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Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 1 Das Angebot Ausführliches Gespräch mit dem Kunden Lastenheft erstellen.

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1 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 1 Das Angebot Ausführliches Gespräch mit dem Kunden Lastenheft erstellen Pläne erstellen ein Angebot ist die Visitenkarte des Dienstleisters Angebot ist ein Vertragsdokument! Das Angebot erstellt der Projektleiter (in spe) mit seinem Bereichsleiter (Projektmanager in spe)

2 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 2 Inhalt eines Angebotes Grundlage des Angebots Wie kommt man dazu ein Angebot abzugeben Beschreibung des Vorhabens Worum geht es Gegenstand des Angebots Exakte Definition der Leistung, die wir anbieten Qualitätsmanagement Was wir für wichtig halten Projektorganisation Wie wir uns die Zusammenarbeit vorstellen

3 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 3 Inhalt eines Angebotes Mitwirkung des Auftraggebers Was der Auftraggeber leisten muss Aufwand Was kostet es Personal/Team Wer machts Termine Terminlicher Fahrplan für das Projekt Preise/Konditionen Preise, Zahlungsplan, Gewährleistung

4 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 4 Risikomanagement Unterteilung –wirtschaftliches bzw. technisches Risikomanagement: Projektrisiko Projektrisiko = Ereignis, das den sachlichen oder wirtschaftlichen Erfolg eines Projektes bedroht wird nicht dem Zufall überlassen explizite Risikoführung –Gefährdungsrisiko vom Gesetzgeber vorgeschrieben normativ verbindlich geregelt ( EN 14971)

5 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 5 Risikomanagement Risikoführung

6 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 6 Risikomanagement Risikoführung –Risikoerkennung

7 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 7 Risikomanagement

8 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 8 Risikomanagement –Risikoanalyse Bestimmung des Gefährlichkeit der erkannten Risiken. Bestimmung von Problemen aus dem gleichzeitigen Auftreten mehrerer Risiken Bewertung der Gefährlichkeit durch Risikofaktor –Risikofaktor = Eintrittswahrscheinlichkeit x Schadenshöhe –Angaben auf relativen Skalen Problem: kleine R-Faktoren bei geringer Eintrittswahrscheinlichkeit trotz großer Schadenshöhe (Restrisiko) machen zusätzliche Überlegungen erforderlich –Risikobewertung: Konsequenzen aus der Risikoanalyse Priorisierung der Risiken Planung von Maßnahmen zur Risikominderung

9 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 9 Risikomanagement

10 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 10 Risikomanagement –Risikosteuerung Risikoplan: Beherrschbarkeit des Risikos durch –Risikovermeidung –Risikominderung durch Gegenmaßnahmen –Art der Risikoverfolgung im Projekt –Weitergabe des Risikos an Dritte Risikominderung (siehe Tabelle) –Informationsbeschaffung –Personalpolitik –Prototypen –Simulation –Vereinfachung Risikoverfolgung –ständige Neubewertung der bestehenden Risiken –Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahmen

11 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 11 Risikomanagement, Gefährdungsrisiko Normative Regelung (EN ISO 14971) z. B. für Medizinprodukte vorgeschrieben Ziel: Managen der Risiken während des gesamten Lebenszyklus Hersteller muss einen Risikomanagementprozess definieren, der enthält –Risikoanalyse –Risikobewertung –Risikokontrolle Es wird auch die Phase nach der Auslieferung explizit mit aufgenommen Realisierung z. B. durch FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussnahmeanalyse) Dokumentation –Risikomanagementplan –Risikomanagementakte

12 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 12 Risikomanagement, Gefährdungsrisiko Risikoanalyse –Beachtung nationaler / regionaler gesetzlicher Anforderungen –Definieren und Befolgen des Risikomanagement Prozesses –Verantwortung der Leitung –Qualifikation des Personals –Risikomanagementplan Kriterien für die Vertretbarkeit von Risiken Verifizierung Validierung Verantwortung –Risikomanagementakte

13 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 13 Risikomanagement, Gefährdungsrisiko –Feststellung vorhersehbarer Risiken –Einschätzung des Risikos –es wird nur der bestimmungsgemäße Gebrauch berücksichtigt –Beachtet wird nur der erste Fehlerfall –Auswirkungen werden erfasst auf Anwender passive Anwender (z. B. Patienten) Umwelt unbeteiligte Personen Risikobewertung –Entscheidungen über die Vertretbarkeit erkannter Risiken –Festlegung, welches Risiko gemindert werden muss –Rückgriff auf vom Gesetzgeber geregelte Bereiche (siehe RM-Plan)

14 Prof. Dr. Gerhard Schmidt pres. by H.-J. Steffens Software Engineering SS 2009Folie 14 Risikomanagement, Gefährdungsrisiko Risikokontrolle –Risikominderung –Analyse der Optionen –Verifizierung der Kontrollmaßnahmen –Bewertung des Restrisikos –Risiko / Nutzen-Analyse –Vollständigkeit der Risikobewertung Gesamt-Risikobewertung Risikomanagementbericht Sammlung von relevanten Informationen aus der Phase nach der Auslieferung


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