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Danke für die Einladung Zur Person Inhalt der Präsentation - Fitnessprojekt Kindergarten & Vs Projekt „Beweg Dich“ Körper pflegen durch bewegen Bewegte.

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Präsentation zum Thema: "Danke für die Einladung Zur Person Inhalt der Präsentation - Fitnessprojekt Kindergarten & Vs Projekt „Beweg Dich“ Körper pflegen durch bewegen Bewegte."—  Präsentation transkript:

1 Danke für die Einladung Zur Person Inhalt der Präsentation - Fitnessprojekt Kindergarten & Vs Projekt „Beweg Dich“ Körper pflegen durch bewegen Bewegte Kinder können etwas bewegen Viel Spaß Dipl. Sportlehrer Dieter Pflug

2 Beweg Dich 3 Inhalte: Stabilisation Koordination Ausdauer Wir haben einen Bewegungsapparat und keinen Ruheapparat !!!

3 Bewegungscoach - Tipps geben - Problemfelder: Vorbild (Eltern, Lehrer, Trainer,………..), Gesellschaft, Freizeitverhalten, ……………… = Lösung? Leonardo da Vinci forderte schon damals: Schulen sie Anmut, Beidhändigkeit, Fitness und Gleichgewicht!!!! Dr. Jürgen Weineck: „Bewegung ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Bewegung“ Beweg Dich

4 Beweg Dich – Bewegungskreislauf „Circle of Life“ (König der Löwen) KIND SCHULARZT ELTERNHAUS VEREIN FREIZEIT Beweg Dich

5 Forderung: Bewegungsclub Askö, Asvö, Union Allg. Körperaus-bildung - Kinderturnen Gefahr – Verein - zu frühe Spezialisierung Schule = Bildungs- & Bewegungskompetenzzentrum Beweg Dich

6 Schule = Impulsgeber Bildungs- & Bewegungskompetenzzentrum Bewegte Bildung Bildungs- & Bewegungsstandards Beweg Dich

7 Medikament & Therapie Bewegung Beweg Dich

8 Fragestellung: Warum ? Was ? Wie ?

9 Beweg Dich Ist Stand Schlagzeilen die mich bewegen: Bewegungsarmut Übergewicht …………….

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11 Freizeit: 95 % Fernsehen 92 % Zeitungen/Zeitschriften 91% Radio hören 87% über wichtige Dinge reden 87% sich mit der Familie beschäftigen 80% seinen Gedanken nachgehen 78% sich in ruhe pflegen Ist Stand

12 Freizeit: 75% ausschlafen 45% Hobbys ausüben (Sammeln, Basteln) 41% selbst Sport treiben 36% Einkaufsbummel machen 35% Buch lesen 31% sich persönlich weiterbilden 18% Gottesdienst/Kirche besuchen 11% in Kirche/Partei/Verein ehrenamtlich tätig sein Ist Stand

13 Das Kinder zunehmend über Kopfschmerzen, Gereiztheit oder Nervosität leiden Gemäß der WHO-HBSC Survey 2002 leiden 45 % der Schüler regelmäßig unter Müdigkeit, Erschöpfung und mehr als 25 Prozent schlafen schlecht Fußschäden nehmen zu (Knick,- Senk-, Spreizf,…) 40 % der 16 jährigen geschädigte Füße auf Schüler sind mehr als 21 Stunden pro Tag körperlich inaktiv 15% der österreichischen Schulanfänger haben bereits Haltungsschäden Ist Stand

14 70 % der Kinder von 300 getesteten haben Becken- Fehlstellungen, verkürzte Muskeln, Hohlkreuz, Rundrücken, seitlich gebogenen Wirbelsäulen und anderen Problemen – und das schon mit 7 Jahren! Drei von zehn Kindern bräuchten dringen Physiotherapie, um nicht schon in jungen Jahren unter Dauerschmerzen zu leiden Eine deutsche Studie hat festgestellt, dass bei der Einschulung mehr als die Hälfte der Kinder motorische Defizite hat – ein Drittel davon sogar schwere Ist Stand

15 Die motorische Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen hat in den letzten 25 Jahren um mehr als 10 % abgenommen 1993 hatten 2,7 % der Kinder bei der Einschulung deutliches Übergewicht, im Jahr 2000 waren es schon 5,9 % Bei den 6 Jährigen leiden bereits fast 20 %, also eines von fünf Kindern, an Haltungsschäden Ein Volksschulkind liegt 9 Stunden, sitzt 9 Stunden und steht 5 Stunden – aber es bewegt sich nur 1 Stunde am Tag Ist Stand

16 Es gibt immer mehr übergewichtige Kinder Drei von zehn Kindern bräuchten bereits eine Physiotherapeutin 85 % haben bei der Musterung Probleme und 15 % fallen durch (Muskel-Skelettsystems, Ernährung- u. Stoffwechsel, psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen, Körpergewicht ist um 3 kg gestiegen, Übergewicht verdoppelt,..) Ist Stand

17 Studie vom BMUK 2006/2007 (Müller/Fastenbauer/Redl 2008) Schüler/-innen Österreich Jahre getestet Test: Hauptmuskelgruppen – Abschwächung und Verkürzung Sportmotorischer Tests Ist Stand

18 34 % Schüler und 37 % Schülerinnen – leichte bis starke Muskelverkürzungen 39 % bis 49 % Schüler und 50 % bis 76 % Schülerinnen eine leichte bis stark abgeschwächte Muskulatur

19 Ist Stand Auffallende Mängel bei den koordinativen Fähigkeiten nur einen nur geringen Zuwachs an Schnelligkeit und Ausdauer, insbesondere bei den Mädchen.

20 Ist Stand Studie: jährigen im höchstem Maß Besorgnis erregend. Das betrifft vor allem: Rumpfmuskulatur (Gefahr von Haltungsschäden und Wirbelsäulenerkrankungen), die koordinativen Fähigkeiten (Gefahr der Beeinträchtigung der Alltagsmotorik bei Anforderungen an das motorische Gleichgewicht) und die motorische Grundlagenausdauer (Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen)

21 Ist Stand Fazit: frühzeitige Sensibilisierung einer gezielten Haltungs- und Bewegungsschulung Dehnen, Kräftigen, Koordination (Gleichgewicht) Ausdauerschulung Schulung von Entspannungsfähigkeit

22 60 % von allen degenerativen Krankheitsbildern haben mit Bewegungsmangel zu tun (W.Hollmann, FIMS) Bewegung vor Jahren: 7-32 km täglich Bewegung heute: m täglich Gesundheit

23 Aktivitätenverteilung

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25 Schmerzzustände

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28 Beweg Dich Gesundheit-Definition: WHO Einen Zustand des vollkommenen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. – well being – wohl sein

29 Haltung Definition: Seelische Gestimmtheit, sensomotorische Leistung Sensomotorik: Abh. Von den Sinnesorgangen, Nervensystem und der Muskulatur

30 Haltung Definition: Die Feinabstimmung verschiedener Muskeleinsätze, die eine motorische Aktion hervorrufen, wird von bestimmten Sinnesempfindungen gesteuert. Gesunder Körper, Gesunde Haltung

31 Haltung Haltung ist auch eine Art von Bewegung. Jede Bewegung kann nur dann gut durchgeführt werden, wenn die Ausgangslage (= die Haltung der Schlüsselregionen des Körpers im Augenblick des Anfangs einer Bewegung) optimal eingestellt ist.

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38 Haltung Fuß: Fuß-Fibel vorlesen Knicksenkfuß, Spreizfuß, Plattfuß,.... Fußsohlengymnastik und Kräftigung Fußbett Viel Barfußlaufen Verschiedene Untergründe

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41 Haltung Die Säulen der Gesundheit Praxis: Muskelfunktionstest & Wirbelsäulenscreening & Orthopädischer Check MFT S3 Check - Demo Darauf abgestimmtes Bewegungsprogramm Kein Krafttraining sonder Funktions- und Stabilisationstraining - TÄGLICH

42 Haltung Die Säulen der Gesundheit Stabilität Kraftgefühl, Lebenssinn Die eigenen Kräfte erleben und entwickeln Füße, Beine, Becken, Rücken

43 Haltung Die Säulen der Gesundheit Stabilität MFT Platte, Pezi Ball, labile Unterlage,..

44 Haltung Die Säulen der Gesundheit DYNAMIK Freiheitsgefühl, Bewegungssinn Flexibilität, dynamische Kräfte entfalten Flanken, Brustkorb, Schulter, Arme

45 Haltung Die Säulen der Gesundheit DYNAMIK Sprint, Schnellkraft, Rückschlagspiele, Trampolinspringen, z.B. Squash,….

46 Haltung Die Säulen der Gesundheit ORIENTIERUNG Gleichgewichtssinn, innere Ruhe Höhere Sinne: Kopf, Nacken Richtungskräfte erfahren, entwickeln Körperliches Raumgefühl

47 Haltung Die Säulen der Gesundheit ORIENTIERUNG Element: Wasser & Luft

48 Haltung Die Säulen der Gesundheit Kinder und Jugendliche Brauchen: Viel Platz Viel Zeit zum herumtollen Und Förderprogramm (tägliche Turnstunde,.....)

49 Haltung Die Säulen der Gesundheit Praxis: Nicht nur Bewegungsvorschreibungen geben Nicht nur Bewegungskorrekturen (außer bei Fehlbelastungen)

50 Haltung Die Säulen der Gesundheit Kinder und Jugendliche Brauchen: Volksschulzeit entscheidend „goldene Zeitalter“ Ist-Stand: viele Abschießspiele wenig Inhalt

51 Haltung Die Säulen der Gesundheit Bewegungsclub vom 6-12 Lebensjahr Kooperation mit den Schulen (Zielformulierung) Schülerliga und Verein: Doppelbelastung

52 Haltung Die Säulen der Gesundheit Praxis: Spielerisch Variieren statt Koregieren Hohe Bewegungsqualität Wirbelsäulenfreundlich, gelenkschonend, abwechslungsreich, kontrolliert, funktionell, dynamisch

53 Stabilisationstraining Rumpfmuskulatur Training der tieferliegende aber stabilisierenden Muskeln z.B. Skifahren – Umstieg von langen Ski auf kurze Carver

54 Stabilisaton Gesunder Körper: In jeder Zwischenphase einer Bewegung muss die Haltung ständig neu eingestellt werden. * Muskuläre Dysbalancen sind gefährlich

55 DANKE Dipl. Sportlehrer Dieter Pflug


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