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Einführung in die Buchführung und Bilanzierung - Dozentenmaterialien – Übungsaufgaben Quelle: Professor Dr. Wolfgang Hufnagel Professor Dr. Beate Burgfeld-Schächer.

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1 Einführung in die Buchführung und Bilanzierung - Dozentenmaterialien – Übungsaufgaben Quelle: Professor Dr. Wolfgang Hufnagel Professor Dr. Beate Burgfeld-Schächer Einführung in die Buchführung und Bilanzierung 7. überarbeitete und erweiterte Auflage © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium1

2 Inhalt Die Nummerierung der Aufgaben entspricht der Darstellung im Buch. Teil 1: Buchführung, Kapitel 3: Kontoeröffnung und Buchungstechnik, 3.9 Übungsaufgaben, - Aufgabe 5 (Thema: Deutung von Buchungssätzen) Teil 1: Buchführung, Kapitel 5: Buchungen zum Jahresabschluss, 5.4 Übungsaufgaben, - Aufgabe 2 (Thema: Buchungen im Geschäftsbetrieb) - Aufgabe 7 - Außerplanmäßige Abschreibungen (Thema: Jahresabschlussbuchungen) Teil 2: Grundlagen des handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlusses, 9. Übungsaufgaben, - Aufgabe 1 (Thema: Bestimmung der Buchführungs-/Bilanzierungspflicht) - Aufgabe 8 (Thema: Bewertungsmaßstäbe/Anschaffungskosten) - Aufgabe 15 (Thema: Bewertungsmaßstäbe/Bewertungsvereinfachungsverfahren) - Aufgabe 20 (Thema: Bewertungsmaßstäbe/Wertaufholung) - Aufgabe 35 (Thema: Bilanzierung und Bewertung von Fremdwährungsverbindlichkeiten/Disagio) Teil 3: Grundlagen der Jahresabschlussanalyse, 2. Übungsaufgaben, - Aufgabe 1 Teil 4: IFRS (International Financial Reporting Standard), 9. Übungsaufgaben, - Aufgabe 3 - Wesentlichkeit - Aufgabe 6 - Ermittlung des Gesamtergebnisses © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 2

3 Teil 1: Buchführung, Kapitel 3: Kontoeröffnung und Buchungstechnik, 3.9 Übungsaufgaben Thema: Deutung von Buchungssätzen Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 36 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 3 Aufgabe 5 Welche Geschäftsvorfälle liegen diesen Buchungssätzen zugrunde? 1.Frachtkosten an Kasse 300 € 2. Wareneingangskonto an Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen € 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen an Darlehen € 4. Bank an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen € 5. Abschreibungen an technische Anlagen € 6. Forderungen an Umsatzerlöse € 7. Personalaufwand an Bank € 8. Provisionen an sonstige Verbindlichkeiten € 9. Bank an Zinserträge 500 € 10. Beteiligungen an sonstige Ausleihungen €

4 Teil 1: Buchführung, Kapitel 3: Kontoeröffnung und Buchungstechnik, 3.9 Übungsaufgaben Thema: Deutung von Buchungssätzen Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 40 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 4 Lösung zu Aufgabe 5 1.Spediteur erhält 300 € aus der Kasse 2.Wareneinkauf auf Ziel (5.000 €) 3.Lieferantenverbindlichkeit wird in ein Darlehen umgewandelt (5.000 €) 4.Kunde begleicht Rechnung durch Banküberweisung (1.000 €) 5.Anlagen werden abgeschrieben ( €) 6.Warenverkauf auf Ziel zum Rechnungsbetrag von € 7.Löhne und/oder Gehälter werden überwiesen ( €) 8.Eine fällige Provisionszahlung erfolgt später (2.000 €) 9.Zinsgutschrift der Bank (500 €) 10. Ein einem anderen Unternehmen gewährtes Darlehen wird in eine Beteiligung an diesem Unternehmen umgewandelt ( €)

5 Teil 1: Buchführung, Kapitel 5: Buchungen zum Jahresabschluss, 5.4 Übungsaufgaben, Thema: Buchungen im Geschäftsbetrieb Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 76 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 5 Aufgabe 2 Kauf von Waren auf Ziel € + 19% MwSt.; nach 10 Tagen Begleichung der Rechnung unter Abzug von 2% Skonto durch Überweisung. Es sind die jeweiligen Buchungssätze zu bilden.

6 Teil 1: Buchführung, Kapitel 5: Buchungen zum Jahresabschluss, 5.4 Übungsaufgaben, Thema: Buchungen im Geschäftsbetrieb Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 82 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 6 Lösung zu Aufgabe 2 (3400)Waren € (1570)Vorsteuer7.600 €an(1600)Verbindlichkeiten € (1600)Verbindlichkeiten €an(1200)Bank € an(3730)erhaltene Skonti800 € an(1570)Vorsteuer152 €

7 Teil 1: Buchführung, Kapitel 5: Buchungen zum Jahresabschluss, 5.4 Übungsaufgaben, Thema: Jahresabschlussbuchungen Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 76 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 7 Aufgabe 5 - Planmäßige Abschreibung / Abschreibung nach Leistungseinheiten Die Anschaffungskosten eines Lkws betragen €. Die Gesamtleistung wird auf km geschätzt, die Nutzungsdauer beträgt acht Jahre. 1. Nennen Sie die Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung der Abschreibung nach Leistungseinheiten. 2. Ermitteln Sie die Abschreibung anhand folgender Angaben: 1. Jahr: km 2. Jahr: km 3. Jahr: km 4. Jahr: km 5. Jahr: km 6. Jahr: km 7. Jahr: km 8. Jahr: km

8 Teil 1: Buchführung, Kapitel 5: Buchungen zum Jahresabschluss, 5.4 Übungsaufgaben, Thema: Jahresabschlussbuchungen Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 84 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 8 Lösung zu Aufgabe 5 - Planmäßige Abschreibung / Abschreibung nach Leistungseinheiten 1.Diese steuerlich zulässige AfA-Methode kann nur bei bestimmten Anlagegütern nach Maßgabe der Inanspruchnahme oder Leistung (km, Stunden) vorgenommen werden (§ 7 Abs. 1 Satz 6 EStG). 2. Ermittlung der Abschreibung: 1. Jahr: km * 0,50 € = € AfA 2. Jahr: km * 0,50 € = € AfA 3. Jahr: km * 0,50 € = € AfA 4. Jahr: km * 0,50 € = € AfA 5. Jahr: km * 0,50 € = € AfA 6. Jahr: km * 0,50 € = € AfA 7. Jahr: km * 0,50 € = € AfA 8. Jahr: km * 0,50 € = € AfA km= €

9 Teil 2: Grundlagen des handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlusses, 9. Übungsaufgaben, Thema: Bestimmung der Buchführungs-/Bilanzierungspflicht Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 146 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 9 Aufgabe 1 Ein Einzelkaufmann, der bislang eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung aufstellte, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr Umsatzeinzahlungen von € erzielt. Gleichzeitig haben die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um € abgenommen. Gegen den Einzelkaufmann ist während des Geschäftsjahres eine Schadensersatzklage erhoben worden; nach kaufmännischer Beurteilung ist mit einem Verlust aus dem Schadensersatzprozess in Höhe von € zu rechnen. Sein vorläufiger Gewinn belief sich bislang auf €. Geben Sie Umsatzerlös und Gewinn an, welchen der Einzelkaufmann bei unterstellter Bilanzierung erzielt, sofern keine weiteren Anpassungseffekte erforderlich sind.

10 Teil 2: Grundlagen des handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlusses, 9. Übungsaufgaben, Thema: Bestimmung der Buchführungs-/Bilanzierungspflicht Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 156 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 10 Lösung zu Aufgabe 1 Sofern keine weiteren Anpassungseffekte erforderlich sind, hätte der Einzelkaufmann bei unterstellter Bilanzierung zu diesem Abschlussstichtag erzielt: Umsatzerlös: € ( ) Gewinn: € (§ 4 Abs. 3 EStG; (Abnahme der Forderungen) (Rückstellung)) Damit könnte der Einzelkaufmann zu diesem Zeitpunkt die Voraussetzungen für die Befreiung nachweisen.

11 Teil 2: Grundlagen des handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlusses, 9. Übungsaufgaben, Thema: Bewertungsmaßstäbe / Anschaffungskosten Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 148 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 11 Aufgabe 8 Eine Aktiengesellschaft erwirbt gegen Barzahlung einen LKW zum Nettopreis von €; Rabatt hierauf 20 %; Skonto 3% vom Restbetrag. Des Weiteren sind folgende Kosten angefallen: Überführung und Zulassung 800 €, Tankfüllung 300 €, Nebelschlussleuchte 150 €. Die USt ist nicht zu berücksichtigen. Mit welchem Betrag ist der LKW zu aktivieren?

12 Teil 2: Grundlagen des handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlusses, 9. Übungsaufgaben, Thema: Bewertungsmaßstäbe / Anschaffungskosten Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 159 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 12 Lösung zu Aufgabe 8 Kosten der Tankfüllung gehören nicht zu den Anschaffungskosten, sondern zu den Aufwendungen für den „laufenden“ Betrieb des Lkw (H 6.2 EStH 2008). Nettopreis € -20 % Rabatt € € -3 % Skonto2.400 € =Nettoanschaffungskosten € +Anschaffungsnebenkosten (Zulassung)800 € +Sonderausstattung (Nebelschlussleuchte)150 € =Anschaffungskosten €

13 Teil 2: Grundlagen des handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlusses, 9. Übungsaufgaben, Thema: Bewertungsmaßstäbe/Bewertungsvereinfachungsverfahren Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 151 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 13 Aufgabe 15 a) Unternehmer Bunt erwirbt Farbe für sein Malergeschäft. Am Jahresende sind noch 200 Kanister auf Lager. AB: 0 Stck. Zugänge: Januar 400 Kanister à 40 €/Stck. März 600 Kanister à 42 €/Stck. Juli Kanister à 44 €/Stck. Ermitteln Sie den Wert nach FiFo, LiFo und der Gruppenbewertung. b) Wie wäre der Endbestand zu bewerten, wenn am Bilanzstichtag ein Wert von 42 €/Stck. zu verwenden wäre?

14 Teil 2: Grundlagen des handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlusses, 9. Übungsaufgaben, Thema: Bewertungsmaßstäbe/Bewertungsvereinfachungsverfahren Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 163 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 14 Lösung zu Aufgabe 15 a) b) Strenges Niederstwertprinzip – Bewertung mit 40 €/Stck. FiFo-MethodeLiFo-MethodeDurchschnittswert Wert EB €Wert EB €Wert EB € (200 Stck. à 44 €/Stck.)(200 Stck. à 40 €/Stck.)(200 Stck. à 42,6 €/Stck.) (400 Stck. * 40 €/Stck Stck * 42 €/Stck Stck. * 44 €/Stck.) / Stck. = 42,60 €/Stck.

15 Teil 2: Grundlagen des handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlusses, 9. Übungsaufgaben, Thema: Bewertungsmaßstäbe/Wertaufholung Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 153 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 15 Aufgabe 20 a) Im Umlaufvermögen der Strandkorb AG befinden sich Rohstoffe, die zu € erworben worden sind. Am beträgt der Tageswert €, wobei die Wertminderung (1) voraussichtlich dauerhaft, (2) voraussichtlich vorübergehend ist. Geben Sie die möglichen die Wertansätze in Handels- und Steuerbilanz an. b) Was passiert in Handels- und Steuerbilanz in der Folgeperiode, wenn der Grund für die außerplanmäßige Abschreibung weggefallen ist?

16 Teil 2: Grundlagen des handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlusses, 9. Übungsaufgaben, Thema: Bewertungsmaßstäbe/Wertaufholung Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 165 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 16 Lösung zu Aufgabe 20 a) Es gilt: (1) Bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung im Umlaufvermögen ist sowohl in Steuer- als auch Handelsbilanz eine Ansatzpflicht des niedrigeren Wertes verpflichtend, d. h. Ansatz: € (§ 253 Abs. 4 HGB, § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG). (2) Bei voraussichtlich vorübergehender Wertminderung gilt in der Handelsbilanz weiterhin die Pflicht, den niedrigeren Wert anzusetzen (90.000A). In der Steuerbilanz herrscht ein Ansatzverbot des niedrigeren Wertes, d. h. hier würde weiterhin ein Wertansatz von € gelten. (§ 253 Abs. 4 HGB, § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG). b) Ein Wertaufholungsgebot für außerordentliche Abschreibungen im Umlaufvermögen besteht nach § 253 Abs. 5 Nr. 1 HGB in der Handelsbilanz. Obergrenze der Zuschreibung sind die historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Hier ist bei Wegfall des Abschreibungsgrundes wieder auf € zuzuschreiben. In der Steuerbilanz gilt nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 Satz 4 und Nr. 2 Satz 3 EStG sowie § 7 Abs. 1 Note 7 ebenfalls eine Zuschreibungspflicht.

17 Teil 2: Grundlagen des handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlusses, 9. Übungsaufgaben, Thema: Bilanzierung und Bewertung von Fremdwährungsverbindlichkeiten/Disagio Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 156 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 17 Aufgabe 35 Unternehmer Max Export erhält am x1 eine Maschine für US-Dollar von seinem amerikanischen Lieferanten (ohne USt). Am x1 gilt der Devisenkassamittelkurs: 1 US-Dollar =1 €. Die Bezahlung erfolgt Mitte x3. Somit beträgt die Restlaufzeit der Verbindlichkeit mehr als ein Jahr. Am x1 ist der Umrechnungskurs gesunken: 1 US-Dollar = 0,9 €. Wie ist der Sachverhalt zu beurteilen?

18 Teil 2: Grundlagen des handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlusses, 9. Übungsaufgaben, Thema: Bilanzierung und Bewertung von Fremdwährungsverbindlichkeiten/Disagio Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 159 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 18 Lösung zu Aufgabe 35 Die Maschine wird am x1 mit € (entspricht $) aktiviert und über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben (10 Jahre Nutzung, linear). Der Restwert am x1 beträgt damit € (1/2 Jahr Abschreibung). Durch den gesunkenen Wechselkurs würde die Maschine am x1 nur noch € (entspricht $) kosten. Der Erfüllungsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB für die Bewertung der Verbindlichkeit relevant, d. h. in $ zum Devisenkassamittelkurs gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB in Höhe von €.

19 Teil 3: Grundlagen der Jahresabschlussanalyse, 2. Übungsaufgaben, Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 159 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 19 Aufgabe 1 Nachfolgend finden Sie die verdichtete Bilanz und GuV-Rechnung (Gesamtkostenverfahren) der Mustermann GmbH zum x1. Bitte berechnen Sie folgende Werte: ► Deckungsgrad B ► Liquidität 2. Grades ► Umsatzrentabilität ► Cashflow ► Rohergebnis ► Betriebsergebnis ► Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

20 Teil 3: Grundlagen der Jahresabschlussanalyse, 2. Übungsaufgaben, Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 206 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 20 Fortsetzung Aufgabe 1

21 Teil 3: Grundlagen der Jahresabschlussanalyse, 2. Übungsaufgaben, Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 208 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 21 Lösung zu Aufgabe 1

22 Teil 3: Grundlagen der Jahresabschlussanalyse, 2. Übungsaufgaben, Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 209 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 22 Fortsetzung Lösung zu Aufgabe 1

23 Teil 4: IFRS (International Financial Reporting Standard), 9. Übungsaufgaben Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 266 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 23 Aufgabe 3 - Wesentlichkeit Die Näherei der Strandkorb AG erwirbt eine Haushaltsnähmaschine für Restarbeiten für 400 € und eine Schneidemaschine für 650 €, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Wie würden Sie bilanzieren?

24 Teil 4: IFRS (International Financial Reporting Standard), 9. Übungsaufgaben Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 269 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 24 Lösung zu Aufgabe 3 - Wesentlichkeit Beide Anschaffungen dürfen nach den IFRS Vorschriften und dem dort verankerten Grundsatz der Wesentlichkeit (materiality) sofort als Aufwand verrechnet werden, da entgegen der steuerrechtlichen Grenzen der GWGs (410A) im IFRS Abschluss keine Obergrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter existiert. Hier ist im Einzelfall die Wesentlichkeit zu beurteilen.

25 Teil 4: IFRS (International Financial Reporting Standard), 9. Übungsaufgaben Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 269 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 25 Aufgabe 6 - Ermittlung des Gesamtergebnisses Die Strandkorb AG macht aufgrund des völlig verregneten Sommers und des damit einhergehenden Absatzeinbruchs € Verlust. Aufgrund der Autobahnanbindung des Gewerbegebietes, in dem die Lagerhalle der Strandkorb AG steht, beträgt der Wert der Lagerhalle (Buchwert €) nun € (Fair Value). Der Fair Value der im Unternehmen gehaltenen Wertpapiere (available for sale financial assets) ist von € auf € gestiegen. Zu welchem Schluss kommt ein externer Betrachter der Strandkorb AG, der anhand des Gesamtergebnisses nach IFRS die wirtschaftliche Lage der Strandkorb AG beurteilen will?

26 Teil 4: IFRS (International Financial Reporting Standard), 9. Übungsaufgaben Quelle: Hufnagel/Burgfeld-Schächer, Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, 7. Auflage 2014, Seite 270 © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 26 Lösung zu Aufgabe 6 - Ermittlung des Gesamtergebnisses Nach IFRS ergibt sich das Gesamtergebnis als Summe des Periodenergebnisses und des sonstigen Ergebnisses. Im sonstigen Ergebnis werden die Wertsteigerungen erfasst. Im Fall der Strandkorb AG sind € Wertsteigerung der Lagerhalle und € der Finanzmarktpapiere, in Summe € zum Periodenergebnis hinzuzuaddieren. Ein externer Betrachter der Strandkorb AG sieht somit ein, wenn auch knappes, positives Gesamtergebnis. Anhand der einzelnen Positionen der Gesamtergebnisrechnung kann aber erkannt werden, dass das eigentliche Geschäft der Strandkorb AG zu einem negativen Ergebnis geführt hat, d. h. die wirtschaftliche Lage schlecht ist. Der externe Betrachter sieht über das sonstige Ergebnis auch, dass im Unternehmen Wertsteigerungen zu verzeichnen waren, die zu einem letztlich leicht positiven Gesamtergebnis geführt haben. Periodenergebnis € + Sonstiges Ergebnis € = Gesamtergebnis €

27 Nutzungshinweise © 2013 NWB VerlagDozentenmaterial NWB Studium 27 Nutzen Sie das vorliegende Material innerhalb Ihrer Vorträge via Beamer/Projektor, in Workshops, für Aufgaben und Übungen. Die Abbildungen können hierzu ausgedruckt und verteilt werden. Eine technische Verbreitung (per /Download) ist jedoch nicht gestattet. NWB Verlag GmbH & Co. KG Dozentenmarketing Eschstr Herne Fon Fax Geschäftsführer Dr. Ludger Kleyboldt – AG Bochum HRA 5124 – St-IdNr: DE


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