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Inhalt Stand: 14.2.2016 1 2016 Umsatzsteuer Training 2016.

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Präsentation zum Thema: "Inhalt Stand: 14.2.2016 1 2016 Umsatzsteuer Training 2016."—  Präsentation transkript:

1 Inhalt Stand: 14.2.2016 1 2016 Umsatzsteuer Training 2016

2 Inhalt Stand: 14.2.2016 2 Zum Inhaltsverzeichnis Teil 1 Unternehmer Gesellschaft Unternehmensvermögen Organschaft Zum Inhaltsverzeichnis Teil 2 Leistung Rechnung Abzugsverfahren Vorsteuerabzug

3 Inhalt Stand: 14.2.2016 3 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Unternehmer Gesellschaft Unternehmensvermögen Organschaft

4 Inhalt Stand: 14.2.2016 4 Unternehmer

5 Inhalt Stand: 14.2.2016 5 Schema Unternehmer Unternehmer 1 Unternehmen Vollunternehmer oder Kleinunternehmer Soll-Besteuerung oder Ist-Besteuerung Organschaft

6 Inhalt Stand: 14.2.2016 6 Unternehmer setzt voraus selbständig nachhaltig wirtschaftlich tätig Einnahmenerzielungsabsicht Auftreten nach außen

7 Inhalt Stand: 14.2.2016 7 Selbständig oder nichtselbständig Unternehmer mit Unternehmerrisiko und Unternehmerinitiative Arbeitnehmer ist eingegliedert und weisungsgebunden Arbeitgeber bestimmt Art, Ort und Zeit der Tätigkeit

8 Inhalt Stand: 14.2.2016 8 Büro- und Praxisgemeinschaft Hilfsgesellschaft ohne Gewinnerzielungsabsicht Unternehmer mit Einnahmenerzielungsabsicht

9 Inhalt Stand: 14.2.2016 9 Auftreten nach außen Eigenhändler liefert Agent vermittelt Außengesellschaft ist Unternehmer Innengesellschaft ist kein Unternehmer

10 Inhalt Stand: 14.2.2016 10 1 Unternehmen Der Unternehmer hat 1 Unternehmen  Einheit des Unternehmens 1 USt-Erklärung für alle Umsätze Leistungen im Unternehmen sind Innenumsätze

11 Inhalt Stand: 14.2.2016 11 Unternehmer beginnt und endet Unternehmer beginnt mit dem ersten Tätigwerden Unternehmer endet mit dem letzten Tätigwerden Der erfolglose Unternehmer ist ein Unternehmer mit Vorsteuerabzug

12 Inhalt Stand: 14.2.2016 12 Kleinunternehmer Ohne Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug Kleinunternehmer kann verzichten Verzicht bindet 5 Jahre

13 Inhalt Stand: 14.2.2016 13 Höchstumsatz für Kleinunternehmer Im Vorjahr bis 17.500 oder im laufenden Jahr bis 50.000

14 Inhalt Stand: 14.2.2016 14 Kleinunternehmer im Startjahr Gesamtumsatz im Startjahr bis 17.500 Gesamtumsatz wird hochgerechnet auf einen Jahresumsatz

15 Inhalt Stand: 14.2.2016 15 Gesamtumsatz pflichtige Umsätze +befreit nach § 4 Nr. 1 bis 7 UStG./.Verkauf von Anlagegütern

16 Inhalt Stand: 14.2.2016 16 Soll-Besteuerung Umsatzsteuer entsteht mit der Leistung oder mit der Zahlung vor der Leistung Lieferung mit Verschaffung der Verfügungsmacht Sonstige Leistung mit der Vollendung

17 Inhalt Stand: 14.2.2016 17 Anzahlung Umsatzsteuer entsteht mit der Zahlung Vorsteuerabzug aus der Anzahlung mit Anzahlungsrechnung Endrechnung wird gekürzt

18 Inhalt Stand: 14.2.2016 18 Selbständige Teilleistung Die Leistung ist  wirtschaftlich teilbar und  gesondertes Entgelt für die Teilleistung Umsatzsteuer entsteht mit der Teilleistung oder mit der Zahlung

19 Inhalt Stand: 14.2.2016 19 Ist-Besteuerung auf Antrag Freiberufler mit Überschußrechnung oder Gesamtumsatz im Vorjahr bis 500.000 Bilanzierende Freiberufler mit Gesamtumsatz bis 500.000

20 Inhalt Stand: 14.2.2016 20 Gesellschaft

21 Inhalt Stand: 14.2.2016 21 Gesellschaft Die Gesellschaft ist Unternehmer Der Gesellschafter ist kein Unternehmer Der Gesellschafter wird Unternehmer durch die eigene unternehmerische Tätigkeit z. B. Geschäftsführung Vermietung

22 Inhalt Stand: 14.2.2016 22 Gesellschafterleistung Echte Gesellschafterleistung gegen Gewinnanteil ist nichtsteuerbar  Leistungsvereinigung Unechte Gesellschafterleistung gegen Entgelt ist steuerbar  Leistungsaustausch

23 Inhalt Stand: 14.2.2016 23 GmbH & Co KG KG und GmbH sind 2 Unternehmer Geschäftsführung der KG durch die GmbH ist eine pflichtige sonstige Leistung

24 Inhalt Stand: 14.2.2016 24 Einheits-GmbH & Co KG KG ist Alleingesellschafter der GmbH Organschaft Geschäftsführung ist Innenumsatz

25 Inhalt Stand: 14.2.2016 25 GmbH KG 100 % 0 % 100 % Axel

26 Inhalt Stand: 14.2.2016 26 Unternehmensvermögen

27 Inhalt Stand: 14.2.2016 27 Unternehmensvermögen Notwendiges Unternehmensvermögen wird 100 % unternehmerisch genutzt Zuordnungs-Wahlrecht ab 10 % unternehmerisch genutzt Notwendiges Privatvermögen bis 9 % unternehmerisch genutzt

28 Inhalt Stand: 14.2.2016 28 3-faches Zuordnungswahlrecht Ab 10 % unternehmerisch genutzt Ganzer Gegenstand im Unternehmen Anteiliger Gegenstand im Unternehmen in % der unternehmerischen Nutzung Ganzer Gegenstand im Privatvermögen

29 Inhalt Stand: 14.2.2016 29 Zuordnung zum Unternehmen durch den Vorsteuerabzug aus den Anschaffungs- oder Herstellungskosten Zuordnungsentscheidung gegenüber FA bis 31. Mai im Folgejahr

30 Inhalt Stand: 14.2.2016 30 Pkw

31 Inhalt Stand: 14.2.2016 31 Privatgenutzter Pkw Zuordnungswahlrecht ab 10 % unternehmerisch genutzt Pkw im Unternehmen (Regel) Anteiliger Pkw im Unternehmen in % der unternehmerischen Nutzung Pkw im Privatvermögen

32 Inhalt Stand: 14.2.2016 32 Zuordnung zum Unternehmen Durch den Vorsteuerabzug aus den Anschaffungskosten Zuordnungsentscheidung an das FA bis 31. Mai im Folgejahr

33 Inhalt Stand: 14.2.2016 33 Pkw im Unternehmensvermögen Vorsteuerabzug mit 100 % Eigenverbrauch ist pflichtig Weiterlieferung ist pflichtig

34 Inhalt Stand: 14.2.2016 34 Pkw im Privatvermögen Anteiliger Vorsteuerabzug aus den laufenden Kosten in % der unternehmerischen Nutzung

35 Inhalt Stand: 14.2.2016 35 Privatnutzung des Pkw 1 % vom Listenpreis Fahrtenbuch oder Schätzung

36 Inhalt Stand: 14.2.2016 36 1 % vom Listenpreis./.20 % Abschlag für Kosten ohne Vorsteuerabzug

37 Inhalt Stand: 14.2.2016 37 Fahrtenbuch und Schätzung Kosten mit Vorsteuerabzug in % der Privatfahrten

38 Inhalt Stand: 14.2.2016 38 Organschaft

39 Inhalt Stand: 14.2.2016 39 Organschaft Finanzielle wirtschaftliche und organisatorische Eingliederung Jedes Unternehmen kann Organträger sein Organgesellschaft muß Kapitalgesellschaft sein

40 Inhalt Stand: 14.2.2016 40 Beispiel Betriebsaufspaltung Einheits-GmbH & Co KG

41 Inhalt Stand: 14.2.2016 41 Finanzielle Eingliederung Der Organträger hat die Stimmenmehrheit (51 %) Mittelbare Beherrschung durch die Gesellschafter genügt nicht

42 Inhalt Stand: 14.2.2016 42 Besitz-Personengesellschaft Betriebsaufspaltung mit Organschaft: Anteil an der Betriebs-GmbH im Gesamthandsvermögen der Gesellschaft Betriebsaufspaltung ohne Organschaft: Anteil an der Betriebs-GmbH im Sonderbetriebsvermögen der Gesellschafter

43 Inhalt Stand: 14.2.2016 43 Fritz GmbH 100 % Grundstück Mietvertrag Fritz 100 % Betriebsaufspaltung mit Organschaft

44 Inhalt Stand: 14.2.2016 44 Jörg 50 % Mietvertrag Andrea 50 % Besitz-GbR Betriebs-GmbH Jörg 50 % Andrea 50 % Betriebsaufspaltung ohne Organschaft

45 Inhalt Stand: 14.2.2016 45 Dieter 50 % Erich 50 % Besitz- GmbH & Co KG Betriebs-GmbH Einheits-Betriebsaufspaltung mit Organschaft

46 Inhalt Stand: 14.2.2016 46 Wirtschaftliche Eingliederung Die Organgesellschaft fördert und ergänzt die Tätigkeit des Organträgers

47 Inhalt Stand: 14.2.2016 47 Organisatorische Eingliederung Der Organträger stellt sicher durch organisatorische Maßnahmen: Die Organgesellschaft muß den Willen des Organträgers befolgen Personalunion der Geschäftsführung

48 Inhalt Stand: 14.2.2016 48 Folgen der Organschaft Organträger und Organgesellschaft sind 1 Unternehmen Der Organträger ist Unternehmer Leistungen zwischen Organträger und Organgesellschaft sind Innenumsätze

49 Inhalt Stand: 14.2.2016 49 Organschaft endet Ab der Insolvenzeröffnung durch den starken Insolvenzverwalter mit Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis Vor der Insolvenzeröffnung durch den schwachen Insolvenzverwalter mit Zustimmungsvorbehalt Besitzunternehmen und Betriebs-GmbH sind 2 Unternehmen

50 Inhalt Stand: 14.2.2016 50 Betriebsaufspaltung Die Betriebsaufspaltung ist eine Organschaft (Regel) Besitzunternehmen und Betriebs-GmbH sind 1 Unternehmen Grundstücksvermietung ist ein Innenumsatz Das Besitzunternehmen ist der Organträger Das Besitzunternehmen schuldet die Umsatzsteuer

51 Inhalt Stand: 14.2.2016 51 Umsatzsteuer-Training Teil 2

52 Inhalt Stand: 14.2.2016 52 Inhaltsverzeichnis Teil 2 Leistung Leistung Schadensersatz Eigenhändler, Agent, Kommissionär Werklieferung, Werkleistung Grundstückslieferung Zwangsversteigerung Tausch, Umtausch Geschäftsveräußerung Rechnung Entgelt Rechnung Gutschrift Unrichtiger Steuerausweis Abzugsverfahren Vorsteuerabzug Vorsteuerabzug Vorsteuerberichtigung

53 Inhalt Stand: 14.2.2016 53 Leistung

54 Inhalt Stand: 14.2.2016 54 Schema Leistung Lieferung oder sonstige Leistung gegen Entgelt im Inland pflichtig oder befreit Entgelt Steuersatz

55 Inhalt Stand: 14.2.2016 55 Unselbständige Nebenleistung Enger Zusammenhang mit der Hauptleistung nebensächlich üblich

56 Inhalt Stand: 14.2.2016 56 Ort der Lieferung Beförderungs- oder Versendungslieferung am Startort wo die Beförderung oder Versendung beginnt Ruhende Lieferung am Ort der Übergabe wo sich der Gegenstand befindet

57 Inhalt Stand: 14.2.2016 57 Ort der sonstigen Leistung Sonstige Leistung an den Privatmann am Ort des leistenden Unternehmers Sonstige Leistung an den Unternehmer am Ort des Leistungsempfängers  Empfängerort

58 Inhalt Stand: 14.2.2016 58 Schadensersatz

59 Inhalt Stand: 14.2.2016 59 Echter Schadensersatz ist nichtsteuerbar Geldentschädigung oder Naturalrestitution für Vertragsverletzung oder unerlaubte Handlung Verzugszinsen und Mahnkosten Vertragsstrafe

60 Inhalt Stand: 14.2.2016 60 Unechter Schadensersatz Entgelt für eine Leistung Entschädigungsabrede im voraus Entlassung aus Dauerschuldverhältnis Schädiger beseitigt Schaden im Auftrag des Geschädigten

61 Inhalt Stand: 14.2.2016 61 Eigenhändler, Agent, Kommissionär

62 Inhalt Stand: 14.2.2016 62 Eigenhändler handelt in eigenem Namen Eigenhändler liefert Entgelt ist der Kaufpreis

63 Inhalt Stand: 14.2.2016 63 Agent handelt in fremdem Namen Agent vermittelt Entgelt ist die Provision

64 Inhalt Stand: 14.2.2016 64 Eigenhändler liefert unechter Agent Kommissionär Ladeninhaber

65 Inhalt Stand: 14.2.2016 65 Unechter Agent handelt in fremdem Namen für eigene Rechnung Doppellieferung Verkäufer liefert an den unechten Agent Unechter Agent liefert an den Käufer

66 Inhalt Stand: 14.2.2016 66 Kommissionär kauft oder verkauft in eigenem Namen für fremde Rechnung Kommissionär liefert  Doppellieferung

67 Inhalt Stand: 14.2.2016 67 Werklieferung, Werkleistung

68 Inhalt Stand: 14.2.2016 68 Werklieferung Werkunternehmer schuldet Werk und Hauptstoff Werkunternehmer liefert am Startort oder Ort der Übergabe

69 Inhalt Stand: 14.2.2016 69 Werkleistung Werkunternehmer schuldet nur das Werk Besteller stellt den Hauptstoff Echte Materialgestellung ist nichtsteuerbar Werkleistung ist eine sonstige Leistung

70 Inhalt Stand: 14.2.2016 70 Ort der Werkleistung Werkleistung für Grundstück am Belegenheitsort Werkleistung an Privatmann am Tätigkeitsort Werkleistung an Unternehmer am Empfängerort

71 Inhalt Stand: 14.2.2016 71 Reparaturleistung Werklieferung: 51 % vom Entgelt für Material Werkleistung: bis 50 % vom Entgelt für Material

72 Inhalt Stand: 14.2.2016 72 Grundstückslieferung

73 Inhalt Stand: 14.2.2016 73 Grundstückslieferung Lieferung oder Geschäftsveräußerung Pflichtige Grundstückslieferung mit Abzugsverfahren Geschäftsveräußerung mit Fußstapfentheorie bei der Vorsteuerberichtigung

74 Inhalt Stand: 14.2.2016 74 Verkauf von vermieteten Grundstücken Geschäftsveräußerung wenn der Käufer die Vermietung fortführt Vorsteuerabzug des Verkäufers wird dem Käufer zugerechnet bei der Vorsteuerberichtigung

75 Inhalt Stand: 14.2.2016 75 Grundstückslieferung Pflichtig oder befreit Pflichtige Grundstückslieferung mit Abzugsverfahren Verkäufer verzichtet im ersten Kaufvertrag

76 Inhalt Stand: 14.2.2016 76 Zwangsversteigerung

77 Inhalt Stand: 14.2.2016 77 Zwangsversteigerung Schuldner liefert an Ersteher  Direktlieferung Schuldner verzichtet Ersteher schuldet Umsatzsteuer  Abzugsverfahren

78 Inhalt Stand: 14.2.2016 78 Tausch, Umtausch

79 Inhalt Stand: 14.2.2016 79 Tausch Lieferung gegen Lieferung Entgelt für die Lieferung: gemeiner Wert der Gegenleistung./.Umsatzsteuer Tausch mit Baraufgabe: Barzahlung erhöht Entgelt

80 Inhalt Stand: 14.2.2016 80 Tauschähnlicher Umsatz Sonstige Leistung gegen Lieferung Sonstige Leistung gegen sonstige Leistung

81 Inhalt Stand: 14.2.2016 81 Umtausch Umtausch in der Umtauschfrist ist nichtsteuerbar Mehr- oder Wenigerzahlung ändert das Entgelt Umtausch nach der Umtauschfrist ist eine Rücklieferung

82 Inhalt Stand: 14.2.2016 82 Rücklieferung 2 Lieferungen Erste Lieferung Verkäufer liefert an Käufer Rücklieferung Käufer liefert an Verkäufer

83 Inhalt Stand: 14.2.2016 83 Lieferung wird rückgängig gemacht Lieferung fällt weg z. B. Rücktritt vom Kaufvertrag Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug müssen berichtigt werden

84 Inhalt Stand: 14.2.2016 84 Geschäftsveräußerung

85 Inhalt Stand: 14.2.2016 85 Geschäftsveräußerung Geschäftsveräußerung ist nichtsteuerbar Unternehmer überträgt Unternehmen oder gesondert geführten Betrieb/Teilvermögen Erwerber führt das Unternehmen fort

86 Inhalt Stand: 14.2.2016 86 Veräußerung von vermieteten Grundstücken Geschäftsveräußerung wenn der Käufer die Vermietung fortführt Vorsteuerabzug des Veräußerers wird dem Erwerber zugerechnet bei der Vorsteuerberichtigung

87 Inhalt Stand: 14.2.2016 87 Geschäftsveräußerung mit Steuerausweis Veräußerer schuldet die Umsatzsteuer bis zur Berichtigung mit Zustimmung des FA Erwerber hat keinen Vorsteuerabzug Nur die geschuldete Umsatzsteuer kann als Vorsteuer abgezogen werden

88 Inhalt Stand: 14.2.2016 88 Entgelt

89 Inhalt Stand: 14.2.2016 89 Entgelt Was der Leistungsempfänger aufwendet Entgelt ohne Umsatzsteuer Kaufpreis oder Preis mit Umsatzsteuer

90 Inhalt Stand: 14.2.2016 90 Verbilligte Leistung Entgelt wird aufgefüllt auf die Mindestbemessungsgrundlage Rechnung und Vorsteuerabzug aus der Mindestbemessungsgrundlage

91 Inhalt Stand: 14.2.2016 91 Entgelt ändert sich Unternehmer berichtigt Umsatzsteuer Leistungsempfänger berichtigt Vorsteuerabzug Unternehmer kann einseitig berichtigen ohne Mitteilung an den Schuldner beim Forderungsausfall

92 Inhalt Stand: 14.2.2016 92 Rechnung

93 Inhalt Stand: 14.2.2016 93 Rechnung Leistender Unternehmer mit Steuernummer Leistungsempfänger Rechnungsnummer Leistungsbeschreibung Zeitpunkt der Leistung Entgelt Steuersatz und Steuerbetrag

94 Inhalt Stand: 14.2.2016 94 Kleinbetragsrechnung bis 150 € brutto

95 Inhalt Stand: 14.2.2016 95 Scheinfirma Sitz in der Rechnung besteht nicht Kein Vorsteuerabzug aus der Rechnung der Scheinfirma

96 Inhalt Stand: 14.2.2016 96 Gutschrift

97 Inhalt Stand: 14.2.2016 97 Gutschrift Unternehmer erteilt Rechnung Leistungsempfänger erteilt Gutschrift Gutschrift wird wirksam mit dem Zugang beim Unternehmer Unternehmer kann widersprechen

98 Inhalt Stand: 14.2.2016 98 Gutschrift wird unwirksam mit dem Widerspruch Vorsteuerabzug entfällt mit dem Widerspruch

99 Inhalt Stand: 14.2.2016 99 Gutschrift mit überhöhtem Steuerausweis Unternehmer schuldet Umsatzsteuer bis zum Widerspruch Leistungsempfänger zieht als Vorsteuer ab nur die geschuldete Umsatzsteuer

100 Inhalt Stand: 14.2.2016 100 Unrichtiger Steuerausweis

101 Inhalt Stand: 14.2.2016 101 Unrichtiger Steuerausweis Unrichtiger Steuerausweis mit Leistung Steuerausweis ist überhöht Leistung ist nichtsteuerbar oder befreit Unternehmer berichtigt ohne Zustimmung des FA

102 Inhalt Stand: 14.2.2016 102 Unrichtiger Steuerausweis Unternehmer schuldet Umsatzsteuer bis zur Berichtigung Leistungsempfänger zieht als Vorsteuer ab nur die geschuldete Umsatzsteuer

103 Inhalt Stand: 14.2.2016 103 Unberechtigter Steuerausweis Unberechtigter Steuerausweis ohne Leistung Unternehmer berichtigt mit Zustimmung des FA FA stimmt zu: Steueraufkommen ist nicht gefährdet

104 Inhalt Stand: 14.2.2016 104 Unberechtigter Steuerausweis Unternehmer schuldet Umsatzsteuer bis zur Berichtigung Leistungsempfänger hat keinen Vorsteuerabzug

105 Inhalt Stand: 14.2.2016 105 Abzugsverfahren

106 Inhalt Stand: 14.2.2016 106 Schema Abzugsverfahren Werklieferung oder sonstige Leistung durch einen ausländischen Unternehmer Grundstückslieferung Sicherungsübereignung Bauleistung an einen Unternehmer Vorsteuerabzug mit Nullregel

107 Inhalt Stand: 14.2.2016 107 Leistung an Unternehmer für das Unternehmen oder den Privatbereich

108 Inhalt Stand: 14.2.2016 108 Doppellieferung nach Sicherungsübereignung bei Verwertung des Sicherungsguts Sicherungsgeber liefert an Bank Bank liefert an Käufer

109 Inhalt Stand: 14.2.2016 109 Lieferung von Sicherungsgut Lieferung vor der Insolvenz mit Abzugsverfahren: Bank schuldet Umsatzsteuer Lieferung in der Insolvenz ohne Abzugsverfahren: Sicherungsgeber schuldet Umsatzsteuer

110 Inhalt Stand: 14.2.2016 110 Bauleistungen Werklieferung oder sonstige Leistung um ein Bauwerk herzustellen Unternehmer und Leistungsempfänger erbringen Bauleistungen Über 10 % des Weltumsatzes entfallen auf Bauleistungen

111 Inhalt Stand: 14.2.2016 111 Vorsteuerabzug

112 Inhalt Stand: 14.2.2016 112 Schema Vorsteuerabzug Leistungsempfänger Leistung für das Unternehmen Verwendung für Abzugsumsätze Rechnung mit Steuerausweis Geschuldete Umsatzsteuer ist abziehbar Vorsteuerberichtigung

113 Inhalt Stand: 14.2.2016 113 Sofortabzug der Vorsteuer mit der Leistung und Rechnung mit Steuerausweis Sofortabzug nach der Verwendungsabsicht für Abzugs- oder Ausschlußumsätze

114 Inhalt Stand: 14.2.2016 114 Vorsteueraufteilung Unternehmer verwendet die Leistung für Abzugs- und Ausschlußumsätze z. B. pflichtige und befreite Vermietung Wirtschaftlicher Schlüssel z. B. nach qm Umsatzschlüssel z. B. nach der Miete

115 Inhalt Stand: 14.2.2016 115 Leistungsempfänger hat Vorsteuerabzug Wer schließt den Vertrag mit dem leistenden Unternehmer ?

116 Inhalt Stand: 14.2.2016 116 Nur geschuldete Umsatzsteuer ist abziehbar Überhöhter Steuerausweis Leistung ist nichtsteuerbar oder befreit

117 Inhalt Stand: 14.2.2016 117 Vorsteuerberichtigung

118 Inhalt Stand: 14.2.2016 118 Vorsteuerberichtigung Wenn sich die Abzugsquote ändert im Berichtigungszeitraum von 5 oder 10 Jahren Nutzungsänderung Veräußerung oder Entnahme

119 Inhalt Stand: 14.2.2016 119 Nutzungsänderung Vorsteuer pro Jahr (1/5 oder 1/10) davon Änderungsquote Abzugsquote im Erstjahr./.Abzugsquote im Berichtigungsjahr =Änderungsquote zugunsten oder zuungunsten

120 Inhalt Stand: 14.2.2016 120 Berichtigungszeitraum 1/5 oder kürzere Nutzungsdauer 1/10 bei Grundstücken

121 Inhalt Stand: 14.2.2016 121 Bagatellgrenzen Vorsteuer bis 1.000 Vorsteuer wird nicht berichtigt Vorsteuer bis 2.500 Gesamtberichtigung im letzten Jahr Vorsteuer ab 2.501 jährliche Vorsteuerberichtigung

122 Inhalt Stand: 14.2.2016 122 Vorgezogene Vorsteuerberichtigung bei Veräußerung oder Entnahme mit Verwendungsfiktion Verwendung für Abzugsumsätze bei pflichtiger Veräußerung Verwendung für Ausschlußumsätze bei befreiter Veräußerung

123 Inhalt Stand: 14.2.2016 123 Berichtigungsbetrag Vorsteuer pro Monat (1/60 oder 1/120) xBerichtigungsmonate bis der Berichtigungszeitraum endet davon Änderungsquote Abzugsquote im Erstjahr./.Abzugsquote ab der Veräußerung =Änderungsquote


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