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Neue Rahmenrichtlinien und neues Buchkonzept für die Höhere Handelsschule (Einj. BFS Wirtschaft für Realschulabs.) StD Jürgen Gratzke.

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Präsentation zum Thema: "Neue Rahmenrichtlinien und neues Buchkonzept für die Höhere Handelsschule (Einj. BFS Wirtschaft für Realschulabs.) StD Jürgen Gratzke."—  Präsentation transkript:

1 Neue Rahmenrichtlinien und neues Buchkonzept für die Höhere Handelsschule (Einj. BFS Wirtschaft für Realschulabs.) StD Jürgen Gratzke

2 Rahmenbedingungen Neue Rahmenrichtlinien mit erheblichen Veränderungen Lernfeldübergreifende, ganzheitliche Unterrichtskonzepte gesucht Steigende Schülerzahlen, große Klassen Steigende Belastungen der Lehrkräfte EFQM, Schulinspektion Entlastung der Lehrkräfte in der Vorbereitung und im Unterricht, Konzentration auf Unterrichtsarbeit Professionelle Unterrichtsunterlagen

3 Ganzheitliches Buchkonzept BRC Band 1 BRC Band 1 BRC Band 2 ECDL? Datenbanken? Multimedia? E-Commerce? Daten- verarb eitung im Betrieb - Grundlagen - Internet - Word - Excel - PowerPoint

4 Hauptziele der Autoren Umsetzung der Rahmenrichtlinien in Lernvorlagen Entlastung der Lehrkräfte im Unterricht Weniger Vorbereitung der Lehrkräfte Aktuelle Unterrichtsmaterialien Arbeitsheft und damit weniger Kopien und Nachsorge CD mit Arbeitsvorlagen, Dateien etc. Lernmotivation der Schüler erhöhen Schülergerechte Ausarbeitung Viele Übungsaufgaben Arbeitsakzentuiertes Modellunternehmen CMW

5 Methodisches Vorgehen: Konsequente Handlungsorientierung: Modellunternehmen CMW mit Datenkranz und vielen Vorlagen Nutzung der Regularienphase durch Quick Check(s) Lernsituationen aus dem Unternehmen am Anfang Bereitstellung von Informationscontainern Spiralcurriculum umgesetzt Prozessorientierung Vertiefende Aufgaben nach der Bearbeitung jeder Situation: Erkundungsaufträge, Recherchieren und Erarbeiten von Fachwissen, Strukturieren und Aufbereiten von Problemlösungen und Handlungsprodukten, Hinweise auf Aufgaben für Projektarbeit, Gruppenarbeit, Gesprächskreise, Diskussionen, Rollenspielen, Wirtschaft- Live-Projekten, Auswertung von Vorlagen, Kartenabfragen, Vorbereitung von Präsentationen, Stellungnahmen, Kontrollaufgaben, Ausfüllen von Formularen, einfache Entscheidungsaufgaben, Zuordnungsaufgaben, Kreuzworträtsel, Lückentexte, Beispiele finden, Wissensabfragen zur Sicherung und Vertiefung erarbeiteter Fachkenntnisse, Bewerbungstests, Tests zur Selbstüberprüfung, Englischtext, Deutschtexte mit Fehlern, Rechenaufgaben, Computerarbeit Möglichst einfache und verständliche Texte und Beschreibungen, Begriffserläuterungen Beispiele und Situationen, die auch bei den Schülern Betroffenheit und Interesse an der Problemlösung hervorrufen. Interessante Bilder und Schaubilder, die zum Lernen anregen Vierfarbdruck, jedoch nicht farbliche Überfrachtung Moderne, ansprechende Aufmachung

6 LF 1: Unternehmen, Ausbildungsmöglichkeiten und Beschäftigungschancen erkunden Information über Lernfelder Klassenbefragung über die Lernbereitschaft Arbeitsvereinbarungen, Arbeitsgrundsätze und Selbstbewertung Bewertungsgrundsätze des Unterrichts Lern- Arbeits- und Präsentationstechniken Orientierung im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung Bildungswege und Chancen Grundlagen des Wirtschaftens: Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage, Güter und Leistungen, Produktionsfaktoren, Märkte, Wirtschaftskreislauf, Wirtschaftssubjekte und ökonomisches Prinzip, globaler Handel, Interessen in einer komplexen Gesellschaft Das Unternehmen, seine Leistungen und seine Anspruchsgruppen Leistungs-, Geld- und Informationsflüsse Geschäftsprozessorientierung/Qualitätsmanagement Produktportfolio Ziele des Unternehmens, Geschäftsmodell, Unternehmer und Kaufmannseigenschaft

7 LF 2: Bewerbungen um Ausbildungs- und Arbeitsplätze bearbeiten Bewerbungen bearbeiten: Perspektive Sachbearbeiter Einführung in den Aufgabenbereich und die Prozesse Personalbedarfsplanung und Vakanz von Stellen Stellenprofil, Stellenbeschreibung, Stellenplan Personalbeschaffung: Perspektiven Sachbearbeiter und Bewerber Richtig bewerben: Stellensuche/Stellenangebote: Perspektive Bewerber Bewerbungen: Perspektive Bewerber Auswahlprüfungen: Perspektive Bewerber Vorstellungsgespräche: Perspektive Bewerber Bewerberauswahl bei CMW: Perspektiven Sachbearbeiter und Bewerber (W-Live-Projekt, ca. 10 Stunden, evtl. auch Wirtschaftspraxis) Einsatz CMW Teach Business Software Personalrecruiting Personaleinsatz: Arbeitsvertrag, Praktikanten und Ausbildungsvertrag Personaleinführung Pflichten AG/AN Vollmachten und Befugnisse Personalentwicklung Mitbestimmung Ausbildungsnachweise Beurteilung Entgeltabrechnung, Personalkosten, Tarifvertrag Personalfreisetzung (Abmahnung, Kündigung, Arbeitszeugnisse)

8 LF 3: Absatzprozess: Leistungen kundenorientiert anbieten und erbringen Einführung – Was kenne ich schon? Geschäftprozesse (Überblick), Stellen Ablauf eines störungsfreien Absatzprozesses 1. Spiralstufe: Kundenorientierung, Produktqualität und Gewährleistung, Preisgestaltung, Werbung und Beratung, Lieferung, After-Sales 2. Spiralstufe: Geschäftsanbahnung, Bonitätsprüfung, Angebotserstellung, Vereinbarungen im Angebot, Bestellung und Auftragsbestätigung, Herstellung und Bereitstellung der Güter, Verpackung und Versand, Rechnungserstellung, Bezahlung und Zahlungsüberwachung, After-Sales) Rechtsgrundlagen (Rechtsordnung, Rechtssubjekte, Rechtsformen, Handelsregister) Störungen des Kaufvertrages (Störungen im Prozess, Nicht- Rechtzeitig-Lieferung, Schlechtleistung, Mängelarten, Schuldfrage, Rechte des Kunden (Einseitig, zweiseitig, Internet), Annahmeverzug, OP-Verwaltung, Zahlungsverzug und Mahnverfahren, Eigentumsvorbehalt, Verkauf über Internet)

9 LF 4: Material einkaufen und Vorräte verwalten Einführung (Ziele des Einkaufs kundenorientiert, Lagerrundgang und Lagerartikel, Stellen, Geschäftsprozesse im Beschaffungsbereich) Beschaffungsprozess neuer Artikel: Bedarfsermittlung, Beschaffungsmarketing, Fachwissen Briefhüllen und Briefversand, Beschaffungsmenge, Bestellkostenvergleich, optimale Bestellmenge, Beschaffungskanäle und Auswahl (Lieferantenbewertung), Angebotsvergleiche, Bestellung und Auftragsbestätigung, Bestellverfolgung, Wareneingang, Rechnungsprüfung und -ausgleich Beschaffungsprozess wiederkehrender Artikel (Nachbestellungen): Aktueller Lagerbestand, Bestellvorschläge, Lagerbestandsgrößen, Bestellmengenplanung Störungen im Beschaffungsprozess: Verspätete Lieferung, Schlechtleistung, Verjährung, Prozessoptimierung (Arbeitsabläufe) Lagerhaltung: Ziele, Lagerarbeiten, Lagerlogistik, Lagerkennzahlen, Umweltschutz

10 CMW Teach Business Software Einführung, Stammdaten, Auswertungen Verkauf und Auftragsbearbeitung Einkauf und Lager (Bestellungen) Materialentnahmescheine Vorteile der EDV-Vorgangsbearbeitung

11 Kaufmännischer Softwareeinsatz BFS/FG Berufsschule FOS/Fachschule Auftragsbearbeitung Bestellwesen Rechnungswesen - Finanzbuchhaltung - Kostenrechnung - Finanzcontrolling Personalwesen - Personalrecruiting - Personalverwaltung CMW Teach Business ERP light, z.B. Sage, Lexware ERP prozess- orientiert z.B. Navision, SAP CMW Teach Busines s Excel-Einsatz CMW Teach Business ERP light, z.B. Sage, Lexware ERP prozess- orientiert z.B. Navision, SAP

12 LF 5: Geschäftsvorfälle kontieren, buchen, kostenrechnerisch zuordnen und auswerten Problem Rechnungswesenintegration, maximal 120 U.-Stunden in Lernfeld 5, Notwendigkeit der vertiefenden Bearbeitung in Wirtschaftspraxis? (1.4, 2.1, 2.2) Nebenbucheinstieg mit Istwerten: Kassenbuch, Buch-Ist-Differenzen Inventurunterlagen zu einem Inventar zusammenführen, Bilanz erstellen, einfache Erfolgsermittlung und Kennzahlenanalyse Belegkontierung (Leistungs- und Finanzierungsprozess) und Buchen im Hauptbuch, Interpretation von Konteneintragungen, Summen, Salden mit Plan- und Vorperiodenwerten Abschreibungen verstehen, berechnen und buchen Abstimmung Kontensalden mit Inventurwerten Gewinnermittlung und Gewinnverwendung Umsatzsteuer, Rechnungsüberprüfung, Buchungen Bestandsveränderungen Kostenrechnungsarten (Einzelkosten, Gemeinkosten, Selbstkosten, neutrale Aufwendungen) ökonomisch erklärt und Auswertungen analysieren, Gemeinkostenumlage auf Kostenträger Controlling (Analyse von Plan-Ist-Abweichungen, Kennzahlenauswertung, Gemeinkostencontrolling, Kostenträgerrechnung/Produktkostencontrolling) Betriebsergebnis (Marktsegment- und Ergebnisrechnung) Von Beginn an ganzheitlich mit realitätsnahen, komplexen Situationen Güter- und Geldbewegungen veranschaulichen Systemorientierte BWL: Nutzung öffentlicher Güter und pauschale Entgelterhebung über Steuern thematisieren Verzicht: Ergebnistabelle, BAB (mehr auf integrierte Informationssysteme abstellen mit sofortiger Buchung in Nebenbüchern)

13 LF 5: RRL im Buch umgesetzt Bezüge in Lernfeld 1 hergestellt, jedoch gering, vertiefende Arbeit in WP notwendig Modellunternehmen, Situationen, verschiedene Handlungsaufgaben mit Arbeitsheftnutzung Kontroll- und Steuerungsaufgaben mit betriebswirtschaftlicher Betrachtung von Anfang an Bezüge zu Lernfeldern 9 und 10 Wirtschaftsmathematik Unterricht ohne oder mit EDV-Unterstützung (CMW Teach Business Software, Excel) Hauptbuch und Nebenbücher (z. B. Kassenbuch) Saldenauswertungen und Buch-/Istvergleiche Praxisnahe Auswertungen (BWA, Saldenliste) Bilanzmethode, Erfolgskonten als Unterkonten des EK (WI: Wertzugang Soll, Wertabgang Haben zu schwer verständlich, insbesondere bei Tilgung, außerordentlichen Aufwendungen und Erträgen) Bezüge zum wirtschaftsinstrumentellen Ansatz, z.B. Orientierung im Modellunternehmen, Belegorientierung Verzicht auf Bilanzwaage Ökonomische Reflexion und Denken in Zusammenhängen von Anfang an Systemorientierte Konzeption mitbestimmend offen, zweck- und zielorientiert Weniger Einzelbetrachtungen und mehr Periodenbetrachtungen und -vergleiche, Minigeschäftsgänge lassen sich jedoch wegen der Rahmenbedingungen nicht vermeiden, Prinzip der vollständigen Handlung, wo möglich Spiralcurriculum, wo möglich (Leistungsbereich, Handelsbereich, Produktionsbereich) Erfolgskonten erfolgswirksam (nicht über Nebenerlöse) einführen Kostenerfassung in Buchungserfassung integriert

14 LF 6-8: Wirtschaftspraxis LF 6: Im MU geschäftsprozessorientiert arbeiten Modellunternehmen, Unternehmensziele, personalwirtschaftliche Aufgaben, besondere Situationen, Auftragsabwicklung mit starken Bezügen zu den Lernfeldern 1, 2 und 3 Wirtschaft-Live-Projekte können in enger Kooperation mit den Lernfeldern 1, 2, 3 und 4 hier angesetzt werden. Bücher decken alle Inhalte handlungsorientiert ab Buch als Nachschlagewerk Projektaufgaben zur direkten Umsetzung Arbeitsheft mit praxisnahen Arbeitsvorlagen CD mit Vorlagen für die Arbeit in Wirtschaftspraxis CMW Teach Business Software für die EDV-Integration Lernfeld 7: Texte rational erfassen, gestalten und übermitteln Lernfeld 8: Daten in Tabellen aufbereiten und mit Texten präsentieren

15 Wahlpflichtkurse IT-Qualifikationen: Programmierung, Webseitenerstellung und Grafikbearbeitung, Einführung Datenbanken, ECDL, Einführung in ein Warenwirtschaftssystem, z.B. CMW-Teach-Business Software oder Sage (KHK) Classic-Line Verschiedene Fachbücher der Autoren decken alle Anforderungen ab: Basisbuch: Kaufmännische Datenverarbeitung im Betrieb – Office 2003 Informationswirtschaft: Maximalanforderungen inkl. Tastschreiben mit WORD: ECDL: Spezielle Ausrichtung auf ECDL Informationsverarbeitung: Ausrichtung zusätzlich auf Multimedia, E-Commerce, Statistik, Netze Kaufm. Datenverarbeitung im Betrieb – Sage KHK Einsatz ERP Sage (KHK) Classic Line Handlungsorientiert und ganzheitlich Arbeiten im Modellunternehmen CMW mit vielen CD-Vorlagen und Übungsaufgaben

16 Vielen Dank für Ihr Interesse! Fragen? Weitere Informationen zukünftig über


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