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Volldigitale, dreidimensionale Operationsplanung in der Dysgnathie-Chirurgie M. Neuhaus 1, A. Zeller 1, N.-C. Gellrich 1, M. Rana 1 1 Klinik und Poliklinik.

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1 Volldigitale, dreidimensionale Operationsplanung in der Dysgnathie-Chirurgie M. Neuhaus 1, A. Zeller 1, N.-C. Gellrich 1, M. Rana 1 1 Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Einleitung Vorteile einer volldigitalen Operationsplanung in der Dysgnathie- Chirurgie ist die durch den Chirurgen vorgenommene zuverlässige Analyse der dreidimensionalen Konfiguration und Relation von Maxilla und Mandibula in Bezug zur Schädelbasis. So können insbesondere komplexe Kiefer- und Gesichtsdeformitäten besser dargestellt und ausgewertet werden. Die hier vorgestellte innovative Methode zur Ermittlung der operativen Genauigkeit von dysgnathie-chirurgischen Eingriffen im Vergleich zur präoperativen Planung soll in einer geplanten klinischen Studie Anwendung finden. Darüber hinaus wird der Arbeitsaufwand nach ökonomischen Kriterien erfasst werden. Methoden Exemplarisch wird zunächst der Arbeitsablauf der Methode anhand eines Patientenfalls beschrieben. Die präoperative Planung sowie das Design der End- und Zwischensplinte erfolgte an einem CT/DVT- Datensatz und digitalen Situationsmodellen (Dolphin ® Imaging and Management Solutions, Chatsworth, CA, USA). Die Splinte wurden im rapid-prototyping Verfahren erzeugt. Im Anschluss folgte die Umstellungsosteotomie. Die geplante restrospektive Auswertung soll an 26 Patienten, bei denen eine digitale Dysgnathieplanung erfolgt war, durchgeführt werden. Ausgewertet werden die Abweichungen der präoperativen Planung und den postoperativ aus den 3D-Datensätzen segmentierten Oberkiefermodellen (Geomagic Freeform ® und Geomagic Studio ® ). Schlussfolgerung Die hier erstmal vorgestellte Methode und der Arbeitsablauf eignen sich zur Ermittlung der operativen Genauigkeit. Die volldigitale dreidimensionale Operationsplanung bei dysgnathie-chirurgischen Eingriffen bietet eine hohe Sicherheit und vereinfacht die Bestimmung der individuell benötigten Verlagerungsstrecken. Etwaige Komplikationen, welche das Operationsergebnis beeinträchtigen können, werden leichter vorhergesehen. Die im CAD/CAM-Verfahren hergestellten Splinte sind hochpräzise und verhindern intraoperativ ein ungewolltes Abweichen von den vorbestimmten Kieferpositionen. Erste Auswertungen zeigen eine sehr hohe Präzision des operativen Endergebnisses. 20. Jahreskongress der Österreichischen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie 26. – MHH Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Klinik für Rekonstruktive Gesichtschirurgie Carl-Neuberg-Straße 1, Hannover Tel.: 0511/ Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Klinik für Rekonstruktive Gesichtschirurgie A B C D F E Ergebnisse Anhand des Patientenfalls konnte, bei der Fusionierung der präoperativen Planungen mit dem postoperativen Datensatz eine durchschnittliche Abweichung von 0,76 mm zwischen Ziel- und Endposition in 4000 Punkten je Modell gezeigt werden. Die maximale Abweichung betrug 2,7 mm. Bereiche mit starken Artefakten im Datensatz und daraus resultierender großer Abweichung wurden von der Berechnung ausgenommen. Die computergestützte präoperative Planung der Umstellungsosteotomien dauerte im Schnitt 43 min. A+B: Digitalisierte Situationsmodelle mit dem präoperativen CT-Datensatz fusioniert C+D: Simulierte Osteotomien an Unter- und Oberkiefer inkl. Weichgewebe Simulation, prä- (links) und postoperativ (rechts). Deutlich zu erkennen die Kollision des Unterkieferkorpus mit dem linken Ramus ascendens im Bereich des Kieferwinkels. E: Postoperative Abweichungen der Oberkieferzahnreihe zur präoperativen Planung (Heatmap), grün bis 1mm Abweichung. F: Betrag der Abweichung durch Whisker dargestellt. G G: Im CAD/CAM-Verfahren hergestellter okklusaler Splint. - Vorstellung einer Methode zur Erfassung der operativen Genauigkeit-


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