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GMF - Umwelt 20081 1.4.4 Externalitäten Wirtschaftlich relevante Interaktion, die nicht entgolten wird Beispiel: Zwei Firmen Firma 1 Firma 2 C(x 1 )C(x.

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Präsentation zum Thema: "GMF - Umwelt 20081 1.4.4 Externalitäten Wirtschaftlich relevante Interaktion, die nicht entgolten wird Beispiel: Zwei Firmen Firma 1 Firma 2 C(x 1 )C(x."—  Präsentation transkript:

1 GMF - Umwelt Externalitäten Wirtschaftlich relevante Interaktion, die nicht entgolten wird Beispiel: Zwei Firmen Firma 1 Firma 2 C(x 1 )C(x 1,x 2 ) p1x1p1x1 p2x2p2x2

2 GMF - Umwelt Marktsituation: Jede Firma maximiert ihren eigenen Gewinn Optimale Produktion: Beide Firmen maximieren ihren gemeinsamen Gewinn

3 GMF - Umwelt Intervention: Pigou-Steuer internalisiert den externen Effekt Pigou-Steuer:

4 4 2. Umweltpolitische Instrumente Klassischer regulatorischer Ansatz arbeitet mit Auflagen und Vorschriften 2.1 Abgaben Belastet Inputs, Outputs oder Emissionen mit dem Ziel, Emissionen zu verringern. Abgabenaufkommen wird zweckgebunden verwendet und rückverteilt (im Unterschied zur Steuer keine Einstellungen in den allgemeinen Haushalt)

5 5 Ökonomische Bewertung Ziel ist die Vermeidung von Emissionen → Vermeidungskosten Daumenregel: Die ersten 90 % Vermeidung kosten soviel wie die letzten 10 % Grenzvermeidungskosten: Kosten einer zusätzlich vermiedenen Einheit

6 6 Abgabe: Unternehmen kann entscheiden zwischen Vermeiden → (Grenz-)Vermeidungskosten Abgaben bezahlen

7 7 Abgabe: ökonomische effizient, weil sie die Gesamtkosten minimieren


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