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Technische Fachhochschule Georg Agricola www.tfh-bochum.de Studieren Lernen Claudia Lischke-Arzt.

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Präsentation zum Thema: "Technische Fachhochschule Georg Agricola www.tfh-bochum.de Studieren Lernen Claudia Lischke-Arzt."—  Präsentation transkript:

1 Technische Fachhochschule Georg Agricola Studieren Lernen Claudia Lischke-Arzt

2 Technische Fachhochschule Georg Agricola Gliederung 1.Wie lernt man? 1.Wie behält man? 2.Wie versteht man? 3.Wie vergisst man? 2.Lernanlässe a.Mathematische Lernfelder b.Textbasierte Lernfelder c.Vorlesungen 3.Selbstorganisation 1.ALPEN (Projektmanagement-Methode) 2.Eisenhower-Prinzip (Priorisierung) 3.Pareto-Prinzip (80/20 Methode)

3 Technische Fachhochschule Georg Agricola Wie behält man? Speichern von Wissen 1. Abgleich des Wahrgenommenen mit bereits Gespeichertem 2. Übernahme ins Kurzzeitgedächtnis 0. Auswahl von Infos Aufmerksamkeitssteuerung 4. Ins Langzeitgedächtnis Durch Wiederholen von Verstandenem Verstandenes in immer neue Zusammenhänge bringen. Den Unterrichtsstoff zum eigenen machen. 3. Automatisierung (Überlernen) - Verstehen (Verbinden mit belastbaren Erfahrungen)

4 Technische Fachhochschule Georg Agricola Wie versteht man? Neues verstehen (Begriffsbildung) Bestandteile eines Begriffes: Beispiele (positive/ negative) Assoziationen Beziehungen zu ähnlichen Begriffen Regeln zur Anwendung in bestimmten Situationen Definition Begriff Merkmalstheorie: Ein Begriff umfasst relevanten Merkmale. Prototypentheorie: Ein Begriff ist hinreichend ähnlich zum Musterbeispiel Jedes Wissen ist als sog. Begriff gespeichert! Verstanden hat man nur, wenn man das Wissen vollständig in einen Begriff transferiert hat.

5 Technische Fachhochschule Georg Agricola Vergessen Spurenverfall Infos verschwinden aus dem sensorischen bzw. Kurzzeitgedächtnis Interferenzen Proaktiv (bereits Gelerntes hemmt die Aufnahme von Neuem) Retroaktives (neu erlerntes löscht Bekanntes) tritt bei ähnlichen Inhalten auf Wie vergisst man? Vergessen

6 Technische Fachhochschule Georg Agricola Mathematische Lernfelder 1.Rechenweg verstehen a.Was wird mit Hilfe dieser Formel/Berechnung ausgerechnet? (Praktischer Bezug!!) b.Welche Rechenoperationen müssen in den einzelnen Schritten vollzogen werden? Warum? c.Welche Regeln stecken dahinter? 2.Rechenweg üben a.Berechnung selbständig durchführen b.Rechenschritte und Ergebnis mit der Vorlage vergleichen Fehleranalyse c.Was hat mich verleitet einen falschen Weg einzuschlagen? d.Warum ist mein Weg falsch und der vorgegebene richtig? Überlernen e.Rechenweg so lange lernen, bis bei den Einzelschritten nicht mehr nachgedacht werden muss. f.Klausurfit = Berechnung wird selbständig in ca. 90 % der in der Klausur zur Verfügung stehenden Zeit bewältigt.

7 Technische Fachhochschule Georg Agricola Textbasierte Lernfelder 1.Text aufnehmen a.Text aufmerksam lesen b.Unbekanntes/nicht Verstandenes nachschlagen (Text verstehen) c.Vokabelliste erstellen d.Text in eigenen Worten schriftlich wiedergeben a.Text lernen a.z. B. Text in andere Form übertragen (Flussdiagramm, Mind-Map, …) b.Über Nacht liegen lassen, dann aus dem Kopf noch einmal alles Erinnerte aufschreiben, dann anhand des Originals korrigieren und das Vergessene/Falsche nachtragen. Je selbständiger Sie schreiben, desto größer der Behaltenseffekt.

8 Technische Fachhochschule Georg Agricola Vorlesungen 1.Vorbereiten a.Jede Vorlesung vorbereiten: Die Struktur des vermittelten Stoffes sollte bereits bekannt sein. (Scripte, Literatur,…) a.In der Vorlesung mitarbeiten b.Aufmerksam zuhören c.Anders/falsch Erinnertes nachfragen d.Unterlagen kommentieren/ergänzen b.Nachbereiten e.Nach der Vorlesung: Gedächtnisprotokoll (siehe Textbasierte Lernfelder Punkt 2f

9 Technische Fachhochschule Georg Agricola Selbstorganisation: ALPEN (Projektmanagement-Methode) 1.Aufgaben, Termine und geplante Aktivitäten notieren 2.Länge schätzen 3.Pufferzeiten einplanen 4.Entscheidungen treffen 5.Nachkontrolle

10 Technische Fachhochschule Georg Agricola Selbstorganisation: Eisenhower-Prinzip (Priorisierung)

11 Technische Fachhochschule Georg Agricola Selbstorganisation: Pareto-Prinzip (80/20 Methode) 80 % der Ergebnisse in 20 % der Gesamtzeit eines Projekts erreichbar Aufgaben vordringlich erledigen, deren Nutzen oder Effekt am größten ist verbleibenden 20 % der Aufgaben verursachen die meiste Arbeit Analyse der anstehenden Aufgaben vor dem Start der Bearbeitung!


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