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Klassenstufe 5 Planung einer Unterrichtsstunde Referentin: Julia Martens 20.10.09.

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Präsentation zum Thema: "Klassenstufe 5 Planung einer Unterrichtsstunde Referentin: Julia Martens 20.10.09."—  Präsentation transkript:

1 Klassenstufe 5 Planung einer Unterrichtsstunde Referentin: Julia Martens

2 Gliederung 1.4 Unterrichtsfunktionen 2.Unterrichtsplanung - Überlegungen vor der Planung - 3 Unterrichtsphasen 3. Vorstellung eines Stundenthemas 4. Gruppenarbeit 5. Präsentation der Ergebnisse

3 4 Unterrichtsfunktionen 1.Erkunden – Entdecken – Erfinden -eigene Erfahrungen & Alltagsvorstellungen einbringen -Begriffe selbst bilden -Zusammenhänge entdecken -individuelle Ideen entfalten -Schwierigkeiten erleben und Fragen formulieren -Austausch unter den Lernenden

4  Methoden des Erkundens müssen also: -Freiräume für individuelle Auseinandersetzung schaffen -das Aushandeln von Begriffen oder den Austausch von Entdeckungen fördern -der Lehrperson die Möglichkeit des Beobachtens und moderierenden Eingreifens geben (Keine direkte Kontrolle)

5 2. Systematisieren und Absichern Nach einer Erkundungsphase: -Vielfalt zusammenführen -gemeinsame Sicht erlangen -Begriffe vereinbaren -mathematische Begriffe einführen -verschiedene Beiträge miteinander in Beziehung setzen -Lehrperson in der Rolle des Moderators

6  Methoden, die das Systematisieren unterstützen, -organisieren die Sammlung der vielfältigen Entdeckungen und Erfindungen -regen die Schüler an, ihre Ergebnisse aktiv gemeinsam zu ordnen -geben der Lehrperson die Möglichkeit, die Interaktion zu strukturieren und „fertige“ Begriffe einzubringen

7 3. Üben – Vertiefen - Wiederholen -neue Begriffe und entdeckte Zusammenhänge werden geübt, vertieft und wiederholt -individuelle Auseinandersetzung (Differenzierung) -Anregung, über das Bekannte hinauszugehen, um neue Zusammenhänge zu finden -bei Schwierigkeiten sollten sich die Schüler untereinander helfen oder auf die Lehrperson zurückgreifen

8  Methoden zum Üben, Vertiefen, Wiederholen ermöglichen -individuelle Auseinandersetzung mit Begriffen oder Zusammenhängen auf unterschiedlichen Niveaus -Unterstützung durch andere Lernende oder Lehrpersonen

9 4. Diagnostizieren und Überprüfen -Rückmeldung -Diagnose und Beratung  Methoden, die Diagnostizieren und Überprüfen unterstützen, sind solche -die vielfältige Handlungen anregen und damit als Grundlage dienen, Kompetenzen anzuwenden, diese an sich selbst und an anderen erleben und individuelle Rückmeldung ermöglichen -bei denen bestimmte Produkte entstehen, die als Leistung erlebt/analysiert werden

10 Unterrichtsplanung Überlegungen vor der Planung: -Situation der Schüler als Einzelpersonen (Interessen, Einstellung zum Thema, Abneigungen, Einstellung zum Fach und zum Lehrer, Vorwissen, Lernstand etc.) -Situation der Schüler als Gruppe (Zusammensetzung, Zusammenhalt, Vorkenntnisse, Konflikte, Lernstand, Kulturen etc.)

11 -Situation der Lehrperson (Stärken, Schwächen, Einstellung zum Thema, Bezug zu der Klasse etc.) -Thema (Schwierigkeiten, Hindernisse, Anknüpfung an vorheriges Thema, Verknüpfung mit anderen Themenbereichen, Ziele der Unterrichtsreihe etc.) -Rahmenbedingungen (Ort, Zeit, Klassengröße, Bildungsstandards, Lehrpläne, Raum, Leistungsüberprüfung)

12 3 Unterrichtsphasen 1.Einstieg dient dazu, den Schülern den Einstieg in ein neues Thema bzw. eine neue Lernaufgabe zu erschließen  Der Einstieg soll -den Schülern einen Orientierungsrahmen vermitteln -in zentrale Aspekte des neuen Themas einführen -neugierig machen

13 -an das Vorverständnis der Schüler anknüpfen -die Schüler aufmerksam machen -den Schülern möglichst oft einen handelnden Umgang mit dem neuen Thema bieten -an das Vorwissen der Schüler anknüpfen

14 2. Erarbeitung In der Erarbeitungsphase soll sich der Schüler ggf. mit Unterstützung der Lehrperson in das gestellte Problem einarbeiten und eine Lösung suchen. Dabei soll er Fähig- und Fertigkeiten entwickeln, die ihn dazu qualifizieren, eine solche/ähnliche Aufgabe in Zukunft ohne Hilfe zu erledigen.  Der Schüler soll hierbei zu einer Selbstständigkeit des Denkens, Handelns und Fühlens ermuntert werden.

15 3. Ergebnissicherung und Lernerfolgskontrolle dient der Zusammenfassung, Dokumentation, Vertiefung, Anwendung, Transfer, Reflexion und Auswertung  dient der Protokollierung und Dokumentation der Unterrichtsergebnisse. Dadurch wird die Verbindlichkeit der Unterrichtsarbeit gesichert.  dient der kritischen Bewertung und vernünftigen Verständigung über die geleistete Unterrichtsarbeit

16  dient der Lehrperson als Rückmeldung über das Gelernte  Ergebnissicherung muss nicht zwingend am Ende der Unterrichtsstunde stattfinden, sie kann während des gesamten Prozesses auftreten

17 Beispiele der Ergebnissicherung: -Lückentext -Tafelbild -Arbeitsblatt -Plakat -Mindmap -usw.

18 Beispiel Lückentext: Satz des Pythagoras In einem ___________ Dreieck ist die Summe der Quadrate über den ______ gleich dem Quadrat über der __________. Also gilt: a² + ___ = c².

19

20 Vorstellung eines Stundenthemas „Umfang eines Rechtecks“ 1.Einordnung in den Lehrplan Gymnasium 5. Klasse: -im 2. Halbjahr -vorher Betrachtungen von Kreisen, Winkeln und Rechteckeigenschaften; nachher Flächeninhalt eines Rechtecks -Bezug zum Thema „Gleichungen“ aus dem 1. Halbjahr

21 2. Lernvoraussetzungen -Kenntnisse im Umgang mit den Grundrechenarten aus der Grundschule und Klasse 5 1. Halbjahr -Kenntnisse im Umgang mit Längen aus der Grundschule und aus Klasse 5 1. Halbjahr -Kenntnisse im Umgang mit Gleichungen aus Klasse 5 1. Halbjahr -Kenntnisse über die Eigenschaften eines Rechtecks aus Klasse 5

22 Gruppenarbeit Erstellt eine Unterrichtsstunde zum Thema „Umfang des Rechtecks“ mit Hilfe eines Tafelbilds oder Lückentexts. Die Ergebnisse sollen später an der Tafel vorgetragen werden.

23 Präsentation der Ergebnisse

24 Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!


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