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Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote1 Anwendungen der Makroökonomie  Geld und Inflation.

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1 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote1 Anwendungen der Makroökonomie  Geld und Inflation  Investition und Wachstum  Konjunktur und Beschäftigung  Einschub: Stabilität und Regulierung des Finanzsystems  Charles Goodhart - Regulating the Regulators  Zahlungsbilanz und Wechselkurs  Beispiel: Ökonomische Probleme der deutschen Wiedervereinigung Kapitel 3 - Überblick

2 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote2 Einschub: Stabilität und Regulierung des Finanzsystems  Was ist Regulierung?  Begründung der Regulierung des Finanzsektors  Banken und systemische Krisen  Instrumente der Regulierung  kurz: Basel II  Wer reguliert?  Charles Goodhart: Wer reguliert die Regulierer?

3 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote3 Was ist Regulierung?  Allgemein werden unter dem Begriff "Regulierung" alle staatlichen Maßnahmen subsumiert, mit denen Preis-, Verkaufs- und Produktionsentscheidungen von privaten Firmen kontrolliert werden.  Ziel ist es, private Entscheidungen, die das „allgemeine Interesse" unzureichend berücksichtigen, zu verhindern (  externe Effekte).  Der Finanz- und insbesondere der Bankensektor ist in allen Industrieländern einer der am meisten regulierten Sektoren.

4 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote4 Begründung der Regulierung des Finanzsektors (I) Objekte der Regulierung im Finanzsektor sind vor allem:  Banken,  Investmentbanken,  Versicherungsgesellschaften,  Fondsgesellschaften,  Börsen sowie  Clearing- und Abwicklungsgesellschaften.

5 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote5 Begründung der Regulierung des Finanzsektors (II) Gründe für die Regulierung sind:  Konsumentenschutz,  Vermeidung von „moral hazard“ (entsteht durch den Konsumentenschutz),  „soziale Ziele“ und  Minimierung des systemischen Risikos.

6 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote6 Begründung der Regulierung des Finanzsektors (III)  Konsumentenschutz  Konsumenten werden geschützt, weil davon ausgegangen wird, daß sie weder in der Lage sind, die Risikoposition derjenigen Institution, der sie ihr Geld anvertrauen, richtig einzuschätzen, noch,  dass sie die in Anspruch genommenen Leistungen adäquat bewerten und kontrollieren können.  Beispiel: Aufklärungspflichten beim Wertpapierkauf, Ausweis bestimmter Kennzahlen bei Kreditgewährung

7 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote7 Begründung der Regulierung des Finanzsektors (IV)  Vermeidung von „moral hazard“-Verhalten  Beispiel: Pflichtversicherung für Banken, die im Falle eines Bankkonkurses die Spareinlagen erstattet.  “Moral-hazard"-Problem: Sparer werden bei Wahl der Bank unvorsichtig und wechseln auch Banken mit erkennbar hohem Risiko nicht. Kontrollfunktion durch den "Markt" wird so verwässert.  Aufgrund der Trägheit der versicherten Sparer können die Bankeigner und -manager höhere Risiken eingehen.  Daher wird eine Instanz zur Überwachung des Risikogebarens von Banken benötigt.

8 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote8 Begründung der Regulierung des Finanzsektors (V)  „Soziale“ Ziele  Verhinderung von kriminellen Geschäften (Geldwäsche, Steuerhinterziehung),  Förderung bestimmter Kreditallokationen (Existenzförderprogramme, Zonenrandförderung),  Kontrahierungszwang für bestimmte Institute,  etc.

9 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote9 Begründung der Regulierung des Finanzsektors (VI)  Minimierung des systemischen Risikos  Systemisches Risiko: Kollaps des Finanzsystems  Mit Abstand wichtigstes Ziel der Regulierung des Finanzsektors ist dessen Vermeidung:  Kollaps kann dazu führen, dass im Extremfall ganze Volkswirtschaften zusammenbrechen  Weltwirtschaftskrise verstärkt durch Bankenzusammenbrüche: Sinken des US-amerikanischen BIP um 50 Prozent, des deutschen um 40 Prozent

10 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote10 Begründung der Regulierung des Finanzsektors (VII)  Systemisches Risiko: Die Zahlungsunfähigkeit einer Bank (oder einer kleinen Gruppe von Banken) kann aufgrund der vielfältigen Verflechtung des Bankensystems zur Zahlungsunfähigkeit des - ansonsten gesunden - gesamten Systems führen ("systemisches Risiko").

11 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote11 Systemisches Risiko - ein amerikanischer Zentralbanker beschreibt das Risiko wie folgt: "The only analogy that I can think of for the failure of a major international institution of great size is a meltdown of a nuclear generating plant like Chernobyl. [...] We are talking about the failure that could disrupt the whole system."

12 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote12 Einschub: Stabilität und Regulierung des Finanzsystems  Was ist Regulierung?  Begründung der Regulierung des Finanzsektors  Banken und systemische Krisen  Instrumente der Regulierung  kurz: Basel II  Wer reguliert?  Charles Goodhart: Wer reguliert die Regulierer?

13 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote13 Fristentransformation Bankbilanz Aktiva Passiva Kredite (langfristig) Einlagen (kurzfristig) Situation in Banken: Fristentransformation: Nur ein Teil der kurzfristig abrufbaren Einlagen wird tatsächlich abgehoben, daher können auch Kredite mit langen Laufzeiten vergeben werden.

14 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote14 Einleger verlieren das Vertrauen, ihre Einlagen zurückzubekommen Auslöser:  tatsächliche hohe Kredit-Verluste der Bank, die zum Konkurs führen können oder  Gerüchte - ob wahr oder falsch - über drohende hohe Verluste Bankenregulierung - Mögliches Problem:

15 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote15 Sicherheitshalber: Abheben! Bankenregulierung - Entscheidungssituation des Einlegers: Einlagen bei der Bank lassen - Risiko, dass die Bank bankrott gehen kann (= Totalverlust der Einlagen)? Schnelles Abheben der Einlagen - Risiko ist minimiert, Kosten sind gering?  Folge: Allgemeines Wettrennen zur Bank („bank run“)

16 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote16 1. Tatsächliche hohe Verluste  nicht alle Einlagen können zurückgezahlt werden  „bank-run“ ist gerechtfertigt! 2. Keine hohen Verluste auf der Aktivseite, falsches Gerücht:  viele Einlagen werden „sicherheitshalber“ abgezogen  Bank muss (langfristige) Aktiva liquidieren  schnelle Veräusserung von langfristigen Aktiva nur zu einem geringen Preis möglich  nicht alle Einlagen können zurückgezahlt werden  „bank-run“ ist gerechtfertigt! Mögliche Situation in der Bank:

17 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote17 1. Einleger schlecht informiert sind - Unterstellung, dass alle Banken die gleichen Probleme haben („Homogenitätsannahme“) - oder 2. andere Banken vom Bankrott der einen Bank aufgrund von engen Interbank-Kreditbeziehungen betroffen sind (Zahlungsverkehr, Geldmarkt, Derivate).  “bank-run“ auf alle Banken von allen Einlegern  „bank-panic“ oder Bankenkrise! Zur Krise des gesamten Finanzsystems kommt es, wenn Also: Bankrott einer Bank kann den Bankrott vieler anderer Banken nach sich ziehen!

18 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote18  Ausscheiden eines Unternehmens aus dem Markt ist an sich kein besonderes Ereignis – es ist im Gegenteil ein normaler marktwirtschaftlicher Vorgang  Gefährlich wird es erst, wenn das Scheitern einer Bank das Scheitern von vielen anderen Banken nach sich zieht, andere Banken also "angesteckt" werden ("contagion effect").  Oberstes Ziel der Bankenregulierung ist die Vermeidung von unkontrollierten Bankenzusammenbrüchen und damit Krisen des Finanzsystems  Regulierung setzt bei individuellen Banken an Bankenregulierung - Ziele

19 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote19 Einschub: Stabilität und Regulierung des Finanzsystems  Was ist Regulierung?  Begründung der Regulierung des Finanzsektors  Banken und systemische Krisen  Instrumente der Regulierung  kurz: Basel II  Wer reguliert?  Charles Goodhart: Wer reguliert die Regulierer?

20 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote20 Bankenregulierung: Instrumente zur Verhinderung systemischer Krisen  Vertreter der „free banking“-Schule gehen davon aus, dass die Selbstheilungskräfte des Marktes ausreichen, um die Sicherheit des Bankensystems zu gewährleisten - staatliche Eingriffe verursachen demgegenüber hohe direkte und indirekte Kosten  Jedoch: Kein entwickeltes Land der Welt verzichtet auf Bankenaufsicht  Unterteilung der Instrumente in präventive Maßnahmen (prudential regulations, safety and soundness regulations) und protektive Maßnahmen, die im Falle eines insolventen Kreditinstituts die Einleger schützen sollen

21 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote21 Instrumente der Regulierung - Ein System von gestaffelten “Verteidigungslinien”  Mindestreservepflicht  Eigenkapitalanforderungen  Meldevorschriften  Portfolio-Beschränkungen  Einlagensicherung  Lender of Last Resort (Zentralbank springt ein)  Verlustübernahme durch den Staat präventive Maßnahmen protektive Maßnahmen Grenze fließend

22 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote22 Bankbilanz Aktiva Passiva Kredite (langfristig) Einlagen (kurzfristig) Eigenkapital = „Sicherheitspolster“...erhöht jedoch die Kosten für Bankkredite!

23 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote23 Eigenkapitalanforderungen an Banken  international einheitliche Regelungen koordiniert durch den Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, angesiedelt in der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ, BIS) in Basel  Gründung des Ausschusses 1974  Keine Gesetzgebungskompetenz, aber de facto rechtlich bindend  Veröffentlichung von „Basel I“ im Jahr 1988, zugrundegelegt in über 100 Ländern bis 2001  bisherige (und noch gültige) Regelung: einheitlich 8% Eigen- kapitalunterlegung für alle Bankkredite an Unternehmen  Festlegung der 8% 1988 „pi mal Daumen“

24 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote24 Einschub: Stabilität und Regulierung des Finanzsystems  Was ist Regulierung?  Begründung der Regulierung des Finanzsektors  Banken und systemische Krisen  Instrumente der Regulierung  kurz: Basel II  Wer reguliert?  Charles Goodhart: Wer reguliert die Regulierer?

25 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote25 a) Bankkredite sind insgesamt zu teuer, dies ist schlecht für die Volkswirtschaft: So wenig Eigenkapitalunterlegung wie möglich, soviel wie nötig. b) Unterschiedliche Eigenkapitalunterlegung unterschiedlicher Risiken durch kaufmännische Sorgfaltspflicht gefordert - Auseinanderfallen von gesetzlichen und geschäftlichen Regelungen c) Für gute Risiken sind Bankkredite zu teuer, die Unternehmen finanzieren sich direkt am Kapitalmarkt - im Bankportfolio verbleiben risikoreiche Kredite. Bankenregulierung: Probleme mit „Basel I“

26 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote26 Undifferen- zierter Zins Differenzierter Zins Ausfallrisiko Zins Unternehmen mit guter Bonität Unternehmen mit schlechter Bonität

27 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote27  Ziel daher: Anpassung der Eigenkapitalunterlegung an tatsächliche Risiken („gerechtere Kosten“)  Diskussion seit 1999  de jure Inkrafttreten bislang Anfang 2006, vermutlich eher in modifizierter Form 2007 (ursprünglich 2004) Bankenregulierung: Reformpaket „Basel II“

28 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote28 Neue Eigenkapitalanforderungen „Basel II“ Drei-Säulen-Konzept zur Stabilität des Finanzsystems (1) Modifizierte Eigenkapital- anforderungen (2) Überprüfung durch Bankenaufsicht (3) Markt- disziplin Basel II

29 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote29 1. Säule - Modifizierte Eigenkapitalanforderungen Risiken, die mit Eigenkapital unterlegt werden müssen:  Kreditrisiko  Marktrisiko  operationelles Risiko Kredite an Unternehmen müssen - je nach Risiko - unterschiedlich stark durch (teures) Eigenkapital unterlegt werden. Einschätzung des Risikos erfolgt mittels „Rating“ Basel II

30 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote30 Einschub: Stabilität und Regulierung des Finanzsystems  Was ist Regulierung?  Begründung der Regulierung des Finanzsektors  Banken und systemische Krisen  Instrumente der Regulierung  kurz: Basel II  Wer reguliert?  Charles Goodhart: Wer reguliert die Regulierer?

31 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote31 Wer soll regulieren? Mega-Behörde  ein Ansprechpartner für Autorisationen  klar definierte Verantwortung  Finanz-Konglomerate bedingen enge Kooperation  transparente Regelung  "regulatorisches Arbitrage- verhalten" wird unterbunden Spezial-Behörden  effektiver und einfacher zu managen  klar definierte Aufgaben  besonderen Umständen wird Rechnung getragen  objektbezogene Aufsicht fällt leichter  näher am Geschäft

32 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote32 Von wo aus soll reguliert werden? Unterabteilung des Finanz- ministeriums Hohes Durchsetzungs- vermögen geringe Unabhängigkeit schlechter Informationsstand Selbständige Behörde mittleres Durchsetzungs- vermögen größere Unabhängigkeit schlechter Informationsstand Unterabteilung der Zentralbank mittleres Durchsetzungs- vermögen Gefahr von Konflikten mit anderen Zielen Guter Informationsstand

33 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote33 Regelung in Deutschland I  Zum 1. Mai 2002 wurde die - selbständige - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) gegründet.  Sie vereinigt in sich die ehemaligen Bundesaufsichtsämter  für das Kreditwesen (BaKred),  das Versicherungswesen (BAV) und  für den Wertpapierhandel (BAWe).  Angelehnt ist sie an das Vorbild der englischen „Financial Services Authority, FSA“ (gegründet Ende 2001).

34 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote34 Regelung in Deutschland II  Nach einigem Kompetenzgerangel hat sich nun eine Aufgabenteilung zwischen Bundesbank und BAFin herausgebildet:  Die BAFin übernimmt die alleinige Verantwortung für hoheitliche Maßnahmen,  die Aufgaben der Bundesbank liegen im Bereich der operativen Tätigkeiten der Aufsicht (laufende Überwachung; Bundesbank hat Expertise, ist nah am Geschäft)

35 Kapitel 3 - Stabilität und Regulierung des Finanzsystems Prof. Dr. Rainer Klump - Dr. Michael H. Grote35 Probleme: Wie gut sind Regulierer? Wer reguliert Regulierer? Antworten von Charles Goodhart am Donnerstag, dem , 12 Uhr, Hörsaal VI


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