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Herzlich Willkommen Versammlung der Vereine 27.06.2016 Bezirk Wiesbaden/Frankfurt.

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Präsentation zum Thema: "Herzlich Willkommen Versammlung der Vereine 27.06.2016 Bezirk Wiesbaden/Frankfurt."—  Präsentation transkript:

1 Herzlich Willkommen Versammlung der Vereine Bezirk Wiesbaden/Frankfurt

2 Ablauf TOP 1 Eröffnung und Begrüßung TOP 2 Meisterehrungen TOP 3 Berichte des Bezirksspielausschusses TOP 4 Durchführungsbestimmungen 2016/2017 TOP 5 Einführung elektronischer Spielbericht auf Bezirksebene TOP 6 Rückblick auf den Schiedsrichter-Workshop TOP 7 Überblick über Regel- und Satzungsänderungen TOP 8 sonstiges

3 Meister 2015/2016 HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

4 Meister 2015/2016 M-BOL: TSG Oberursel M-BL-A: TV Breckenheim II M-BL-B1: HSG Sindlingen/Zeilsheim M-BL-B2: TG Rüsselsheim M-BL-C1: TSG Eppstein II M-BL-C: TV Bad Vilbel M-BL-D1: TG Eltville II M-BL-D2: TV Breckenheim III AH: TSG Eddersheim II F-BOL: TSG Eddersheim F-BL-A: TuS Steinbach F-BL-B1: FTG Frankfurt F-BL-B2: HSG Hocheim/Wicker

5 Rückblick AKTIVE Schwierige Situation in der M-BOL durch Sportgerichtsurteil = Neuansetzung nach Ablauf der Runde Sonst relativ ruhige Spielrunde Wünsche/Anregungen der Vereine: Leider antworten weiterhin nur sehr wenige Vereine auf entsprechende Fragen. Wünsche und Anregungen können nur dann umgesetzt werden wenn diese mir bekannt sind ……………

6 Rückblick JUGEND

7 Rückblick VORSITZENDER

8 Ausblick 2016/2017 FTG Frankfurt II SV Seulberg II TG 04 Sachsenhausen TV Petterweil 005 SG Wehrheim/Obernhain 007 TSG Frankfurter Berg ZURÜCKGEZOGEN FSG Nieder-Eschb./Dortelw. HSG Anspach/Usingen II HSG Seckbach/Eintracht SG 1877 Nied II 013 TSG Nordwest TG Kastel II HSG Eschhofen/Steeden II a.K. 003 FREI SG Sossenheim - zurückgezogen - TSG Eppstein II a.K. 006 TG Rüdesheim 008 FSG Vortaunus II TV Breckenheim 011 TV Erbenheim II TV Hattersheim II a.K. TuS Nordenstadt II FRAUEN B-Klasse: Gruppe 1: 10 Teams 1x a.K. Gruppe 2: 9 Teams 3x a.K. 19 Teams, 4x a.K. = LÖSUNG ???

9 Ausblick 2016/2017 Männer D-Klasse: Gruppe 1: 11 Teams 2x a.K. 1x aK mit ? Gruppe 2: 12 Teams 6x a.K. 23 Teams, 8 - 9x a.K. = LÖSUNG ??? 001 TuS Schupbach TSV Auringen 004 Limburger HV 1998 a.K.? HSG Obere Aar II TG Rüdesheim HSG Obere Aar III a.K. TV Idstein SV Bad Camberg 011 SV Bad Camberg II a.K. TB Wiesbaden TuS Dotzheim IV TG Kastel III 002 FTG Frankfurt II a.K. TGS Langenhain III a.K. HSG Sindlingen/Zeilsheim II HSG Neuenhain/Altenhain III a.K. MSG Steinb./Kronb./Glash. III HSG Neuenhain/Altenhain II HSG BIK Wiesbaden III a.K. 010 TuS Nieder-Eschbach II TV Erbenheim TV Hattersheim II a.K. TSG Nordwest II a.K.

10 Umfrage Männerklassen Uneinheitliches Bild Rückmeldungen verteilen sich auf 3 M-BL-C Klassen + AK-Teams in BL-D Keine 3x M-BL-C (überwiegend Teams der BL-C) 1x M-BL-D normal + 1x M-BL-D a.K. Anmerkung vor mir:

11 Durchführungsbestimmungen Nachfolgend die wichtigsten Punkte / Änderungen zu den Durchführungsbestimmungen im Auszug. Die ADFB (gelten in ganz Hessen) stehen bereits als Download auf der Webseite des HHV zur Verfügung. Die BDFB werden schnellstmöglich auf der Bezirkswebseite abrufbar sein

12 Pokal / Hallenabnahmen Vorschläge von Frank Pulver Abnahmen / Verlängerung von Sporthallen

13 Änderungen / Hinweise BDFB

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18 Einführung elektronischer Spielbericht Grundsätzliche Vorgabe des DHB: Einführung in allen Klassen zur Saison 2018/2019 Aktuell in den HHV-Aktivenklassen Ab 2017/2018 in allen HHV-Spielklassen Einführung auf Bezirksebene in der M-BOL zum Erfahrung sammeln.

19 Was muss der Verein tun? Kaderliste erstellen Zunächst einmal muss der Verein sich im VereinsWeb anmelden und dann eine Kaderliste für jede Mannschaft erstellen. In die Kaderliste werden alle Spieler mit Namen, Passnummer und Geburtsdatum und evtl. Trikotnummer eingetragen. Auch die Spielerposition kann eingetragen werden. Die Pässe werden anschließend dem Klassenleiter zugeschickt. Dieser überprüft die Eintragungen und schickt die Pässe wieder zurück. (Kann auch per Mail, als Scan erfolgen !) Laptopgestellung/Softwareinstallation Bevor der Spielbetrieb losgeht, muss der ESB auf einem Laptop mit einer Windowsinstallation installiert und getestet werden. Bei mehreren Mannschaften, die hintereinander spielen, braucht man zwei Laptops, einen am Tisch und einen in der hoffentlich zur Verfügung stehenden SR/S/Z-Kabine. Die Daten für ein Spiel werden in der Kabine vorbereitet und mithilfe eines Sticks dann nach Beendigung eines vorherigen Spiels zum Laptop am Tisch gebracht. Auch könnte der Laptop von Spiel zu Spiel ausgetauscht werden.

20 Ein Drucker kann auch genutzt werden, ist aber nicht verpflichtend. Nach dem Spiel, nach der Versiegelung (jetzt kann niemand mehr Änderungen vornehmen) wird automatisch eine an alle Beteiligten (beide Vereine, angesetzte(r) Schiedsrichter, Klassenleiter und Presse) des Spiels verschickt. Hier wird der Spielbericht als PDF-Datei zugesandt. Bei der Fa. Gatecom kann man unter die Software und entsprechende Handbücher dazu finden und downloaden.

21 Internetzugang Im besten Falle gibt es eine Internet-Verbindung in der Halle, egal wo man sich mit seinem Laptop befindet. So könnte auch der Liveticker während des Spiel aktiviert sein. Eine andere Variante wäre, dass in der Kabine eine Internetverbindung zum Laden des Spiels vorhanden ist. Alternativ kann man auch über das Smartphone eine Internetverbindung auf dem Laptop erzeugen. Das Spiel kann auch zuhause vom Trainer/Betreuer über die Software geladen werden und dann mithilfe eines Sticks in die Halle gebracht werden. Nach dem Spiel wird das Spiel zeitnah vom Stick zuhause über die dortige Internetverbindung versendet. Hier wird nach wie vor eine Kontrolle stattfinden, damit die Ergebnisse zeitgerecht für die Presse im SIS zu finden ist.

22 Der Sekretär Der ESB liegt ganz in der Verwaltung der Sekretäre. Aus diesem Grund brauchen alle Sekretäre, aber auch die Zeitnehmer, eine entsprechende Schulung. Für die Saison 2016/2017 werden Sekretäre vom HHV geschult. Gleichzeitig werden Beauftragte der Bezirke geschult, die dann die Schulung in den Bezirken übernehmen (Empfehlung: Sekretäre die ab der 3. Liga aufwärts bereits tätig sind). Ab der Saison 2017/2018 sollte flächendeckend in den Bezirken geschult werden, damit dann ab der Saison 2018/2019 der flächendeckenden Einführung des ESB in Hessen nichts im Wege steht.

23 Ablauf am Spieltag 1 Std. vor Spielbeginn stellt SK die Verfügbarkeit des Laptops sicher und aktiviert online des Spiel 45 Min. vor Spielbeginn geben beide Teams eine Spielerliste mit den für das Spiel geplanten Spielern dem SK (nur diese Spieler können im Spiel eingesetzt werden) Der SK spielt diese Spieler dann anhand der Kaderliste in den elektronischen Spielbericht ein ein. 15 Min. vor Spielbeginn teilen die MV´s dem SK mit welche Spieler AKTIV gesetzt werden

24 Elektronischer Spielbericht

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29 Kurzer Meinungsaustausch: Wie ist das Stimmungsbild ? Einführung 2017/2018 in allen Spielklassen ?

30 Schiedsrichter

31 Juni – September Lehrgänge Saisonvorbereitung

32 August 2015 Jugendwettkampfstruktur 5 Termine für SR & Sportfreunde

33 August 2015 Crashkurs 5 Anmeldungen  4 SR

34 September 2015 Turnier Hochheim-Wicker 5 Gespanne / 4 Beobachter

35 Oktober 2015 SR`innen Ausbildungsprojekt 5 Anmeldungen  5 SR

36 Dezember 2015 Schiedsrichter – Gewinnung für Vereine bei der HSG MainHandball Schiedsrichterkoffer

37 Januar 2016 Meldung HHV 6

38 Januar– März Halbzeitlehrgänge

39 Januar 2016 Perspektivkaderlehrgang 3. Liga Hüttenberg

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45 Februar– März neue Schiedsrichter

46 Unsere Referenten Volker Rehm Andreas Laible Holger Wedekind Kai Hegebart Rainer Seipel Michael Tobiasch Florian Reuther Michael Kilp Dirk Zimmerschied Felix Rohs Peter Striebl Sally Kulemann Astrid Kath Sandra Vogt Gaby Best

47 Michael Tobiasch Alexander Ernst Marcus Schäfer

48 Elke F-LL (1) F-BOL (1) M-BOL (1) M-BLA (1) M-BLB (2) MJC-OL (1) WJC-OL (1) Anwärter C+B Jugend Fiu M-BLC (2) M-BLD (2) AH (1) MJA (2) MJB-BOL (1) Karlheinz F-BL A (1) F-BL B (1) WJA (1) MJA-BL (1) MJB-BL (1) WJB (1) Gaby MJC (5) WJC (2) MJD (6) WJD (2) Neulinge B+A Jugend Jan 8 Klassen 15 Klassen Holger Stammdatenpflege

49 25 – 49 Jahre Schiedsrichter

50 1969 – 47 Jahre Jürgen Haase 1970 – 46 Jahre Eckhard Fiukowsi 1971 – 45 Jahre Gerhard Röder Peter Freund 1974 – 42 Jahre Andreas Reuther Rudi Faulstich Manfred Endres 1975 – 41 Jahre Joachim Graf 1977 – 39 Jahre Rudi Wenig Willi Duplois Edmar Verzay 1978 – 38 Jahre Stefan Dobhan Heiner Balke Dr. Rainer Schneider 1979 – 37 Jahre Jürgen Gülzow Dieter Breidt Holger Wedekind 1980 – 36 Jahre Markus Hildebrand Udo Allendorff 1981 – 35 Jahre Detlef Schmeiß 1982 – 34 Jahre Rainer Limbacher Christopher Biaesch Michael Barz 1983 – 33 Jahre Peter Popp Gaby Best 1984 – 32 Jahre Claus Peter Frenzel Guido Gübitz Martin Schulz Frank Ladwig 1985 – 31 Jahre Hans Heinrich Frels Harry Piller Fank Sattler Jens Ladwig Klaus Harenberg 1986 – 30 Jahre Andreas Laible 1987 – 29 Jahre Rainer Kernchen Alexander Nitzke Willi Wintermeyer Kai Hegebart Peter Striebl Dirk Bimmerlein Reinhard Steitz Sybille Erwes Horst Stapf Clemens Weißenberger Christoph Heun Thomas Heun Joachim Schulz Stefan Ruppert Norbert Morgenstern Frank Pulver Jörg Belter Renate Spiegel 1988 – 28 Jahre Michael Mohr Michael Riebel 1989 – 27 Jahre Torsten Lange Klaus Laible Frank Ungerer Claudia Okrusch Elisabeth Gugel 1990 – 26 Jahre Thomas Schmidt Mohamed Ahmadi Eliphius Reimann Gerhard Enders Michael Kilp Heinrich Schneider 1991 – 25 Jahre Alois Friedrich Walter Meuer Gunter Ohl Dirk Zimmerschied Elvira Szarafinski Thomas Mair Jürgen Markloff

51 Christoph Maier + Michael Kilp haben den Aufstieg in den DHB- Elitekader geschafft

52 Beispiel SR-Kommunikation

53 Anzahl

54 Im SR- Workshop von allen Vereinen so als OK empfunden

55 Satzungs- und Regeländerungen

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58 § 55 Einschränkung des Spielrechts in Meisterschaftsspielen

59 Spezialistenwechsel in der A-Jugend ohne Einschränkung erlaubt Die alte Formulierung (gültig bis ): Im Jugendbereich ist ein Spielerwechsel jedoch nur möglich, wenn sich die Mannschaft in Ballbesitz befindet, Torwartwechsel bei 7-m oder während eines Time-out. Die neue Formulierung (gültig ab ): Im Jugendbereich der Altersklassen B und jünger ist ein Spielerwechsel jedoch nur möglich, wenn sich die Mannschaft in Ballbesitz befindet, Torwartwechsel bei 7-m oder während eines Time-out.

60 Der Torwart als Feldspieler Eine Mannschaft kann gleichzeitig sieben Feldspieler auf der Spielfläche einsetzen. Dies ist der Fall, wenn ein Feldspieler einen Torwart ersetzt. Er muss nicht zwingend (aber kann) ein Trikot in der Farbe des Torwarttrikots tragen. Wenn die Mannschaft mit sieben Feldspielern spielt, kann kein Spieler die Funktion des Torwarts ausüben, d.h. kein Spieler darf den Torraum betreten, um die Torhüterposition zu übernehmen. Wenn der Ball im Spiel ist und einer der sieben Feldspieler den Torraum betritt, um eine klare Torgelegenheit zu vereiteln, erhält die gegnerische Mannschaft einen 7-m-Wurf zugesprochen. Regel 8:7f ist zu beachten. Im Fall einer Auswechselung sind die Regeln 4:4-7 (normale Regeln für den Spielerwechsel) zu beachten. In einem solchen Fall erhält der Torhüter alle Rechte gemäß den Regeln 5 und 6 zurück. Wenn eine Mannschaft mit sieben Feldspielern spielt und einen Abwurf ausführen muss, muss einer der Spieler die Spielfläche verlassen und es muss ein Torhüter eingewechselt werden, um diesen Wurf aus dem Torraum auszuführen. Die Schiedsrichter entscheiden, ob ein Time-out erforderlich ist.

61 Blaue Karte Information: Manchmal ist es für die Mannschaften nicht klar, ob eine von den Schiedsrichtern ausgesprochene Disqualifikation gemäß Regel 8:5 erfolgte (keine weitere Auswirkung) oder nach Regel 8:6 (schriftlicher Bericht nach dem Spiel verpflichtend), und die Situation blieb von Zuschauern und Medien unbemerkt. Diese Änderung sorgt für mehr Klarheit in solchen Fällen. Wenn die Schiedsrichter die Blaue Karte zeigen, wird ein schriftlicher Bericht in den Spielbericht aufgenommen und die Klassenleiter sind für weitere Maßnahmen verantwortlich. Regel 16:8 (Regeln 8:6, 8:10), der letzte Absatz wird wie folgt geändert: Die Information erfolgt durch das Zeigen der Blauen Karte (zusätzlich zur Roten Karte). Die Blaue Karte muss im Besitz der Schiedsrichter sein. Die Schiedsrichter zeigen zuerst die Rote Karte und später, nach kurzer Diskussion, die Blaue Karte.

62 Drei-Angriffs-Pause gilt nur im Profibereich Damit gilt die Regeländerung nur im "Profibereich" - genau genommen in der 1. und 2. Bundesliga, der 3. Liga und den Jugend-Bundesligen sowie im DHB-Pokal beginnend mit der 1. Hauptrunde, der Deutschen Amateur-Pokalmeisterschaft und den Deutschen Meisterschaften in der Jugend.

63 Passives Spiel Nach der Anzeige des Vorwarnzeichens hat die vorgewarnte Mannschaft maximal sechs Pässe zur Verfügung, um auf das Tor zu werfen. Wenn der angreifenden Mannschaft ein Freiwurf zugesprochen wurde, wird die Anzahl der Pässe nicht unterbrochen. Das Zählen der Pässe erfolgt durch den Schiedsrichter und ist eine Tatsachenfeststellung.

64 Letzte Minute Statt in der letzten Minute gelten die speziellen Bestimmungen nur in den letzten 30 Sekunden Die Regeln zu den letzten 30 Sekunden werden am Ende der regulären Spielzeit und am Ende der ersten und der zweiten Verlängerung angewandt

65 Hinweise zur Saisonplanung SIS bleibt für die Eingabe/Korrektur von Spielterminen auf Bezirksebene bis offen. Ab ca. dem gehen die Spielpläne an die Klassenleiter und die Schiedsrichteransetzer beginnen mit den SR-Ansetzungen.

66 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit ! Wir wünschen allen Vereinen eine verletzungsfreie und erfolgreiche Saison 2016/2017


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