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Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH 50 % Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) 20,45 Mio. Die BEG verwaltet die Finanzmittel.

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1 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH 50 % Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) 20,45 Mio. Die BEG verwaltet die Finanzmittel des Landes… und koordiniert die verschiedenen Fördermöglichkeiten Die BEG veräußert die Grund- stücke der Liegenschafts- pakete in Vollmacht für und im Namen der Bahn und anderer Auftraggeber 50 % BEG als neutraler Vermittler

2 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH

3 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Team der BEG Geschäftsführung (2) Projektleitung (7) Vertrieb (2) Marketing (1) Forum Controlling (2) Backoffice (3) Assistenz (1) Auszubildende (1) 19 Menschen

4 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Vorteile für Städte und Gemeinden Nur 1 Ansprechpartner 100 % ige Finanzierung BEG Planungs- und Aufklärungsoffensive zu Flächen Erstzugriffsrecht Kommunen beim Flächenerwerb Alle Schritte: Hand in Hand Erwerbspreise entsprechend kommunaler Planung

5 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Umsetzung großer Bahnhofsprojekte = DB AG

6 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Aufwertung der Empfangsgebäude Fallbeispiel Moers

7 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Verbesserung ÖPNV - Schnittstelle Straße-Schiene Fallbeispiel Mettmann

8 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Flächenentwicklung im Umfeld Haltepunkte Fallbeispiel Geldern

9 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH B AHNFLÄCHEN P OOL NRW B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Barrierewirkung Schiene reduzieren Fallbeispiel Geldern

10 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Dortmund Münster Duisburg Düsseldorf Köln Bonn Aachen Bielefeld Essen Hagen Wuppertal Bahnhöfe in NRW 683 Bahnhöfe 140 Empfangsgebäude mit Verbesserungsbedarf Perspektive NRW: EG bei DB Station & Service

11 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Bad DriburgBedburg-Hau Bad DriburgWinterberg Nutzungsperspektiven ?

12 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH BahnKommune verschiedene Ansprechpartner Rendite- erwartungen Widmung / Entwidmung Städtebauliche Ansprüche Kaufpreise/ Finanzierung Verkehrliche Ansprüche Unverständnis

13 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH BahnKommune Stillstand in der Flächenentwicklung Verzweiflung bei Rat und Verwaltung

14 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Aufbaustab Schiene Aufsicht Wettbewerb Schiene Gewährung diskriminierungsfreier Zugang - Erstellung Netzfahrplan - Zuweisung von Zugtrassen - Benutzungsbedingungen Zugang Serviceeinrichtungen - Bahnhöfe - Wartungseinrichtungen - Abstellgleise Bundesnetzagentur

15 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Eisenbahnbundesamt Änderungen Einführung Freistellungsverfahren Antragsrecht Kommunen Klärung Antragsunterlagen Beachtung Fristen

16 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Lückenschluss 25 – 50 T Signalkabel Prüfgrenze Entbehrliche Flächen Bestandsaufnahme Bahnanlagen IPE-Vorschlag Machbarkeitsprüfung (MP) Verwertungsempfehlung Kostenschätzung Zuordnung IP-V und IP-K IPE-Bildung Veränderte Rahmenbedingung: 10-SVP

17 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Veränderte Rahmenbedingung: Novellierung ÖPNVG NRW 3 Kooperationsräume als Aufgabenträger SPNV (Zweckverbände oder Anstalten öffentlichen Rechts) werden zuständige Bewilligungsbehörde (nicht mehr Bezirksregierung) Grundnetz NRW (besonderes Landesinteresse; rd. 40% heutiger Zugkilometer) Pauschalierung ÖPNV-Förderung - SPNV-Pauschale 800 Mio. (Betriebskosten) - ÖPNV-Pauschale 120 Mio. / ab Mio. (Betriebskosten) - Investitionspauschale 150 Mio. (konkr. Investitionen, max. 50 % SPNV) Investitionen im besonderen Landesinteresse (Großbahnhöfe…)

18 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Busbahnhof GVFG - IV Fahrstuhl / Rampe GVFG-ÖPNV Tunnelausbau GVFG-ÖPNV / StäBauFö Fassade StäBauFö Bahnhofsvorplatz StäBauFö B + R GVFG- ÖPNV Kiss + R GVFG- IV P + R GVFG- ÖPNV Tunnelverlängerung GVFG-ÖPNV / StäBauFö Erschließung GVFG-ÖPNV DB AG Kerngeschäft

19 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Gemeinde A-Stadt Verwaltung Wohnen Laderampe Grünstreifen Lager Schienentrasse Bhf.-Vorplatz AG HoldingDB Netz AGDB S&S AG BEV Aurelis Eigentümer Deutsche Bahn AG Lagerplatz Bahnhof Vivico Bund Veränderte Rahmenbedingung: Bundesrechnungshof

20 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Grundstückseigentümer DB Holding Grundstückseigentümer DB Netz Eigentümer Gleisinfrastruktur: Geschäftseinheit Regionalnetz Eigentümer Krananlage: Geschäftseinheit Zentrale Zug- bildungs-/behandlungsanlagen Vermieter: DB SImm Verlagerung Güterverkehr von Straße auf Schiene Fallbeispiel Bielefeld-Ost

21 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Geschäftsstelle Einzelfallbetreuung WorkshopsArbeitshilfen Service Koordinierungsstelle Aufbereitung und Bündeln von Informationen und Fachkompetenz Entwicklung innovativer und übertragbarer Verfahren Schaffung von Transparenz Beschleunigung des Flächenentwicklungsprozesses Stadtentwicklung auf Bahnbrachen Planungshoheit 105 Städte/ GemeindenLand NRW Deutsche Bahn AG Bundeseisen- bahnvermögen Flächeneigentümer Forum Bahnflächen

22 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Bahnflächen zur Stadt machen Leitfaden zur Aktivierung gewidmeter Bahnflächen Leitfaden zur Aktivierung gewidmeter Empfangsgebäude Anmerkungen zum Musterkaufvertrag der Deutschen Bahn AG aus kommunaler Sicht Baurecht auf Bahnflächen – Bedingte Nutzungen und Freistellung. Anwendungs-möglichkeiten des § 9 (2) BauGB in der Planungspraxis

23 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH

24 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Komplexität Verfahren und Förderprogramme

25 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH

26 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH

27 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH

28 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH

29 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH B AHNFLÄCHEN P OOL NRW B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Spielregel: Rollen klären und Grenzen aufzeigen

30 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH B+R Busbahnhof Attraktivierung PU B AHNFLÄCHEN P OOL NRW B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Bahnhofsvorplatz P+R Öffnung PU

31 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH B+R Attraktivierung PU B AHNFLÄCHEN P OOL NRW B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Bahnhofsvorplatz P+R Öffnung PU Busbahnhof

32 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Bestellung Verkehrsverbund Regio Spielregel: Ökonomische Zwänge offen legen

33 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Regio Bestellung Verkehrsverbund Station & Service Stationsgebühr Verkehrsstation Spielregel: Ökonomische Zwänge offen legen

34 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Regio Bestellung Verkehrsverbund Station & Service Stationsgebühr Verkehrsstation Mieteinnahmen Umbau/ Erhaltung Spielregel: Ökonomische Zwänge offen legen

35 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH B+R Busbahnhof Attraktivierung PU B AHNFLÄCHEN P OOL NRW B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Bahnhofsvorplatz P+R Öffnung PU ?

36 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH B AHNFLÄCHEN P OOL NRW B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH

37 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Empfangsgebäudepakete NRW

38 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Leerstand der Gebäude 90% Leerstand 65 % Leerstand 75 % Leerstand 85 % Leerstand

39 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Schlechter baulicher Zustand vieler Gebäude

40 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Mangelhafte Präsentation fahrgastorientierter Mieter

41 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Keine Ansprechpartner für Bahnkunden

42 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Perspektive bei Verkauf in Paketen an Dritte oder Verbleib Stillstand und Verfall

43 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Perspektive bei Verkauf an Dritte - Vlotho Stillstand durch Eigentümer blockade Leerstand und Verfall Städtebauliche und verkehrliche Missstände Ersatzvornahmen durch die Stadt Enteignung angestrebt

44 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Perspektive bei Verkauf an unzuverlässige Dritte Beispiel: Veräußerung als Anlageobjekt Kein Invest Leerstand Hohe Bauschäden Spekulation Verkehrliche und städtebauliche Missstände Stillstand durch Investoren poker

45 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Resultat: Verzweiflung bei Politik und Verwaltung

46 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH 1. Empfangsgebäudepaket NRW 75 Empfangsgebäude, davon 38 in Kommunen der BEG

47 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Vorteile der Empfangsgebäudepakete NRW Vermeidung von städtebaulichen Fehlentwicklungen Kommune hat das Ruder der Entwicklung selbst in der Hand !!! Kein Verkauf ohne Einvernehmen mit der Kommune Unterstützung durch das Land und die BEG Kommune kann privaten Dritten als Erwerber benennen

48 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Wertermittlungsgutachten Baugutachten Wertermittlungstermin Techniktermin

49 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Inhalte Techniktermine Protokollierung Ergebnisse in Grundriss- und Lageplänen Konkretisierung und Aktualisierung der Entbehrlichkeitsprüfung Feststellung bahnbetriebs- notwendiger Einrichtungen Beteiligung: Anlagenverantwortliche Kommunen

50 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Spielregel: Transparenz herstellen Klärung Bahntechnik

51 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Spielregel: Transparenz herstellen Neutrale Wertermittlung

52 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Arnsberg Lennestadt Altenhundem AschebergBad DriburgBad SassendorfBedburg Hau Steinfurt Burgsteinfurt Brilon Wald Ascheberg DavensbergDorsten Eschweiler Hbf.Schwerte Ergste.Finnentrop Fröndenberg Geldern HavixbeckGronauHöxter Rathaus Nettetal Kaldenkirchen Kevelaer Lennestadt Grevenbrück Goch Marsberg Lüdenscheid MoersIserlohn NachrodtOlpePlettenberg Winterberg Siedlinghausen RahdenUnna Viersen WetterWinterberg BrakelSteinfurt Borghorst Espelkamp Jüchen Hochneukirch 1. Empfangsgebäudepaket NRW überzeugt BEG Kommunen !!! 35 Verkäufe DB Netz AG Kommune Privat Verein Kommune Privat Kommune Beratungen Kommune Privat Kommune Privat Kommune Beratungen Kommune

53 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Bad Laasphe Bad Berleburg Bergheim (Erft) Bergheim Quadrath Ichendorf Bestwig Bielefeld Brackwede Borken Bönen BrühlDormagen Euskirchen KuchenheimErndtebrückGladbeck West Hagen Hohenlimburg Hennef Kall UrftKall SchevenLengerich LübbeckeLünen Kall Iserlohn Letmathe Mechernich Satzvey Mechernich Reken Maria VeenRemscheid LennepRheinberg MillingenSelm Beifang Steinheim (Westfalen) SoestSwisttal Odendorf Warburg WerdohlWindeck Herchen Bielefeld SennestadtBielefeld Quelle Geilenkirchen Langerwehe offen Kommune offen Kommune Privat Kommune offen Kommune Investor Kommune RVK / Kommune Privatprivat Investor KommuneInvestor Kommune offen Awo und Kommune KommuneInvestorKommuneoffenKommune 2. Empfangsgebäudepaket NRW - Bilanz Kommune Windeck SchladernXanten Kommuneoffen

54 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Sanierung und Nutzung durch Investor Schwerte Ergste Eigentum: Fa. Hermes GmbH, Schwerte Nutzungen: Büroräume, Präsentations- und Lagerhalle

55 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Sanierung und Nutzung durch Investor Schwerte Ergste Eigentum: Fa. Hermes GmbH, Schwerte Nutzungen: Büroräume, Präsentations- und Lagerhalle

56 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Kommunaler Zwischenerwerb Neuenrade Entwicklung durch Investor auf Basis eines Mietmodells Eigentümer: Privatmann Nutzung: Büros Kommunalbetriebe und Versorger / Wohnung

57 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Kommunaler Zwischenerwerb Neuenrade Entwicklung durch Investor auf Basis eines Mietmodells Eigentümer: Privatmann Nutzung: Büros Kommunalbetriebe und Versorger / Wohnung

58 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Sanierung + Entwicklung durch kommunale GmbH Plettenberg Eigentum: Vermögensverwaltungsges. Stadt Plettenberg mbH Nutzung: Gastronomie, Zeitschriften, Lotto, Friseur, Musikschule

59 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Sanierung + Entwicklung durch kommunale GmbH Moers Eigentum: Städtische Wohnungsbaugesellschaft Nutzung: Gastronomie, Zeitschriften, Lotto, Büros…

60 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Sanierung + Entwicklung durch kommunale GmbH Lennestadt Altenhundem Eigentum: kommunale GmbH&Co. KG Nutzungen: Fahrkartenagentur, Touristinfo, Reisebüro, Gastronomie/Bistro, Büros, Zeitungen und Bahn,

61 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH

62 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Veranstaltung: B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Nimwegen Kranenburg Groesbeek Kalkar Xanten Bedburg-Hau Kleve Fallbeispiel Strecke Xanten - Nijmegen IGVP: Reaktivierung geprüft Bahn an Private verkauft Kleve: 0 % verkauft, aber Brücke beseitigt Nijmegen: Bustrasse auf Schiene (trotz light-rail) Xanten – Kleve: vollständig zerstückelt !

63 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH

64 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Bundesstraßenbegleitende Radwege z.B. Schmallenberg

65 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Potential: Umnutzung Bahnstrecken zu Radweg * 1 * 1 Zusätzlich: - Strecken der DB AG in einigen Großstädten (Wuppertal…) - stillgelegte Strecken von Privatbahnen (RAG…) km

66 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Verkehrssicherheit Fehlender Radweg Bundesstraße B7 Hemer - Menden Bedeutung der Bahnstrecken Vernetzung Stadtteile Korkenzieher Bahn Solingen Schulwegsicherung Anbindung 6 Schulen in Heiligenhaus

67 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Keine schwierigen Steigungen i.d.R. maximal 2,5 % Steigung Radweg von Schmallenberg nach Bad Fredeburg Bahnstrecke B 511

68 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Deutlich weniger höhengleiche Kreuzungen Brücke SteinfurtViadukt VelbertTunnel Finnentrop

69 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH F ö rderung des Tourismus

70 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH A B Inszenierte Landschaft Die Auftaktallee

71 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Problem: Grüner Korridor ohne Bezug zur Landschaft Radweg Rheine – Billerbeck (Abschnitt Billerbeck) Alleen Radwege NRW

72 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Ziel: Schaffung von attraktiven Ein- und Ausblicken Radweg Rheine – Billerbeck (Abschnitt Billerbeck) Alleen Radwege NRW

73 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Nutzung vorhandener Eisenbahninfrastruktur Maare – Mosel – Radweg Alleen Radwege NRW

74 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Nutzung vorhandener Eisenbahninfrastruktur Sauerlandring (Kückelheimer Tunnel, Eslohe/Finnentrop) Alleen Radwege NRW

75 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Ziel: Schaffung von attraktiven Rastplätzen mit Bezug zur Bahngeschichte Radweg Rheine – Billerbeck (Bahnhof Dartrup, Rosendahl) Alleen Radwege NRW

76 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Ziel: Schaffung von attraktiven Rastplätzen mit Bezug zur Bahngeschichte Radweg Gummersbach - Olpe (Bahnhof Derschlag, Gummersbach) Alleen Radwege NRW

77 Pro Bahn Februar 2008 B AHNFLÄCHEN E NTWICKLUNGS G ESELLSCHAFT NRW mbH Ziel: Schaffung von attraktiven Rastplätzen mit Bezug zur Bahngeschichte Radweg Gummersbach - Olpe (Bahnhof Derschlag, Gummersbach) Alleen Radwege NRW


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