Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Ziel der Erziehung sei, dem Kind zunächst Wurzeln zu geben, damit es wachsen kann, und dann Flügel, damit es fliegen kann. V ORARLBERGER M ITTELSCHULE,

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Ziel der Erziehung sei, dem Kind zunächst Wurzeln zu geben, damit es wachsen kann, und dann Flügel, damit es fliegen kann. V ORARLBERGER M ITTELSCHULE,"—  Präsentation transkript:

1 Ziel der Erziehung sei, dem Kind zunächst Wurzeln zu geben, damit es wachsen kann, und dann Flügel, damit es fliegen kann. V ORARLBERGER M ITTELSCHULE, BESSERE Z UKUNFTSAUSSICHTEN.

2 Wurzeln geben heißt, vertraut werden mit sich selbst, Anderen und den Lerninhalten. Lernprozesse unterstützen. Persönlichkeiten wahrnehmen.

3 Flügel geben bedeutet, Stärken von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Kinder und Jugendliche im Vertrauen auf ihre Fähigkeiten loszulassen.

4 Schwerpunktbereiche Anders Lernen! V ORARLBERGER M ITTELSCHULE, BESSERE Z UKUNFTSAUSSICHTEN. Alle Wege stehen offen – Chancengarantie! Vielfalt – Heterogenität

5 V ORARLBERGER M ITTELSCHULE, BESSERE Z UKUNFTSAUSSICHTEN. Vom Schulversuch zur Regelschule Beschluss des neuen Schulunterrichtsgesetzes und des Schulorganisationsgesetzes (SCHUG & SCHOG) im Nationalrat am Neue Richtlinien zur Lehrplanverordnung (LPVO) liegen seit vor.

6 V IELFALT – H ETEROGENITÄT … … individualisiertes Lernen

7 V IELFALT – H ETEROGENITÄT … … selbstgesteuertes Lernen

8 V IELFALT – H ETEROGENITÄT … … erfolgsorientiertes Lernen

9 V IELFALT – H ETEROGENITÄT … … gemeinsames Lernen

10 S O KANN U NTERRICHT GELINGEN … Alle Kinder werden in heterogenen Klassen unterrichtet. Keine Einteilung in Leistungsgruppen Veränderte Rolle der Schülerinnen und Schüler Lernangebote für alle gleich, Selbstständigkeit, Lernen voneinander und miteinander … Stärkung von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung durch Öffnung des Unterrichts.

11 S O KANN U NTERRICHT GELINGEN... Veränderte Rolle der Lehrpersonen 2 Lehrpersonen sind zusammen im Team: D, M, E Methodenvielfalt Lehrpersonen können Lernprozesse besser begleiten, unterstützen Individuelle Gesprächszeit wird möglich

12 S O KANN U NTERRICHT GELINGEN … Veränderte Rolle der Lehrpersonen - 2 Lehrpersonen sind zusammen im Team Gemeinsame Betreuung aller Schüler/innen … Eine Lehrperson arbeitet mit einer kleinen Gruppe, die zweite betreut die anderen … Gezielte Einzelförderung bzw. Zeit für Feedbackgespräche … Die Lehrpersonen betreuen die Lernenden bei Gruppenarbeiten/Projekten … Eine Lehrperson agiert, die andere beobachtet gezielt, begleitet – Rollentausch …

13 N EUE W EGE DER R ÜCKMELDUNG Veränderte Rückmeldekultur KEL: Kind-Eltern-Lehrer Gespräche EDL: ergänzende differenzierte Leistungsbeschreibung Ab Schuljahresende 2012/13

14 N EUE W EGE DER R ÜCKMELDUNG ORIENTIERUNGSARBEITEN Ist – Stand der Schüler/innen individuelles Stärkenprofil Genauerer Blick für die Lehrperson Durchführung: zu Beginn der 5. Schulstufe in Deutsch, Mathematik am Ende der 5. Schulstufe in Deutsch, Mathematik, Englisch zu Beginn der 7. Schulstufe in Deutsch, Mathematik, Englisch

15 S CHWERPUNKTBEREICHE Jede/r Schüler/in hat in der 7. und 8. Schulstufe einen Schwerpunkt zu wählen. z. b. Sprache, NAWITEC … Die Schwerpunktbereiche werden von der Schule ausgearbeitet und festgelegt. Jeder Schwerpunkt hat 7 Stunden im Rahmen der Stundentafel der Schule.

16 Ernährung und Haushalt bleibt ein Pflichtfach - das Stundenausmaß bestimmt die Schule. Technisches und textiles Werken ist in allen Schulstufen verpflichtend für Mädchen und Buben (koedukativ). Es gibt eine Note für das Unterrichtsfach Technisches und textiles Werken. E RNÄHRUNG UND H AUSHALT / W ERKEN

17 7. & Vertiefte Allgemeinbildung vAB Grundlegende Allgemeinbildung gAB 5. & VS12345 Berechtigung Reihung nach Punkten Höhere Schulen Mittlere Schulen Polytechnische Schule Recht Aufnahme- garantie Gymnasiale Oberstufe Mittlere Schulen PLUS Sprache oder NAWITEC AHS12345 Schüler/innen, die aus der AHS kommen und dort ein Nicht genügend hatten, können nur mit Beschluss der Klassenkonferenz oder mit einer Wiederholungs- prüfung aufsteigen oder an der VMS wiederholen. B EURTEILUNG

18 Beurteilung 5. / 6. Stufe

19 B EURTEILUNG 7. / 8. S TUFE vertiefte Allgemeinbildung grundlegende Allgemeinbildung Sehr Gut Gut Befriedigend Genügend Befriedigend Genügend Nicht Genügend

20 Beurteilung 5. / 6. Stufe

21 J AHRESBEURTEILUNG Zu Schulbeginn bzw. vor der 1. Schularbeit: Information an die Eltern über das Zustandekommen der Zeugnisnote in M, D, E durch den/die Fachlehrer/innen Die Beurteilung der Schularbeiten darf in der Jahresnote nicht vorrangig sein. Die Beurteilung muss dem Unterrichtskonzept der Lehrperson entsprechen. Lernziel- kontrollen Gruppenarbeiten Haus- übungen Arbeit im offenen Unterricht 1. Schularbeit2. Schularbeit3. Schularbeit4. Schularbeit Mögliches Bespiel für eine Zusammensetzung einer Jahresnote:

22 S CHULARBEITEN Bekanntgabe des Schularbeitenstoffes. Bekanntgabe der Lernziele für die Schularbeit oder den Unterrichtsabschnitt. Beispiel: Lernziele für den Bereich Körper Ich kann … … die Eigenschaften von verschiedenen Körpern erklären. … das Volumen von einem Quader berechnen.

23 S CHULARBEITEN Ziffernbeurteilung der Schularbeit in der 5./6. Schulstufe mit den Noten 1 – 5 7./8. Schulstufe mit den Noten 1 – 4 (vAB) und 3 – 5 (gAB ) z.B. Gut / vertiefte Allgemeinbildung bzw. Befriedigend /grundlegende Allgemeinbildung Verbale Bezugnahme auf die Erreichung der Lernziele bei der Beurteilung der Schularbeit. Lernziele für den Bereich KörperErreichtNicht erreicht Ich kann … … die Eigenschaften von verschiedenen Körpern erklären. … das Volumen von einem Quader berechnen.

24 A LLE B ILDUNGSWEGE STEHEN OFFEN

25 Punkte in WAS Noten AHS Noten NMSVertiefte Allgemeinbildung1234 Grundlegende Allgemeinbildung 3 45 Bewertung der Ziffernnoten im webbasierten Anmeldesystem (WAS) in den leistungsdifferenzierten Gegenständen

26 A LLE B ILDUNGSWEGE STEHEN OFFEN Positiver Abschluss der 4. Klasse NMS in allen Pflichtgegenständen Übertritt in die 9. Schulstufe Recht (Aufnahmegarantie) Berechtigung (Reihung nach Punkten) Gymnasium Real- gymna- sium PTSPTS ORGORG BHSBHS BMSBMS EWFEWF Positive Beurteilung in der Zweiten lebenden Fremdsprache Deutsch, Englisch und Mathematik beurteilt nach der vertieften Allgemeinbildung janeinja Positiver Beurteilung im natur­wissenschaftlich/technischen Angebot Deutsch, Englisch und Mathematik beurteilt nach der vertieften Allgemeinbildung neinja Beurteilung in Deutsch, Englisch und Mathematik beurteilt nach der vertieften Allgemeinbildung *) nein ja Beurteilung in Deutsch, Englisch oder Mathematik beurteilt nach der grundlegenden Allgemeinbildung mit höchstens Befriedigend **) nein ja mit AP mit AP ja Positive Beurteilung in allen Pflichtgegenständen nein ja mit AP mit AP mit AP Ja *) Bei nur einer Beurteilung nach der grundlegenden Allgemeinbildung mit Konferenzbeschluss **) Bei nur einer Beurteilung mit Genügend nach der grundlegenden Allgemeinbildung mit Konferenzbeschluss Berechtigungen für weiterführende Schulen

27 V IELEN HERZLICHEN D ANK ! Es liegt nicht an den Kindern, den Normen der Schule zu entsprechen. Es ist die Aufgabe der Schule, der Verschiedenheit der Kinder Rechnung zu tragen. Célestin Freinet (Reformpädagoge)


Herunterladen ppt "Ziel der Erziehung sei, dem Kind zunächst Wurzeln zu geben, damit es wachsen kann, und dann Flügel, damit es fliegen kann. V ORARLBERGER M ITTELSCHULE,"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen