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2. Dynamik Zur vollständigen Beschreibung und Erklärung von Bewegungen müssen die Ursachen für diese Bewegungen (Kräfte, Drehmomente) und die Eigenschaften.

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Präsentation zum Thema: "2. Dynamik Zur vollständigen Beschreibung und Erklärung von Bewegungen müssen die Ursachen für diese Bewegungen (Kräfte, Drehmomente) und die Eigenschaften."—  Präsentation transkript:

1 2. Dynamik Zur vollständigen Beschreibung und Erklärung von Bewegungen müssen die Ursachen für diese Bewegungen (Kräfte, Drehmomente) und die Eigenschaften der sich bewegenden Körper (Masse, Trägheitsmoment) betrachtet werden. Zur Erinnerung: Die Kinematik beschreibt Bewegungen, fragt aber nicht nach den Ursachen hierfür. Beispiele: Translation (2. & 3. Vorlesung) Rotation (4. Vorlesung) zusammengesetzte bzw. überlagerte Bewegungen (Wurf) (5. Vorlesung)

2 Warum fällt der Apfel immer senkrecht nach unten und niemals seitwärts? Die Schwerkraft zeigt immer zum Erdmittelpunkt, jeder Körper unter deren Einfluss fällt frei (Modell: Vernachlässigung der Luftreibung)

3 2.1. Masse m und Kraft F

4 Zwischen zwei beliebigen Körpern besteht wegen ihrer Eigenschaft, eine Masse zu haben, eine Anziehungskraft, die Gravitation (schwere Masse). Träge und schwere Masse eines Körpers sind gleich! Diese Äquivalenz ist eine empirische Tatsache, die durch Hochpräzisionsmessungen untersucht wird. Sie liegt als Postulat der allgemeinen Relativitätstheorie zugrunde.

5 Historische Experimente

6 Weitere Eigenschaften der Masse

7 Mit einer Kraft kann man Körper verformen. Diese Verformung kann bleibend sein, dann spricht man von einer plastischen Verformung. Sie kann aber auch vorübergehend und damit elastisch sein. Mit einer Kraft lassen sich bewegliche Körper in Kraftrichtung beschleunigen. Ohne Krafteinwirkung ändert sich der Bewegungszustand eines Körpers nicht (siehe dazu später erstes Newton‘sches Axiom = Trägheitsprinzip). Die Kraft ist eine vektorielle Größe. Bei zwei Kräften gibt es eine Vektoraddition (Kräfteparallelogramm). Änderung des Bewegungszustandes Auf den Körper wirkt eine Kraft Bei mehreren Kräften überlagern sich alle Komponenten einzeln, es gilt das Superpositionsprinzip bzw. Unabhängigkeitsprinzip (siehe Wurf).


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