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Gymnasium der Zukunft in Brunsbüttel Workshop am 19.12.2008.

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Präsentation zum Thema: "Gymnasium der Zukunft in Brunsbüttel Workshop am 19.12.2008."—  Präsentation transkript:

1 Gymnasium der Zukunft in Brunsbüttel Workshop am

2 Workshop Gymnsasium der Zukunft Agenda 1. Begrüßung durch den Bürgermeister 2. Besichtigung der Schule 3. a) Veränderungsbedarfe des Gymnasiums: durch G8 – Herr Thee durch Förderorientierung (§ 5 SchlG) – Herr Thee durch Oberstufenverordnung – Herr Rohlf b) durchgeführte und geplante Baumaßnahmen am Bildungszentrum – Frau Gasse/Herr Peters c) Rechtliche Rahmenbedingungen für zukünftige Entwicklungen - Herr Mohrdieck d) Zentrale Ergebnisse des Workshops „Regionalschule der Zukunft“ – Herr Dr. Plüghan 4. Zukünftige Entwicklung des Gymnasiums Brunsbüttel 5. Regionalschule und Gymnasium an einem Standort 6. Vorschläge für das weitere Vorgehen

3 Workshop Gymnsasium der Zukunft Begrüßung durch den Bgm Kommunales Bildungslandschaft als Ziel Schülerdemo: Schüler waren im Rathaus beim Bgm. 1. Schritt Verwalt.+Politik+Lehrer, danach weitere Beteiligte Bitte um vertrauliche Behandlung Erarbeitung Kernpunkte für Gymn. der Zukunft Stadt muss Regionalschullösung in Bojestraße oder am Bildungszentrum

4 Workshop Gymnsasium der Zukunft a) Veränderungsbedarfe des Gymnasiums durch G 8 (Herr Thee) Informationsblatt  ca. 600 Schüler  Jetziger Jg. VI wird zusammen mit V Abitur ablegen: räumliche Anforderungen steigen, Ausstattung  Ab Quinta sind zwei zusätzliche Langtage (Di+Do) erforderlich, um den Stoff zu vermitteln, im ersten Jahr zeitversetzte Lerngruppen, im nächsten Jahr zwei weitere Lerngruppen, die an den anderen Tagen die Räume nutzen, zur Vorbereitung: soz.Päd. Kraft erforderlich, Besetzung im Frühjahr,  Annahme der Ganztagsangebote bisher hinter den Erwartungen geblieben G 8 wird bleiben, bundesweite Entwicklung

5 Workshop Gymnsasium der Zukunft a) Veränderungsbedarfe des Gymnasiums Räumliche Ausstattung des Gymnasiums seit einigen Jahren nicht ausreichend Fehlende Fachräume enge Klassen Sanitäre Anlagen unzulänglich Aufenthaltsbereiche nicht vorhanden oder nicht ausreichend ausgeprägt Situation immer wieder deutlich gemacht Schreiben eines Schülers an Bundesbildungsministerin zum Zustand der Toilettenanlagen

6 Workshop Gymnsasium der Zukunft a) Veränderungsbedarfe des Gymnasiums durch Förderorientierung (§ 5 SchulG) (Herr Thee) § 5 Formen des Unterrichts (1) In den öffentlichen Schulen werden Schülerinnen und Schüler im Regelfall gemeinsam erzogen und unterrichtet. Aus pädagogischen Gründen kann in einzelnen Fächern zeitweise getrennter Unterricht stattfinden. Die Förderung der einzelnen Schülerin und des einzelnen Schülers ist durchgängiges Unterrichtsprinzip in allen Schulen. (2) Schülerinnen und Schüler sollen unabhängig von dem Vorliegen eines sonderpädagogischen Förderbedarfs gemeinsam unterrichtet werden, soweit es die organisatorischen, personellen und sächlichen Möglichkeiten erlauben und es der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf entspricht (gemeinsamer Unterricht). (3) In der Regel wird der Unterricht in derselben Gruppe erteilt, soweit für einzelne Schularten nichts anderes bestimmt ist. Verbindlicher Unterricht kann schulart-, jahrgangs-, fächer- und lernbereichsübergreifend erteilt werden. (4) Das für Bildung zuständige Ministerium regelt durch Verordnung das Nähere zu besonderen Schulformen für Berufstätige (Abendschulen) einschließlich der Aufnahmevoraussetzungen, der Dauer des Schulbesuchs und des notwendigen Umfangs einer Berufstätigkeit während des Schulbesuchs.

7 Workshop Gymnsasium der Zukunft a) Veränderungsbedarfe des Gymnasiums durch die Oberstufenverordnung (Herr Rohlf)  Neue Anforderungen:  Kein Kurssystem mehr (keine Wahlmöglichkeit mehr)  Profiloberstufe (ab 11. Jg.): Feste Fächergruppe 3 Profile (Sprachen, gesellschaftspolitisches, naturwissenschaftliches), 2 Profile müssen angeboten werden Unterricht grunds. Im Klassenverband (z.Zt. 3 Klassen) Fremdsprachengruppen sind nach wie vor erlaubt Jeder Schüler: 3 Kernfächer (Deu, Mathe, Fremdsprache) + Profilfach + Verstärkt Fächerübergreifender Unterricht, oder auch themenorientiert Andere Methoden verlangt, Koppelungsmodell erforderlich  Derzeit bis zu 37 Stunden Unterricht/Woche, tlw. Mehr als 8 Std. ohne Mittagspause! (verkappte Ganztagsschule)  Erhöhte Anwesenheit an der Schule, Versorgung erforderlich, Aufenthaltsräume/Ruheräume erforderlich zum Arbeiten  Bis zu 23 Stunden in 3 Jahren mehr Anwesende als zuvor  Zeitgemäße Schule erforderlich (in anderen Ländern schon Gegenwart)  Medieneinsatz erforderlich (WLAN-Netz) zur Förderung des Umgangs mit den Medien und des eigenständigen Arbeitens  Kleingruppiges Arbeiten erfordert zusätzliche Räume, kleine Nischen schaffen

8 Workshop Gymnsasium der Zukunft b) durchgeführte und geplante Baumaßnahmen am Bildungszentrum 1. und 2. OG Deckenerneuerung und Brandschutzmaßnahmen durchgeführt In den nächsten zwei Jahren weitere Sanierungsmaßnahmen, auch Toilettensanierung sowie Deckensanierung und Sanierung Wände im EG Schwierigkeiten, da Umsetzung jeweils nur in den Sommerferien

9 Workshop Gymnsasium der Zukunft c) Rechtliche Rahmenbedingungen für zukünftige Entwicklungen SchulG vom 24.Januar 2007, Einführung des G 8 Mindestgrößenverordnung  Sekundarstrufe I: mindestens 300 Schüler  Problem: sinkende Schülerzahlen (vgl. MORO-Studie aus 2007) Oberstufenverordnung – Profiloberstufe Organisatorische Verbindung zwischen Gymnasium und Regionalschule möglich  Sekundarstufe I: mindestens 300 Schüler  Keine gemeinsame Orientierungsstufe  Vorteil: sinkende Schülerzahlen gefährden nicht den Bestand des Gymnasiums Organisatorische Verbindung mit Schulen an anderen Standorten möglich (vgl. § 60 Abs. 4 SchulG) Keine organisatorische Verbindung zwischen Gymnasium und Gemeinschaftsschule

10 Workshop Gymnsasium der Zukunft d) Zentrale Ergebnisse des Workshops „Regionalschule der Zukunft“ Vorstellung der Ergebnisse durch Dr. Plüghan

11 Workshop Gymnsasium der Zukunft Zukünftige Entwicklung des Gymnasiums Brunsbüttel Profil als Schulstandort schärfen  Abheben von anderen Standorten  Dann lohnen sich gemeinsame Anstrengungen Aussagen „Workshop Schule der Zukunft“:  Ganztagsschule/Ganztagsangebote/-betreuung  Individuelle Förderung (Begabung/Defizite)  Soziale Kompetenzen stärken, Werte vermitteln  Sicherung u. Weiterentwicklung Qualität  Neue Kooperationspartner  Besser finanzielle, personelle, sächlich Ausstattung

12 Workshop Gymnsasium der Zukunft Zukünftige Entwicklung des Gymnasiums Brunsbüttel Vorhandener Baukörper:  Flachdach  Wärmedämmung/Isolierung (Fassaden)  Räumlicher Veränderungsbedarf Auszug HS Fachraumnutzung Anforderungen neues SchulG

13 Workshop Gymnsasium der Zukunft Zukünftige Entwicklung des Gymnasiums Brunsbüttel Anforderungen an Wohnstandortfunktion aufgrund aktueller Entwicklung  Infrastruktur muss sich von anderen Orten deutlich unterscheiden – Wettbewerb im ländlichen Raum  Kurzfristige Lösungen erforderlich, damit aktuelle Förderprogramm in Anspruch genommen werden können Gymnasium dauerhaft absichern Stadtbücherei nicht zwingend erforderlich am BZ

14 Workshop Gymnsasium der Zukunft Zukünftige Entwicklung des Gymnasiums Brunsbüttel 3 Lösungsmöglichkeiten denkbar:  Sanierung an vorhandenen Standorten  Neubau Regionalschule am Bildungszentrum Gemeinsame Nutzung des BZ für Fachräume, Lehrer neue Räume für Schüler beider Schulen  Neubau eines neuen Gebäude für beide Schulen am Standort Bildungszentrum Zukunftsfähige, attraktive Lösungen schaffen Anreize für zusätzliche Lehrerstunden

15 Workshop Gymnsasium der Zukunft Zukünftige Entwicklung des Gymnasiums Brunsbüttel Raum als 3. Pädagoge  Viele schwache Schüler vorhanden  Haben andere Bedarfe  Je schwächer die Schüler, desto wichtiger die Räume

16 Workshop Gymnsasium der Zukunft Zukünftige Entwicklung des Gymnasiums Brunsbüttel Derzeit: 54 Schüler in 11. Jg., davon 12 von Realschule Förderung sozialpädagogischer Fachkräfte durch Sozialministerium? Ganzheitliche Lösung für die Zukunft erforderlich Modulare Umsetzung Schulamt bietet schon heute Fördermittel für Modellprojekte an Lehrerversorgung derzeit Schlüssel, der Brunsb. derzeit leicht bevorzugt Aber Problem: kaum Bewerber, die sich für den Standort interessieren Flexible Entwicklungsmöglichkeiten des Baukörpers entsprechend der Entwicklung der Schülerzahlen Kooperation in der Oberstufe mit anderen Standorten Nicht sofort die Finanzierung in den Vordergrund rücken Standort sollte selbstbewusst an die übergeordneten staatlichen Stellen wenden, da er auch viel leistet, an dem Kreis, Land und Bund partizipieren Beteiligung der Wirtschaftspartner am Standort einfordern Räumlich abgesetzte Oberstufe wäre vorteilhaft

17 Workshop Gymnsasium der Zukunft Gymnasium und Regionalschule an einem Standort Kooperationsbereiche:  Gründe der Sinnhaftigkeit (pädagogisch, gemeinsames Lernen ist angesagt)  Räume nicht doppelt vorhalten  Konzentration eines naturwissenschaftlicher Bereiches  Keine Aula, sondern Multifunktionsbereiche Ausschlusskriterien:

18 Workshop Gymnsasium der Zukunft Vorschläge für das weitere Vorgehen Projektgruppe bilden (Verwaltung, Politik, Schulen) Zeitplan:  Anfang 2009: Andere Standorte besichtigen (Schleswig, Dän. Gymnasium -Maersk),  Bildungsausschuss: Ergebnisse der Workshops vorstellen  Weitere Punkte durch Verwaltung erarbeiten Raumprogramm Kommunale Bildungslandschaft als Zielvorstellung


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