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28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging1 Medienkompetenz Mediengestaltung braucht ist Teil von Medienwirksamkeit bestätigt benötigt Neue Medien Bildung ermöglichen.

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Präsentation zum Thema: "28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging1 Medienkompetenz Mediengestaltung braucht ist Teil von Medienwirksamkeit bestätigt benötigt Neue Medien Bildung ermöglichen."—  Präsentation transkript:

1 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging1 Medienkompetenz Mediengestaltung braucht ist Teil von Medienwirksamkeit bestätigt benötigt Neue Medien Bildung ermöglichen ist Teil von verändern benötigen Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung

2 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging2 ILIAS (http://fb04prometheus8.geschichte.uni-giessen.de/ilias)http://fb04prometheus8.geschichte.uni-giessen.de/ilias Dateien in Ordnern verschieben

3 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging3 Aufgabe bis zum Recherchieren Sie im Internet nach konstruktivistischen Lernprinzipien. Wählen Sie ein Prinzip aus.  Recherchieren Sie im Internet nach Lernprogrammen, -konzepten, -beispielen, die auf diesem Lernprinzip basieren. Bereiten Sie eine kurze Präsentation vor (Prinzip + Hyperlink) und laden Sie sie auf ILIAS

4 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging4 Neue Medien Bildung verändern Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung Lernen organisiert Lerntheorie erklärt Lernprozess unterstützen initiieren ist Teil von thematisieren erklärt

5 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging5 Erkenntnistheorie Konstruktivismus

6 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging6 Folgen für die Bildung Aufgabe der Lehre: Lernende anregen, ihre Konstruktionen von Wirklichkeit (Interpretationen) zu überprüfen und zu bestätigen oder zu verwerfen und damit weiterzuentwickeln.

7 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging7 Folgen für die Bildung Lernenden ermöglichen selbstgesteuert, in realistischen, authentischen und komplexen Lernumgebungen, multidimensional (mit vielfältigen Perspektiven) und explorierend, frei navigierend zu lernen.

8 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging8 Folgen für die Bildung Lernziele: in Zusammenhängen denken, kognitive Flexibilität fördern, Erhöhte Transferfähigkeit von Wissen erreichen.

9 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging9 Folgen für die Bildung Anchored instruction Forschergruppe “The Cognition and Technology Group at Vanderbilt” (CTGV)CTGV

10 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging10 Folgen für die Bildung Cognitive Apprenticeship Allan Collins, John Seely Brown, & Susan E. Newman (1989) modeling, coaching, scaffolding und fading, articulation, reflection, exploration

11 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging11 Folgen für die Bildung Cognitive Flexibility Spiro et al, 1991 Einnehmen von verschiedenen Perspektiven, Problem von allen Seiten betrachten

12 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging12 Aufgabe bis zum 15. Juni 2004 Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe wichtige Kriterien für die Beurteilung eines guten Programms. Einigen Sie sich auf fünf Kriterien, die Ihrer Meinung nach erfüllt sein müssen. Überprüfen Sie ein Programm nach diesen Kriterien. Geben Sie eine Note. Bereiten Sie eine Kurzpräsentation mit Screenshots vor.

13 28. Mai 2004Dr. Bettina Pfleging13 Programme Geschichte, u.ä.: AdFontes Mathematik: MathePrisma Pädagogik: ALICE ?...


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