Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Prüfungscoaching 5. Juni 2014 Martin Pokorny, Alexandra Meyer.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Prüfungscoaching 5. Juni 2014 Martin Pokorny, Alexandra Meyer."—  Präsentation transkript:

1 Prüfungscoaching 5. Juni 2014 Martin Pokorny, Alexandra Meyer

2 Anmeldung zur Prüfung noch bis morgen möglich!!! Ziel dieses Prüfungscoachings ●Die Chance auf eine positive Note möglichst erhöhen ●Wichtigste Themen von allen Einheiten durchgehen Mögliche.. ●Fragen und Diskussion danach im Arkadenhof Prüfungscoaching allgemein

3 1. Einheit: Schülein, Reitze Wozu Wissenschaft? Alltagswissen und Routinen vs. Reflexion

4 1. Einheit: Schülein, Reitze Wozu Wissenschaft? Wissenschaft als institutionalisierte Form von Reflexion

5 Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie Paradigma Thomas Kuhn: Paradigmenwechsel in Wissenschaft 1. Einheit: Schülein, Reitze ErkenntnistheorieWissenschaftstheorie

6 Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie 1. Einheit: Schülein, Reitze

7 ●Objektive Natur sozialer Tatbestände ○→ “Dinge” ●Methodologischer Holismus ●Objektives wissenschaftliches Arbeiten 1. Einheit: Durkheim

8 Vorläufer der Modernen Forschung Sir William Petty: Statistik, Bauern in Irland Adolphe Quetelét: Moralstatistik, Soziale Physik Fréderic le Play: Haushaltsinventar, Familiemonographie Ernst Engel: Engelische Gesetz 2. Einheit: Zeisel Inventar Statistik Engelische Gesetz

9 Ziegelarbeiter Sozialreportage: ●Merkmale ●Wissenschaftlichkeit ●Methoden ●Daten 2. Einheit: Victor Adler

10 ●Geschichte des Sammelns ●Methodologische Probleme des Sammelns 2. Einheit: Chevron

11 Geschichte des ethnographischen Blicks ●“Grundproblem jeder interkulturellen Wahrnehmung” ●Dialektik von Nähe und Distanz ●Lafitau: wechselseitige Erhellung, Vergleich ●Lahontan: „Gedoppelter Beobachtungsprozeß“, Kultur- / Zivilisationskritik 2. Einheit: Dammann

12 Soziographie “Die Arbeitslosen von Marienthal” ○Auswirkungen von Arbeitslosigkeit ○Das arbeitslose Dorf Vorgehensweise ○Methodenpluralismus ○Forschungsstrategie: Aktionsforschung Haltungstypen 3. Einheit: Marienthal

13 Prinzipien der Soziographie Heuristische Achsen: ● Subjektive & objektive Daten ● Einzeldaten & Statistiken ● Gegenwärtige & vergangene Daten ● Natürlich & experimentell gewonnene Daten ● Elementare & komplexe Einheiten 3. Einheit: Lazarsfeld - Prinzipien der Soziographie

14 ●Begründer der Methode der ethnographischen Feldforschung ○Teilnehmende Beobachtung ●Methodische Prinzipien der ethnographischen Feldforschung “den Standpunkt des Eingeborenen, seinen Bezug zum Leben zu verstehen und sich seine Sicht seiner Welt vor Augen zu führen” verstehend - idiographisch - eher qualitativ - induktiv 4. Einheit: Malinowski

15 Methoden: ● Zugang zum Feld ● Teilnehmende Beobachtung ● Soziometrie ● etc. Probleme: ● Zugang zum Feld ● Going Native Prinzipien und Paradigmen dieser Studie 4. Einheit: Whyte - Street Corner Society

16 Prinzipien und Paradigmen dieser Studie: Induktiv, Qualitativ, Verstehend, Ideographisch 4. Einheit: Whyte - Street Corner Society

17 The People’s Choice - Erie County Studie ●Untersuchung von Meinungswechsel ●Panelstudie ○Längschnittsuntersuchung ●Index ○Index der politischen Prädisposition (IPP) 5. Einheit: Lazarsfeld u. a.- Wahlen & Wähler

18 Methoden Techniken (in der Zusammenhang mit Geschichte) ● Straw polls ● Quota verfahren, George Gallup ● Zufallsstichprobe 5. Einheit: Geschichte der Meinungsforschung

19

20 Experiment Kausalität zwischen Variablen wird überprüft Kausalität: Ursache-Wirkunsgzusammenhang unabhängige Variable abhängige Variable Ursache Wirkung 6. Einheit: Milgram Experiment, Verlorene Briefe

21 2 unterschiedliche Formen des Experiments…. Laborexperiment Feldexperiment eindeutig erklärend - nomothetisch - quantitativ - deduktiv 6. Einheit: Milgram Experiment, Verlorene Briefe

22 Daten und Methoden: ● Art von Daten ● Wie erhoben? ● Wie benutzt? ● etc. Prinzipien und Paradigmen dieser Studie: Quantitativ, Erklärend, Deduktiv, Nomothetisch 7. Einheit: Emilé Durkheim Selbstmord

23 Quantitativ, Erklärend, Deduktiv, Nomotheisch 7. Einheit: Emilé Durkheim Selbstmord

24 Verstehen ●Sinnrekonstruktion ●eher Sozial ●ist Subjektiv Erklären ●Ursache Wirkung (Kausale Zusammenhang) ●Eher Naturwissenschaftlich ●versucht Objektiv 8. Einheit: Methodologische Gegensatzpaare

25 Idiographisch idio: eigen / eigentümlich grάphein: schreiben → Phänomene in ihrer Besonderheit und Einmaligkeit verstehen 8. Einheit: Methodologische Gegensatzpaare Nomothetisch nόmos: Gesetz thetiké : aufstellen → das Gemeinsame und Regelmäßige erforschen → Gesetzmäßigkeiten aufstellen

26 8. Einheit: Methodologische Gegensatzpaare

27 Qualitativ Deutender und sinnverstehender Zugang zur sozialen Welt 8. Einheit: Methodologische Gegensatzpaare Quantitativ Naturwissenschaftlich orientierte Forschungslogik Formalisierung und Mathematisierung

28 Kritischer Rationalismus: ● Falsifikationstheorie ● Positivismus 9. Einheit: Karl Popper Straw Pools Quotaverfahren Zufallstichprobe ??? Objektive Objektive WirklichkeitWirklichkeit ? ? Falsifikation

29 ●Forschungsethik ●Instrumentalisierung von Wissenschaft für politisch- militärische Ziele ●→ Ethik-kodex 9. Einheit: Projekt Camelot

30 Stellung zu Wissenschaft: ● Werturteilfreiheit ● Mit Leidenschaft ● Präzis ● Objektiv etc. 9. Einheit: Weber

31 Organisatorisch ●Früh kommen ●Ausweis mitnehmen - Eingangskontrollen! Kreuzen ●immer etwas ankreuzen ●wenn man etwas weiss nicht raten (z.B. 2 von 3) ●richtig kreuzen in der Fragebogen Sonst: ●nicht Schummeln ●bei Verständnisproblemen fragen Tipps zur Prüfung

32 Zuletzt..

33 Danke für die Aufmerksamkeit! und Viel Erfolg bei der Prüfung! Zuletzt..


Herunterladen ppt "Prüfungscoaching 5. Juni 2014 Martin Pokorny, Alexandra Meyer."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen