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1 Berufwahlunterricht und Praktika Curriculum der DBS Werkrealschule (Stand: März 2014) Thomas R. Lammer Konrektor.

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1 1 Berufwahlunterricht und Praktika Curriculum der DBS Werkrealschule (Stand: März 2014) Thomas R. Lammer Konrektor

2 2 Folgende Inhalte stehen im Stoffplan in der Zeit von Ostern bis Schuljahresende:  Hospitation der Klasse im Wahlpflichtfach-Unterricht der Klasse 9 nach Absprache mit den Fachlehrern  Schüler stellen den Beruf eines Familienmitglieds oder Bekannten vor der Klasse vor.  Berufsbiographien unter Einbeziehung von Eltern und Verwandten  Eltern stellen ihre Berufe vor, Interviews etc. im Fachbereich Deutsch (Elternmitarbeit erwünscht)  U-Einheit „Lebenswelterkundung“ im Fachbereich D / WZG  Frühzeitiges Erkennen von Stärken und Schwächen – Einsatz von „Lernpaten“ (ehrenamtliche Mitarbeiter des WUB)  Projekt Werkstatt-Tage der Bildungsakademie der Handelskammer Mannheim. (Modul I)  Anlage des Berufswahlordner (BwO)  Entscheidung über das Wahlpflichtfach Klasse 7 1. HJ: Erstellen des „Profils AC“

3 3  - bis Weihnachten hat jeder Schüler seine persönlichen Daten (Lebenslauf / Kursnachweise / Bewerbungsschreiben (Vorlage) digital / Fachbereich Deutsch (Schüleraccount)  Betriebserkundungen in Kleingruppen (WAG-Lehrer) möglich  Langzeitpraktikum für alle Schüler, in der Regel jeden Schulmittwoch in einem Betrieb nach eigener Wahl (im Idealfall passen Betrieb und gewähltes Wahlpflichtfach zusammen)  In der Regel 3 Wochen vor dem „Tag der Offenen Tür“ beginnt ein 2-wöchiges Betriebspraktikum, das im Betrieb des Langzeitpraktikums aber auch in einem anderen Betrieb absolviert werden kann.  Die Schüler bringen rechtzeitig davor die Praktikumsbestätigungen!  Die Woche vor dem Tag der offenen Tür dient zur Nachbereitung des Praktikums mit Unterstützung außerschulischer Partner von WUB (Weinheimer Unterstützerkreis Berufsfindung) und Job Central (Jugendagentur in Weinheim)  Einsatz von Lernpaten des WUB Klasse 8

4 4  Die Betreuung der Schüler während der Praktika übernehmen Betreuungslehrer, mehrere Besuche je Schüler/in – Gespräche mit Betreuer der Betriebe Unterricht mit Vertreter der Agentur für Arbeit (Berufskunde, aktuelle, regionale Informationen zur Arbeitsmarktsituation)  Betriebskontakte, -besuche und -erkundungen, Workshops im Rahmen der einzelnen Wahlpflichtfächer (NuT, GuS und WuI)  Projekt Werkstatt-Tage der Bildungsakademie Handelskammer Mannheim, (Modul II)  „Präsentieren leicht gemacht“ Workshop der AOK  Informationsabend für Eltern (mit Vertretern der Agentur für Arbeit sowie Vertreter weiterführender Schule.) - „Dankeschön-Urkunde“ für Praktikumsbetriebe, - Schüler präsentieren ihr Praktikum (Termine variabel) Klasse 8

5 5  Sprechtag (Einzelsprechstunden) mit Vertreter der Agentur für Arbeit  AZUBIs informieren Schüler (Aktionstag vor dem Blockpraktikum) (in Kooperation mit Sabine Perlik)  Das Praktikum in Klasse 9 dauert verpflichtend eine Woche und findet in der Woche vor den Herbstferien statt. In den Herbstferien ist optional eine 2. Praktikumswoche möglich. Das Praktikum sollte in einem Ausbildungsbetrieb absolviert werden. (Betreuung wie in Kl.8)  Modul „Sozialversicherungen“ - Workshop BAMER-Ersatzkasse  Sprechtage der Agentur für Arbeit - Einzelberatung  Noch vor Weihnachten „Berufsnavigator“ (VB-Mannheim) (in Zusammenarbeit mit Dr. Daum)  Bewerbungen an Betriebe und Schulen spätestens bis zum Halbjahr für Schüler, die nach Klasse 9 die Schule verlassen. (Hilfe von WUB, Jugendberufhelferinnen, Klassenlehrer) Klasse 9

6 6  Informationsveranstaltung IKUBIZ - Ausbildungswerbung des Inter-kulturellen Bildungszentrums Mannheim  Workshop der AOK „Soziale Kompetenzen“  Teilnahme am „Berufe-Parcours“ von Job Central  Außerplanmäßige Praktika - Vorpraktika im Hinblick auf einen Ausbildungsvertrag

7 7 Klasse 10  Workshops „Beruftraining“ (3-tägig unter Einbeziehung außerschulischer Partner)  „Assessment-Center“ Workshop mit der AOK  „Einstellungstest“Durchführung eines Tests unter Realbedingungen  Tagespraktikum (für HS-Schüler in 10, in der Regel mittwochs)  „Online-Berwerbungen“ - Bewerbungsmappen  Sprechtag (Einzelsprechstunden) mit Vertreter der Agentur für Arbeit  „Bewerbungen“ - Mitarbeit der Jugendberufshilfe sowie der Schulsozialarbeit. (Frau Mayer / Frau Casper)  „Computer-Führerschein“ Bestätigung der Kenntnisse im Rahmen des Informatik-Unterrichts (Herr Jüngst)

8 8 Die Schüler führen ab Klasse 7 begleitend einen „Berufswahl- Ordner“ (BwO), der zentral in der Schule deponiert wird. tägliche Sprechtage von Frau Dipl. Päd. Marie Mayer, Jugend- berufshilfe von Job Central und Schul-Sozialarbeiterin, zu Fragen „rund um Berufwahl und Ausbildungsplatz“ sind eingerichtet. Sprechtag der Elternberaterin, Frau Halise Yüksel Regelmäßige Elterncafés für Eltern mit Migrationshintergrund Mitarbeiter des WUB sind als Ansprechpartner und Betreuer ebenfalls einmal pro Woche oder nach Vereinbarung anwesend und unterstützen Schüler auf ihrem Weg in den Beruf. (Teamsprecher: Frau Dagmar Klimpke) Lernpaten des WUB bieten gezielte Unterstützung und Hilfe Begleitend zum Berufswahlunterricht ist ein Lehrbuch eingeführt. („Erfolgreich zum Arbeitsplatz“) Ergänzungen

9 9 9 Überfachliche Kompetenzen und Methoden Gesundheit und Soziales Natur und Technik Wirtschaft und Informationstechnik Klasse Fortführung des Wahlpflichtbereiches (alle)

10 10 Klasse 10 Neu ist: Schüler, die die Klasse 10 nicht mit der Mittleren Reife sondern mit dem Hauptschulabschluss verlassen wollen, absolvieren ein weiteres Tagespraktikum (Langzeitpraktikum), bei dem sie das ganze Schuljahr jeden Mittwoch in einem Ausbildungs- betrieb sind! (mit „Praktikumsvertrag“)

11 11 Materialien und Kopiervorlagen: (Auszug) Listen und Briefe: Liste von Ausbildungsbetrieben – Liste von Praktikumsbetrieben – Liste der interessanten und relevanten Berufe – Buch: „Erfolgreich zum Arbeitsplatz“ – Beruf aktuell – „planet-beruf.de“ – Informationsschriften der Agentur für Arbeit – Info-Briefe an Betriebe – Info-Briefe an Eltern – Info-Briefe an Schüler – Verschiedene Materialien zur Berufwahl (Banken, Versicherungen) Aktueller Lebenslauf – Bewerbungsschreiben etc. Für den BwO: Deckblatt BwO -Unterlagen zum Profil AC- Liste meiner Berufe – Infos zum Beruf (mein Wunschberuf) – Liste meiner Betriebe – Infos zum Betrieb (mein Praktikumsbetrieb) – „Praktikums-Fieberkurve“ – Selbsteinschätzung (Verlauf Praktikum) – Auswertung Berufsnavigator etc. – individuelle Materialien und Zertifikate Außerdem: Rückmeldung der Betriebe bezüglich Ablauf und Organisation des Praktikums – Zertifikat (Bewertung der Betriebe für SchülerIn) – Anmeldung des Praktikums – Verlängerung des Praktikums – „Checkliste“ zum Praktikum für Betriebe.

12 12 Wichtig: Spätestens zu Beginn der Klasse 8 hat jede Schülerin und jeder Schüler einen „USB-Speicherstick“, auf den er alle seine Daten, Anschreiben, etc. abspeichert. Der hier gespeicherte Lebenslauf muss nach jedem Praktikum aktualisiert werden. ________________________________________________________________

13 13

14 14 Das Curriculum ist verbindlich und wird fortgeschrieben! DBS Werkrealschule, Schulleitung


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