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Wasserversorgung Urdorf Ein Bilderrundgang durch einen lebenswichtigen Urdorfer Gemeindebetrieb ©bsp022011/5045.

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1 Wasserversorgung Urdorf Ein Bilderrundgang durch einen lebenswichtigen Urdorfer Gemeindebetrieb ©bsp022011/5045

2 Wasserversorgung Urdorf Den grössten Teil des Trinkwassers bezieht Urdorf aus dem Grundwasserpumpwerk Schönenwerd. Ein kleiner Teil stammt aus der Quelle Tubenmoos und dem Grundwasser- Pumpwerk Badwies. Das Wasser wird in die Reservoire Bröggen und Weid gepumpt, von wo es über das rund 65 km lange Leitungsnetz in die Häuser gelangt (Normalzone, hellblau). Die Häuser oberhalb der Bahnlinie und die Industriezone Bergermoos werden vom höher gelegenen Reservoir Kleibersmätteli versorgt, damit der Wasserdruck auch in diesen Häusern genügend hoch ist (Bergzone, hellgrün). Um die Versorgung jederzeit zu sichern, sind auch Verbindungen mit der Wasserversorgung Zürich via Reservoir Buechhoger vorhanden.

3 Grundwasserpumpwerk Schönenwerd Ein kilometerbreiter unterirdischer Fluss zieht als Grundwasserstrom in Trinkwasserqualität tief im Boden durch die Kiesschichten des Limmattals. Im Schönenwerd – auf Dietiker Gemeindegebiet, nahe der Limmat – pumpt Urdorf seit 1951 rund 90 % seines Wasserbedarfs aus diesem kostbaren Strom.

4 Im Keller des Grundwasserpumpwerks Schönenwerd Wir sind hier im Pumpenraum im Keller. Im Förderbrunnen, einem runden Schacht von 16 m Tiefe, sammelt sich das Wasser. Hier wird es durch Einblasen von Luft mit Sauerstoff angereichert, damit es frisch bleibt. 3 Pumpen fördern pro Sekunde 130 Liter, pro Tag maximal 8000 m 3 Wasser. Durch die Förderleitung fliesst es in die Reservoire Weid und Bröggen. Für Revisionszwecke muss es möglich sein, die Förderleitung zu leeren. Dies geschieht über den Schieber rechts.

5 Das Grundwasserpumpwerk Badwies Das Grundwasserpumpwerk Badwies wurde 1937 erbaut. 2 Pumpen fördern 20 Liter pro Sekunde – pro Tag maximal 1000 m 3. Das Wasser wird an der Birmensdorferstrasse (beim Dorfeingang) direkt in die Normalzone geleitet.

6 Die Quellfassung Taubenmoos Das Wasser der Quelle Taubenmoos wird direkt in die Bergzone geleitet. Die Fassung besteht seit Sie liefert durchschnittlich etwa 3 Liter pro Sekunde. Zwei rund 100 m lange Röhren sind im Wald einige Meter tief im Sand verlegt. Auf der Oberseite der Röhren tritt das Wasser durch feine Löcher ins Rohrinnere.

7 Reservoire Weid und Bröggen (Wasser für Normalzone) Das Reservoir Weid wurde 1938 erstellt und fasst in 3 Kammern total 900 m 3 Wasser. Das Reservoir Bröggen (erbaut 1970) liegt auf Schlieremer Boden. In 2 Kammern werden total 3000 m 3 gespeichert, wovon 2000 m 3 für das Limmattalspital und die hoch gelegenen Zonen von Schlieren bestimmt sind.

8 Reservoir Kleibersmätteli (Wasser für Bergzone) Das Reservoir Kleibersmätteli wurde 1962 erstellt. In 2 Kammern von je 500 m 3 wird das Wasser für die Bergzone gespeichert. Zu dieser Zone gehören die Gebiete oberhalb der Bahnlinie und das ganze Industriegebiet Bergermoos. Das Reservoir liegt rund 60 m höher als die beiden Normalzonenreservoire Weid und Bröggen. Somit verfügen auch die höher liegenden Häuser über genügend grossen Wasserdruck, denn in der Regel muss ein Reservoir wenigstens 50 m über dem Verbraucher liegen.

9 Verteilanlage Reservoir Kleibersmätteli Jede Nacht werden die beiden Kammern des Reservoirs mit Wasser gefüllt. Das Wasser fliesst von oben in die Kammern. Das Wasser fliesst über diese Leitungen in Netz zurück. Weil der Abfluss am Boden der Kammern ist, wird das Wasser täglich umgewälzt und bleibt so frisch. Ferngesteuert kann über diesen Schieber von der Betriebswarte aus die Löschwasserreserve ins Netz geleitet werden. Rückschlagventile sichern diesen unterschiedlichen Ein- und Auslauf.

10 Die Betriebszentrale in der Tyslimatt Vom Werkhof Tyslimatt aus können sämtliche Anlagen ferngesteuert werden. Der Füllstand aller Reservoire wird durch Computer überwacht. Die Reservoirs werden während der Nacht gefüllt, weil dann der Strom zum Pumpen des Wassers billiger ist.

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