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Mentoring für Beschäftigte des Erzbistums Bamberg Ein Programm zur Personalentwicklung Diskussionsgrundlage.

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Präsentation zum Thema: "Mentoring für Beschäftigte des Erzbistums Bamberg Ein Programm zur Personalentwicklung Diskussionsgrundlage."—  Präsentation transkript:

1 Mentoring für Beschäftigte des Erzbistums Bamberg Ein Programm zur Personalentwicklung Diskussionsgrundlage

2 Andrea Bauer Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Gestaltungsformen -Überbetriebliches Mentoring (Crossmentoring) -Geschlechtergemischtes Mentoring -Informeller Erfahrungsaustausch -Projektbezogene Dauer Betriebinternes Mentoring Mentoring nur für Frauen Formeller und gelenkter Prozess Feste Dauer (6 bis 12 Monate)

3 Andrea Bauer Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Mögliche Ziele -Planung der beruflichen Laufbahn des Mentees -Persönliche Entwicklung (Work-Life-Balance) -Persönliche Entscheidungsfindung -Kontakte vermitteln, Einführung in bestehende Netzwerke -Fertigkeiten und Fähigkeiten vermitteln -Erfahrungswissen weitergeben -Geben und Nehmen von Feedback

4 Andrea Bauer Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Betrieblicher Nutzen -Effektive Personalgewinnung durch interne Nachwuchsförderung in Zeiten von Führungs- und Fachkräftemangel -Persönliche Eignung der Mentees kann überprüft werden -Kompetenzen der Teilnehmenden werden erweitert -Wissenstransfer und -sicherung -Förderung der betrieblichen Zusammenarbeit -Motivationsschub für die Teilnehmenden -Möglichkeit der beruflichen Förderung speziell von Frauen

5 Andrea Bauer Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Einwände und Argumente (1/2) -Verantwortung für die Entwicklung wird delegiert -Elitedenken -Günstlingswirtschaft -Keine Chancengleichheit -Eintritt durch die Hintertür (Droht Ablehnung?) freiwillig/partnerschaftliche Mentoring-Beziehung Personenkreise definieren Auswahlkriterien festlegen Langfristige Eignung als Auswahlkriterium Beziehungen spielen bei der Auswahl immer eine Rolle

6 Andrea Bauer Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Einwände und Argumente (2/2) -Mentoring ist Einschmeichelei -Verlustangst und Neid auf hoher Ebene -Missgunst und Misstrauen auf mittlerer Ebene Schaden-Nutzen-Bilanz im System ist positiv Anerkennung wird gezeigt, Loyalität ist gefordert Stabile Beziehungen auch im Umfeld aufbauen

7 Andrea Bauer Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Aufbau des Programms -Verantwortliche bestimmen -Ziele des Mentoring-Programms formulieren -Konkrete Kriterien für MentorInnen und Mentees festlegen -Festlegung der Gesprächsbedingungen (Ort, Dauer, Häufigkeit, Anrechnung auf die Arbeitszeit, Themen, Vertraulichkeit) -Betriebsinterne Information der Entscheidenden und der Belegschaft -Schriftliche Mentoring-Vereinbarungen entwerfen

8 Andrea Bauer Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Auswahl der Teilnehmenden -Verantwortliche bestimmen -Bewerbungsverfahren organisieren -Auswahlverfahren regeln -Gruppen bilden und instruieren -Tandems bilden -Schriftliche Vereinbarungen schließen

9 Andrea Bauer Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Begleitung der Teilnehmenden -Einführung (einzeln oder in Gruppen) -Angebot: Gesprächstraining -Angebot: Prozessbegleitendes Coaching -Tandem-Begleitung und Reflexionstreffen -Gemeinsame Gesprächskreise von Tandems zum Austausch -Gemeinsame Abschlussveranstaltung -Teilnahmezertifikate

10 Andrea Bauer Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Empfehlungen zur Einführung -Geschlechtergemischtes betriebsinternes Mentoring zur Frauenförderung und zur Einarbeitung -Informeller und freiwilliger Prozess mit fester Dauer von 6 Monaten innerhalb der Arbeitszeit, mindestens 3 Treffen von max. 2 Stunden Dauer. -Prozessbegleitung und Beteiligung der MAV -Auswahl der Teilnehmenden durch die HALK -Organisation und Begleitung: Frau Krapf, Frau Bauer -Erprobungsphase von 3 Jahren

11 Andrea Bauer Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Beim Lehren lernen die Menschen Lucius Annaeus Seneca Lucius Annaeus Seneca


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