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Organisatorisches Planungsworkshop Termin Freitag, 10. Dezember 2004, 16.00 bis 18.00 Uhr Samstag, 11. Dezember 2004, 9 – 16 Uhr Materialien Lehrplanauszug.

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2 Organisatorisches Planungsworkshop Termin Freitag, 10. Dezember 2004, bis Uhr Samstag, 11. Dezember 2004, 9 – 16 Uhr Materialien Lehrplanauszug – Kopien Bücher und Unterlagen zu Fach und Thema Übersicht zur Unterrichtsplanung Befunde zur Analyse der Lerngruppe Notebook (ggf.) Verpflegung für Samstag (individuell)

3 Zitierweise Autor, Erscheinungsjahr, Auflage, Titel, Untertitel, Erscheinungsort, Seitenzahl Beispiel Riccolino, A. ( ). Nach dem Studium der Pädagogik. Ein Werkstattbericht. Heidelberg.

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5 1. Allgemeine Angaben Schule, Klasse, Fach, Thema, Zeit, Name des Praktikanten, des Ausbildungslehrers oder Mentors und des Betreuers

6 2. Sachanalyse In der Sachanalyse setzt sich der Lehrer mit dem zu unterrichtenden Stoff, dem Inhalt, „der Sache“ auseinander, wodurch jene Sachkenntnis erworben wird, die für die folgenden pädagogisch-didaktischen Entscheidungen notwendig sind. In Form eines „Lexikonartikels“ werden z.B. folgende Fragen geklärt: - Wie ist die Sache strukturiert? - Welches sind bedeutsame Elemente der Sachstruktur? - Wie sind die Elemente strukturell miteinander verknüpft? - Wo zeichnen sich Beziehungen zu anderen Strukturen ab?

7 3. Analyse der Lernvoraussetzungen Besonders individuelle Voraussetzungen, Voraussetzungen der Gruppe, familiale und soziale, kulturelle, sprachliche, motivationale und emotionale, kognitive, psychomotorische und arbeitstechnische Voraussetzungen.

8 4. Didaktische Analyse Die didaktische Analyse fragt nach den allgemeinen Bildungs- und Erziehungszielen und noch nicht nach den Lernzielen der Stunde: Worin liegt die gegenwärtige Bedeutung der Sache für diese Schüler meiner Klasse - Was wissen die Schüler vermutlich bereits über die Sache? - In welchen schulischen und außerschulischen Zusammenhängen können sie schon welchen Zugang gehabt haben? - Welche „falschen“, eingeschränkten Sichtweisen, welche Vorurteile verbinden die Schüler möglicherweise mit der Sache? Worin liegt die Bedeutung der Sache für die Zukunft dieser Schüler meiner Klasse? - Welche allgemeinen Einsichten sollten sie gewinnen? - Kann dieser Zukunftsbezug den Schülern bewusst werden, kann er vermittelt werden? Können an dieser Sache, diesem Inhalt allgemeine Prinzipien, Gesetze, Grundsätze exemplarisch erarbeitet werden? Welchen Stellenwert hat dieser Inhalt im gesamten Lehrplan Welche Elemente, Aspekte, Strukturen und Beziehungen bilden das sachliche und logische Gerüst, den „roten Faden“ der Stunde? he

9 5. Lernziele Der Punkt beinhaltet Entscheidungen über - das mögliche Stundenziel (Die Schüler sollen...) und - die Teilziele, mit deren Hilfe das Stundenziel erreicht werden soll. Diese Zielangaben sollen möglichst konkret als beobachtbare Verhaltensweisen erfolgen: Welches Verhalten, welche Fertigkeit soll der Schüler am Ende des Lernprozesses zeigen? Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass sich einige Ziele konkretisieren und überprüfen lassen, andere sich diesem Bemühen jedoch entziehen, und sich die Zielrichtung später im Unterricht auch ändern kann.

10 6. Verlaufsplanung Hier ist der geplante Verlauf – evtl. mit Alternativen – zu skizzieren, und es sind u.a. folgende Fragen zu beantworten: - Wie lässt sich der beabsichtigte Verlauf gliedern? - Wie lassen sich alternative Abfolgen der Unterrichtsinhalte begründen? - Welche Gesichtspunkte bieten sich für die Gliederung an? (z.B. Schwierigkeitsgrad, Sachlogik, Motivation, induktives oder deduktives Vorgehen...) - Wie soll der Unterricht beginnen? - Wie werden zentrale Frage- und Problemstellungen aufgegriffen und in Arbeitsaufträge gekleidet? - An welcher Stelle empfiehlt sich ein Medieneinsatz? Wann ist er angemessen und sinnvoll? - An welcher Stelle empfiehlt sich ein Wechsel der Sozialformen? - Wie werden die Lernchancen der Schüler gewahrt? Wie können die Schüler aktiv werden? Wann bieten sich Handlungsmöglichkeiten? - Welche Lern- oder Vermittlungshilfen könnten in Frage kommen? - Wie lässt sich eine Erfolgskontrolle durchführen? Welche Möglichkeiten gibt es? - Bezieht sich die Erfolgskontrolle auf die Lernziele? - Wie kann eine Erfolgskontrolle den Effekt des Unterrichts erfassen?

11 7. Strukturskizze

12 8. Reflexion Die Gliederungspunkte eines Unterrichtsentwurfes müssen dann verändert, erweitert und ergänzt werden, wenn z.B. eine Reflexion über den gehaltenen Unterricht durchgeführt wird oder wenn Unterrichtskonzeptionen verfolgt werden, die vom üblichen Fachunterricht abweichen (z.B. Gesamtunterricht, offener Unterricht oder Projektunterricht).

13 9. Didaktische Handakte Legen Sie bitte einen Ordner an, die Didaktische Handakte Strukturskizzen und Unterrichtsentwürfe (aus dem Proseminar und allen fünf Praktika) werden in die didaktische Handakte aufgenommen.

14 Hospitieren... Beobachtung und Analyse von Unterricht Aspekte und Perspektiven Perspektive Unterrichtsgegenstand (Inhalt)  Aussagen zum Thema/Inhalt sachlich korrekt Entsprechung zum Stand der Fachwissenschaft Perspektive Lehreraktivität (Handeln und Verhalten) Wie verhält sich die Lehrkraft in schwierigen Situationen? Perspektive Schüleraktivität (Handeln und Verhalten) Effekte der Einleitung bei den Schüler/innen – z.B. zu Thema, Aufgabenbewusstsein Möglichkeiten, aktiv zu werden Wie arbeiten die Schüler miteinander? Auffälligkeiten bei einzelnen Schülern

15 Hospitieren... Beobachtung und Analyse von Unterricht Aspekte und Perspektiven Perspektive Unterrichtssetting Leitlinie vs. Ziel/e, Leitgedanke, Prinzipien/Strategien, Arrangement und Lernphasen, Methodik, Medien, Ergebnissicherung, Steuerung Angestrebte Ziele von Lehrkraft von Schülern Unterricht wird eingeleitet durch.../indem... Lernhilfen Welche Wechselbeziehungen bestehen zwischen Lehr- und Lernverhalten Wie ist der Unterricht gegliedert Welche Medien werden eingesetzt? Wie lauten die Arbeitsaufträge? Welche offenen Lern- und Handlungssituationen gibt es? Wie abwechslungsreich erscheint der Unterricht? Welche Lernergebnisse zeichnen sich ab?

16 Protokollieren von Beobachtungen ZeitSchülerverhalten z,.B. offen/verdeckt direkt/indirekt Lehrerverhalten z.B. einleitende Maßnahme prozessbegleitende Maßnahme Vermutungen Inter- pretationen Weitere Beobachtungen 7:50 -


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