Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

2 1.Die Wissenschaftliche Begleitung 2.Diversität 3.Ausgewählte Praxisbeispiele 4.Umgang mit Diversität und Heterogenität 5.Potentiale und Grenzen im.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "2 1.Die Wissenschaftliche Begleitung 2.Diversität 3.Ausgewählte Praxisbeispiele 4.Umgang mit Diversität und Heterogenität 5.Potentiale und Grenzen im."—  Präsentation transkript:

1

2 2 1.Die Wissenschaftliche Begleitung 2.Diversität 3.Ausgewählte Praxisbeispiele 4.Umgang mit Diversität und Heterogenität 5.Potentiale und Grenzen im Umgang mit Diversität Übersicht dghd Jahrestagung, Braunschweig,

3 3 Aufgaben und Selbstverständnis der Wiss. Begleitung  Formative Evaluation der Lehrprojekte (Beobachtung und Gespräche) im Spannungsfeld zwischen Beratung, Begleitung und Bewertung der vom Gutenberg-Lehrkolleg (GLK) ausgewählten Projekte  Beratung der Projektverantwortlichen bzgl. Fragen zu Lehr- Lernprozessen  Wissenschaftliche Analyse von Gelingensbedingungen und Wirkungen der Projekte zur Entwicklung guter Lehre anhand der GLK- Kriterien (z.B. Modellcharakter, Innovation, Nachhaltigkeit und Übertragbarkeit) dghd Jahrestagung, Braunschweig, Die Wissenschaftliche Begleitung

4 4 Vorgehen in vier Phasen: I.Zielexplikation/Einstiegsphase: Klärung von offenen Fragen zum Projektantrag in einem Erstgespräch, ggf. Abgleich mit bisheriger Umsetzung I.Zielexplikation/Einstiegsphase: Klärung von offenen Fragen zum Projektantrag in einem Erstgespräch, ggf. Abgleich mit bisheriger Umsetzung II.Untersuchungsphase: Durchführung von mindestens einer Lehrbeobachtungen und einem Studierendengespräch II.Untersuchungsphase: Durchführung von mindestens einer Lehrbeobachtungen und einem Studierendengespräch III.Reflexion/Abschlussphase: Abschlussgespräch mit Ziel-Ergebnis-Abgleich (Reflektion förderlicher und hinderlicher Faktoren bei der Projektumsetzung) III.Reflexion/Abschlussphase: Abschlussgespräch mit Ziel-Ergebnis-Abgleich (Reflektion förderlicher und hinderlicher Faktoren bei der Projektumsetzung) dghd Jahrestagung, Braunschweig, Die Wissenschaftliche Begleitung

5 5 Nach Projektende:  Aktuell werden (seit 2010) 62 Lehrprojekte gefördert, davon sind 34 Projekte abgeschlossen  Erste Analyse von zwölf ausgewählten, abgeschlossenen Projekten vgl. Gutenberg Lehrkolleg (Hrsg.) (2013): Gute Lehre – von der Idee zur Realität. Innovative Lehrprojekte an der JGU. UniversitätsVerlagWebler. Bielefeld. IV.Feedbackphase: Projektübergreifende Strukturierung, Systematisierung und Reflexion der Projektergebnisse (insbesondere der GLK-Kriterien Nachhaltigkeit, Übertragbarkeit und Vernetzung) IV.Feedbackphase: Projektübergreifende Strukturierung, Systematisierung und Reflexion der Projektergebnisse (insbesondere der GLK-Kriterien Nachhaltigkeit, Übertragbarkeit und Vernetzung) dghd Jahrestagung, Braunschweig, Die Wissenschaftliche Begleitung

6 6  Insgesamt zehn GLK-Cluster: Diversität/Heterogenität; Forschungsorientiertes Lehren und Lernen; Lehramtsausbildung; künstlerischer Fokus; Einbezug/Aktivierung von Studierenden etc.  GLK-Schwerpunktauschreibung 2012 „Diversity – Chancen- gleichheit und Umgang mit Heterogenität/Verschiedenheit“  Ausgewählte Lehrprojekte: o „Dolmetschen als Inszenierung - ein neuer kritischer und emanzipatorischer Ansatz in der Dolmetschdidaktik“ (Translationswissenschaft) o „Einführung in die neuere deutsche Literaturwissenschaft“ (Blended-Learning mittels einer elektronischen Plattform in der Germanistik) dghd Jahrestagung, Braunschweig, Diversität

7 7 Diversitätsbegriff  Diversität (auch „Vielfalt von Menschen“, Heterogenität, Differenz etc.) ist kein einheitlicher und klar gegliederter Begriff, sondern ein politisch-kultureller Diskurs (vgl. Sievers 2013)  Differenzierung nach Vielfalt im Sinne von Unterschieden und Vielfalt im Sinne von Unterschieden und Gemeinsamkeiten; o Betrachtungsebenen: normative (positives Werturteil) und analytische (Beschreibung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden) Ebene; o Heterogenitätsdimensionen: sozioökonomischer Status, Alter, Geschlecht, Glaube, Nationalität, individuelle Fähigkeiten etc. dghd Jahrestagung, Braunschweig, Diversität

8 8 Im Hochschulkontext  Vielfalt von Herkunft, von sozialer Zugehörigkeit und von individuellen Bildungswegen und Berufsperspektiven ((Vor-) Kenntnisse, Leistungsniveaus und Fähigkeiten)  Programmatisches Ziel: Diversität zu fördern und deren Stärken zu nutzen  Verwendung eines Diversitätsbegriffs im Sinne einer Zusammenschau von Gemeinsamkeiten und Unterschieden auf normativer Ebene – Förderung von Diversität dghd Jahrestagung, Braunschweig, Diversität

9 9 Ausgewählte Praxisbeispiele dghd Jahrestagung, Braunschweig, Dolmetschen als InszenierungEinführung in die neuere deutsche Literaturwissenschaft MA-Blockseminar (Wahlpflichtmodul)BA-Einführungsveranstaltung Experimentelle Lehr-/LerndidaktikBlended-Learning-Szenario Innovatives Lehrprojekt (mind. ein Jahr begleitet) Praxis-/anwendungsorientiertGrundlagenorientiert/theoretisch ProfessionalisierungWissensvermittlung Kompetenzorientierung

10 10 Ausgewählte Praxisbeispiele I Dolmetschen als Inszenierung  „Fachdolmetschen in sozialen, medizinischen und juristischen Fachbereichen“  Projektziel: Anwendung, Erprobung, Implementierung und wiss. Begleitung (visuelle Aufzeichnung) der kritisch-emanzipatorischen Methode Dolmetschinszenierung zur Professionalisierung  Zielgruppe: Ausländische Studierende/DaF mit sehr guten Deutschkenntnissen und hoher ausgangskultureller Kompetenz  Lehr-/Lernmethoden: theaterpädagogisches Training/Workshops, Einsatz von Fachkräften, Entwicklung von Szenarien, Erprobung und Inszenierungen dghd Jahrestagung, Braunschweig,

11 11 Ausgewählte Praxisbeispiele I Dolmetschen als Inszenierung  Erste Erfahrungen und Ergebnisse (aus Studierendenbefragung und Lehrbeobachtung): o Innovative Elemente: experimenteller Charakter, Zusammenarbeit mit einer „echten“ Fachkraft, hoher Praxisbezug und Erweiterung berufsrelevanter Schlüsselkompetenzen durch Selbstreflexion und Fremdbeobachtung; o Hoher Arbeits-/Zeitaufwand (Inszenierung, Bearbeitung des Videomaterials) = hoher Mehrwert/Nutzen; o Vielfältige Kompetenzvermittlung (Empathie, Kritikfähigkeit, wiss. Arbeiten, Fachübersetzung). dghd Jahrestagung, Braunschweig,

12 12 Ausgewählte Praxisbeispiele II Blended-Learning-Projekt  „Einführung in die neuere Literaturwissenschaft“  Projektziel: Effektivierung der Lehrveranstaltung, Entlastung der Präsenzzeit durch Auslagerung der Wissensvermittlung;  Zielgruppe: Alle Studierende in den Studiengängen B.Ed. und B.A. Germanistik (7 Veranstaltungen mit jeweils ca. 50 Teilnehmer/-innen);  Lehr- und Lernmethoden: Unterschiedliche Lernzugänge durch Wahl von drei virtuellen Begleitern; Plattform lässt ungleiches Lerntempo bei Studierenden zu; Selbstgesteuertes Lernen: selbstüberprüfbarer Kenntnisstand anhand von Tests. dghd Jahrestagung, Braunschweig,

13 13 Ausgewählte Praxisbeispiele II Blended-Learning-Projekt dghd Jahrestagung, Braunschweig, Wilhelm v. Humboldt o steht für Wissenschaft und Selbstbestimmung; o „Wenn Sie eine wissenschaftliche Karriere anstreben, sollten Sie die Narratologie (als „Königsdisziplin der NDL“) von Anfang an im Auge behalten.“ Lehrer Lämpel o Stellvertretend für die Lehramtsausbildung; o „Hier in den Grundlagen sattelfest zu sein, ist Voraussetzung nicht nur für eine fundierte Behandlung des klassischen Kern-Curriculums..“ Mephisto o Repräsentant der Berufswelt und diverser (profitorientierter) Dienstleistungsbranchen (PR); o „Wenn Sie lieber anderen viel erzählen als sich von anderen viel erzählen lassen zu wollen…“

14 14 Ausgewählte Praxisbeispiele II Blended-Learning-Projekt  Kompetenzen: Diskussion und Einübung der Inhalte in Präsenzzeit stärkt fachliche Kompetenzen; die virtuellen Begleiter repräsentieren verschiedene Berufsfelder und damit berufspraktische Kompetenzen. Zudem wird durch die Plattform die Medienkompetenz aller Studierender gefordert.  Didaktische Innovationen: Trennung des Seminars in zwei Teile: Auslagern der Wissensvermittlung in das Internet; Präsenzzeit wird für Diskussion und Übung genutzt. dghd Jahrestagung, Braunschweig,

15 15 Grenzen und Potentiale im Umgang mit Diversität  Potentiale o Positiver Heterogenitätsbegriff und Ressourcenorientierung (Professionalisierung/Sensibilisierung durch Rollenübernahme) o Authentische Rahmenbedingungen/Praxisbezug/-orientierung o Zielgruppenorientierung und Einbezug/Aktivierung von Studierenden (z.B. Differenzierung nach Berufsbildern über virtuelle Begleiter) o Experimentelles/selbstgesteuertes Lernen (Überprüfbarkeit des Wissens)  Grenzen o Vorkenntnisse/-erfahrungen (insbesondere E-Learning) o Frage nach Akzeptanz seitens des/r FB/Studierenden o Nachhaltigkeit, Breitenwirkung und curriculare Implementierung dghd Jahrestagung, Braunschweig,

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! dghd Jahrestagung, Braunschweig,

17 17 Literatur Downloads/07-02-Publikationen/nexus-Broschuere-Diversitaet.pdf Hauenschild, K./Robak, S./Sievers, I. (Hrsg. 2013): Diversity Education. Zugänge – Perspektiven – Beispiele. Frankfurt am Main. Klein, U./Heitzmann, D. (Hrsg. 2012): Hochschule und Diversity. Theoretische Zugänge und empirische Bestandsaufnahme. Weinheim und Basel. Gutenberg Lehrkolleg (Hrsg.) (2013): Gute Lehre – von der Idee zur Realität. Innovative Lehrprojekte an der JGU. UniversitätsVerlagWebler. Bielefeld. dghd Jahrestagung, Braunschweig,


Herunterladen ppt "2 1.Die Wissenschaftliche Begleitung 2.Diversität 3.Ausgewählte Praxisbeispiele 4.Umgang mit Diversität und Heterogenität 5.Potentiale und Grenzen im."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen