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Multimediale Aufbereitung einer E-Learningeinheit Bernhard Tellenbach Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos.

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Präsentation zum Thema: "Multimediale Aufbereitung einer E-Learningeinheit Bernhard Tellenbach Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos."—  Präsentation transkript:

1 Multimediale Aufbereitung einer E-Learningeinheit Bernhard Tellenbach Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos

2 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Einleitung Hendrik Madsen Bernhard Tellenbach Aspekte, die bei der Erstellung multimedialer Lernsysteme berücksichtigt werden müssen Ergonomie Bei Umsetzung u.a.: Lernstile Lerntheorien... Tools Authoring Software Macromedia Authorware 6.5 Animations – Erstellung Website Beispieleinheit Alexander Nikolopoulos

3 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Ergonomie Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach Irrtümer des Webdesigns Schriftarten Bildschirmaufteilung Farbgebung Animationen Gestaltungsgesetze

4 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Irrtümer des Webdesign Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach Attention Deficit Disorder? Strukturierung langer Texte Schriftarten Anfängerfehler: zu ausgefallene oder zu viele unterschiedliche Schriftarten Besser: Ein bis maximal zwei unterschiedliche Schriften Serifenlos

5 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Bildschirmaufteilung Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach Konsistent für gesamte Oberfläche Dreiteilung: Kennzeichnungsbereich Arbeits- und Lernbereich Steuerungsbereich Farbgebung Nicht zu bunt Möglichst hoher Kontrast Dunkel auf Hell

6 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Animationen So wenige wie möglich Kein Blickfänger, da Ablenkung durch das periphere System Visuelle Systeme: Zentrales System: Fixationspunkt, Detailwahrnehmung, Konzentrationspunkt Peripheres System: Äußeres Gesichtsfeld, Wahrnehmung von Bewegung Animation zur Verdeutlichung von Lerninhalten angebracht, als reine Dekoration oder Hinweis auf Zusatzfunktionen nicht geeignet Gestaltungsgesetze Allgemeine Gestaltung Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach

7 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Besondere Anforderungen Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach Schreiben eines solchen Textes ist zunächst ungewohnt Überlastung der Lerner muss verhindert werden History Funktionen Guided Tours Sitemaps Suchfunktionen Möglichkeiten zu Annotation Externe Links Ändern sich sehr schnell Keine direkte Verlinkung, sondern über Verzeichnis

8 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Ein abschreckendes Beispiel Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach

9 Dies ist nur ein abschreckendes Beispiel, wie es nicht sein soll Kontakt Download In dieser Arbeit soll die so genannte Traversenanalyse behandelt werden, ihre ersten Vorläu-fer, ihre Hauptvertreter und ihre aktuelle Weiterentwicklung. Doch was genau ist eine Traverse und die dazugehörige Analyse und warum wird sie so stiefmütterlich in der Forschung und vor allem in der Lehre behandelt? Auf die zweite Frage mag das obige Zitat eine Antwort geben, gilt die Traverse mit all ihren Ausprägungen sicher nicht zu den eingänglichsten wirtschaftswis-senschaftlichen Themen, doch sind einige Autoren – vor allem ihre Hauptvertreter - der An- sicht, dass sie für diese Vernachlässigung eigentlich zu wichtig – auch zum Verständnis anderer wachstumstheoretischer Fragestellungen - ist. Was genau ist nun eine Traverse? Eine Traverse beschreibt einen Anpassungsprozess, den eine Volkswirtschaft durchläuft, wenn sie sich von einem stabilen dynamischen Wachstumsgleichgewicht, welches als Steady State bezeichnet wird, zu einem neuen durchläuft, nachdem das alte durch eine exogene Änderung einer der Wachstumsdeterminanten gestört wurde. Viele prominente Autoren der volkswirtschaftlichen Forschung haben sich mit diesem Thema beschäftigt, angefangen mit Adam Smith, David Ricardo und auch Karl Marx, jedoch waren sie eher Vordenker, eine detaillierte formale Analyse findet sich bei ihnen noch nicht, vielmehr wird das Problemfeld in ihrer damaligen Sprache umschrieben. Dies änderte sich mit Michal Kaldecki und nach ihm folgend Adolph Lowe, Joan Robinson, J.R. Hicks ( John Hicks ) und Nicholas Kaldor. In der modernen Forschung schließlich lassen sich zwei Forschungszweige erkennen, was vor allem durch zwei unterschiedliche Ansätze von J.R. Hicks ( John Hicks ) begründet ist. Ich will die Herangehensweisen all dieser Autoren in dieser Arbeit vorstellen, inwieweit sie aufeinander aufbauen oder aber sie sich widersprechen. Schließlich möchte ich auf die moderne Forschung eingehen und zeigen, wo man sich heute befindet. Das erste vollständige Beispiel einer Traversenanalyse findet sich bei David Ricardo in seinem Werk Über die Grundsätze der politischen Ökonomie. In seinen früheren Arbeiten war er der Ansicht, dass jede sich arbeitssparend auswirkende Anwendung von Maschinen das all- gemeine Wohl fördert, was er jedoch in diesem Werk detaillierter betrachtet und so zu der ersten Traversenanalyse kommt. In seinen Beispiel erhöht sich tendenziell der Fond, aus dem die Kapitaleigentümer ihre Einkommen beziehen, während sich der der arbeitenden Klasse entsprechend verkleinert, es kommt also zu einer Umverteilung. Zunächst beschreibt er den Zustand einer produktiven Unternehmung, die sich in einem stabilen Wachstumsgleichgewicht befindet. Der Kapitalist verkauft in dieser Situation genau so viele Waren, wie seine Arbeiter produzieren und wie von diesen nachgefragt wird. Auch die Reproduktion der Kapitalgüter ist in dieser Situation sichergestellt, was sich jedoch nun durch eine Änderung der Politik des Kapitaleigentümers ändert, da dieser nun in einer Periode eine Maschine von der Hälfte seiner Arbeiter bauen lässt. Diese Arbeiter fehlen nun bei der Produktion der normalerweise produzierten und verkauften Güter, jedoch wirken sich diese Änderungen erst in der nächsten Periode aus. In der laufenden muss er seinen Arbeitern den üblichen Lohn zahlen – gleichzeitig verkauft er ihnen auch die übliche Menge an Gütern. In der folgenden Periode hat sich jedoch nun der Umsatz halbiert, da die Arbeiter, die die Maschine gebaut haben zu keinem neuen Umsatz beigetragen haben. Er wird also in der nächsten Periode nur noch die Hälfte der Arbeiter einstellen, gemäß dem verminderten zirkulierenden Kapital. Zusammen mit der Maschine erwirtschaftet die nun halbierte Arbeitermenge dennoch den alten Gewinn für den Kapitalisten, bei jedoch geringerem Umsatz. Diese Situation mag nun eventuell für den Kapitalisten annehmbar sein, für die Masse der freigesetzten Arbeitskräfte ist sie es nicht und es kommt zwangsläufig zu Arbeitslosigkeit und Armut. Ricardo bleibt jedoch nun mit seiner Analyse nicht stehen, sondern nimmt nun an, dass der Kapitalgeber nun durch die verbesserten und günstigeren Produktionsbedingungen einen Teil seines Gewinnes sparen und neu investieren wird, was zu einem Wachstum der Wirtschaft und einer vergrößerten Arbeitsnachfrage führen wird. Ricardos Analyse mag zu dieser Zeit bei den Kapitaleigentümern gerne gesehen worden sein, fiel seine Zeit doch zusammen mit der ersten Welle der Industrialisierung, mit allen damit verbundenen Problemen wie Massenentlassungen und Elend in der Arbeiterschar. Gleichzeitig lieferte er mit seiner Arbeit jedoch auch den Beweis, dass dieser zunehmende Einsatz von Maschinen den Interessen der Arbeiter schaden kann, diese damals verbreitete Angst also durchaus mit den ökonomischen Prinzipien zu be-gründen war.

10 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Umsetzung Divider Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach Learn Theory Learning Styles Interaktivität Hypermedia Gefahren Chancen Motivation Falsche Hoffnungen Besondere Anforderungen Learning Domains

11 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, GobletApple Bernhard Tellenbach Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Learning Theory Cognitive Flexibility Multiple representations Active learning environment Case examples Dual Coding Nonverbal (imagery) Verbal

12 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Guided Discovery Active learning Difficult balance Bernhard Tellenbach Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Learning Theory Situated Action Meaningful, practical, real life

13 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Bernhard Tellenbach Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Learning Styles Concrete experience Reflective observation Abstract conceptualization Active experimentation Field Dependence Field Independence

14 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Interaktivität Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach Zentrales Element bei der Entwicklung hypermedialer Lernsysteme Hoher Lernerfolg durch hohe Interaktion Natürlich sprachliche Dialoge wünschenswert, sind jedoch noch nicht möglich Kriterien zur Beurteilung der Interaktivität Lernwegsteuerung Darstellungstiefe Dialoggestaltung Veränderlichkeit

15 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hypermedia Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach Hypermedia – Hypertext – Multimedia Arten des Zugriffs auf Inhalte Browsing Wandering Scanning Exploring Gezielte Suche Folgen vorab definierter Pfade Chancen Ansprache von Menschen, die mittels konventioneller Lehrformen nicht erreicht werden können Höhere Motivation Kosten sparen

16 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Gefahren Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach Zu hohe Interaktivität Kognitive Überlastung Zerteilung des Lehrstoffes in eigenständige Knoten Blick auf Gesamtzusammenhang kann beeinträchtigt werden Falsche Hoffnungen Erfolgsgarant

17 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Motivation Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach Wichtiger Erfolgsfaktor Unterschiedliche Erklärung der Motivation Leistungsmotivation Triebtheoretische Konzepte Neugiermotivation Anreiztheoretische Auffassung Entscheidungs- und Austauschorientierte Konzepte ARCS Modell Modell der Super Motivation Action Fun...

18 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Motivation – Bedeutung für den Einsatz von Hypermedia Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach Neugiermotivation wird angeregt Selbsteinschätzung der Lernenden Ansprache der Motivatoren Fun, Action, Choice, Challenge Wichtig: Richtiger Grad der Interaktion Intrinsische Extrinsische Motivation Angst vor Computer

19 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Curriculare Einbindung Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach Einbindung des Lernsystems Lernort und Lernumgebung werden betrachtet Wichtig: Computer hat explizite didaktische Funktion Unterstützung synchroner als auch asynchroner Kommunikationsmedien Formen Curricularer Einbindung Mögliche Ebenen der Curricularen Einbindung Berücksichtigung leider nur in Ausnahmefällen Bsp.: Computer, die angeschafft werden, werden nicht entsprechend genutzt

20 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Lernstile Hendrik Madsen Alexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach Cognitive Controls – Persönlichkeitsmerkmale, die die Wahrnehmung der Umwelt beeinflussen: Feldabhängig Feldunabhängig Cognitive Styles – beschreiben typische Herangehensweisen an ein Problem: Serialisten Holisten Learning Styles – Lernstile im engeren Sinn Diverger Assimilator Converger Accomodator

21 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Authoringsoftware Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach

22 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Bernhard Tellenbach 1. Festlegen von Aussehen und Inhalt Design/Navigation Inhaltsanalyse Codierung 2. Technische Umsetzung Verwendete ToolsAuthoringsoftware Für: Animationen Bilder Ton Für: Strukturierung Verwaltung

23 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Codierung > Authoringsoftware Pures HTML und Scriptsprache oder Authoringsoftware? Einige wichtige Merkmale von Authoringsoftware : Ermöglicht schnelle Entwicklung z.B. durch parametrisierte Übungs- und Navigationsstrukturen sowie integrierten Überwachungsmöglichkeiten Einfaches Aktualisieren und Verwalten des Inhaltes mit speziellen Tools Modularer Aufbau, verschiedene Benutzeroberflächen für Lehrpersonen, Administration oder Entwickler Fazit: Authoringsoftware erleichtert die Entwicklung sehr stark und wird für praktisch alle e-Learning Projekte eingesetzt. Bernhard Tellenbach

24 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Wieso Macromedia Authorware 6.5? Offline Entwicklung möglich Einfache Konfiguration Relativ günstig, für uns GRATIS. Komplettes Paket von Macromedia zur Verfügung gestellt! Nur eine Benutzerebene (Entwickler), viele Komponenten mit Assistenten vorhanden Beispiele für Studentenverwaltung vorhanden, SCORM Standard für Datenaustausch mit Server Keine integrierten Kommunikationstools (nur ) Aufforderung zum Login nicht zwingend Verwaltung des Inhaltes und der externen Quellen mit Media-Browser über die Entwickleroberfläche Sehr plattformabhängig: Nur Windows und Macintosh Systeme (Anpassungen nötig für die jeweils andere Plattform) Authorware 6.5WebCT Online Authoringsoftware Umfangreiche Konfigurationen nötig Teure Lizenz, eignet sich nur für grössere Projekte (Departementebene z.B.) Eine Benutzerebene, viele Tools zur Anpassung des Kurses Einfache Studentenverwaltung, Inhaltsverwaltung direkt auf dem Webserver Kommunikationstools Login zwingend Verwaltung des Inhaltes und der Quellen über spezielle Tools Betrachtung auf fast allen Plattformen möglich (je nach integrierten Quellen) Codierung > Authoringsoftware Bernhard Tellenbach

25 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Argumente aus der Sicht einer Uni mit grösserem e-Learning-Projekt Authorware 6.5WebCT Codierung > Authoringsoftware Offline Entwicklung möglich Einfache Konfiguration Relativ günstig, für uns GRATIS. Komplettes Paket von Macromedia zur Verfügung gestellt! Nur eine Benutzerebene (Entwickler), viele Komponenten mit Assistenten vorhanden Beispiele für Studentenverwaltung vorhanden, SCORM Standard für Datenaustausch mit Server Keine integrierten Kommunikationstools (nur ) Aufforderung zum Login nicht zwingend Verwaltung des Inhaltes und der externen Quellen mit Media-Browser über die Entwickleroberfläche Sehr plattformabhängig: Nur Windows und Macintosh Systeme (Anpassungen nötig für die jeweils andere Plattform) Online Authoringsoftware Umfangreiche Konfigurationen nötig Teure Lizenz, eignet sich nur für grössere Projekte (Departementebene z.B.) Eine Benutzerebene, viele Tools zur Anpassung des Kurses Einfache Studentenverwaltung, Inhaltsverwaltung direkt auf dem Webserver Kommunikationstools Login zwingend Verwaltung des Inhaltes und der Quellen über spezielle Tools Betrachtung auf fast allen Plattformen möglich (je nach integrierten Quellen) Bernhard Tellenbach

26 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Codierung > Tools Animationen: Welche geeigneten Dateiformate gibt es? Scalable Vector Graphics (SVG) ShockWave Format (SWF) PowerPoint(PPT) Bernhard Tellenbach

27 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Codierung > Tools Einige entscheidende Vor- und Nachteile der Formate: SVG W3C Standard für Vektorgrafiken > Kein Plugin nötig (plattformunabhängig) Codierung im Klartext, les- und editierbar in einem Texteditor SVG Format alleine zu wenig flexibel, SMIL (Synchronized Multimedia Integration Language) nötig Nur wenig Software vorhanden SWF Sehr flexible und vielseitige Gestaltung, ohne zusätzliche Sprachen erlernen zu müssen Gute Software vorhanden, grosse Verbreitung Binärcodiertes Dateiformat (offengelegt) Kein W3C Standard > Plugin notwendig (~plattformunabhängig) PPT Weitverbreitete Präsentationssoftware, beschränkte Animierfähigkeit Sehr einfache Bedienung Proprietäres Dateiformat Plugin (für Windows/Mac) oder Originalsoftware notwendig Bernhard Tellenbach

28 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Codierung > Tools Vergleich verbreiteter Software für die Formate (SVG, SWF, PPT) SVG: Noch kein Produkt zur ganzheitlichen Gestaltung (mit SMIL, Adobe Extension) SWF:Macromedia Flash Teure Software, sehr vielseitig dank Actionscript Einfache Einarbeitung (ca. 4 Stunden bis 2 Tage) Erweiterungen (3D) vorhanden Textanimationen sehr aufwändig (jeden Buchstaben einzeln bearbeiten) SWISHzone.com SWISH Sehr preiswerte Software, eingeschränkter Funktionsumfang Vor allem geeignet für Textanimationen, mit wenigen Klicks erstellt Einfache Einarbeitung (ca. 4 Stunden) Nicht geeignet für komplexere interaktive Animationen Bernhard Tellenbach

29 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Codierung > Tools Vergleich verbreiteter Software für die Formate (SVG, SWF, PPT) PPT:Microsoft PowerPoint Sehr einfach zu bedienen Viele Importmöglichkeiten Webveröffentlichung einfach Dateien relativ gross Eingeschränkte Animierfähigkeit Interaktionen ohne VBA (Visual Basic for Applications) auf Schaltflächen begrenzt Plattformabhängig, Plugin wenig verbreitet. Flash Beispiel Flash Beispiel (42,9kB) PowerPoint WebExport PowerPoint WebExport (402kB) Powerpoint Präsentation Powerpoint Präsentation (109kB) Bernhard Tellenbach

30 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Codierung > Tools Fazit: Zukünftig: SVG Format (Browserunterstützung = Plattformunabhängigkeit) Heute: SWISH für Textanimationen Flash für alle anderen Bernhard Tellenbach

31 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Codierung > Tools Weitere verwendete Tools: Tonbearbeitung: Difitec WavePurity,www.wavepurity.com Bildbearbeitung: Adobe Photoshop 6.0, Bernhard Tellenbach

32 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Test/Produkt Demonstration einiger für das e-Learning wichtige Aspekte anhand der Applikation Lektion starten Bernhard Tellenbach

33 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Multimediale Aufbereitung einer E-Learningeinheit Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Von der Theorie zur Implementation Bernhard Tellenbach

34 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos 1. Festlegen von Aussehen und Inhalt Design/Navigation Bernhard Tellenbach

35 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Design/Navigation Design:Farbwahl Kriterien: Soll klare Abgrenzung von Navigation und Inhalt ermöglichen Optimale Lesbarkeit durch guten Kontrast Inverse Farben } } } Inhalt Variable Navigation (Hier: Geführte Tour) Navigation Bernhard Tellenbach

36 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Design/Navigation Navigation:Ergonomie Max. 5-7 Navigationselemente (Übersicht) Geführte Tour: Elemente oben 2 statische + 1 dynamisches Element (Weiter-Knopf) unten Ungeführt: 2 Elemente oben 3 statische + 1 dynamisches Element (Weiter-Knopf) unten Popup-Menu Bernhard Tellenbach

37 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Design/Navigation Navigation:Ergonomie Navigationselemente sollen klar erkannt werden können Trennung von kontextsensitiver und statischer Navigation Bekannt von Hyperlinks: Unterstrichener Text dient zur Navigation Zusätzlich: Cursorveränderung bei Berührung Bernhard Tellenbach

38 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Design/Navigation Navigation:Ergonomie Navigationselemente sollen klar erkannt werden können Trennung von kontextsensitiver und statischer Navigation Kontextsensitive Navigation (Übung, geführte/ungeführte Tour...) Statische Navigation Bernhard Tellenbach

39 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Design/Navigation Navigation:Ergonomie Individualisierbarkeit Einfache Variante Direktes Anspringen von vorangehenden Seiten Navigation über Popup-Menus Bernhard Tellenbach

40 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos 1. Festlegen von Aussehen und Inhalt Design/Navigation Inhaltsanalyse Bernhard Tellenbach

41 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Inhaltsanalyse Welche Inhalte stellen zeitliche Abläufe oder komplexe Zusammenhänge dar, die man gut als Animation veranschaulichen könnte? Umsetzung : Sehr zeitaufwändig, deshalb nur gerade zwei Animationen in der Lerneinheit. Wo ist eine Vertonung sinnvoll? Umsetzung : Ebenfalls sehr zeitintensiv. Qualitätsprobleme. Für sinnvolle Dateigrössen MP3 Format unumgänglich! Wo ist der Einsatz von Bilder zur Unterstützung des Textverständnisses sinnvoll? Umsetzung:Die Erstellung und Integration von Grafiken ist weniger zeitintensiv und wurde an geeigneten Stellen gemacht. Bernhard Tellenbach

42 Multimediale Aufbereitung einer E-LearningeinheitZürich, Hendrik MadsenAlexander Nikolopoulos Strukturierung Strukturierungskriterien: Verschiedene Lernvarianten: Inhalt kompakt präsentieren Sinnvolle Abfolge der Abschnitte bei der geführten Tour Bilder und zugehörigen Text nebeneinander Animationen und Ton steuerbar Geführt (z.B. beim ersten Durcharbeiten) Ungeführt (z.B. zum repetieren bestimmter Bereiche) Bernhard Tellenbach


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