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Q §7.2 Oberflächenveredelung Folienkaschieren(Laminieren) Folienkaschieren(Laminieren) Lackieren Lackieren Prägen Prägen Stanzen / Rillen Stanzen / Rillen.

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Präsentation zum Thema: "Q §7.2 Oberflächenveredelung Folienkaschieren(Laminieren) Folienkaschieren(Laminieren) Lackieren Lackieren Prägen Prägen Stanzen / Rillen Stanzen / Rillen."—  Präsentation transkript:

1 Q §7.2 Oberflächenveredelung Folienkaschieren(Laminieren) Folienkaschieren(Laminieren) Lackieren Lackieren Prägen Prägen Stanzen / Rillen Stanzen / Rillen Perforierung Perforierung

2 Q Die Oberfl ä chenveredelung von Druckprodukten hat im wesentlichen die folgenden Ziele: optische Effekte, insbesondere Glanz erhöhen, Schutz des Bedruckstoffes gegen mechanische Einflüsse wie Abrieb und Kratzer verbessern, Schutz des Bedruckstoffes gegen Durchdringung von Flüssig- keiten und Gasen erreichen, Verbesserung der Druckweiterverarbeitung.

3 Q a Lichtstreuung an spiegelnder und an rauher Oberfläche Reflexionsverhalten verschiedener Oberflächen im Druck b Streu-Indikatrix an Oberfläche unterschiedlicher Rauhigkeit c Streuverhalten von bedruckten Papieren: glattes und rauhes Papier sowie lackiertes Druckbild

4 Q Folienkaschieren(Laminieren) Folienkaschieren(Laminieren) Einen besonders wirksamen Schutz gegen äußere Einflüsse erreicht man durch Aufkaschieren einer Folie aus Kunststoff. Funktion Schutzfunktion, höchstmögliche Glanzwerte, besondere Effekte.

5 Q Funktion optische Funktion(glänzende Oberfläche), besondere Effekte, Schutzfunktion Lackieren Lackieren Druckprodukte durch einen farblosen Lackauftrag veredeln.

6 Q A. Lacke Öldrucklacke Öldrucklacke entsprechen farbloser Offsetdruckfarbe; durch Wegschlagen und Oxidation trocken. Wegen der hohen Schichtdicke (bis ca. 8 μm) erreichen UV-Lacke Glanzwerte Dispersionslacke trocken sehr schnell, häufig unterstützt Warmluftzufuhr die Trocknung rein physikalisch durch Verdunsten des Wassers. Lösemittellacke Lösemittelhaltige Lacke sind Lacke, in denen Harzkomponenten in organischen Lösemitteln gelöst sind. Die Härtung erfolgt durch Verdunsten des Lösemittels. UV-Lacke UV-Lacke sind unter UV-Strahlung aushärtende Lacke.

7 Q B.Lackierwerk Offline-Lackierwerk Lackauftrag- und Dosier-Systeme Offenes System mit Dosierwalze (Walzensystem) geschlossenes System mit Kammerrakel und Rasterwalze

8 Q Heißkalanderlacke( ) Der Lack (Thermoplaste) läßt sich zwischen beheizten, polierten Kalanderwalzen auftragen und glätten. Er bildet einen wesentlich dünneren Folienfilm, als er sich beim Kaschieren realisieren läßt. Kalander walzen erreichte Oberflächenglätte wie Folienkaschierung die Produkte sind uneingeschränkt recyclingfähig Offline Produktion – höhere Produktionskosten Besonderheit

9 Q Offline-Veredelungsmaschine Spezielle Veredelungsmaschinen dienen v.a. zum Lackieren von bereits bedruckten und getrockneten Bogen.

10 Q Inline-Lackierwerk Zum Auftrag dienen spezielle Lackdruckwerke, die überwiegend inline mit der Druckmaschine gekoppelt sind, d.h., nach dem Ein- oder Mehrfarbendruck erfolgt der Lackauftrag innerhalb der Druckmaschine.

11 Q Das Prägen ist ein Umformen des Werkstoffes durch Druck(Pressen) Prägen Prägen Blindprägung Heißfolienprägung

12 Q Prägfoliendruck/Heißfolienprägung Die beheizte Prägedruckform, der Prägestempel, überträgt durch Druck und Wärme die farbige Transferschicht von der Folie auf das Material. Prinzip : Anwendungen: Verpackungen für Kosmetika, Süßwaren und Getränke sowie bei Broschureinbänden

13 Q Stanzen / Rillen Stanzen / Rillen Das Stanzen ist ein Trennverfahren. Es ist zur Herstellung von Faltschachteln, Verpackungen, Displays, Etiketten, Beuteln u.ä. nicht rechtwinklig aus dem Druckbogen zu schneidender Produkte erforderlich. Das Rillen ist Verfahren des Umformens. Die entstehende Rille bildet eine gerade Umbiegelinie, die ein Brechen oder Platzen beim Umlegen des Werkstoffes verhindert.

14 Q §7.3 Verpackungsmittelherstellung Beutelnherstellung Beutelnherstellung A. Werkstoff Papier(vornehmlich ), Kunststoffolie oder Verbundwerkstoff aus Papier und Kunststoff B. Beutelkonstruktion Flachbeutel, Flachbeutel mit Seitenfalte, - Kreuzbodenbeutel Klotzbodenbeutel

15 Q C. Verfahren Schlauchbilden(Schlauchfalzeinheit) Schneiden (Rotationsquerschneidern, spezielle Trennprinzipien) Bodenformen Bodenverkleben und Pressen der Verklebung

16 Q Einsteckschachtel Faltschachtel Klappschachtel Stülpschachtel Schiebeschachtel Faltschachteln Schachteln sind raumbildende Packmittel, die aus einem oder mehreren ebenen Zuschnitten geformt werden. C. Grundarten von Schachteln : A. Werkstoff: Karton, Pappe, Wellpappe, Werkstoffkombinationen, Kunststoffe, Metall, Holz B. Verwendungszweck: Versandverpackung, Verkaufsverpackung, Geschenkverpackung

17 Q D. Technologie zur Herstellung von Falt- schachteln: Schachtelbildung Druck Formung des Zuschnitts Formung des Zuschnitts : Stanzen, Rillen, Ausbrechen der Zuschnitte

18 Q

19 Hausaufgabe 1.Welche Schnittprinzipien werden in der Druckweiterverarbeitung eingesetzt? 2. Nennen Sie die wesentlichen Arbeitsschritte für die Herstellung einer Rückstichbroschur. 3. Wie unterscheiden sich Sammeln und Zusammentragen? 4. Erklären Sie bitte die Hauptarbeitsschritt von Festeinbänden! 5. Welche Ziele hat die Oberflächenveredelung von Druck- produkten?


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