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1 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 1 | Gender & Diversity in Projekten Gender und Diversity in Projekten Mag.a Martina Berthold, MBA

2 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 2 | Gender & Diversity in Projekten Kurz vorgestellt – Martina Berthold Projektmanagerin, Trainerin, Moderatorin Über 10 Jahre Projekterfahrung in der Salzburger Landesverwaltung (Frauenförderung, Gleichbehandlung, Schulverwaltung, IT) Mitbegründerin der Projektmanagement Community der Landesverwaltung Grundausbildung: Studium der Pädagogik/Psychologie/Theologie, Uni Salzburg MBA für Projekt- und Prozessmanagement, Salzburg Management Business School/Uni Salzburg Master Thesis: Gender und Diversity in Projekten Alles, was ich bin und was ich über mich erzähle, wird von jeder Person anders gehört und wahrgenommen, trifft auf unterschiedlichste eigene Erfahrungen (zB mit Projektmanagement oder eigenes Studium an der Uni Salzburg,…) und aktiviert zahlreiche Stereotype (zB DIE BeamtInnen, DIE Feministinnen, DIE Frauen…). Es gibt keine Begegnung, kein Handeln ohne Zuschreibungen…

3 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 3 | Gender & Diversity in Projekten Inhalte 2) Grundlagen: Begrifflichkeiten - Modell Four Layers of Diversity - 2) Projektmanagement-Praxis: Management von Gender und Diversity in PM-Methoden

4 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 4 | Gender & Diversity in Projekten Diversity, Diversität, personelle Vielfalt Gender soziales Geschlecht (versus Sex = biologisches Geschlecht); = Summe der sozialen Zuschreibungen an die Männer und die Frauen; die (eine) zentrale Diversity-Dimension Diversity Management: geplanter Einsatz von personeller Vielfalt zur Zielerreichung im Unternehmen/in Projekten (gewinn- und/oder gleichstellungsorientiert) 1) Grundlagen: Begriffsklärungen

5 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 5 | Gender & Diversity in Projekten Persönlichkeit Innere Dimensionen Äußere Dimensionen Organisationale Dimensionen Unveränderlich, biologisch, angeboren Veränderbar (unbewusst, bewusst, strategisch) Auf Arbeitsprozess bezogen Nach Gardenswartz/Rowe Four Layers of Diversity

6 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 6 | Gender & Diversity in Projekten Persönlich- keit Innere Dimensionen Äußere Dimensionen Organisationale Dimensionen Geschlecht Alter Ethnische Herkunft Sexuelle Orientierung Psychische/ physische Fähigkeiten Familienstand Geografische Lage Elternschaft Berufs- erfahrung Ausbildung Bildungs- stand Religion/Weltanschauung Freizeit- verhalten Gewohn- heiten Einkommen Soziale Herkunft Gewerkschaftszugehörigkeit Parteizugehörigkeit Arbeitsort Dauer der Zugehörig- keit Organisations- einheit, Abteilung… Funktion Management- Status Arbeits- Inhalte, -Feld Hautfarbe Four Layers of Diversity Nach Gardenswartz/Rowe Erweiterung: Berthold (zwei Dimensionen und Grenzüberschreitungen) Statussymbole Die markierten Dimensionen sind in den österreichischen und deutschen Gleichbehandlungsgesetzen verankert.

7 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 7 | Gender & Diversity in Projekten Die personelle Vielfalt der Martina B. Projektmanagerin, Trainerin, Moderatorin Über 10 Jahre Projekterfahrung innerhalb der Salzburger Landesverwaltung (Frauenförderung, Gleichbehandlung, IT, Schulverwaltung), Mitbegründerin der Projektmanagement Community des Landes Grundausbildung: Studium der Pädagogik/Psychologie/Theologie; Führungsakademie Baden-Württemberg, MBA für Projekt- und Prozessmanagement Vor allem persönliche Informationen (zB über regionale Herkunft, Hobbys, Lebensformen, sexuelle Orientierung, Alter, Religionszugehörigkeit, …) aktivieren Stereotype und Zuschreibungen. Berufserfahrung, Dauer der Zugehörigkeit, Arbeitsinhalte Funktion Ausbildung, Bildungsstand Geschlecht

8 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 8 | Gender & Diversity in Projekten Personelle Vielfalt wirkt im (Berufs)Alltag und in Projekten… Wahrgenommene Gemeinsamkeiten/Unterschiede und Stereotype beeinflussen unsere Wahrnehmung und Verhalten -der/die ist genau wie ich oder die/der ist ganz anders … -Techniker haben keine Sozialkompetenz, Frauen können am besten für eine gute Arbeitsatmosphäre sorgen … Stereotype, Vorurteile: sozialen Zuschreibungen, Erwartungen an Verhaltensweisen, Einstellungen -Stereotyp = Überverallgemeinerung tatsächlicher Merkmale; Kategorisierung gegenüber Gruppen (dienen der Abgrenzung, Orientierung und Reduktion sozialer Komplexität) -Vorurteil = (meist negative) Einstellung gegenüber Einzelpersonen Jedes in Gruppen unterrepräsentierte Merkmal bietet sich als Stereotyp an; besonders das Geschlecht

9 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 9 | Gender & Diversity in Projekten Wirkung von Geschlechtsstereotypen…

10 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 10 | Gender & Diversity in Projekten Gender und Diversity in Projekten wertschätzen und nutzen = bewusster Umgang bei Planung, Management der Interessensgruppen und Marketing – vor allem in der Projektteamzusammenarbeit Reflektierter und kreativer Umgang mit (Geschlechts-)Stereotypen und sozialen Zuschreibungen -Reflexionen im Team anregen durch überzogenes, Stereotypen konformes oder widersprechendes Verhalten Aufgabenstellung bestimmt notwendige Hetero- bzw. Homogenitäten im Team -homogene Teams bilden in bestimmten P-Phasen, zu Themen, zur Konfliktbewältigung,… -Heterogenität reduzieren -Heterogenität erzeugen 2) Management von Gender und Diversity in Projekten

11 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 11 | Gender & Diversity in Projekten Gender und Diversity Management – orientiert an den Projektphasen

12 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 12 | Gender & Diversity in Projekten Projekt-Start -P-Organisation/Organigramm: Wahl der P-MitarbeiterInnen nach fachlichen Anforderungen, nach Stereotypen, Zufall, politisch oder strategisch? -Umweltanalyse: Gender/Diversity bei Bewertung der Potenziale und Gefahren integrieren -Teamregeln: diskriminierungsfreier Umgang; keine negativen Stereotype; keine Witze auf Kosten anderer; keine Festschreibung einengender Geschlechterrollen Controllingsitzungen Gruppenbildungen, Hierarchien? Kommen alle zu Wort? Können alle ihre Ideen, ihr Know How einbringen? Fördert die Arbeitsatmosphäre die Leistungsfähigkeit aller oder nur einzelner? Gender und Diversity ins Projektmanagement integrieren

13 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 13 | Gender & Diversity in Projekten Projekt-Marketing - Sind Maßnahmen aufgrund von Stereotypen oder sachlichen Anforderungen geplant? In Amerika müssen wir eine Show abziehen und in Asien gehen wir Sushi essen… Risiko/Krisenmanagement - Annahmen, Zuschreibungen und Stereotypen sind kritisch zu hinterfragen. Projekt-Abschluss - Abschlussevent: Personelle Vielfalt beachten, damit es zum Fest für alle wird. …(Gebärden-)DolmetscherInnen notwendig? …Veranstaltungsraum barrierefrei erreichbar? …Kommen Leistungen aller zur Sprache bzw. werden sie sichtbar? Gender und Diversity ins Projektmanagement integrieren

14 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 14 | Gender & Diversity in Projekten Anregungen und Einladungen für die Projekt-Praxis Nehmen Sie die Vielfalt der Menschen in Ihren Projekten bewusst wahr. Gehen Sie wertschätzend und zielorientiert mit der Diversität um. Reflektieren Sie (Geschlechter-) Stereotype und Vorurteile kritisch. Spielen Sie mit Homogenität und Heterogenität in Ihren Projekten.

15 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 15 | Gender & Diversity in Projekten Und nun?

16 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 16 | Gender & Diversity in Projekten Und nun!

17 Mag. a Martina Berthold, MBA | Salzburg Seite 17 | Gender & Diversity in Projekten Literaturangaben Becker, Manfred (2006): Wissenschaftstheoretische Grundlagen des Diversity Managements. In: Becker, Manfred; Alina, Seidl (Hrsg.): Diversity Management. Unternehmens- und Personalpolitik der Vielfalt. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Verlag, Berthold, Martina (2007): Diversity als Managementkonzept. Gender und Diversity in Projekten, vdm, ISBN Abbildungen Nach Gardenswartz, Lee (2005): Implementing An Effective Diversity Initiative. Diversity Leadership Alliance Phoenix, Arizona. April 20, Stand Stereotyp – Männer können den besten Kaffee kochen – konformes Verhalten (O. Huber, Gehirn&Geist, 5/2003) Kontakt: -


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