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Inverted Classroom Model (ICM) Flipped Classroom.

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Präsentation zum Thema: "Inverted Classroom Model (ICM) Flipped Classroom."—  Präsentation transkript:

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2 Inverted Classroom Model (ICM) Flipped Classroom

3 Wie funktioniert Inverted/Flipped Classroom? Wie inszeniere ich die neue Lernsituation? Was gilt es beim ICM zu beachten? Welche Werkzeuge kann ich nutzen? Was spricht für das ICM? Was spricht gegen das ICM? Fortbildungsangebote und Internetseiten I n v e r t e d / F l i p p e d C l a s s r o o m Model

4 Wie funktioniert Inverted / Flipped Classroom? Traditionelle Lehre Inverted Classroom Model

5 Film: Elementarteilchen Wie funktioniert Inverted / Flipped Classroom?

6 Arbeitsblatt:

7 Wie inszeniere ich die neue Lernsituation? Video planen Lernziel bestimmen Wo Videoeinsatz? Lerneinheit planen Video erstellen Mehrwert - Aktivitäten entwickeln

8 Diskussion von Verständnisschwierigkeiten: Vorverarbeitung der Inhalte ermöglicht das Auftauchen von Fragen. Gemeinsames Bearbeiten von Aufgaben: Dabei ist der Lehrer der Moderator. Aktives Plenum: Idee: Lernen durch Lehren Mehrwert - Aktivitäten = zusätzliche, fördernde Aktivitäten in der Präsenzphase-Phase Wie inszeniere ich die neue Lernsituation?

9 Film: The Flipped Classroom Wie funktioniert Inverted / Flipped Classroom?

10 Film: Spannnagel Wie inszeniere ich die neue Lernsituation?

11 Tafel Lehrer WIE? Wie inszeniere ich die neue Lernsituation? aktives Plenum

12 Vorteile des aktiven Plenums: Der Erkenntnisprozess wird von der Lernenden selbst gegangen. Es treten Fehler und Sackgassen auf, die bei einer Präsentation durch den Lehrer nicht auftreten. Es entstehen, anders, als bei einem Lehrervortrag Pausen, weil alle nachdenken müssen. Selbstgesteuertes, kompetenzorientiertes Lernen Höherer Erkenntnisgewinn! Wie inszeniere ich die neue Lernsituation? aktives Plenum

13 Rolle des Lehrers: Für Ordnung und Ruhe zu sorgen. Die Richtigkeit der Ergebnisse zu kontrollieren. Impulse geben wenn der Lernprozess stockt. Den Moderatoren methodische Hilfestellung geben. Besserer pädagogischer Blick auf die Gruppe! Mehr Zeit für individuelle Diagnosen und Fördermaßnahmen Wie inszeniere ich die neue Lernsituation? aktives Plenum

14 Die Pädagogik bestimmt die Technologie!! Videos sind nur ein Mittel im Lehr- Repertoire. Nicht alle Inhalte eignen sich für ICM. Lehrer wird zum Navigator für die Schüler. Ohne eine sinnvolle Mehrwertaktivität macht ICM keinen Sinn. Was gilt es beim ICM zu beachten?

15 Welche Werkzeuge kann ich nutzen?

16 Was spricht für das ICM? Die Schüler können sich die Videos in Ruhe ansehen, an jeder Stelle anhalten oder beliebige Stellen noch einmal anhören. Die Filme sind auch für fehlende Schüler verfügbar. Haben die Schüler etwas vergessen, können Sie es sich erneut anschauen. Bei einer visuellen Vorlesung kann man Animationen oder Bilder einsetzen um komplizierte Zusammenhänge verständlich zu machen. Während der Live-Arbeitsphasen kann der Lehrer mehr Zeit für die Schüler investieren. Die Schüler werden in den gemeinsamen Arbeitsphasen eher aktiviert. Wenn die Schüler den Vortrag auf einem Mobil-Gerät mit Kopfhörern in der Schule dabei haben, haben sie die Möglichkeit noch mal zu wiederholen oder sich über den Vortrag zu unterhalten, was bei einem Live-Vortrag nur stört.

17 Ein Schüler kann nicht unmittelbar nachfragen, wenn er eine Frage hat. Wenn jemand seine Hausaufgaben nicht macht fehlt ihm die Grundlage zum arbeiten in der Präsenzphase. Computer oder andere Geräte und Zugang zum Internet müssen bei den Schülern vorhanden sein. Es handelt sich um eine Medialisierung des "ungeliebten Frontalunterrichts" bzw. ein "Revival des Deduktiven". Der Lehrer zeigt sich in seiner Tätigkeit in der Öffentlichkeit. Was spricht gegen das ICM?

18 Inverted Classroom Konferenz – Programm (Dienstag, ) Fortbildungsangebote und Internetseiten

19 Inverted Classroom Konferenz – Programm (Mittwoch, ) Fortbildungsangebote und Internetseiten

20 Inverted Classroom Konferenz – Programm (Mittwoch, ) Fortbildungsangebote und Internetseiten

21 Internetseiten: Fortbildungsangebote und Internetseiten Literatur und Infos zum Thema: Handke, Jürgen/Schäfer, Anna Maria E-Learning, E-teaching und E-Assessment. München: Oldenbourg Verlag: S Handke, Jürgen/Sperl, Alexander (Hrsg.) Der Inverted Classroom in Deutschland. Tagungsband zur erstenICM-Konferenz. München: Oldenbourg Verlag. Blog: Handke und Mitarbeiter: / invertedclassroom. wordpress. com/


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