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Dr. Roland Keilhoff HIS GmbH

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Präsentation zum Thema: "Dr. Roland Keilhoff HIS GmbH"—  Präsentation transkript:

1 Dr. Roland Keilhoff HIS GmbH
Sekretariatsleitertagung Köln Hochschulspezifische Auswahlverfahren mit HISZUL Dr. Roland Keilhoff HIS GmbH

2 Gliederung Ziele Begriffe HIS-unterstützte Verfahren
1- und 2-stufige Verfahren Erhebung zusätzlicher Daten Verarbeitung dieser Daten Bewerberinformation

3 Ziele Effektiver Einsatz der Ressource Hochschulbildung
Studienerfolg, Studiendauer Unmittelbarer Nutzen für Student Hochschule Gesellschaft

4 Begriffe (I) Auswahlverfahren → quantitativ
Studienplatzzahl steht fest Ranglisten Beispiel: herkömmliche NC-Verfahren ( )

5 Begriffe (II) Eignungsfeststellung → qualitativ Kriterien stehen fest
Nur wer Kriterien erfüllt, ist geeigneter Bewerber Beispiel: Eignungsprüfungen Sport / Musik / Kunst

6 Begriffe (III) Kombination beider Verfahren möglich, z. B.:
Auswahlreihenfolge nicht nach Abi-Note, sondern nach Eignungskriterien Zunächst Eignungsfeststellung, dann Auswahl nur aus der Menge der geeigneten Bewerber Auswahl, Eignungsfeststellung & Kombi – alles in HISZUL abbildbar

7 1-stufige Verfahren Mit der Ersterfassung stehen alle benötigten Informationen zur Verfügung Bildung einer „Eignungsnote“ oder „Eignungspunktzahl“ Reihung nach diesem Kriterium, Zulassung nach dieser Rangfolge Vorteil: Zeitfaktor Nachteil: alle Bewerber sind zu bearbeiten

8 2-stufige Verfahren (I)
Nach der Ersterfassung steht ein Kriterienkatalog 1 zur Verfügung Bildung einer Note / Punktzahl Reihung nach diesem Kriterium Auswahl einer Menge von Bewerbern für die Teilnahme an der 2. Stufe

9 2-stufige Verfahren (II)
Teilnahme an der 2. Stufe kann heißen: Einladung zum Gespräch Anforderung weiterer Unterlagen Weitere Auswertung vorhandener Unterlagen Bildung einer zweiten Note / Punktwert Neusortierung nach diesem Kriterium Zulassung

10 2-stufige Verfahren (III)
Vorteil: nicht alle Bewerber müssen detailliert bearbeitet werden Nachteile / Probleme:

11 Eignungsfeststellung – Probleme (I)
Aufwand-Nutzen-Verhältnis: Zeitfaktor (Gespräche!) Datenquantität Bewerbermangel (Annahmeverhalten!) Nachrückverfahren immer länger, immer später konterkariert die Eignungsfeststellung

12 Eignungsfeststellung – Probleme (II)
Vor der Bewerbung kommt Studienberatung These: „Abiturnote kein geeignetes Kriterium“ nicht unumstritten (studiengangabhängig) Auswahlgespräche nicht unumstritten Studien und Stellungnahmen, z.B. Deutsche Gesellschaft für Psychologie (www.dgps.de), HIS GmbH (www.his.de)

13 Eignungsfeststellung – Probleme (III)
Lösungsansatz – automatisiertes Verfahren Verfahrensschritte automatisierbar planen Datenerfassung durch Bewerber selbst Weitere Bearbeitung durch Computer (Berechnung, Ranglistenerstellung…) HIS-Software

14 Eignungsfeststellung - Vorbereitung
Verfahren / Algorithmus zur Bestimmung der Eignung Punkte oder Note Berechnungsvorschrift Gewichtete Durchschnitte Bonus / Malus Skalierung Umrechnung Noten ↔ Punkte und umgekehrt

15 Erhebung zusätzlicher Daten (I)
Steuertabelle zur Konfiguration der Erfassungsmaske Konfiguration von Name des Feldes, Gewicht, Umrechnungsvorschrift, Skalierung

16 Erhebung zusätzlicher Daten (II)
Pro Studiengang unterschiedliche Kriterien einstellbar Für 1. und 2. Stufe verschiedene Kriterien einstellbar Pro Stufe / Studiengang 10 Hauptkriterien mit bis zu je 30 Unterkriterien möglich Bitte nicht alle 310 Kriterien ausnutzen…

17 Erhebung zusätzlicher Daten (III)
Erfassung durch Hochschule mit ZUL-GX Plausibilisierung der Daten Kopierfunktion (Vermeidung von Mehrfacherfassungen)

18 Erhebung zusätzlicher Daten (IV)
Erfassung durch Bewerber mit QISZUL (Mehrfacherfassungen, Plausikontrolle) Erfassung durch Fachbereiche mit QISZUL (nur freigeschaltete Bereiche) Nur Primärdaten Komplettierung der Daten durch BZUL (Berechnung des Eignungswertes)

19 Verarbeitung der Daten
Definition der Auswahl- und Sortierkriterien 1-stufiges Verfahren – keine Änderungen 2-stufiges Verfahren: HAV, Durchführung der 2. Stufe Erfassung der Daten zur 2. Stufe Neusortierung mit BZUL Zulassung mit BZUL

20 Bewerberinformation Reduzierung der Nachfragen
In Vorbereitung: Posteingangsfunktion (incl. autom. -Versand) Info-Funktion in QISZUL Authentifizierung: BewNr und Geburtsdatum Umfang der angezeigten Daten: konfigurierbar (Stand der Verarbeitung, fehlende Unterlagen…)

21 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!


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