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Auftaktveranstaltung zur Dorfentwicklung in Lautertal 21. März 2012 Margit Kock-Wagner Matthias Sebald Amt für den ländlichen Raum.

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Präsentation zum Thema: "Auftaktveranstaltung zur Dorfentwicklung in Lautertal 21. März 2012 Margit Kock-Wagner Matthias Sebald Amt für den ländlichen Raum."—  Präsentation transkript:

1 Auftaktveranstaltung zur Dorfentwicklung in Lautertal 21. März 2012 Margit Kock-Wagner Matthias Sebald Amt für den ländlichen Raum

2 Dorfentwicklung - Hauptziele aktive Gestaltung des demografischen Wandels längerfristige Sicherung der Nahversorgung und Infrastruktur Stärkung zentraler Funktionen in den Ortskernen Innenentwicklung gute Wohn- und Lebensqualität Energieeffizienz

3 bisher: ortsteilbezogenkünftig: gesamtkommunal Dorfentwicklung (DE) ab 2012 auf gesamtkommunaler Ebene

4 Dorfentwicklung (DE) Lautertal als Gesamtgemeinde wird in Kürze als Förderschwerpunkt anerkannt Erster Schritt: Erstellung eines Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzeptes (IKEK) Ansprechpartner: Amt für den ländlichen Raum Matthias Sebald

5 Dorfentwicklung - IKEK Kommune braucht eine nachhaltige Entwicklungsstrategie zur Gestaltung der Zukunfts- herausforderungen Grundlage ist ein: Entwicklungskonzept ist der Fahrplan für Dorfentwicklungsförderung Bürgerbeteiligung als eigenständiges Programmziel der Dorfentwicklung IKEK

6 Dorfentwicklung – neue Aspekte neue Förderrichtlinie ab 3. Quartal 2012 Privatförderung in allen Ortsteilen parallel zum IKEK – Erarbeitung des städtebaulichen Fachbeitrages: - Abgrenzung der Fördergebiete - ortstypische Bauweise Informationsveranstaltung zur Privatförderung am 25. April 2012 um 20:00 Uhr

7 Dorfentwicklung – Förderung I beispielhaft: Beratungs- und Planungsleistungen, Dienstleistungen zur Innenentwicklung, IKEK, fachliche Verfahrens- begleitung Hochbauprojekte für Einrichtungen zur Versorgung, Betreuung, zum Kultur- und Gemeinschaftsleben (Priorität: Investitionen in erhaltenswerte Gebäude) ehrenamtliche und bürgerschaftliche Initiativen zur Sicherung der Daseinsvorsorge

8 Dorfentwicklung – Förderung II beispielhaft: Umnutzung, Sanierung, Erweiterung, Erhaltung und Gestaltung von Gebäuden Neubauten mit standortverträglicher Nutzung städtebaulich verträglicher Rückbau Förderung von Kleinstunternehmen allgemein zugängliche Freiflächen Erhaltung und Gestaltung des Ortsbildes: Brunnen, Backhäuser, Mauern, Treppen...

9 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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