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Hessischer Handball Verband e.V. Bezirk Wiesbaden Fortbildungsveranstaltung für Sekretär und Zeitnehmer zur Spielform 2 mal 3 gegen 3.

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1 Hessischer Handball Verband e.V. Bezirk Wiesbaden Fortbildungsveranstaltung für Sekretär und Zeitnehmer zur Spielform 2 mal 3 gegen 3

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3 Spielgedanke – Spielidee Der Spielgedanke des Handballes ist es, Tore zu erzielen (im Angriff) bzw. den Ball zurückzuerobern (in der Abwehr). Beides wird im 2 x 3 gegen 3 intensiv für alle Spieler abgefordert: Auch in der Angriffshälfte müssen die Spieler verteidigen und in der Abwehrhälfte müssen sie Angriffhandlungen ausführen. Auf der Ballseite wird hochintensiv gespielt – Die Ruhephasen auf der ballfernen Seite dienen der Regeneration und dem beobachtenden Lernen. Die Spielfeldtrennung verhindert auch das egoistische Spiel von Einzelkönnern, die in der E-Jugend meistens als Vorgezogene in der Abwehr den Ball abfangen und per Alleingang die meisten Tore erzielen.

4 Was ist gleich ?

5 Die wichtigsten Punkte:

6 Was ist gleich ? Die wichtigsten Punkte: Es dürfen bis zu 16 SpielerInnen (bei AK-Mannschaften nur 10) eingesetzt werden.

7 Was ist gleich ? Die wichtigsten Punkte: Es dürfen bis zu 16 SpielerInnen (bei AK-Mannschaften nur 10) eingesetzt werden. 6+1 SpielerInnen einer Mannschaft sind auf dem Spielfeld.

8 Was ist gleich ? Die wichtigsten Punkte: Es dürfen bis zu 16 SpielerInnen (bei AK-Mannschaften nur 10) eingesetzt werden. 6+1 SpielerInnen einer Mannschaft sind auf dem Spielfeld. Zeitstrafe und Disqualifikation sind persönliche Strafen, somit kann die Mannschaft sich sofort ergänzen.

9 Was ist gleich ? Die wichtigsten Punkte: Es dürfen bis zu 16 SpielerInnen (bei AK-Mannschaften nur 10) eingesetzt werden. 6+1 SpielerInnen einer Mannschaft sind auf dem Spielfeld. Zeitstrafe und Disqualifikation sind persönliche Strafen, somit kann die Mannschaft sich sofort ergänzen. Team Time Out gibt es auch bei dieser Spielform.

10 Was ist anders ?

11 Die wesendlichen Unterschiede:

12 Was ist anders ? Die wesendlichen Unterschiede: Das Spielfeld ist in eine Abwehrhälfte und eine Angriffshälfte unterteilt.

13 Was ist anders ? Die wesendlichen Unterschiede: Das Spielfeld ist in eine Abwehrhälfte und eine Angriffshälfte unterteilt. Kein Anwurf nach Torerfolg an der Mittellinie, es geht mit Torabwurf vom der vier Meterlinie weiter.

14 Was ist anders ? Die wesendlichen Unterschiede: Das Spielfeld ist in eine Abwehrhälfte und eine Angriffshälfte unterteilt. Kein Anwurf nach Torerfolg an der Mittellinie, es geht mit Torabwurf vom der vier Meterlinie weiter. Auswechseln der Spieler über den gesamten Auswechselbereich und zu jedem Zeitpunkt möglich.

15 Was ist anders ? Die wesendlichen Unterschiede: Das Spielfeld ist in eine Abwehrhälfte und eine Angriffshälfte unterteilt. Kein Anwurf nach Torerfolg an der Mittellinie, es geht mit Torabwurf vom der vier Meterlinie weiter. Auswechseln der Spieler über den gesamten Auswechselbereich. Es dürfen sich nur maximal 3 Spielerinnen + Torwart in der Abwehrhälfte und 3 in der Angriffshälfte von jeder Mannschaft befinden.

16 Was ist anders ? Die wesendlichen Unterschiede: Das Spielfeld ist in eine Abwehrhälfte und eine Angriffshälfte unterteilt. Kein Anwurf nach Torerfolg an der Mittellinie, es geht mit Torabwurf vom der vier Meterlinie weiter. Auswechseln der Spieler über den gesamten Auswechselbereich. Es dürfen sich nur maximal 3 Spielerinnen + Torwart in der Abwehrhälfte und 3 in der Angriffshälfte von jeder Mannschaft befinden. Spielergebnis im Multplikationsverfahren (Tore mal Torschützen).

17 Die Spielregeln

18 Spielerzahl und Feldaufteilung Es spielen zwei Mannschaften mit der "normalen" Spieleranzahl (6 Feldspieler + 1 Torwart) gegeneinander. Das Hallenhandballfeld wird für jede Mannschaft in eine Angriffs- und eine Abwehrhälfte unterteilt. In jeder Hälfte halten sich jeweils drei Feldspieler jeder Mannschaft auf. Die Mittellinie darf von keinem Feldspieler überschritten werden. Der Torwart darf seinen Torraum ohne Ball verlassen (das Hinaus- bzw. Hineintragen des Balles in den Torraum ist verboten). Der Torwart darf die Mittellinie nicht überschreiten. Das Wechseln des Torhüters ist nur in der Wechselzone möglich.

19 Das Spielfeld

20 Der Abwurf – Anwurf Es gibt keinen Anwurf an der Mittellinie nach Torerfolg; der Torhüter bringt den Ball schnellstmöglich wieder ins Spiel. Der Anwurf erfolgt von der 4m-Linie durch den Torhüter nach Pfiff des Schiedsrichters. Der Torhüter passt den Ball entweder zu einem Abwehrspieler oder direkt zu einem Angriffspieler seiner Mannschaft. Der Gegner darf den Raum zwischen Torraum- und Freiwurflinie beim Abwurf (nur bei Torerfolg und Anwurf) des Torwartes nicht betreten!

21 Das Spielen des Balles Das Rückspiel aus der Angriffshälfte in die Abwehrhälfte ist erlaubt. Der Ball kann in der Angriffshälfte (rot) von einem Abwehrspieler (blau) bzw. in der Abwehrhälfte (rot) von einem Angriffsspieler (blau) gefangen werden, solange dieser Spieler die Mittellinie nicht überschreitet. Wird die Mittellinie überschritten, wird auf Freiwurf für die gegnerische Mannschaft entschieden.

22 Das Wechseln von Spielern Das Auswechseln erfolgt über den eigenen und den gegnerischen Auswechselraum. Ein Wechsel zwischen Angriff und Abwehr bzw. Abwehr und Angriff erfolgt über den Auswechselraum. Es dürfen sich maximal nur 3+3 Feldspieler und ein Torhüter einer Mannschaft auf dem Spielfeld aufhalten. Es kann sowohl bei Ballbesitz, als auch bei Ballbesitz des Gegners gewechselt werden. Bemerkung: In vielen Hallen ist es nur möglich, auf Grund der Platzver- hältnisse, SpielerInnen aus der Angriffshälfte über die Abwehrhälfte ein- und auszuwechseln. Dieses ist zu tolerieren so lange der SpielerIn, nicht ins Geschehen eingreift.

23 Auswechseln von SpielerInnen Mannschaft Blau möchte einen oder mehrere SpielerInnen auswechseln. Der auf dem Spielfeld befindliche SpielerIn muss über die Auswechselzone zuerst das Spielfeld verlassen haben ehe der neue SpielerIn das Feld betritt. Dabei ist zu beachten das die Angiffshälfte nur über Auswechselzone der gegnerischen Mannschaft verlassen und betreten werden darf. Betritt der Spieler über die Abwehrhälfte die Angriffsseite ist auf Wechselfehler zu entscheiden.

24 Auswechseln von SpielerInnen Mannschaft Blau möchte einen SpielerIn von der Angriffsseite in die Abwehrhälfte wechseln so ist wie folgt zu verfahren. Ein Abwehrspieler Mannschaft Blau verlässt das Spielfeld, der Angriffsspieler verlässt ebenfalls das Spielfeld über die Wechselzone der Angriffshälfte und betritt erst darauf die Angriffshälfte. Merke: Es dürfen sich nie mehr als drei Spieler + Tormann einer Mannschaft in einer Spielhälfte aufhalten. Ein Wechsel von der Angriffsseite in die Abwehrhälfte oder umgekehrt, darf nur über die Auswechselzone erfolgen.

25 Die Spielwertung Die Spielwertung erfolgt nach dem Multiplikationsverfahren. Dieses bedeutet, dass die Anzahl der geworfenen Tore mit den Torschützen multipliziert wird. Sieger ist wer nach Ablauf der Spielzeit die meisten Torpunkte gesammelt hat. Beispiel : Mannschaft A hat 8 Torpunkte (Spieler 1 = 3 Tore, Spieler 2 = 1 Tor) Mannschaft B hat 5 Torpunkte (Spieler 1 = 5 Tore). Der augenblickliche Spielstand ist somit 8:5 für Mannschaft A. Wirft ein weiterer Spieler von Mannschaft B (Spieler 1 = 5 Tore, Spieler 2 = 1 Tor, entspricht 2 Torschützen mal 6 Tore = 12 Torpunkte) ein Tor so lautet der neue Spielstand 8:12. Bemerkung: Wenn eine dynamische Anzeige des Spielstandes nach Torpunkten nicht möglich ist, sollten zumindest in der Halbzeit und am Ende das Ergebnis nach Torpunkten bekannt gegeben werden.

26 Sekretär und Zeitnehmer Durch das Multiplikationsverfahren werden erhöhte Ansprüche an das Kampfgericht gestellt. Im Gegensatz zu allen anderen Jugendspielen im Bezirk Wiesbaden, muss das Kampfgericht mit Sekretär und Zeitnehmer vom Heimverein besetzt werden. Der vom Heimverein zu stellende Sekretär muss noch zusätzlich zur S + Z Ausbildung, an einer Schulung für die Spielform 2 x 3 gegen 3 teilgenommen haben.

27 Sekretär und Zeitnehmer Bei der Turnierrunde der F- Jugend die in der Spielform2 x 3 gegen 3 ausgetragen wird, stellt der Ausrichter Sekretär und Zeitnehmer. Der vom Ausrichter zu stellende Sekretär muss noch zusätzlich zur S + Z Ausbildung an einer Schulung für die Spielform 2 x 3 gegen 3 teilgenommen haben.

28 ENDE Viel Erfolg Ihnen und ihren Mannschaften in der Spielzeit 2007/2008


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