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Brainstorming Referat von Christiane Hütter 1 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS 2004 1 Kau(m) normal 1 Techniken wissenschaftl. Arbeitens,

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1 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 1 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 1 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter

2 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 2 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 2 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter Wozu Brainstorming? Kreatives Problemlösen Der kreative Prozess Brainstorming-Regeln Brainstorming-Techniken mündliches BS schriftliches BS #Kartentechnik #6-3-5 #Collective Notebook Vergleich: mündlich / schriftlich Praxisübung

3 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 3 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 3 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter Wozu Brainstorming? Kreatives Problemlösen Definition 1) offene (schlecht definierte) Problemstellung, 2) Die Lösungsversuche sind neu und ungewöhnlich, 3) jedoch potenziell nützlich

4 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 4 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 4 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter Wozu Brainstorming? Der kreative Prozess 1* Vorbereitung Thematische Einarbeitung, Kenntnis wichtiger Prinzipen der Domäne 2* Inkubation Phase der Nicht-Befassung mit dem Problem (vermutlich: Veränderungen der assoziativen Verbindungen im Gehirn) 3* Einsicht: Aha-Effekt 4* Bewertung 5* Ausarbeitung Genie bedeutet 1% Inspiration und 99% Transpiration (Thomas Edison).

5 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 5 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 5 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter Wozu Brainstorming? Kreatives Problemlösen Der kreative Prozess Brainstorming-Regeln Brainstorming-Techniken mündliches BS schriftliches BS #Kartentechnik #6-3-5 #Collective Notebook Vergleich: mündlich / schriftlich Praxisübung

6 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 6 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 6 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter Brainstorming-Regeln Teilnehmer Moderator Quantität vor Qualität Spinnen erlaubt Keine Kritik Überwachung der Regeleinhaltung, Aktivierung der Teilnehmer, Aufwerfen von Fragen, Schaffung von Verbindungen Dokumentation

7 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 7 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 7 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter Wozu Brainstorming? Kreatives Problemlösen Der kreative Prozess Brainstorming-Regeln Brainstorming-Techniken mündliches BS schriftliches BS #Kartentechnik #6-3-5 #Collective Notebook Vergleich: mündlich / schriftlich Praxisübung

8 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 8 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 8 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter Brainstorming-Techniken Mündliches Brainstorming Dokumentation: Tonband- oder Videoaufnahme oder sofortige Sammlung durch den Moderator: auf Flipchart/ DINA 4 Blatt/ Overheadfolie oder Erstellung einer Mindmap auf Flipchart oder Pinnwand

9 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 9 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 9 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter Brainstorming-Techniken Schriftliches Brainstorming: Kartentechnik Teilnehmer schreiben Ideen auf Moderationskarten Aufgaben des Moderators Sammlung Anbringen der Karten an der Pinnwand Strukturierung (evt. zusammen mit den Teilnehmern) Zusammenfassung verschiedener Karten mit gleicher oder ähnlicher Aussage zu Klumpen (mit Überschriften)

10 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 10 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 10 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter Brainstorming-Techniken Schriftliches Brainstorming: Teilnehmer 1 DIN A4 Blatt(aufgeteilt in 3 Spalten und 6 horizontale Reihen = 18 Kästchen) Ablauf: Verdeutlichung der Fragestellung Ausfüllen der ersten 3 Kästchen (5 Minuten Zeit) Weitergabe des Blattes an den rechten Nachbarn (insgesamt 5 Mal)

11 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 11 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 11 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter Brainstorming-Techniken Schriftliches Brainstorming: Collective Notebook Erstellung eines Heftes mit einem Namen, der die Fragestellung zusammenfasst: Jeder kann/darf/soll alles eintragen, was ihm zum Thema einfällt: UNGEFILTERT wichtig: möglichst lockere Atmosphäre (wenig Bürokratie!) Festgesetzter Endpunkt

12 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 12 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 12 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter Brainstorming-Techniken mündlichschriftlich + gut geeignet für kleine Gruppen, größere Spontaneität weniger negative Kritik, gleiche Chance für jeden, sich zu äußern, größere Anonymität - erforderlich: Kommunikations.- disziplin, geübter Moderator raum-zeitlich gebunden stärkere Ideenselektion (Schriftform)

13 Brainstorming Referat von Christiane Hütter 13 Kau(m) normal Referat von Christiane Hütter IFS Kau(m) normal 13 Techniken wissenschaftl. Arbeitens, Christiane Eichenberg K* Christiane Hütter Brainstorming


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