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Dr. Julia Franz 1 Intergenerationelle kulturelle Projekte – Gelingensbedingungen Abschlussveranstaltung zum Projekt Intergenerationelles Lernen (IGELE)

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Präsentation zum Thema: "Dr. Julia Franz 1 Intergenerationelle kulturelle Projekte – Gelingensbedingungen Abschlussveranstaltung zum Projekt Intergenerationelles Lernen (IGELE)"—  Präsentation transkript:

1 Dr. Julia Franz 1 Intergenerationelle kulturelle Projekte – Gelingensbedingungen Abschlussveranstaltung zum Projekt Intergenerationelles Lernen (IGELE)

2 Dr. Julia Franz Intergenerationelle kulturelle Projekte Was ist Kultur? Welche Funktion hat Kultur im Kontext intergenerationeller Projekte? Wie wurde das in den IGELE-Projektstandorten aufgegriffen? Was sind Gelingensbedingungen für intergenerationelles Lernen? Wie spiegeln sich diese in den IGELE- Projektstandorten wider? Gelingens- bedingungen

3 Dr. Julia Franz 3 »Kultur« Was ist diffuser, unbestimmter und komplexer Begriff (Luhmann 1995)

4 Dr. Julia Franz 4 Was ist diffuser, unbestimmter und komplexer Begriff (Luhmann 1995) enges Kulturverständnis weites Kulturverständnis »Kultur«

5 Dr. Julia Franz 5 Was ist diffuser, unbestimmter und komplexer Begriff (Luhmann 1995) enges Kulturverständnis weites Kulturverständnis Theoretische Annäherungen ontologische differenztheoretische operationale Kulturbegriffe »Kultur«

6 Dr. Julia Franz 6 Was ist weites Kulturverständnis Differenztheoretische Perspektiven Kontingenz von Kulturen Reflexion von Kulturen Gestaltung von Kulturen »Kultur«

7 Dr. Julia Franz 7 Welche Funktion hat Kultur im Kontext intergenerationeller Projekte? - Bildungsinhalt der zur Erfahrung von Differenz anregt - Gemeinsames drittes Thema - Reflexions- und Produktionsgegenstand »Kultur«

8 Dr. Julia Franz 8 Wie wurde » Kultur« in den IGELE- Projektstandorten aufgegriffen? »Kultur«

9 Dr. Julia Franz 9 Bad Dürkheim Gemeindepädagogischer Dienst beim Protestantischen Kirchenbezirk Bad Dürkheim, Referat Offene Altenarbeit »Kultur«

10 Dr. Julia Franz 10 Bad Dürkheim Kulturelle Spielpraktiken »Kultur«

11 Dr. Julia Franz 11 Bad Dürkheim Kulturtechniken: Malen und Filzen »Kultur«

12 Dr. Julia Franz 12 Kulturelle Spielpraktiken Austausch über »Kultur« Bad Dürkheim Kulturtechniken: Malen und Filzen »Kultur«

13 Dr. Julia Franz 13 Mainz Internationales Kunst- & Kulturzentrum Kreativa »Kultur« World-Music & World-Lyrics

14 Dr. Julia Franz 14 Mainz Mythen als Formen des kulturellen Gedächtnisses »Kultur«

15 Dr. Julia Franz 15 Mainz Mythen als Formen des kulturellen Gedächtnisses Musik als kulturelles Zeichensystem »Kultur«

16 Dr. Julia Franz 16 Musik als kulturelles Zeichensystem Mainz Mythen als Formen des kulturellen Gedächtnisses Interkulturelle Perspektiven »Kultur«

17 Dr. Julia Franz 17 Ludwigshafen Heinrich Pesch Haus, Katholische Akademie Rhein- Neckar in Kooperation mit der Familienbildung im HPH »Kultur«

18 Dr. Julia Franz 18 Ludwigshafen Kulturelle Einbettung von Männer-Biografien »Kultur«

19 Dr. Julia Franz 19 Kulturelle Einbettung von Männer-Biografien Geschlechtsspezifische, kulturelle Transformationsprozesse Ludwigshafen »Kultur«

20 Dr. Julia Franz 20 Intergenerationelle kulturelle Projekte Kultur… als gemeinsames Drittes in intergenerationellen Projekten Gelingens- bedingungen Ein gemeinsames Drittes fördert Bildungsprozesse in intergenerationellen Lerngruppen »Kultur«

21 Dr. Julia Franz 21 Intergenerationelle Lernprozesse, die über das gewohnte Jung lernt von Alt- Muster hinausgehen, passieren nicht automatisch. Dabei kommt es in einem hohen Maße auf die pädagogische Begleitung an. Gelingensbedingungen

22 Dr. Julia Franz 22 Intergenerationelles Lernen bedarf klarer Zielgruppen Gelingensbedingungen

23 Dr. Julia Franz 23 Intergenerationelles Lernen bedarf klarer Zielgruppen Gelingensbedingungen Bad Dürkheim: Kinder und 60+ Miteinander Lernen Jugendliche und 60+ Mit-, Von-, Übereinander Lernen Mittlere Mit-, Von-, Übereinander Lernen Mainz: Jugendliche und 60+ Mit-, Von-, Übereinander Lernen Ludwigshafen: Männer (9 – 81 Jahre) Mit-, Von-, Übereinander Lernen

24 Dr. Julia Franz 24 Intergenerationelles Lernen bedarf klarer Zielgruppen Gelingensbedingungen Grundsätzlich: Gewinnung von jüngeren Teilnehmenden als Schwierigkeit bei intergenerationellen Projekten

25 Dr. Julia Franz 25 Intergenerationelle Lernprozesse brauchen Zeit Gelingensbedingungen

26 Dr. Julia Franz 26 Intergenerationelle Lernprozesse brauchen Zeit Gelingensbedingungen Bad Dürkheim: Beispiel für Kurzprojekte zur Etablierung IGL Mainz: Beispiel für mehrmonatiges Entwicklungsprojekt Ludwigshafen: Beispiel für nachhaltige Wirkungen

27 Dr. Julia Franz 27 In intergenerationellen Lernprozessen ist die biografieorientierte Arbeit ein wichtiger Schlüssel. Gelingensbedingungen

28 Dr. Julia Franz 28 In intergenerationellen Lernprozessen ist die biografieorientierte Arbeit ein wichtiger Schlüssel. Gelingensbedingungen Bad Dürkheim: Informelle Gespräche Mainz: Gespräche über generationsspezifische Sichtweisen Ludwigshafen: Arbeit an der Biografie/Grundstein für Biografiearbeit

29 Dr. Julia Franz 29 Die Lebenswelt der Lernenden bietet Ansatzpunkte für intergenerationelles Lernen und kann als Ressourcen genutzt werden. Gelingensbedingungen

30 Dr. Julia Franz 30 Eine klare Partizipationsorientierung fördert und stärkt intergenerationelle Lernprozesse. Gelingensbedingungen

31 Dr. Julia Franz 31 Eine klare Partizipationsorientierung fördert und stärkt intergenerationelle Lernprozesse. Bad Dürkheim: Situatives Eingehen Mainz: Aushandlung/Auswahl von Mythen Ludwigshafen: Perspektiven der Interviewten im Zentrum

32 Dr. Julia Franz 32 Eine generationssensible Auswahl der Methoden und des Lernortes sowie eine generationssensible Moderation unterstützen intergenerationelle Lernprozesse. Gelingensbedingungen

33 Dr. Julia Franz 33 Intergenerationelle Lernarrangements machen Lernangebote – und damit verbundene Lernprozesse sind ergebnisoffen. Gelingensbedingungen

34 Dr. Julia Franz 34 Die generationsbedingte Vielfalt unterschiedlicher Lernstile und Heterogenität der Lernvoraussetzungen sollte weniger als Erschwernis denn als Chance verstanden werden. Gelingensbedingungen

35 Dr. Julia Franz 35 Strukturelle Gelingensbedingungen Gelingensbedingungen Sensibilisierung/Qualifizierung der Mitarbeiter/innen Nutzen der eigener Ressourcen (Netzwerke und Kooperationen) Kollegialer Austausch Begleitungsstrukturen Finanzielle Ressourcen

36 Dr. Julia Franz 36 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt:


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