Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging1 Medienkompetenz Mediengestaltung braucht ist Teil von Medienwirksamkeit bestätigt benötigt Neue Medien Bildung ermöglichen.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging1 Medienkompetenz Mediengestaltung braucht ist Teil von Medienwirksamkeit bestätigt benötigt Neue Medien Bildung ermöglichen."—  Präsentation transkript:

1 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging1 Medienkompetenz Mediengestaltung braucht ist Teil von Medienwirksamkeit bestätigt benötigt Neue Medien Bildung ermöglichen ist Teil von verändern benötigen Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung

2 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging2 Aufgabe bis zum 24. Juni 2004 Ordnen Sie Ihre Kriterien in Form von Fragen den drei genannten Bereichen zu. Ergänzen Sie diese Fragen in dem Dokument kriterienkatalog.doc im Ordner Kriterienkatalog (bis zum ). Überprüfen Sie Ihr gewähltes Programm anhand aller Kriterien. Geben Sie eine Note und geben Sie das Ergebnis im gleichen Ordner bekannt (bis zum ).

3 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging3 ILIAS (http://fb04prometheus8.geschichte.uni-giessen.de/ilias)http://fb04prometheus8.geschichte.uni-giessen.de/ilias Gemeinsames Bearbeiten von Dokumenten: 1. Versionen, History 2. Extras, Änderungen hervorheben (WORD)

4 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging4 Ihr Ergebnis Ranking!! Bitte diskutieren Sie in Ihren Gruppen meine Anmerkungen und erstellen Sie Unterkategorien.

5 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging5 Qualitative Weight and Sum (QGS) [Qualitative Weight and Sum (QGS),] a method of evaluation that uses only a grading scale for weighting the importance of dimensions of merit and for rating the performance of each evaluand on each dimension. vgl. Scriven (1992;294).

6 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging6 Qualitative Weight and Sum (QGS) Zunächst werden einzelnen Dimensionen eines der fünf Gewichte zugesprochen: Es müssen nicht alle vergeben werden!! - Essential (E), - Very Valuable (*), - Valuable (#), - Marginally Valuable (+) und - Zero (0)

7 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging7 Qualitative Weight and Sum (QGS) streichen: mit 0 gewichtete Dimensionen

8 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging8 Qualitative Weight and Sum (QGS) Bewertung der einzelnen Kriterien: Der Wert muss im Bereich von (0) bis zur maximalen Gewichtung des Kriteriums liegen, das heißt, eine als (E) betrachtete Dimension kann ein Wert von (0) bis (E) zugewiesen werden, einer (#) Dimension nur (0) bis (#), usw.

9 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging9 Qualitative Weight and Sum (QGS) Rangordnung (ranking) der einzelnen Dimensionen mit einer integrierten Schlussbewertung

10 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging10 Qualitative Weight and Sum (QGS) Summierung der Dimensionen, die mit gleicher Wertigkeit behaftet sind: die Summe der (*), die Summe der (#) und die Summe der (+). eindeutige Rangordnung?

11 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging11 Qualitative Weight and Sum (QGS) Wer ist besser? A 3 *4 #2 + B 2 *5 #2 + C2 *7 #0 +

12 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging12 Qualitative Weight and Sum (QGS) A ist eindeutig besser als B. C ist eindeutig besser als B. Es ist aber nicht eindeutig zu sagen, ob A oder C besser ist. Genauere Untersuchung, paarweiser Vergleich.

13 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging13 Anderes Ergebnis? Gewichten Sie die Kriterien und bewerten Sie Ihr Lernprogramm! Ranking!!

14 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging14 Kriterienkataloge (Checklisten) sind ausgearbeitete Evaluationsinstrumente: Zusammenstellung von Qualitätskriterien in Form von Fragen und Einschätzungsskalen zur standardisierten Bewertung.

15 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging15 Beispiele für Kriterienkataloge Wettbewerb: Medida PRIX Leitfaden: gendersensible Didaktik vollständige Kataloge: MEDA

16 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging16 MEDA Analysewerkzeug für pädagogische Software Bereich: Erwachsenenbildung Instrument zur Evaluation durch Experten (299/500 Fragen) Europäische Kommission: MEDA (Methodologie d´Evaluation des Didacticiels pour Adultes) Gräber (1990). Das Instrument MEDA. Ein Verfahren zur Beschreibung, Analyse und Bewertung von Lernprogrammen. Kiel: Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN).

17 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging17 Stiftung Warentest warentest.de/dl_dokumente/d_414_955.pdf Konzept, Curriculum, Lernkontrollen, Tutoren, Gemeinsames Lernen, Zielgruppen, Zeit, Technik, Kosten, Abschluss

18 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging18 Kriterienkataloge (Checklisten) Kritik an Qualitätskriterien: mangelnde Beurteilerübereinstimmung bei der Quantifizierung geringe praktische Signifikanz differentielle Methodeneffekte Nichtberücksichtigung des Verwendungszusammenhangs

19 18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging19 Aufgabe bis zum 3. Juli 2004 Zusammenspiel verschiedener medialer Kanäle in angemessenem Rahmen? Recherchieren Sie nach Aussagen zu angemessenem Einsatz von Medien!


Herunterladen ppt "18. Juni 2004Dr. Bettina Pfleging1 Medienkompetenz Mediengestaltung braucht ist Teil von Medienwirksamkeit bestätigt benötigt Neue Medien Bildung ermöglichen."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen