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1 Mitarbeitermotivation MotivationstheorienMotivationstheorien FührungsstileFührungsstile TeamarbeitTeamarbeit BetriebsklimaBetriebsklima Humanisierung.

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Präsentation zum Thema: "1 Mitarbeitermotivation MotivationstheorienMotivationstheorien FührungsstileFührungsstile TeamarbeitTeamarbeit BetriebsklimaBetriebsklima Humanisierung."—  Präsentation transkript:

1 1 Mitarbeitermotivation MotivationstheorienMotivationstheorien FührungsstileFührungsstile TeamarbeitTeamarbeit BetriebsklimaBetriebsklima Humanisierung des ArbeitsplatzesHumanisierung des Arbeitsplatzes

2 2 Motivation Motivation heißt, einen Mitarbeiter innerhalb seiner Arbeitswelt zum Handeln anzuspornen, um das Unternehmensziel besser, leichter und rascher zu erreichen. Motivation soll sowohl dem Mitarbeiter als auch dem Betrieb ein Höchstmaß an Erfolg bringen. Motivation heißt, einen Mitarbeiter innerhalb seiner Arbeitswelt zum Handeln anzuspornen, um das Unternehmensziel besser, leichter und rascher zu erreichen. Motivation soll sowohl dem Mitarbeiter als auch dem Betrieb ein Höchstmaß an Erfolg bringen. Was motiviert Sie ????

3 3 Dualitätstheorie nach Herzberg Hygienefaktoren (Dissatisfiers)Hygienefaktoren (Dissatisfiers) –MÜSSEN vorhanden sein –Fehlen wird wahrgenommen und demotiviert –Angemessene Entlohnung, Arbeitszeiteinteilung, Arbeitsbedingungen,… Motivatoren (Satisfiers)Motivatoren (Satisfiers) –Tragen zur Zufriedenheit bei –Einfluss auf Leistungsverhalten –Selbstbestätigung durch Anerkennung, Verantwortung, Selbständigkeit, gutes Betriebsklima,…

4 4 Mitarbeiter-Motivations-Mix Zufriedenheits-Faktoren Arbeitsbedingungen Zeitsouveränität, Arbeitsplatz, Arbeitszeiten, Pausen, FreizeitArbeitsbedingungen Zeitsouveränität, Arbeitsplatz, Arbeitszeiten, Pausen, Freizeit Bezahlung/Sicherheit Löhne/Gehälter, Sozialleistungen, Status, PositionBezahlung/Sicherheit Löhne/Gehälter, Sozialleistungen, Status, Position Organisation/Kommunikation Klarheit, Information, MitspracheOrganisation/Kommunikation Klarheit, Information, Mitsprache Entwicklungsmöglichkeiten Schulung, VorwärtskommenEntwicklungsmöglichkeiten Schulung, Vorwärtskommen Motivations-Faktoren Anerkennung Leistungen, Verhalten, Verständnis Selbständigkeit eigene Leistungserfolge, Sinn der Arbeit Vertrauen Identifikation, Förderung der Initiative, Mitdenken Betriebsklima Atmosphäre, Zusammenarbeit, Rücksicht

5 5 Ergebnisse empirischer Untersuchungen 10 Qualitätsmerkmale bei der Arbeit (MA-Sicht): Anerkennung für LeistungAnerkennung für Leistung markt-/leistungsgerechte Entlohnungmarkt-/leistungsgerechte Entlohnung für fachlich/menschl. hervorragende Führungskraft arbeitenfür fachlich/menschl. hervorragende Führungskraft arbeiten Aufstiegs-/WeiterentwicklungsmöglichkeitenAufstiegs-/Weiterentwicklungsmöglichkeiten InformationInformation als Mensch und Fachkraft respektiert zu werdenals Mensch und Fachkraft respektiert zu werden immer interessantere und anspruchsvollere Aufgaben übertragen bekommenimmer interessantere und anspruchsvollere Aufgaben übertragen bekommen dass man Zeit für sie hat und ihnen zuhört (Mitsprache,..)dass man Zeit für sie hat und ihnen zuhört (Mitsprache,..)

6 6 Arbeitshumanisierung Auf individueller EbeneAuf individueller Ebene –Job-rotation –Job-enlargement –Job-enrichment –Job-sharing Auf GruppenebeneAuf Gruppenebene –Teilautonome Arbeitsgruppen Arbeitshumane PersonalpolitikArbeitshumane Personalpolitik

7 7 Job-Rotation Geplante Arbeitsplatzwechsel Systematischer Tausch strukturell ähnlicher Arbeitsplätze durch MA, der sich regelmäßig wiederholen kannGeplante Arbeitsplatzwechsel Systematischer Tausch strukturell ähnlicher Arbeitsplätze durch MA, der sich regelmäßig wiederholen kann Vorteile:Vorteile: –Abwechslungsreichere Tätigkeit, weniger Monotonie –Flexiblerer Mitarbeitereinsatz –Zunahme fachlicher Qualifikation –Förderung der Lernfähigkeit Nachteil:Nachteil: –Schwierigkeit der Identifikation mit Arbeit und Arbeitsplatz

8 8 Job-enlargement Arbeitserweiterung Aufgabenvielfalt wird erhöht, indem stark zergliederte, traditionell an verschiedene Stelle verteilte Tätigkeiten, einer Stelle zugeordnet werden.Arbeitserweiterung Aufgabenvielfalt wird erhöht, indem stark zergliederte, traditionell an verschiedene Stelle verteilte Tätigkeiten, einer Stelle zugeordnet werden. Vorteile: Abwechslungsreichere TätigkeitVorteile: Abwechslungsreichere Tätigkeit Nachteil: erschwerte Planung und Organisation der ArbeitNachteil: erschwerte Planung und Organisation der Arbeit

9 9 Job-enrichment Entscheidungsspielraum des MA wird erhöht und sein Tätigkeitsbereich wird durch glz. Übertragung von Planungs- und Kontrollaufgaben bereichert.Entscheidungsspielraum des MA wird erhöht und sein Tätigkeitsbereich wird durch glz. Übertragung von Planungs- und Kontrollaufgaben bereichert. Vorteile: Mehr Abwechslung, weniger Monotonie Qualitative Bereicherung der Arbeitsinhalte Erweiterung des Gestaltungsfeldes Erhöhte Chance auf Weiterentwicklung Zunahme der fachlichen Qualifikation Förderung der Lernfähigkeit Zunahme der LeistungsqualitätVorteile: Mehr Abwechslung, weniger Monotonie Qualitative Bereicherung der Arbeitsinhalte Erweiterung des Gestaltungsfeldes Erhöhte Chance auf Weiterentwicklung Zunahme der fachlichen Qualifikation Förderung der Lernfähigkeit Zunahme der Leistungsqualität Nachteil: Erhöhter SchulungsaufwandNachteil: Erhöhter Schulungsaufwand

10 10 Job-sharing Es besetzen 2 oder mehrere TZ-Mitarbeiter gemeinsam einen Vollzeitarbeitsplatz, wobei sie Arbeitszeit und Arbeitsinhalte nach ihren Wünschen verteilen.Es besetzen 2 oder mehrere TZ-Mitarbeiter gemeinsam einen Vollzeitarbeitsplatz, wobei sie Arbeitszeit und Arbeitsinhalte nach ihren Wünschen verteilen. Vorteile: Flexibilisierung und freie Gestaltung der Arbeitsbedingungen und Inhalte Mehr Spielraum bei zeitlicher Einteilung Job-sharing-Teams können tägl./wöchentl./monatl./jährl. Arbeitszeit individuell einteilenVorteile: Flexibilisierung und freie Gestaltung der Arbeitsbedingungen und Inhalte Mehr Spielraum bei zeitlicher Einteilung Job-sharing-Teams können tägl./wöchentl./monatl./jährl. Arbeitszeit individuell einteilen Nachteil: Konfliktpotential, alle Wünsche unter einen Hut zu bringen, stark abhängig von Reife der Mitarbeiter,Nachteil: Konfliktpotential, alle Wünsche unter einen Hut zu bringen, stark abhängig von Reife der Mitarbeiter,

11 11 Führungsstile = Art und Weise, wie die Führungskraft die Management- funktionen ausübt. Planen Ent- scheiden Reali- sieren Kontrol- lieren Ziel setzen

12 12 Führungs- stile Art der Miteinbeziehung der MA in die Entscheidungen Kooperativer Führungsstil Laissez-faire-Stil Autoritärer Führungsstil Art der Ziel- orientierung der Führungskraft Sachorientierung Mitarbeiter- orientierung

13 13 Verhaltensgitter nach Blake-Mouton Mitarbeiter- orientierung Sach- orientierung 1/ /99/9 9/1 5/5

14 14 Betriebsklima als Motivationsfaktor = Zusammenwirken aller Faktoren, die das Wohlbefinden/Unbehagen der MA am Arbeitsplatz ausmachen. Die Atmosphäre der betrieblichen Umwelt!

15 15 Einflussfaktoren Negative Einflüsse Positive Einflüsse MA Unzureichende fachl. EignungUnzureichende fachl. Eignung Mangelnde LeistungsmotivationMangelnde Leistungsmotivation Unzureichende GruppenintegrationUnzureichende Gruppenintegration Austragung persönlicher Konflikte im Betrieb (Egoismen, Vorurteile, Generationenkonflikte)Austragung persönlicher Konflikte im Betrieb (Egoismen, Vorurteile, Generationenkonflikte) Sorgfältige PersonalauswahlSorgfältige Personalauswahl BeratungsgesprächeBeratungsgespräche Kooperative FührungKooperative Führung Sorgfältige FremdbeobachtungSorgfältige Fremdbeobachtung Lob und sachbezogene KritikLob und sachbezogene Kritik Sanktionen für FehlverhaltenSanktionen für Fehlverhalten Vorge- setzter Mangelnde SachkenntnisMangelnde Sachkenntnis Geringe MenschenkenntnisGeringe Menschenkenntnis Mangelnde FührungsfähigkeitenMangelnde Führungsfähigkeiten Mangelnde SelbsteinschätzungMangelnde Selbsteinschätzung Personenbezogene KritikPersonenbezogene Kritik Autoritärer FührungsstilAutoritärer Führungsstil Zu starke Distanz zum PersonalZu starke Distanz zum Personal VorurteileVorurteile Gezielte Eigenbeobachtung zur Verminderung von VorurteilenGezielte Eigenbeobachtung zur Verminderung von Vorurteilen Fortbildung in MA-FührungFortbildung in MA-Führung SelbstkritikSelbstkritik Erfahrungsaustausch mit KollegenErfahrungsaustausch mit Kollegen

16 16 Einflussfaktoren Negative Einflüsse Positive Einflüsse Betriebs- organi- sation Ungerechte AufgabenverteilungUngerechte Aufgabenverteilung KompetenzüberschneidungenKompetenzüberschneidungen DoppelaufgabenDoppelaufgaben Mangelnde InformationMangelnde Information Überstürzte organisatorische VeränderungenÜberstürzte organisatorische Veränderungen Fehlende und unklare RichtlinienFehlende und unklare Richtlinien Unklare ZielsetzungenUnklare Zielsetzungen StellenbeschreibungenStellenbeschreibungen DelegationDelegation Mitarbeiterinformation von oben nach unten und umgekehrtMitarbeiterinformation von oben nach unten und umgekehrt Klare Richtlinien und ZielsetzungenKlare Richtlinien und Zielsetzungen Lfr. und sorgfältige PlanungLfr. und sorgfältige Planung MitarbeitergesprächeMitarbeitergespräche Arbeits- bedin- gungen Unzureichende ArbeitsmittelUnzureichende Arbeitsmittel Ungerechte EntlohnungUngerechte Entlohnung Mangelnde Fortbildungs- und AufstiegsmöglichkeitenMangelnde Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten Einengung des Handlungsspiel- raums durch zu starke Spezialisierung und StandardisierungEinengung des Handlungsspiel- raums durch zu starke Spezialisierung und Standardisierung InnovationInnovation ArbeitsplatzbewertungArbeitsplatzbewertung Fortbildungsprogramme/SeminareFortbildungsprogramme/Seminare LaufbahnplanungLaufbahnplanung Bürokratie statt BürokratismusBürokratie statt Bürokratismus

17 17 Einflussfaktoren Negative Einflüsse Positive Einflüsse Zwischen- menschl. Beziehun- gen Oppositionelle GruppenOppositionelle Gruppen Soziale DistanzSoziale Distanz Fehlende Informationsbereitschaft unter den MAFehlende Informationsbereitschaft unter den MA Mangelnder Erfahrungsaustausch der MitarbeiterMangelnder Erfahrungsaustausch der Mitarbeiter Fehlendes GruppenbewusstseinFehlendes Gruppenbewusstsein Auflösung negativer Gruppen oder Integration der Cliquen durch bewusste GruppenpflegeAuflösung negativer Gruppen oder Integration der Cliquen durch bewusste Gruppenpflege Systematische Beobachtung informeller GruppenbildungenSystematische Beobachtung informeller Gruppenbildungen GruppenbesprechungenGruppenbesprechungen Integration von Isolierten und AußenseiternIntegration von Isolierten und Außenseitern Positive Zusammenarbeit mit informellen FührernPositive Zusammenarbeit mit informellen Führern


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