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Die Herkunftsnachweisdatenbank Informationsveranstaltungen in Innsbruck, Graz und Wien – Jänner/Februar 2005.

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Präsentation zum Thema: "Die Herkunftsnachweisdatenbank Informationsveranstaltungen in Innsbruck, Graz und Wien – Jänner/Februar 2005."—  Präsentation transkript:

1 Die Herkunftsnachweisdatenbank Informationsveranstaltungen in Innsbruck, Graz und Wien – Jänner/Februar 2005

2 2 Agenda Allgemeines zur HKN-Datenbank Benutzerprofile der HKN-Datenbank Funktionalitäten der HKN- Datenbank für Stromlieferanten - Schritt für Schritt Neuheiten Ausblick Weitere Informationen Ansprechpartner

3 3 Prinzip der Herkunftsnachweisdatenbank

4 4 Voraussetzungen für die Generierung von HKN für Ökostrom in der HKN-Datenbank 1. Die Landesregierung hat die Anlage per Bescheid als Ökostrom-Anlage anerkannt 2. Die Anlage ist in der HKN-Datenbank angelegt (durch Stammdatenmeldung vom ÖKO BGV oder E-Control) 3. Die Ökostrom-Anlage hat in dem betreffenden Monat Energie ins öffentliche Netz eingespeist 4. Netzbetreiber oder ÖKO-BGV hat die erzeugte Energiemenge an die Herkunftsnachweisdatenbank gemeldet 5. Generierung von Herkunftsnachweisen

5 5 Prozesse HKN-Datenbank: Zeitlicher Ablauf 1: Netzbetreiber und ÖKO BGVs übermitteln bis Ende des Folgemonats die Einspeisewerte der Ökostrom-Anlagen an die Datenbank 2: Anschließend erfolgt die Generierung der Herkunftsnachweise für alle in die Datenbank eingegebenen/übermittelten Energiemengen für das vergangene Monat bzw. Nachgenerierungen für die davor liegenden Monate. 3a: Die Herkunftsnachweise, für die Energiemengen vom Netzbetreiber bereitgestellt wurden (im Wesentlichen nicht geförderte Großwasserkraft), werden automatisch auf die Depots der Anlagenbetreiber transferiert 3b: Herkunftsnachweise für Ökostrom, der von den ÖKO-BGVs an die Stromlieferanten gemäß ÖkostromG zugewiesen wurde (im Wesentlichen geförderte Ökostromanlagen), werden automatisch auf die Anlagenbetreiber Konten der Stromlieferanten transferiert 4: Herkunftsnachweise können nun zwischen den Konten der Marktteilnehmern transferiert bzw. gehandelt werden

6 6 Korrektur von Energiewerten in der Datenbank Durch nachträgliche Korrekturen von Energiemengen von bereits generierten Herkunftsnachweisen durch den NB oder ÖKO BGV, kann es entweder zu einer Nachgenerierung von zusätzlichen HKN in dem Monat kommen, für das eine Erhöhung der Energiewerte von Netzbetreiber oder ÖKO BGV durchgeführt wurde oder im Falle einer nachträglichen Reduzierung der Energiewerte für ein vorangegangenes Monat kommt es zu einem negativen Vortrag und damit zu einer reduzierten Generierung von HKN im aktuellen Monat Eine nachträgliche Korrektur (insbesondere einer Reduktion der Energiemengen) in der Datenbank ist daher möglichst zu vermeiden! Netzbetreiber sollten die betroffenen Anlagenbetreiber und Stromlieferanten rechtzeitig von der Korrektur in Kenntnis setzen!

7 7 Übersicht über Benutzerprofile HKN-Datenbank Netzbetreiber ÖKO-Bilanzgruppenverantwortlicher Stromlieferant Landeshauptmann (Behörde) Anlagenbetreiber Herkunftsnachweishändler (HKN-Händler)

8 8 HKN-Datenbank - Netzbetreiber Übermittlung der Energiemenge ausschließlich von Ökostrom-Anlagen, die nicht einer der drei ÖKO- Bilanzgruppen angehören) Datenformat (MSCONS, Flat-File, Direkteingabe über die Applikation) – siehe nähere Spezifikation auf Datenübermittlung: monatlich im Folgemonat als Summenwert pro Zählpunkt Übersicht über die eigenen Unternehmensdaten (erstmaliges Anlegen durch die E-Control) Reports: z.B.:Fehlende Zählpunktbezeichnung, Prüfung ob Einspeisewerte für alle Anlagen eingegeben wurden

9 9 HKN-Datenbank - ÖKO-BGV Übermittlung der Energiemengen von Ökostrom-Anlagen, die dem ÖKO BGV zugeordnet sind Übermittlung der Stammdaten von Ökostrom-Anlagen, die dem ÖKO- BGV zugeordnet sind Übermittlung der monatlich, den Stromlieferanten per Fahrplan zugewiesenen Ökostrommengen Datenübermittlung: monatlich bzw. quartalsweise im Folgemonat Datenformat (MSCONS, Flat-File, über die Applikation) – siehe Spezifikation auf Übersicht über die eigenen Unternehmensdaten (erstmaliges Anlegen durch die E-Control)

10 10 HKN-Datenbank - Stromlieferant Transfer (Bereitstellung und Übernahme) von HKN: Daueraufträge möglich! Erzeugung von Konto-Auszügen über die durchgeführten Transaktionen mit Herkunftsnachweisen Erzeugung von Labeling/Probelabeling-Reports (es ist vom Stromlieferanten sicherzustellen, dass alle HKN auf seinem Depot sind, bevor der Labeling Report erzeugt wird)! Übersicht über die eigenen Unternehmensdaten

11 11 HKN-Datenbank – Herkunftsnachweis-Händler Transfer (Bereitstellung und Übernahme) von HKN: Daueraufträge möglich! Erzeugung von Konto-Auszügen über die durchgeführten Transaktionen mit Herkunftsnachweisen Übersicht über die eigenen Unternehmensdaten

12 12 HKN-Datenbank – Landeshauptmann Bescheidmäßige Anerkennung von Ökostrom-Anlagen Erzeugung diverser Auswertungen zur Wahrnehmung der Überwachungsfunktion des Landeshauptmannes gemäß § 8 Ökostromgesetz Übersicht über die eigenen Unternehmensdaten

13 13 HKN-Datenbank–Anlagenbetreiber Transfer von Herkunftsnachweisen von Ökostrom- Anlagen, die nicht dem ÖKO BGV zugeordnet sind auf die Konten der Stromlieferanten. – Daueraufträge! Teilnahme am HKN Datenbanksystem des Netzbetreibers ist Voraussetzung! Erzeugung von Konto-Auszügen über die durchgeführten Transaktionen mit Herkunftsnachweisen Übersicht über die eigenen Unternehmensdaten und eigenen Anlagen

14 14 HKN-Datenbank - Energie-Control GmbH Verantwortlich für den Umbau, Änderungen & Erweiterungen der HKN-Datenbank Unterstützung der Netzbetreiber und ÖKO-BGVs bei der Datenübermittlung Ersteingabe und Wartung der Stammdaten von nicht geförderten Ökostrom-Anlagen und Anlagenbetreibern Ausgabe der Benutzerkonten (Benutzerkennwort & Passwort) Überwachung des Labeling (§ 45a ÖkostromG) ab 1. Juli 2004

15 15 Benutzung der Datenbank für Stromlieferanten (1) Schritt 1 – Zugriff auf die Datenbank über das Internet Systemvoraussetzungen: Personal Computer, Internetzugang, Modem 28,8 kB oder schneller, Internet Explorer 5.5 oder Netscape Navigator 7.0 (optimiert) Informationen rund um die Herkunftsnachweise auf der Homepage zum Nachlesen bzw. Downloaden Schritt 2 – Anmeldung als Benutzer Über Menüauswahl LOGIN Benutzerkennwort und Passwort eingeben Achtung: Groß und Kleinschreibung bei Passworteingabe beachten, nach dreimaliger fehlerhafter Eingabe Sperrung, Entsperrung durch Helpdesk mit PIN-Code (siehe Blatt Ansprechpartner)

16 16 Benutzung der Datenbank für Stromlieferanten (2) Schritt 3 – Depot Übersicht In der ersten Ansicht - der Depot Übersicht - erhalten Sie einen Überblick über die auf Ihrem Konto befindlichen Herkunftsnachweise Schritt 4 – Benutzerdaten bearbeiten z.B. eigene Kontaktdaten wie adresse ändern Neuen Benutzer anlegen (bei E-Control Passwort anfordern)

17 17 Benutzung der Datenbank für Stromlieferanten (3) Schritt 5 – Herkunftsnachweis Bereitstellen/Übernehmen Auswahl des Empfängers Auswahl der bereitzustellenden Herkunftsnachweise Bestätigung der Aktion über den Transfer ergeht automatisch an Empfänger Herkunftsnachweise müssen innerhalb von 3 Tagen vom Empfänger aktiv entgegengenommen werden Schritt 6 – Dauerauftrag ändern/neu anlegen Empfänger auswählen Zeitraum für die Gültigkeit des Dauerauftrages Auswahl der Herkunftsnachweise für den Dauerauftrag

18 18 Benutzung der Datenbank für Stromlieferanten (4) Schritt 7 – Kontoauszug Datum von-bis für den Kontoauszug eingeben Datum bezieht sich auf Transaktionsdatum des Transfers, der Generierung/Nachgenerierung nicht auf den Erzeugungszeitraum des Herkunftsnachweises. Schritt 8 – Herkunftsnachweise für Labeling/Probelabeling einsetzen 1: Labelingperiode auswählen 2. Herkunftsnachweise auswählen 3. Aktion bestätigen

19 19 Benutzung der Datenbank für Stromlieferanten (5) Schritt 9 – Labeling/Probelabeling Report erstellen Herkunftsnachweise müssen vorher für das Probelabeling oder Labeling eingesetzt werden – siehe Schritt 8 Schritt 10 – Abmelden/Logout Durch Logout verlässt man die Datenbank

20 20 Neuheiten – HKN-Datenbank Generierung von Herkunftsnachweisen für Strom aus fossil befeuerten Anlagen, Bestätigung durch Prüf- Überwachungs- oder Zertifizierungsstelle notwendig Export von Herkunftsnachweisen in das RECS –System: RECS Zertifizierung der Kraftwerke Generierung von Herkunftsnachweisen Transfer der HKN auf das Konto der E-Control (RECS Transfer) Ausstellung von RECS Zertifikaten und Löschung der entsprechenden HKN Manueller Export von Herkunftsnachweisen aus der Datenbank: Transfer der HKN auf das Konto der E-Control (Manueller Export) Ausstellung einer schriftlichen Bestätigung der E-Control über die generierten und exportierten Herkunftsnachweise.

21 21 Ausblick – HKN-Datenbank Handel mit RECS Zertifikaten und/oder Herkunftsnachweisen auf der Öst. Strombörse EXAA Ende März 2005 geplant Anbindung an das europäische RECS System (Renewable Energy Certificate System) Laufende Verbesserung der Bedienerfreundlichkeit und Optimierung der Prozesse Adaptierung der Datenbank zur Ausstellung von Herkunftsnachweisen für Strom aus KWK-Anlagen gemäß europäischer KWK-Richtlinie

22 22 Informationen rund um die HKN-Datenbank Auf der Homepage der HKN-Datenbank unter : Aktuelles Benutzerhandbuch Präsentationen, Kurzinfos NEWS – Link mit aktuellen Informationen und Ankündigungen Generierungskalender Anmeldeformular für neue Benutzer (über NEWS - Link) Handbuch zur Beschreibung der Datenlieferung durch Netzbetreiber und Öko BGV

23 23 Ansprechpartner ATOS ORIGIN (= Helpdesk) Verantwortlich für technische/IT Anfragen (Zugriffsprobleme) Tel.: 01/60543 – 2383 (Montag bis Freitag 9:00 – 16:00) oder Energie-Control (= Administrator) Verantwortlich für den operativen Betrieb (Generierung, Benutzerverwaltung, etc) Christina Grabner (operativer Betrieb) 01/ Helmut Sprongl (operativer Betrieb) 01/ Ursula Lackner (Labeling) 01/ Timo Riess (Projektleitung) 01/


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