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Organisationslehre D. ZAMANTILI NAYIR – 8. SEMESTER 2012-2013.

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Präsentation zum Thema: "Organisationslehre D. ZAMANTILI NAYIR – 8. SEMESTER 2012-2013."—  Präsentation transkript:

1 Organisationslehre D. ZAMANTILI NAYIR – 8. SEMESTER

2 1-1 Stakeholder, Manager und Ethik (2)

3 2.4.3 Lösungsmöglichkeiten für das Agenten- Problem zwischen Aufsichtsrat und Vorstand Einer der zentralen Inhalte der Agenturtheorie ist die Frage, wie man die Agenten-Probleme mittels bestimmter Führungs- und Governance-Instrumente überwinden kann. Governance-Instrument: Lenkung, welche die Interessen von Auftraggeber und Auftragnehmer so harmonisiert, dass beide einen Anreiz haben, den Erfolg des Unternehmens gemeinsam zu maximieren. Immer wieder wird betont, dass eine stärkere Kontrolle und Trennung zwischen der Rolle des Vorstandsitzenden und des Aufsichtsrat forciert werden sollte.

4 Aktienbasierte Kompensationsformen Manager erhalten einen relativ großen Anteil ihres Gehalts in Form von Aktien oder Aktienoptionen, die dann in Bezug zur Leistung des Unternehmens stehen. Grundidee ist, dass die Aktienkurse immer dann steigen, wenn ein Unternehmen sehr gut funktioniert. Die aktienbasierte Form der Kompensation von Managern ist auch mit Schwierigkeiten behaftet, weil der Aktienkurs an der Börse nicht allein davon abhängt, wie hoch die Gewinne des Unternehmens sind.

5 Karrierepfade und Beförderungsmöglichkeiten Den Erfolg von Managern mit Karrieremöglichkeiten zu belohnen bis zum Aufstieg zur Spitze des Unternehmens. Mit Beförderung ist immer auch verbunden, dass Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte mehr Macht über Ressourcen erhalten. Neben Geld und Macht sowie Status ist nicht zu vergessen, dass Führungskräfte und Mitarbeiter auch intrinsisch zu motivieren sind.

6 2.5 Topmanager und Ethik der Organisation Ethisches Dilemma: Spannungsfeld, in dem sich Menschen befinden, wenn sie darüber entscheiden müssen, ob sie anderen helfen und dabei ihre eigenen Interessen zurückstellen. Das ethische Dilemma besteht hierbei darin zu entscheiden, welche der beiden Handlungen weniger Schaden anrichtet.

7 Moralische Skrupel Treten auf, wenn die Gefühle und die Einschätzung eines Menschen sagen, dass etwas falsch ist. Folgende Fragen helfen bei der Situationsbestimmung: 1.Ist es legal? 2.Fühle ich mich dabei unwohl? 3.Entspricht es den Werten und Zielen des Unternehmens? 4.Was wäre, wenn es alle täten? 5.Kann ich/das Unternehmen das wollen? 6.Was wäre, wenn es morgen in der Zeitung stünde?

8 Ethische Grundhaltungen Intrapersonelle, moralische Prinzipien, Werte und Einstellungen, die Menschen nutzen, um bestimmte Situationen zu analysieren oder zu interpretieren, um dann zu entscheiden, ob etwas richtig oder falsch ist, oder auch was ein angemessener Weg ist, sich zu verhalten.

9 2.5.1 Ethische Grundeinstellungen und Gesetze Ethische Werte sind nicht unabhängig von der Gesellschaft und von rechtlichen Normen. Politische und rechtliche Prozesse: Bestimmte Gesetze werden formuliert und institutionalisiert, die Regelungen betreffen, was Menschen und Organisationen tun dürfen und was nicht. Wenn man sich ethische Gesetze und Normen anschaut, muss man sich auch vor Augen führen, dass es wichtig ist, dass weder Gesetze noch ethische Grundhaltungen für alle Zeiten gültige und unveränderliche Prinzipien sind.

10 Ethische Werte - rechtliche Regeln Relativ - können je nach Nation, sogar oft Region, unterschiedlich sein. Keine standartisierte Verhaltensweise Aus diesem Grund müssen Menschen eigene Entscheidungen über ethisches Verhalten treffen.

11 2.5.2 Ethische Werte und Stakeholder Ethische Werte helfen Menschen zu bestimmen, welche moralischen Antworten in bestimmten Situationen die beste Wahl sind, insbesondere dann, wenn Handlungen unklar sind. Situationen sind einfach, wenn klare Standards, Normen oder ethische Werte zur Anwendung kommen. Philosophen haben seit Jahrhunderten nachgedacht über Kriterien, um zu entscheiden, ob bestimmte Entscheidungen ethisch oder unethisch sind.

12 Ethisch ist es immer,wenn jede der drei folgenden Fragen mit,,Ja beantwortet werden kann: 1.Entspricht die Entscheidung akzeptierten und allgemein anerkannten Werten oder Standards? 2.Bin ich bereit, meine Entscheidung publik werden zu lassen, so dass alle Stakeholder, die davon betroffen sind, diese sehen und bin ich bereit zu akzeptieren, dass meine Entscheidung in Zeitungen und Nachrichten kommuniziert wird? 3.Würden meine Freunde oder andere,mit denen ich eine persönliche Beziehung pflege, wie zum Beispiel meine Familie, oder auch Manager in anderen Unternehmen, diese Entscheidung gut heißen?


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