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Tage der offenen Schule 22.1. + 23.1.14 Elternpräsentation Für die leichtere Anwendbarkeit im Internet sind die meisten Bilder entfernt.

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Präsentation zum Thema: "Tage der offenen Schule 22.1. + 23.1.14 Elternpräsentation Für die leichtere Anwendbarkeit im Internet sind die meisten Bilder entfernt."—  Präsentation transkript:

1 Tage der offenen Schule Elternpräsentation Für die leichtere Anwendbarkeit im Internet sind die meisten Bilder entfernt.

2 VS Buch, VS Bütze, VS Kennelbach, VS Mähdle, VS Lauterach Dorf, VS Lauterach Unterfeld, VS Langen, VS Schwarzach, VS Weidach, VS Augasse, VS Langenegg, VS Riedenburg, VS Hard Markt, VS Hard Mittelweiherburg, VS Marienberg Herzlich willkommen!

3 Information ist wichtig! Es gibt noch einen Elternabend am Donnerstag, um Uhr. Oder unsere Homepage.

4 Information ist wichtig!

5 Was ist in unserer Schule am wichtigsten? Die Menschen!!

6 Was ist in der Schule am wichtigsten? 385 Schüler/Schülerinnen und 52 Lehrer/Lehrerinnen kommen täglich zur Schule. Die Schüler/Schülerinnen sind aus Buch, Kennelbach und Wolfurt und in der SMS auch aus anderen Gemeinden. (31 Lauterach, 6 Bregenz, 5 Hard, …) 1 Direktor 5 Personen in der Gebäudewartung 500 (?) Eltern

7 Die Organisation? 16 Klassen davon 4 Sportklassen 7 Integrationsklassen 3 Ganztagsklassen 2 Normalklassen 1 Handwerkerschule

8 Ist das groß? Ja! 42 Unterrichtsräume davon viele Spezialräume 4 Turnsäle über 100 Computer am Internet 7 Eingänge zur Schule Sportplätze … 300 Fahrradständer

9 Was bedeutet Mittelschule? Ein neuer Blick auf das Kind Stärkung des Prinzips der Stammklasse als Änderung in der Organisation von Unterricht Verstärkter Einsatz von Lehrern und Lehrerinnen in Deutsch, Englisch und Mathematik Veränderung in den Lehr- und Lernmethoden Angebot einer zusätzlichen Sprache bzw. eine Schwerpunktsetzung mit Wahlpflichtfächern

10 Ein neuer Blick auf das Kind! Das einzelne Kind wird in seiner Individualität stärker wahrgenommen. Neue Erkenntnisse in der Hirnforschung sind wichtig. Besonders: Lernen ist Selbsttätigkeit und stark von guten Beziehungen abhängig!

11 Stärkung des Prinzips der Stammklasse als Änderung in der Organisation von Unterricht! Es gibt keine langfristige Einteilung in Gruppen nach Leistung. Die Klassenräume werden zu gestalteten Lernumgebungen, die Material und Anregung bieten. Das ist auch der Grund wieso wir einen Umbauantrag bei der Gemeinde gestellt haben.

12 Stärkung der Stammklasse als zentralen Lernort

13 Verstärkter Einsatz von Lehrern und Lehrerinnen in Deutsch, Englisch und Mathematik! In sehr vielen D-, E- und M- Stunden sind zwei Lehrer/-innen gleichzeitig im Einsatz. Es stehen ihnen immer zwei Räume zur Verfügung, sodass verschiedene Lehrmethoden zum Einsatz kommen.

14 Verstärkter Einsatz von Lehrern und Lehrerinnen in Deutsch, Englisch und Mathe.

15 Veränderung in den Lehr- und Lernmethoden! Stärker als früher orientiert sich der Unterricht an Kompetenzen. Phasen mit Lernplänen oder Stationsbetrieb wechseln mit Frontalunterrichtsphasen ab. Das ist vor allem ein Entwicklungsprozess für die LehrerInnen.

16 Angebot einer zusätzlichen Sprache bzw. eine Schwerpunktsetzung mit Wahlpflichtfächern! Wahlpflichtfächern erlauben es jedem Schüler und jeder Schülerin, Stärken auszubauen und damit die Chance für ein gelingendes Leben zu erhöhen.

17 Nachhaltig leben Kreativ gestalten Technik verstehen Schwerpunkte an unserer Schule Französisch

18 Wie geht das mit den Schwerpunkten? 3. Klasse: 3 Wochenstunden 4. Klasse: 3 Wochenstunden Wahlpflicht Die Schüler/Schülerinnen wählen am Ende der 2. Klasse einen Schwerpunkt!

19 Wie ist das mit den Noten? Das ist in der 1. und 2. Klasse anders als in der 3. und 4. Klasse!

20 Wie ist das in der 1. und 2. Klasse? Einfacher als bisher! Es gibt 5 Noten wie in der Volksschule! Es gibt keine Leistungsgruppen!

21 Wie ist das in der 3. und 4. Klasse? Es gibt zwei Niveaus! Vertiefte Allgemeinbildung = Gymnasiumniveau Grundlegende Allgemeinbildung für schwächere Schüler/Schülerinnen

22 Berechtigung Reihung nach Punkten Höhere Schulen Mittlere Schulen Recht Aufnahme- garantie Gymnasiale Oberstufe Mittlere Schulen 3.+4.Kl Vertiefte Allgemeinbildung vAB Grundlegende Allgemeinbildung gAB Für die Franzosen:

23 Punkte in WAS Noten AHS Noten NMSVertiefte Allgemeinbildung1234 Noten NMS Grundlegende Allgemeinbildung 3 45 Bewertung der Ziffernnoten im webbasierten Anmeldesystem (WAS) in den leistungsdifferenzierten Gegenständen

24 Was bedeutet Mittelschule? Ein neuer Blick auf das Kind Stärkung des Prinzips der Stammklasse als Änderung in der Organisation von Unterricht Verstärkter Einsatz von Lehrern und Lehrerinnen in Deutsch, Englisch und Mathematik Veränderung in den Lehr- und Lernmethoden Angebot einer zusätzlichen Sprache bzw. eine Schwerpunktsetzung mit Wahlpflichtfächern

25 Wie erfolgt die Anmeldung an unsere Schule für Bucher, Kennelbacher und Wolfurter? Ihr Kind wählt die (Sport) Mittelschule Wolfurt als Wunschschule aus und gibt das auf dem Zeugnis an. Ich komme an die Schule, stemple das Zeugnis und mache eine Kopie. Ihr Kind hat damit einen Fixplatz bei uns!

26 Wie erfolgt die Anmeldung an die Sportmittelschule für SchülerInnen die nicht aus Buch Kennelbach oder Wolfurt sind? Nach bestandenem Eignungstest wählt Ihr Kind die Sportmittelschule Wolfurt als Wunschschule aus und gibt das auf dem Zeugnis an. Dann bringen Sie das Zeugnis in der Zeit von 17. bis in der Direktion vorbei. Ihr Kind hat einen Fixplatz bei uns!

27 Kennlerntage Suchtpräventionsprojekte in Zusammenarbeit mit der Werkstatt für Suchtprophylaxe in den dritten Klassen Schulchor Teilnahme an der Schülerinnenliga Volleyball Gewaltpräventionsprojekt in Zusammenarbeit mit der Polizei in den 3. Klassen Lernen lernen Orientierungstage Mitarbeit bei der Erstellung des Konzeptes der Vorarlberger Mittelschule Teilnahme an Kunstwettbwerben Känguru der Mathematik Weihnachtsfeiern aller Schüler in der Aula Schiwoche in Damüls mit den 3. Klassen ECDL Berufs- und Bildungsinformation Pariswoche zahlreiche weitere Projekte einzelner Klassen Fackelumzug beim Funken Schitage Schidepot Handwerkerschule Schülerlotsen Was nicht im Zeugnis steht Umgang mit neuen Medien Fußballturniere


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