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Mentale Karten RB. Struktur Wofür sind solche Karten nutzbar ? Einführungsbeispiel Mindmapping Lernstile Freie Werkzeuge und Symbole Betonungen Beispiele.

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Präsentation zum Thema: "Mentale Karten RB. Struktur Wofür sind solche Karten nutzbar ? Einführungsbeispiel Mindmapping Lernstile Freie Werkzeuge und Symbole Betonungen Beispiele."—  Präsentation transkript:

1 Mentale Karten RB

2 Struktur Wofür sind solche Karten nutzbar ? Einführungsbeispiel Mindmapping Lernstile Freie Werkzeuge und Symbole Betonungen Beispiele für mentale Karten

3 Wofür wie zu nutzen? Stundeneinstiege Advanced Organzer Wissenskonstruktion Missing Link Wissensrekonstruktion Strukturierung Test Expertenbildung Abgestufte Lernhilfen Strukturlegen Fill in the gaps Unformulierungen

4 Einführungsplan Beispiel Mindmap 1. Schreiben üben Z.B. vormachen und üben lassen 2. Schlüsselwörter lokalisieren Z.B. über Gruppenarbeit zum gleichen Text mit Lösungsbeispiel (z.B. Nomen) 3. Hauptäste, Nebenäste, Nebennebenäste, Z.B. über Training von 'Ober- und Unterbegriffen' (Liste + Hilfsmittel) in Partnerarbeit

5 4. Erstellen einer ersten Mind-Map Z.B. gemeinsame Entwicklung Lehrer-Schüler 5. Konfektionierung - Einsatz von Farben Z.B. Überarbeitung in einer Gruppe 6. Konfektionierung - Symbole und Bilder Z.B. über Placemate-Arbeit 7. Leserichtung üben und beachten Z.B. an vorhandenen Mindmaps in Einzelarbeit – Vorstellung mit Begründung 8. Regeln für erfolgreiche Mind-Maps Z.B. Aufarbeitung der Einzelergebnisse

6 9. Erstellen einer eigenen Mind-Map Z.B. Einzelarbeit / Vergleich in Partnerarbeit 10. Qualitative Bewertungen Z.B. Ergebnisse der Partnerarbeit vorstellen, Ranking – Bestimmung der hochwertigen Elemente – ausschneiden + montieren 11. Anwendungsbereiche lokalisieren Z.B. Lernplakat erstellen um Ideen zu sammeln … (über Moderation durch Schüler)

7 Nachgewiesene Lernstile Reproduktionsorientierter Lernstil lineare Verarbeitungsstrategie: wörtliches Wiederholen, Abrufen Information "oberflächlich" verarbeiten (Auswendiglernen, wiedergeben) externale Regulationsstrategie Mentales Modell: wörtliche Aufnahme von Wissen, das von außen vorgegeben wird äußerlich veranlaßte Überprüfung und Bescheinigung Bedeutungsorientierter Lernstil Informationen "tief" verarbeiten (Verstehen und Einsicht) Anwendung von Tiefenverabeitungsstrategien (in-Beziehung-setzen, strukturieren, kritische Stellungnahme) Mentales Modell : Lernen als persönliche

8 Behauptete Lernstile Auditiver Typ - Lernen durch Hören Visueller Typ - Lernen durch Sehen Kommunikativer Typ - Lernen durch Gespräche Motorischer Typ - Lernen durch Bewegung Personenorientierter Typ Medienorientierter Typ

9 Einzelne Typen (Auswahl) Schüler mit LRS-ähnlichen Symptomen Lernschwache Schüler Sehr intelligente Schüler Schüler mit fachspezifischen Vorkenntnissen Schüler mit Konzentrationsdefiziten Schüler mit Selbstorganisationsdefiziten Schweigsame Schüler

10 Freie Werkzeuge / Standardsymbole

11 Betonungen

12 Gruppierung

13 Verlauf

14 Einflüsse / Verknüpfung

15 Entwicklungen

16 Hierarchien

17 Doppelbubble

18 Bubble

19 Sammler – was gehört dazu? Thema

20 Analogien Subjekte Analogien

21 Mindmap

22 Verzweigte Map

23 Haufen + Gruppierungen Zusammenfassungen

24 Mengen bilden

25 Tabellen

26 Sammlung

27 Topologisch

28 Gegensatzpaare / + und - + -

29 Orientierungen Intensität Bereiche

30 Brainstorming

31 Cluster / Doppelcluster

32 Concept-Map

33 Ablaufplan

34 Begriffsmetz

35 Visueller Thesaurus

36 Zeitleiste

37 Advanced Organizer

38 Begriffsnetz

39 Ursache-Wirkungs-Diagramm

40 Häufigkeitsverteilungen

41 Story Map


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