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1 2 3 LehrplanPLUS Bayern 2016 Warum ein neuer Lehrplan? Was ist neu?

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Präsentation zum Thema: "1 2 3 LehrplanPLUS Bayern 2016 Warum ein neuer Lehrplan? Was ist neu?"—  Präsentation transkript:

1 1 2 3 LehrplanPLUS Bayern 2016 Warum ein neuer Lehrplan? Was ist neu?
Wie gehen wir damit um? 3 Klaus Huber 2016

2 Klassenzusammensetzung
LehrplanPLUS Bayern 2016 Warum ein neuer Lehrplan? 1 Veränderungen Interessen Arbeitsmarkt Lebensbedingungen Schüler/-innen Einstellungen Klassenzusammensetzung Herausforderungen Gesellschaft Kommunikation Mediennutzung Verkehrsbedingungen Lehrer/-innen Soziale Netzwerke Sprechverhalten Bedürfnisse Klaus Huber 2016

3 Klassenzusammensetzung
LehrplanPLUS Bayern 2016 Warum ein neuer Lehrplan? 1 Veränderungen Erkenntnisse Fundamentale wissenschaftliche Erkenntnisse über das Lernen Hirnforschung Ko-konstruktivismus Hattiestudie Interessen Arbeitsmarkt Lebensbedingungen Schüler/-innen Einstellungen Klassenzusammensetzung Herausforderungen Gesellschaft Kommunikation Mediennutzung Verkehrsbedingungen Lehrer/-innen Soziale Netzwerke Sprechverhalten Bedürfnisse Klaus Huber 2016

4 Eigentlich nicht viel …
LehrplanPLUS Bayern 2016 Eigentlich nicht viel … Was ist neu? 2 Wer bisher guten, zeitgemäßen Unterricht gehalten hat, - wird sich bestätigt sehen - wird den Lehrplan als Chance sehen - wird an ein paar Stellschrauben drehen - wird sich über die Anregungen, Vorlagen, Medien etc. freuen - und wird auch weiterhin guten Unterricht machen Klaus Huber 2016

5 2 Optik Verfügbarkeit LehrplanPLUS Bayern 2016 Was ist neu?
Klaus Huber 2016

6 2 Optik Verfügbarkeit Fächernamen LehrplanPLUS Bayern 2016 Was
ist neu? 2 Fächernamen Buchführung Deutsch Deutsch als Zweitsprache Englisch Ernährung und Soziales Ethik Evangelische Religionslehre Geschichte/Politik/Geographie Informatik Katholische Religionslehre Kunst Mathematik Musik Natur und Technik Sport Tastschreiben (Lehrgang) Technik Werken und Gestalten Wirtschaft und Beruf Wirtschaft und Kommunikation Klaus Huber 2016

7 2 Optik Verfügbarkeit Fächernamen Hilfsangebote Was ist neu?
Klaus Huber 2016

8 2 Optik Verfügbarkeit Fächernamen Hilfsangebote Was ist neu?
Klaus Huber 2016

9 Kompetenzorientierung
Optik Verfügbarkeit Was ist neu? 2 Fächernamen Hilfsangebote 1 … 2 … 3 … 4 … 5 Welche Konsequenzen haben die kompetenzorientierten Lehrpläne für den Unterricht in der Mittelschule? … ist der gesamte Unterricht künftig noch stärker darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler über Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten hinaus Kompetenzen erwerben, um reflektiert und eigenverantwortlich zu handeln. Dies geschieht in der aktiven geistigen Auseinandersetzung mit bedeutsa- men Themen und Fragestellungen und erfordert verschiedene, auch alltags- nahe Lernsituationen, die auch den fachlichen Austausch mit Mitschülern anregen. Dabei kommt einer kompetenzorientierten Aufgabenkultur, die Lernen, Üben, Anwenden und Reflektieren sinnvoll und kontinuierlich verknüpft, eine hohe Bedeutung zu. 6 … 7 … 8 … Kompetenzorientierung FAQ Klaus Huber 2016 https://www.lehrplanplus.bayern.de/seite/faq_ms

10 KOMPETENZ = WISSEN  KÖNNEN  WOLLEN  MACHEN ¹
Wie gehen wir damit um? 3 Kompetenz - was ist das? (Kompetenz ist ein Produkt aus …) KOMPETENZ = WISSEN  KÖNNEN  WOLLEN  MACHEN ¹ Kompetent sein heißt: Wissen nutzen um Probleme zu lösen; motiviert sein und handeln wollen; soziale Fähigkeiten besitzen; Verantwortung übernehmen.² Konstruktivismus = eine Richtung der Lernpsychologie, die dem Lehrplan PLUS zugrunde liegt Art. 131 Die Schulen sollen nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch Herz und Charakter bilden. 3 Nach Prof. Franz E. Weinert Nach Prof. Dr. Eva Maria Lankes, ISB Bayern Art. 131 (1) der bayerischen Verfassung Klaus Huber 2016 (c) Klaus Huber

11 Wer könnte das gesagt haben?
Was ist neu? 2 Kompetenz - was ist das? „Der Schüler soll nicht nur über die Worte, sondern vor allem über Sinn und Inhalt dessen, was er gelernt hat, Auskunft geben können. Der Inhalt der neuen Unterweisung muss sich auf ganz verschiedene Objekte anwenden lassen. Dann erst kann der Lehrer sehen, ob der Schüler das Wesentliche wirklich erfasst und sich zu eigen gemacht hat. Es ist ein Zeichen von ungenügender Verdauung, wenn man die Speisen unverändert wieder von sich gibt, so wie man sie geschluckt hat ...“ Konstruktivismus = eine Richtung der Lernpsychologie, die dem Lehrplan PLUS zugrunde liegt Wer könnte das gesagt haben? Klaus Huber 2016 (c) Klaus Huber

12 Was - das soll neu sein? 2 Klaus Huber 2016 (c) Klaus Huber

13 Klaus Huber 2016

14 KOMPETENZ = WISSEN  KÖNNEN  WOLLEN  MACHEN
Wie gehen wir damit um? 3 Kompetenz - konkret Wann ist ein Radfahrer ein kompetenter Radfahrer? Wann ist ein Maurer ein kompetenter Maurer? Wann ist ein Gitarrist ein kompetenter Gitarrist? Wann ist ein Fußballer ein kompetenter Fußballer? Wann ist ein Schwimmer ein kompetenter Schwimmer? Wann ist ein Schüler ein kompetenter Leser? Wann ist eine Schülerin kompetent im Berechnen geometrischer Flächen? Wann ist ein Schüler ein kompetenter Verfasser von Texten? Wann ist eine Schülerin kompetent in Mathematik? Wann ist eine Lehrkraft eine kompetente Lehrkraft? Konstruktivismus = eine Richtung der Lernpsychologie, die dem Lehrplan PLUS zugrunde liegt KOMPETENZ = WISSEN  KÖNNEN  WOLLEN  MACHEN Klaus Huber 2016 (c) Klaus Huber

15 Kompetenz - drei Thesen
Wie gehen wir damit um? 3 Kompetenz - drei Thesen These 1: Wir können Kompetenzen nur wahrnehmen, wenn jemand etwas macht. These 2: Kompetenzen kann jeder Einzelne nur für sich selbst erwerben. Konstruktivismus = eine Richtung der Lernpsychologie, die dem Lehrplan PLUS zugrunde liegt These 3: Niemand kann Kompetenzen lehren, schon gar nicht in einer einzelnen Unterrichtsstunde. Klaus Huber 2016 (c) Klaus Huber

16 Kompetenzen formulieren
Wie gehen wir damit um? 3 Kompetenzen formulieren LehrplanPLUS - Mathematik R7 Lernbereich 4: Flächeninhalt – Parallelogramme und Dreiecke Kompetenzerwartungen und Inhalte Die Schülerinnen und Schüler erklären die Flächeninhaltsberechnung von Parallelogrammen anschaulich, indem sie Parallelogramme in flächengleiche Rechtecke zerlegen. erklären die Flächeninhaltsberechnung von Dreiecken anschaulich, indem sie Dreiecke zerlegen bzw. zu Parallelogrammen ergänzen und dabei jeweils die Grundseite sowie die zugehörige Höhe als ausschlaggebende Größen erkennen. Konstruktivismus = eine Richtung der Lernpsychologie, die dem Lehrplan PLUS zugrunde liegt Klaus Huber 2016 (c) Klaus Huber

17 Kompetenzen formulieren
Wie gehen wir damit um? 3 Kompetenzen formulieren LehrplanPLUS - Mathematik R7 Lernbereich 4: Flächeninhalt – Parallelogramme und Dreiecke Kompetenzerwartungen und Inhalte Die Schülerinnen und Schüler erklären die Flächeninhaltsberechnung von Parallelogrammen anschaulich, indem sie Parallelogramme in flächengleiche Rechtecke zerlegen. erklären die Flächeninhaltsberechnung von Dreiecken anschaulich, indem sie Dreiecke zerlegen bzw. zu Parallelogrammen ergänzen und dabei jeweils die Grundseite sowie die zugehörige Höhe als ausschlaggebende Größen erkennen. Konstruktivismus = eine Richtung der Lernpsychologie, die dem Lehrplan PLUS zugrunde liegt Klaus Huber 2016 (c) Klaus Huber

18 Kompetenzorientiert unterrichten
Wie gehen wir damit um? 3 Kompetenzorientiert unterrichten Die Schülerinnen und Schüler ins Boot holen 1 Das Vorwissen aktivieren - mit geeigneten Lehr- und Lernmethoden Transparenz schaffen Klar machen, worum es geht 2 Lernen lassen - mit geeigneten Lehr- und Lernmethoden 3 Input neuen Wissens Intensive selbsttätige Auseinandersetzung „Steil- und Plateauphasen“ im sinnvollem Wechsel Konstruktivismus = eine Richtung der Lernpsychologie, die dem Lehrplan PLUS zugrunde liegt Netze knüpfen - mit geeigneten Lehr- und Lernmethoden 4 Reflexion über Lernprozesse und Lernprodukte Sicherung, Vernetzung, Transfer und Festigung Selbstständiges Aufschreiben von Erkenntnissen etc. (statt Abschreiben eines von der Lehrkraft erstellten Tafelbildes) Klaus Huber 2016 (c) Klaus Huber

19 Kompetenzorientiert unterrichten
Wie gehen wir damit um? 3 Kompetenzorientiert unterrichten 1. Der Unterricht ist in eine Sequenz zur Kompetenzerweiterung eingebettet. 2. Der Unterricht ist aus der Sicht der Lernenden geplant. 3. Angemessene Lernaufgaben zur Kompetenzentwicklung wurden gestellt. 4. Handlungen sind zu beobachten, die den Kompetenzerwerb sichtbar machen. 5. Der Unterricht knüpft an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. 6. Die Lernenden arbeiten selbstständig und mit hoher Eigenaktivität. 7. Die Lernenden übernehmen Verantwortung für Ihr Lernen. 8. Die Lernenden haben Zeit, ihr Wissen und Können in Zusammenarbeit mit anderen aufzubauen. 9. Die Lernenden haben Gelegenheit, ihr Wissen und Können problemlösend anzuwenden. 10. Die Lernenden zeigen Vertrauen in ihre Fähigkeiten. 11. Die Lernenden haben Gelegenheit, über ihren eigenen Lernfortschritt zu reflektieren. 12. Die Lehrkraft kann die Lernenden von der Sache begeistern. 13. Welche Rolle spielt die Lehrkraft in dieser Stunde? Konstruktivismus = eine Richtung der Lernpsychologie, die dem Lehrplan PLUS zugrunde liegt Klaus Huber 2016 Formuliert in Anlehnung an Aussagen von Christian Kraler und Johne Hattie (c) Klaus Huber

20 1 2 3 Was hat das jetzt für Sie und Ihre Kompetenz gebracht?
LehrplanPLUS Bayern 2016 Warum ein neuer Lehrplan? 1 Was ist neu? 2 Wie gehen wir damit um? 3 Was hat das jetzt für Sie und Ihre Kompetenz gebracht? Werden Sie jetzt etwas (anders) machen? KOMPETENZ = WISSEN  KÖNNEN  WOLLEN  MACHEN Klaus Huber 2016

21 Sehen wir den LehrplanPLUS als Chance!
LehrplanPLUS Bayern 2016 Warum ein neuer Lehrplan? 1 Was ist neu? 2 Wie gehen wir damit um? 3 Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, wir sehen sie so, wie wir sind. (aus dem Talmud) Sehen wir den LehrplanPLUS als Chance! Klaus Huber 2016

22 Das war es von meiner Seite.
LehrplanPLUS Bayern 2016 Warum ein neuer Lehrplan? 1 Was ist neu? 2 Wie gehen wir damit um? 3 Das war es von meiner Seite. Klaus Huber 2016


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