) Start des Web- Browsers PC Web- Browser BM+ Firewall Public GServer02 PC Web- Browser Privat Router Inter- net https:// :51443/oneNet/Netstorage

23 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 4.1 Remote-Zugriff an den Fortbildungsstandorten LAN-Zugriff über Web-Browser oder Win-Explorer über den Domain-Namen(!) und Port -ungesicherter Zugriff über Port gesicherter Zugriff über Port Ausführung der Login-Scripts Zugriff auf Server-Daten gemäß Rechte Netstorage- Anmeldung (remote) Start des Web- Browsers Filter abschalten! Unload ipflt am GSERVER02 Insel 1/ Standort 1 Insel 2/ Standort 2 BM+ Firewall Public GServer02 PC Web- Browser Privat Router Inter- net BM+ Firewall Public GServer02 Privat Router Inter- net

24 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 4.2 Remote-Zugriff mit gedrehtem Kabel An der eigenen Schule kann der remote Serverzugriff durch Verwendung eines gedrehten Kabels simuliert werden. PC Web- Browser gedrehtes Kabel Filter abschalten! Unload ipflt am GSERVER02 BM+ Firewall Public GServer02 Privat Ausführung der Login-Scripts Zugriff auf Server-Daten gemäß Rechte Netstorage- Anmeldung (remote) Start des Web- Browsers

25 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 4.3 Voraussetzungen für den Zugriff von außen Beim Zielserver muss folgendes erfüllt sein: Für die LFB-Standorte beachten Sie bitte die vor- bereitenden Einstellungen gemäß Beiblatt. 1.Öffentliche IP und offene Internetverbindung. 2.An die IP-Adresse angepasste Filter (siehe Installationsanleitung zur ML 2). 3.Durchschaltung des Ports von innen nach außen beim BorderManager. 4.Bei vorliegendem Belwue-Zugang muss der Port dort auch freigeschaltet werden. 5.Ergänzung der Konfiguration von NetStorage für das Zusammenwirken mit Network Adress Translation (NAT) bei einer Mehr-Server-Lösung.

26 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) Bordermanager Setup - 1 Über NWAdmin Details bei Kserver02.Server.Dienste ( Einserver-Version: Gserver02.Server.Dienste )

27 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) Bordermanager Setup - 2 Die Ports für NetStorage Hier muss die öffentliche IP der Schule aktiviert und der Status auf enabled gesetzt werden.

28 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) Konfiguration von NetStorage für NAT Nur für die 2 Server-Version: Beim GServer02 im Verzeichnis SYS:\webapps\NetStorage\WEB-INF\classes die Datei SETTINGS.PROPERTIES mit dem Editor bearbeiten. Hinweis: Da die Kommunikation zwischen NetStorage und dem Server nur intern erfolgt, wird hier http benutzt, auch wenn die Internetkommunikation über https erfolgt.

29 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) Kontrolle des Firewalls

30 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Musterlösung Stand: D. Bangert, D. Maas, F. Wrede: Webbasierter Zugriff von außen (Teil 1) 4.4 Übung: Zugangstest von außen 1.Melden Sie sich an einer Arbeitsstation als lokaler Benutzer Adam an. 2.Starten Sie den Webbrowser. 3.Greifen Sie über NetStorage auf den Benutzer AdlerB_x/SpechtB_x ihrer Nachbarinsel zu. 4.Legen Sie einen Ordner mit dem Namen Test im Homeverzeichnis von AdlerB_x/SpechtB_x an. 5.Kopieren Sie eine beliebige Datei von der lokalen Festplatte in das Verzeichnis Test von AdlerB_x/SpechtB_x.


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