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Projektmanagement 0. Vorbemerkungen Dozentenversion!!!

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Präsentation zum Thema: "Projektmanagement 0. Vorbemerkungen Dozentenversion!!!"—  Präsentation transkript:

1 Projektmanagement 0. Vorbemerkungen Dozentenversion!!!
Masterstudiengang Wiki: Login: ruf PW mediawiki Blog: PW: wie immer Nordakademie https://moodle.nordakademie.de/ Login: walterruf PW: adminruf Videosprechstunde https://webconf.vc.dfn.de/mwi2012projektmanagement/ Beisp.: https://webconf.vc.dfn.de/p3fctc30tvb/?launcher=false&fcsContent=true&pbMode=normal Adobe HS-Albsig: User: PW: …..9 Test: © Prof. Dr. Walter Ruf

2 0. Vorbemerkungen Warum gibt es immer wieder IT-Projekte
ohne entsprechende IT-Projekte findet häufig kaum noch ein Veränderungsprozess im Unternehmen statt in (fast) allen Funktionsbereichen werden in der letzten Zeit IT-Systeme eingesetzt Produktion Logistik Marketing / Vertrieb Personalwesen Beschaffung Will man nun Veränderungen in den Funktionsbereichen vornehmen, so muss man i.d.R. auch die entsprechenden IT-Systeme ändern Veränderung wird begleitet durch IT-Projekte © Prof. Dr. Walter Ruf

3 Die neue Rolle eines CIO‘s
Der Stellenwert der IuK-Technologie wird in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Produktinnovation Geschäftsmodellinnovation Prozessinnovation  Durch IT kann die Wettbewerbssituation von Unternehmen verbessert werden. © Prof. Dr. Walter Ruf

4 Stellenwert der IuK-Technologie
Produktinnovation Information wird immer öfter Teil der Produkte (Beispiele: Automobil; Energiemanagement; Gebäudeautomation; …) Produktnutzen und Qualität steigern Produkte können verändert werden CNC-Maschinen; Kaffeemaschine mit Zeitschaltuhr; Auto mit GPS;  Für derartige Produktinnovationen sind IT-Projekte erforderlich! © Prof. Dr. Walter Ruf

5 Stellenwert der IuK-Technologie
Geschäftsmodellinnovation (Geschäftsmodell = Business Model) Unter einem Geschäftsmodell versteht man eine modellhafte Beschreibung eines Geschäftes. Ein Geschäftsmodell besteht aus drei Hauptkomponenten: 1. Nutzenversprechen (Value Position) „Welchen Nutzen hat der Kunde?“ (z.B. Software zur Produktionsplanung und –steuerung; Wohnhaus für private Wohnzwecke, Werkzeugmaschine zur Herstellung von Bohrern, …) 2. Architektur der Wertschöpfung „Wie wird der Nutzen für den Kunden generiert?“ 3. Ertragsmodell Beschreibt wodurch Geld verdient wird. Für die Realisierung von Geschäftsmodellinnovationen sind IT-Projekte erforderlich! Betrachtet man die Akteure so kann man sich den IT-Einsatz gut vorstellen bei: Produkten (physische Produkte – digitale Produkte) Beip. Buch – ebook; Taschenrechner – Software; Dienstleistungen (z.B. Versicherungsvertreter – softwaregestützte Produktauswahl; Finanzdienstleistungen; Onlineverträge; … Aggregator (Zusammenfassung von Produktangeboten; Beisp.: iTunes; ) Portal (z.B. für Hotel- Freizeitangebote in einer Region (Bodenseeportal.de); Maschinenbauportal Broker (= Makler, Vermittler) virtuelle Marktplätze (Online-Shoping) besondere Vorteile: Kundennähe verbessern geringerer Aufwand im Vergleich zu traditionellen Geschäftsmodellen Transparenzvorteil / Preisvorteil (Beispiele: Verkauf von Produkten über Plattformen; Kundenintegration in Geschäftsprozesse; Kaufhaus ohne Kasse; E-Procurement Unternehmen versteigert Auftragslos; SCM; Cloudcomputing) © Prof. Dr. Walter Ruf

6 Stellenwert der IuK-Technologie
Prozessinnovation IT ist ein organisatorisch Hilfsmittel um Geschäftsprozesse zu verbessern. Information für effektive Geschäftsprozesse Kosten senken DLZ verkürzen Beispiele: Integration mit Automation Prozessinnovation ist oft nur durch IT-Projekte möglich. © Prof. Dr. Walter Ruf

7 Beispiele für typische Geschäftsprozesse
Auftragsabwicklung (vom Angebot bis zur Auslieferung) Produktion (von der Vorfertigung bis zur Endmontage) Wartung- und Instandhaltung Beschaffung (von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen) Logistik (Materialfluss vom Lieferanten bis zum Kunden) Beschwerdeabwicklung Produktentwicklung (von der Produktidee bis zum Produktionsbeginn) Finanzplanung Qualitätsmanagement Marktanalysen / Marktdatengewinnung Kontaktaufnahme zu Neukunden / Akquisition Erstellung von Geschäftsberichten  Geschäftsprozesse gilt es ständig zu verbessern  IT-Projekte © Prof. Dr. Walter Ruf

8 Merkmale von IT-Projekten
Softwareentwicklung ist „Handarbeit“ und damit personal- und kostenintensiv während der Entwicklungsdauer kommt es häufig zu Änderungswünschen bei der Entwicklung braucht man häufig Spezialisten aus vielen Bereichen © Prof. Dr. Walter Ruf

9 Umsetzung von IT-Projekten ist unbefriedigend
seit langem beobachtet man, dass Unternehmen mit der Umsetzung von IT-Projekten Probleme haben. Beispiele: Jedes zweite IT-Projekt scheitert Wenn IT-Projekte scheitern, liegt es in der Regel nicht an der Technik. Über Erfolg oder Misserfolg entscheiden vielmehr organisatorische Veränderungen sowie Team- und Kundenprozesse, die es zu steuern gilt. Regina Bergdolt 2004: (Abruf am ) Schwarze Löcher im Budget Viele IT-Projekte sprengen den vorab festgelegten Investitionsrahmen. Die Computerwoche erklärt die zehn wichtigsten Ursachen dafür und präsentiert Lösungsvorschläge. (Abruf ) © Prof. Dr. Walter Ruf

10 Umsetzung von IT-Projekte ist unbefriedigend
2007: Infora-Studie: Fast jedes vierte IT-Projekt ein Flop nur in jedem 5. Unternehmen haben die IT-Projekte den gewünschten Erfolg gehabt. in 42% der untersuchten IT-Projekte konnten die Ziele zu immerhin 75% - 90% erreicht werden. (Abruf: ) 2004: CZ berichtet: IT-Projekte kranken an der Koordination (CZ v ; S. 22) © Prof. Dr. Walter Ruf

11 Umsetzung von IT-Projekten ist und bleibt ein Problem
26. November 2009: 2 © Prof. Dr. Walter Ruf

12 IT-Projekte und Wirtschaftsinformatiker
Viele Wirtschaftsinformatiker beschäftigen sich mit IT-Projekten. Kenntnisse im Bereich des Anwendungsumfeldes Produktion, Logistik, … und IT werden gefordert! © Prof. Dr. Walter Ruf

13 http://www. stepstone. de/5/ergebnisliste. html
Abruf © Prof. Dr. Walter Ruf

14 Stellenbeispiele © Prof. Dr. Walter Ruf
Abruf: © Prof. Dr. Walter Ruf

15 abgerufen am © Prof. Dr. Walter Ruf

16 © Prof. Dr. Walter Ruf

17 abgerufen am © Prof. Dr. Walter Ruf


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