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Brush-up-Kurs. Grundlegendes Konzept 5 Elemente Control of CENTER OF BODY WEIGHT (Zentrum des Körpergewichts) Control of ENERGY (Abstoss und Körperhaltung)

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Präsentation zum Thema: "Brush-up-Kurs. Grundlegendes Konzept 5 Elemente Control of CENTER OF BODY WEIGHT (Zentrum des Körpergewichts) Control of ENERGY (Abstoss und Körperhaltung)"—  Präsentation transkript:

1 Brush-up-Kurs

2 Grundlegendes Konzept

3 5 Elemente Control of CENTER OF BODY WEIGHT (Zentrum des Körpergewichts) Control of ENERGY (Abstoss und Körperhaltung) Control of STONE POSITION (in Relation zum Körpermittelpunkt) Control of RELEASE and FINISH (Rotation und «positives» Loslassen) Control of HEAD and Curling Intellect (Gedanken und Spielverständnis) Control of CENTER OF BODY WEIGHT (Zentrum des Körpergewichts) Control of ENERGY (Abstoss und Körperhaltung) Control of STONE POSITION (in Relation zum Körpermittelpunkt) Control of RELEASE and FINISH (Rotation und «positives» Loslassen) Control of HEAD and Curling Intellect (Gedanken und Spielverständnis)

4 1. Körpermittelpunkt Die Bedeutung dieses Schritts liegt darin zu verstehen, wie der Umgang mit dem Körpermittelpunkt die Energie, die Richtung und das Gleichgewicht beeinflusst. Der Stein soll auf einer vorbestimmten Linie und mit einer vorgegebenen Energie sein Ziel erreichen. Der Stein hat keine eigene Energie, er tut das, was ihm der Körper des Spielers mitgibt.Der Körper muss so hinter den Stein platziert werden, dass die Energie des Körpers so einfach und so effizient wie möglich auf den Stein und in der gewünschten Richtung übertragen wird. Die Steuerung und Beherrschung dieser Energieübertragung ist wichtig, damit der Stein mit dem richtigen Tempo und zielgerichtet auf den Besen abgegeben werden kann.

5 2. Energie Alles handelt von Energie und deren Wirkungslinie. Der Stein selbst hat keine Energie, sondern die Energie wird vom Körper aufgebaut und auf den Stein übertragen. Der Spielende muss seinen Körper (Gleichgewicht, Richtung und Rhythmus) beherrschen, dazu muss man die Kräfte des Abstosses mit dem Körper richtig steuern. Der Körperschwerpunkt muss sich durch den Schwerpunkt des Steins in Richtung des vorgegebenen Ziels bewegen. Der richtige Einsatz des Oberkörpers schliesslich ist wichtig, damit die Energie ohne unnötige Verluste und in der korrekten Richtung auf den Stein übertragen wird.

6 3. Position des Steins Die Position des Steins auf der korrekten Ziellinie und in der richtigen Lage zum Körpermittelpunkt bestimmt diese Phase der Abgabe. Zu diesem Zeitpunkt ist die Energie aufgebaut, der Körper und der Stein sind miteinander in Bewegung. Die Bewegung muss sich in einem Maximum an Harmonie gefunden haben. Körper und Stein haben die gleiche Geschwindigkeit und der Körperschwerpunkt befindet sich exakt hinter dem Steinschwerpunkt auf der geforderten Zielrichtung. Der Stein befindet sich in der optimalen Position, nicht zu nahe und nicht zu weit vom Körperschwerpunkt entfernt, in welcher das Gefühl der Beherrschung der Bewegung maximiert ist.

7 4. Release and Finish Dieser Teil der Abgabe basiert auf Gefühl. Der Körper und der Stein sind beide in Bewegung und in der optimalen Position zum Ziel. Der nächste Schritt ist die Mitgabe der Eigenrotation und das Loslassen des Steins auf der geforderten Ziellinie. Gefühl, Gefühl und nochmals Gefühl, das ist der Schlüssel zu dieser Phase. Das korrekte Abschliessen der Abgabe ist sehr wichtig. Die Eigenrotation wird mitgegeben, die dem Stein übergebene Energie fein eingestellt und die Hand beim Loslassen leicht durch den Steinmittelpunkt geschoben (= «positives» Loslassen; analog zum follow through durch den Ball im Golf oder dem Stoss durch die Kugel im Billard).

8 5. Curling Intellekt Die Gedanken, das gespeicherte Wissen und die Fähigkeit der Informationsverarbeitung spielen zentrale Rollen für die erfolgreiche Zielerfüllung. Die Position des Kopfs während der Abgabe ist wichtig. Die Augen sind auf das Ziel ausgerichtet. Das Gehirn muss eine Menge Informationen zur aktuellen Situation und aus gespeicherten Erfahrungen verarbeiten, damit der Spieler weiss, wie der Körper zu steuern ist, damit das geforderte Ziel erreicht wird. Dies nennt man Spielverständnis oder Curling-Intellekt. Einige verfügen rasch darüber, andere wiederum werden sich das nie erarbeiten können. Die Gedanken und das Unterbewusstsein müssen daher genauso wie alle anderen Körperteile trainiert werden.

9 Trainingsplan

10 Ablauf Arbeit an den ersten 3 Faktoren des Konzepts der 5 Elemente Taktische Überlegungen, Gameplan und Endplan Trainingsspiele mit Unterbrechung nach den ersten 8 Steinen zur Diskussion des Endplans und der aktuellen Spielsituation. Arbeit an den ersten 3 Faktoren des Konzepts der 5 Elemente Taktische Überlegungen, Gameplan und Endplan Trainingsspiele mit Unterbrechung nach den ersten 8 Steinen zur Diskussion des Endplans und der aktuellen Spielsituation.

11 Trainings-Hilfsmittel Hilfsmittel zu Element 1: Körpermittelpunkt, Fuss- und Kopfposition. Hilfsmittel zu Element 1: Körpermittelpunkt, Fuss- und Kopfposition. Hilfsmittel zu Element 2: Transfer der Energie vom Körper auf den Stein. Hilfsmittel zu Element 2: Transfer der Energie vom Körper auf den Stein.

12 Endplan SituationWas ich willwomit ich leben kann was ich keinesfalls will Wir: Die Andern:

13 Curling Clinic in Luzern mit Rolf Wegmann und/oder Rodger Schmidt Ziel: Verbesserung der technischen und taktischen Fähigkeiten der Teilnehmenden sowie Verbesserung von Spielverständnis und Verhalten auf dem Eis. Inhalte: – Arbeit an individuellen Fehlern und Unzulänglich-keiten (basierend auf dem Konzept der 5 Schlüssel-Elemente) – Tipps für das individuelle Training – Trainingsspiel (Fragen und Diskussionen zum Gameplan [und was daraus wurde] sind unbedingt erwünscht). Kosten pro TeilnehmerIn und Mittag: 40 CHF. Kursdaten: immer Mittwochs, von 12:15 bis 13:45 Uhr. Start am 19. September Ziel: Verbesserung der technischen und taktischen Fähigkeiten der Teilnehmenden sowie Verbesserung von Spielverständnis und Verhalten auf dem Eis. Inhalte: – Arbeit an individuellen Fehlern und Unzulänglich-keiten (basierend auf dem Konzept der 5 Schlüssel-Elemente) – Tipps für das individuelle Training – Trainingsspiel (Fragen und Diskussionen zum Gameplan [und was daraus wurde] sind unbedingt erwünscht). Kosten pro TeilnehmerIn und Mittag: 40 CHF. Kursdaten: immer Mittwochs, von 12:15 bis 13:45 Uhr. Start am 19. September 2007.

14 Privatstunden/Teamtrainings mit Rolf Wegmann, Peter Wildhaber oder Rodger Schmidt Ziel: Verbesserung der technischen und taktischen Fähigkeiten sowie Verbesserung von Spielverständnis und Verhalten auf dem Eis. Arbeit an individuellen Fehlern (basierend auf dem Konzept der 5 Schlüssel- Elemente und Tipps für das individuelle Training Kursdaten: nach Absprache (telefonisch oder per Mail). Tarife: Privatstunden (CHF/Lektion) 1 Person 75.– / 65.– * 2 Personen 100.– / 90.– * 3 Personen 120.– /105.– * Teamtraining (CHF) 2 Stunden 250.– /200.– * 1 Tag 800.– /690.– * * Spezialtarif für Mitglieder affilierter Clubs Ziel: Verbesserung der technischen und taktischen Fähigkeiten sowie Verbesserung von Spielverständnis und Verhalten auf dem Eis. Arbeit an individuellen Fehlern (basierend auf dem Konzept der 5 Schlüssel- Elemente und Tipps für das individuelle Training Kursdaten: nach Absprache (telefonisch oder per Mail). Tarife: Privatstunden (CHF/Lektion) 1 Person 75.– / 65.– * 2 Personen 100.– / 90.– * 3 Personen 120.– /105.– * Teamtraining (CHF) 2 Stunden 250.– /200.– * 1 Tag 800.– /690.– * * Spezialtarif für Mitglieder affilierter Clubs

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