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1. Das bewegte Herz 2. Das sehende Auge 3. Der wache Verstand 4. Die helfenden Hände Ich spüre, dass Jesus mich meint Ich weiß, wer mein Nächster ist Ich.

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Präsentation zum Thema: "1. Das bewegte Herz 2. Das sehende Auge 3. Der wache Verstand 4. Die helfenden Hände Ich spüre, dass Jesus mich meint Ich weiß, wer mein Nächster ist Ich."—  Präsentation transkript:

1 1. Das bewegte Herz 2. Das sehende Auge 3. Der wache Verstand 4. Die helfenden Hände Ich spüre, dass Jesus mich meint Ich weiß, wer mein Nächster ist Ich meine es nicht nur gut, ich mache es gut Und jetzt lege ich los !

2 1. Das bewegte Herz Ich spüre, dass Jesus mich meint Wir sorgen für Selbsterfahrungen, in denen sowohl das eigene Dienen an anderen wie auch das bedient werden die zentrale Rolle spielen Wir haben die Kontakte zu Gemeinden und Jugendkreisen und das diakonische Know-How, weil GOiNG eine Initiative des Diakonischen Werkes Bethanien e.V. in Solingen und der Teen – und Jugendarbeit im Bund Freier Evangelischer Gemeinden in Witten ist.

3 Werbend in einer großen Gruppe wie z.B. beim BUJU 2007 in Elspe Die Handy - Ladestation

4 wie z.B. beim BUJU 2007 in Elspe Das Haare waschen,

5 das Bedienen beim Frühstück und vieles mehr.

6 1. Das bewegte Herz Ich spüre, dass Jesus mich meint Auf dem Weg zum Einsatz in Celle Oder als Event in einer einzelnen Gemeinde

7 1. Das bewegte Herz Ich spüre, dass Jesus mich meint Marktplatz Erfahrungen In Celle, Wuppertal, Wiesbaden, Ingolstadt, Korbach, Augsburg, Goch, Bochum …

8 1. Das bewegte Herz Ich spüre, dass Jesus mich meint Begegnungen mit ganz normalen und anderen Mitmenschen

9 1. Das bewegte Herz Ich spüre, dass Jesus mich meint Das GOiNGteam bedient die müden Jugendlichen der Gemeinde

10 1. Das bewegte Herz Ich spüre, dass Jesus mich meint Andacht: Mein Leben ist Antwort auf Jesu Liebe zu mir. Daraus speist sich Diakonie

11 1. Das bewegte Herz Ich spüre, dass Jesus mich meint Der Samstag morgen ist also geprägt von dem Einsatz in der Stadt und bei Menschen innerhalb der Gemeinde. Der Samstag Abend ist gefüllt von dem Abendessen und einer Andacht zum Thema. Sonntags morgens ist dann Jugend – Diakonie – Gottesdienst.

12 1. Das bewegte HerzIch spüre, dass Jesus mich meint

13 1. Das bewegte Herz Ich spüre, dass Jesus mich meint Das andere Alter: BU … die Selbsterfahrung beim Behinderten frühstück

14 1. Das bewegte Herz Ich spüre, dass Jesus mich meint Das Treffen von alten Menschen …

15 1. Das bewegte Herz Ich spüre, dass Jesus mich meint … und Diakonissen

16 2. Das sehende AugeIch weiß, wer mein Nächster ist - In meiner Klasse - In meiner Familie - In meiner Gemeinde - usw … oder alte Menschen der Gemeinde in einem Altenheim In wie weit sind unsere Gemeinden in der Lage, Bedürftigkeit zu sehen? Was gilt es hier (voneinander) zu lernen?

17 3. Der wache Verstand Ich meine es nicht nur gut, ich mache es gut Wir müssen uns vorbereiten auf Tätigkeiten, die gebraucht werden und die dann auch erfolgreich durchgeführt werden können. (Kooperationspartner?) Manchmal ist es notwendig, keine falschen Hoffnungen zu wecken, sich und die Jugendlichen nicht zu überfordern. Also muss schon bei Flyern darauf geachtet werden, Vorschläge bis zum Ende zu durchdenken. - Stürmt die AH - Schulranzenaktion -

18 4. Die helfenden Hände Und jetzt lege ich los ! Das hier läuft gut und viel mehr darf kommen

19 Dienen als Thema für gelebtes Christsein – geht das für dich? Welche Rolle spielen Vorbilder, welche Rolle spielen Leiter? Da gibt es bei GOiNG eine Veränderung: Aus GOiNG wird GOiNG 2.0

20 Aber das reicht nicht! GOiNG 2.0 * * gültig ab Pfingsten 2010

21 Aber das reicht nicht! GOiNG 2.0 Dies ist ein Update. Die bekannten Wochenenden mit dem GOiNG-Team laufen ende 2009 aus.

22 Aber das reicht nicht! GOiNG 2.0 es geht weiter, anders halt… … denn Impulse und Ideen müssen und können nun vor Ort umgesetzt werden, Durch dich!

23 Aber das reicht nicht! GOiNG 2.0 Du bist gefragt… … denn du als Leiter/in kannst den Freiraum schaffen, Euer Profil diakonisch zu verändern!

24 Aber das reicht nicht! GOiNG 2.0 Deshalb das neue Projekt von GOiNG : total normal!! fest verankert in der Jahresplanung weil du das willst weil Jesus uns schickt

25 Aber das reicht nicht! GOiNG 2.0 das Büro von GOiNG unterstützt dich beim Start von Total normal bei der Planung anderer Projekte, z.b. Hoffnung 2011 bei Gottesdiensten

26 Aber das reicht nicht! GOiNG 2.0 Der Auftrag bleibt das Büro von GOiNG bleibt. Wir machen – anders – weiter Bleibst du mit dran?

27 Aber das reicht nicht! GOiNG 2.0 Auf ein neues also: Andreas Meier 0212/


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